Ein paar Weisheiten

Ein paar Weisheiten von Clint Smith, einem Feuerwaffen- und Taktiktrainer aus Arizona, habe ich im Web gefunden und übersetzt. Durch die Übersetzung klingt’s stellenweise ein bisserl hatschert, stimmen tut’s aber.

  • Die wichtigste Regel bei einem Schußwechsel lautet: Gewinne! Und wenn du dazu auch unfaire Mittel einsetzen mußt – Hauptsache ist, daß du gewinnst.
  • Laß einen Angreifer nur durch einen Kugelhagel an dich herankommen. Es kann schon sein, daß er dich mit deiner eigenen Waffe umbringt, aber er wird dich damit totschlagen müssen, denn sie wird leergeschossen sein.
  • Wenn du gerade nicht schießt, solltest du nachladen, Wenn du gerade nicht nachlädst, solltest du in Bewegung sein, denn wenn du dich nicht bewegst wird dir jemand den Kopf abschneiden und ihn irgendwo aufpfählen.
  • Wenn du bei schlechten Lichtverhältnissen nachladen mußt, dann stecke deine Taschenlampe nicht in die Hosentasche. Wenn du dich selbst anleuchtest wirst du aussehen wie ein Engel oder ein Geist … und ziemlich bald wirst du eines davon sein.
  • Tu etwas. Es könnte sich als falsch herausstellen, aber tu etwas.
  • Schieß mit allem was du hast, solange du etwas hast, bis du etwas anderes hast.
  • Wenn du eine Waffe führst, werden die Leute dich paranoid nennen. Das ist Blödsinn. Wenn du nämlich eine Waffe führst hast du keinen Grund, paranoid zu sein.
  • Schieße nicht zu schnell, wenn du nicht gut schießt:
  • Du kannst ‚Halt!‘ sagen, ‚Stop!‘, oder jedes andere Wort, das du für richtig hälst. Ich bin draufgekommen, daß die Mündung einer Waffe, die auf den Kopf eines Angreifers gerichtet ist universell verstanden wird.
  • Du hast den Rest deines Lebens Zeit, um deine Probleme zu lösen. Wie lange du aber lebst hängt davon ab, wie gut du Probleme zu lösen verstehst.
  • Du kannst nicht den Planeten retten, dich und deine Familie aber sehr wohl.
  • Der Sinn und Zweck eines Kampfes ist der Sieg. Mit bloßer Abwehr kann man nichts gewinnen.
  • Das Schwert ist wichtiger als der Schild, Können ist wichtiger als beides zusammen.
  • Die ultimative Waffe ist dein Gehirn. Alles andere ist Beiwerk.
  • Fange mit einem alten Mann keinen Streit an. Wenn er zu alt ist um zu kämpfen wird er dich einfach umbringen.
  • Wenn du dich in einem fairen Kampf wiederfindest, dann hast du eine schlechte Taktik.

4 Antworten zu “Ein paar Weisheiten

  1. Pingback: Wochenrückblick 5/2012 | dagarser

  2. „Du kannst ‚Halt!‘ sagen, ‚Stop!‘, oder jedes andere Wort, das du für richtig hälst. Ich bin draufgekommen, daß die Mündung einer Waffe, die auf den Kopf eines Angreifers gerichtet ist universell verstanden wird.“

    Das hilft besonders, wenn man (zwangs-) kulturbereichert wird. Es gibt eben Hilfsmittel, die keine Sprachbarrieren kennen!

  3. Ist nur noch hinzuzufügen, daß Clint Smith seinen Sun Dsi sehr gut gelesen UND AUCH VERSTANDEN hat. Jeder, dem sein Leben und das seiner Familie lieb ist, sollte jeden Punkt aus diesen Ratschlägen beherzigen!
    Vor allem der vorletzte Punkt ist ungemein wichtig. Denn genau das vergessen die Muskelprotze und ach so aggressiven Bubis der Türken – und bei mir kämen sie an so einen alten Mann. Was bereits zu beweisen war – allerdings habe ich das Türkenbubi nicht umgebracht. Der war mir keinen Schuß Pulver wert. Eine gerade Linke hat gereicht – meine Wut war groß genug.

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