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Wochenrückblick 32-34/2014

Ein bißchen Ruhe muß auch einmal sein, deshalb war hier in den vergangenen Wochen  auch ein wenig “Funkstille”. Ich war nicht weg, habe (glaube ich) auch nichts versäumt – aber es tut auch einmal ganz gut, nicht zu allem und jedem seinen Senf dazuzugeben. Sollte aber jemand gehofft haben, daß diese Ruhe von Dauer sein würde – naja, der wird lernen müssen, mit Enttäuschungen zu leben!

Seit dem letzten Wochenrückblick habe ich hier einen Leserbrief ans “WEIDWERK” veröffentlicht, eine recht dumme Frage eines amerikanischen Reporters thematisiert, das ORF-“Sommergespräch” mit der Klubobfrau des “Team Stronach” kommentiert und schließlich über den richtigen Umgang mit Terroristen geschrieben: Weiterlesen

Ein “Sommergespräch”

Die parlamentarische Petition “Mehr Sicherheit durch ein liberales Waffengesetz” ist – man muß es leider so sagen – derzeit sehr stark ins Stocken geraten: Nach einem tollen Beginn “tröpfeln” die “Unterschriften” derzeit nur noch ein, die Petition hält mit heutigem Stichtag gerade einmal bei etwas über 3.100 Zustimmungserklärungen – nicht wenig, aber weiß Gott auch nicht viel! Noch ist aber rund ein Monat Zeit, hier Ergebniskorrektur zu betreiben, noch kann man diese Petition unterzeichnen, noch kann man Werbung dafür machen. Daß eine solche Werbung aber gerade vom ORF kommt hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet: Weiterlesen

Wo brennt’s?

Die Zeitungen waren voll davon: Letzte Woche hat ein 21-jähriger in Wiener Neustadt mit einer Faustfeuerwaffe eine Tankstelle überfallen und ist auf der Flucht von der Polizei erschossen worden, als er die Beamten mit der Waffe bedrohte. Soweit also ein ganz normaler Vorgang. Weiterlesen

Der hundertjährige Irrsinn

Geschieht heute irgendwo auf der Welt ein Attentat mit Schußwaffen, dann kann man von einigen Dingen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgehen: In den Medien wird irgendein Blödsinn über die verwendete(n) Schußwaffe(n) stehen, es wird von einem “Amoklauf” die Rede sein, obwohl das etwas ganz anderes ist, und schließlich wird nicht dem Täter, sondern dem Vorhandensein von Waffen die Verantwortung für die Bluttat zugeschoben. Haben wir alle leider schon viel zu oft gesehen, wer hätte aber gedacht, daß es vor 100 Jahren schon fast genauso war? Weiterlesen

Wochenrückblick 25/2014

In der vergangenen Woche habe ich die österreichische Landesverteidigung thematisiert,  von einer stinkenden EU-Abgeordneten der “Grünen” berichtet, Abhilfe gegen Schußwaffenattentate an Schulen vorgestellt, einen Zeitungsartikel kommentiert, ein Gedicht von Thomas Morgenstern ganz leicht abgewandelt und schließlich einen Blick auf die Vergabepraxis bei Waffenpässen für Jäger geworfen: Weiterlesen

Was tun gegen Schulattentate?

Vergangene Woche habe ich hier von einer unglaublich dummen neuen “Erfindung” berichtet, eine Art “schußsichere Überwurfdecke” soll Schulkinder im Falle eines bewaffneten Attentats vor den Kugeln eines wahnsinnigen Angreifers schützen (s. “Seltsame Blüten“). Menschenverachtender Blödsinn, das hilft maximal den Geldbörsen der Hersteller. Gegen einen bewaffneten Angreifer gibt es nur eine wirksame Hilfe: Bewaffnete Gegenwehr! Weiterlesen

Seltsame Blüten

Seltsame Blüten treibt die Angst vor sogenannten „Amokläufen“ an Amerikas Schulen. Das ist natürlich nur zu verständlich, sind unsere Kinder doch das wertvollste, das wir haben und der Instinkt, seine Kinder zu schützen ist wohl der stärkste menschliche Instinkt überhaupt. Wenn es da also eine neue „Erfindung“ gibt, mit deren Hilfe das Leben von Kindern im Fall eines Attentats auf eine Schule gerettet werden kann, dann sollte man sich das ganz genau ansehen. Weiterlesen