In eigener Sache

Am Heiligen Abend war diese Website genau drei Wochen online, Zeit für eine erste Bilanz. Zunächst: Ich bin sehr zufrieden, in den 3 Wochen konnte ich fast 3.000 Seitenaufrufe zählen, im Schnitt 130 pro Tag, 23 Beiträge habe ich veröffentlicht, diese wurden 95mal kommentiert.

Am beliebtesten war bisher Wen freut die Entwaffnung?, Schlußlicht ist Das tagtägliche Elend, eigentlich unverdient, aber irgendwie g’hört das der Marga Swoboda. Generell fällt mir auf, daß die waffenbezogenen Beiträge am besten ankommen, das wundert mich nicht, es ist mir auch sehr recht.

Ich habe recht viele Leser aus Deutschland, es ist klar, daß deren Interesse an österreichischen innenpolitischen Themen vergleichsweise gering ist, die Glücklichen können wahrscheinlich mit  Begriffen wie etwa „Küniglberg“ und „Pelinka“ nicht sehr viel anfangen, dennoch werde ich auch weiterhin meine Meinung zu solchen Themen hier vom Stapel lassen, schon allein deshalb, weil hier ein Sittenbild dieser zunehmend degenerierenden Gesellschaft gezeichnet wird.

Ich betreibe dieses Weblog weil es mir Freude bereitet, weil ich gerne diskutiere und weil ich zugegebenermaßen ein gewisses Mitteilungsbedürfnis habe. Es ist aber klar, daß nicht immer alle mit meinen Ansichten d’accord gehen, das wäre ja auch furchtbar, daher ersuche ich meine geneigten Leser auch herzlich um Rückmeldungen. Diese Rückmeldungen können gerne als Kommentar im Anschluß an den jeweiligen Artikel hinterlassen werden, wer das nicht öffentlich machen möchte kann mir unter dem Menüpunkt „Kontakt“ eine Nachricht zukommen lassen, ebenso via eMail an dagarser[at]gmail.com (anstelle des [at] bitte @ einfügen!).

Ich möchte meine Leser an dieser Stelle auch bitten, zum weiteren Erfolg dieses Weblogs aktiv beizutragen: Wenn Ihnen gefällt, was Sie hier lesen, dann sagen Sie das auch Ihren Freunden und Bekannten weiter. Sprechen Sie darüber in der Familie, am Arbeitsplatz, am Stammtisch und in sozialen Netzwerken, kurz: dort, wo es jemanden interessieren könnte. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, einzelne Artikel via eMail zu versenden (Schaltfläche am Ende eines jeden Beitrags)! Des weiteren freue ich mich unter den oben angegebenen Kontaktmöglichkeiten über Vorschläge, worüber ich schreiben sollte/könnte, mir geht zwar der Stoff noch lange nicht aus (man möchte fast sagen: leider, schließlich ist das meiste nicht wirklich erfreulich), dennoch bin ich für gute Anregungen immer dankbar, schlimmstenfalls enden solche Hinweise in meinem Archiv und warten dort auf ihren „Einsatz“. Wenn jemand einen Gastbeitrag verfassen möchte – immer her damit, solange das nicht gegen die guten Sitten verstößt (also bspw. der Entwaffnung das Wort redet) werde ich mir das gerne ansehen und gegebenenfalls ebenso gerne entsprechend gekennzeichnet hier veröffentlichen.

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern (von mir aus auch den „LeserInnen“) alles Gute, schöne Feiertage und einen fröhlichen Jahreswechsel und freue mich auf Ihre Rückmeldungen!

6 Antworten zu “In eigener Sache

  1. Damit wir nicht nur die Leser im eigenen politischen Umfeld immer und immer wieder anheulen: Warum platzieren wir nicht Linke / Verlinkungen auf den Seiten der Linken? Das wäre reizvoller!

    • Wer das machen will soll es tun, ich persönlich halte das für vergebene Liebesmüh‘.

      Wenn es gelingt die richtigen Leute zu sensibilisieren bzw. zu mobilisieren, dann kann man sich den Ärger (und ich rede da durchaus von körperlicher Pein!) mit den „Linken“ sparen.

  2. Bescheidene Beiträge: Das ist sehr untertrieben, werter Freund. Ist ja schön, wenn Du bescheiden bist, aber nach diesen Beiträgen muß man nicht mehr bescheiden sein.

    Bravo!

  3. Meine Startseite auf dem Rechner ist – wie nicht anders zu erwarten – die »Querschüsse« – aber gleich als nächstes schaue ich hier herein. Um zu lesen, zu kommentieren oder schlichtweg die Artikel nochmals zu lesen. Fast alle Artikel sprechen mir aus der Seele – das ist der Grund. Natürlich habe ich auch dieses gewisse Mitteilungsbedürfnis, das uns treibt die Querschüsse zu lesen und zu kommentieren. Und selbstverständlich mache ich für beide Blogs in meinem Bekannten- und Freundeskreis Werbung. Die Rückmeldungen sind durchwegs positiv, wenngleich sich die Meisten nicht zu kommentieren trauen. Das liegt gar manches Mal daran, daß sie sich nicht zu exponieren trauen, denn Österreich ist noch immer oder schon wieder von Metternichs Geist beherrscht! Metternichs Geist ist mir als Freiem Bürger zutiefst verhaßt – ich exponiere mich gern. Ja, man kann es durchaus wissen, daß ich in einer Bezirksparteileitung der FPÖ in der Steiermark bin. Für mich zählen »Heimat«, der »Freie Bürger« und die gewachsene eigene Kultur Mitteleuropas zu den höchsten Werten. Über Religion schreibe ich in diesen beiden Blogs wenig bis nichts, auch wenn es für mich ein ebenso hohes Gut ist wie die Heimat. Ja, und ich stehe dazu: Thor, Odin, Freya und Tyr bekenne ich als meine Götter. Mehr werdet ihr hier nicht mehr von mir über Religion lesen.
    Mein Ideal ist der Freie, bewaffnete Bürger, der sich aus innerem Drange für seine Mitmenschen und seine Heimat und Kultur einsetzt. Wir müssen leider mit dem kommenden Chaos leben, wenn die Währung und die Wirtschaft in Europa zusammenbrechen – die »netten ausländischen Mitbürger – die Musel« verschärfen diese Situation. Wir werden uns verteidigen müssen – und auch unsere Kultur. Dem muselackischen Stumpfsinn setze ich (als Künstler) das realistisch gemalte Bild, die klare Deutsche Sprache und unsere alten Sitten entgegen – auch das ist Selbstverteidigung und Notwehr. Gleichmacherei ist des Freien Bürgers nicht würdig – daher ist mir das linke Gedankengut ebenso zuwider, wie der Amerikanismus und die EUdSSR. Mag man mich auch immer wieder (von links-linker Seite) als Nazi bezeichnen – das prallt an mir ab. Ich mag keinen Sozialismus und die NSdAP hatte den Sozialismus schon in ihrem Namen…
    So – jetzt habe ich auch ein Mal in eigener Sache geschrieben. Meine Lebensansicht hat schon immer polarisiert – Manche mögen sie, Andere lehnen sie ab. Ich bin eben ich – mehr brauche ich nicht zu werden und weniger kann ich nicht werden.

    In diesem Sinne: Auf eine gute Kultur- und Waffenbrüderschaft!

    • Na das ist doch schon ein Gastbeitrag! Und ein sehr guter noch dazu!

      Ich freue mich natürlich, daß einer der eifrigsten „Querschüsse“-Kommentatoren den Weg zu meinen bescheidenen Beiträgen gefunden hat, daß sie gefallen ist mir Freude, Ehre und Auftrag zugleich!

    • Den Nagel auf den Kopf getroffen. Hätten wir nur mehr Leute mit dieser Einstellung, dann würde es mit uns nicht so den Bach runtergehen.

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