Abhöraktion

Benedikt Krainz von meinugsterror.de hat offensichtlich die Bremer SPD „verwanzt“ – anders kann ich mir dieses dort abgedruckte Gesprächsprotokoll nicht erklären:

Wäre wirklich lustig – wenn’s nicht so traurig wäre.

Man darf bei der ganzen Waffenrechtsdebatte eines nicht vergessen: Vor Waffen, die von anständigen Bürgern besessen werden braucht sich auch kein anderer anständiger Bürger fürchten.

Was diejenigen sind, die den Waffenbesitz einschränken oder gar verbieten wollen mag ein jeder für sich beantworten. Anständig sind sie jedenfalls nicht.

7 Antworten zu “Abhöraktion

  1. Pingback: Wochenrückblick 9/2012 | dagarser

  2. Gerade kommt im Fernsehen die Meldung, Hazy Osterwald ist 90jährig gestorben.
    Der Schweizer Jazz und Swing Musiker hat eine Teil meiner Jugend begleitet und einer seiner großen Hits war der „Kriminal Tango“.
    Hat er die heutigen Zustände nicht mehr sehen können und sich daher verabschiedet?
    Wundern würde es mich nicht.

  3. In die Schweiz auszuwandern ist sicher keine schlechte Idee, aber das ist nicht so einfach, denn die sehen sich die Leute, die einwandern wollen sehr genau an- und sie haben Grenzkontrollen. Die waren nicht so blöd, der EU beizutreten und die Grenzkontrollen abzuschaffen. Wir Österreicher haben alles falsch gemacht, auf verlogene Politiker gehört, jetzt haben wir den Salat und können dem eigenen Untergang zusehen.

  4. „Wenn Schußwaffen verboten werden, fühle ich mich als Krimineller sicherer. Wenn ein Dieb in ein Haus einbricht, ist es das erste, worüber er sich sorgt, daß er vom Besitzer angeschossen wird. Die meisten Insassen des Gefängnisses hoffen auf die rasche Umsetzung des Waffenverbotes. Dieses Verbot wird aber uns, die Kriminellen, nicht daran hindern, Waffen zu tragen. Es ist ja auch der Diebstahl verboten, und es wird doch gestohlen. Und eines noch: Ich danke der Gesellschaft dafür, daß sie mir die Gelegenheit geben will, meine kriminelle Karriere durch ein Waffenverbot zu fördern“.

    Clifford Johnson, Insasse des Florida State Prison, am 4. 2. 1982 in einem Brief an die „Florida – Times Union“

  5. »Vermutlich bleibt nur mehr die Wahl in die Schweiz auszuwandern….«

    Oder RECHTZEITIG – also: JETZT…!

  6. ….die Kategorien, anständig, unanständig, gut, böse, richtig, falsch, fair, unfair usw., sind etwas für Kinder und ewige Träumer – zugegeben, ich bin auch einer davon – ich kann es auch nicht lassen.
    In der Politik sind das keine Kategorien, höchstens welche, die man von gutgläubigen Bürgern (Dodeln) einfordert.
    In der Politik zählen Machtinteressen, Geld und Einfluss, Lüge und Betrug als erste Wahl.
    Bewaffnete Bürger sind für diese „Eliten“ schon einmal potentiell gefährlich und das Gute daran ist, man kann es dem Dummvolk ja sogar als „Verbesserte Sicherheit“ verkaufen.
    „Anti-Mafia und Anti-Terror Gesetze und die dazugehörigen, neu erweiterten Polizeiorganisationen dienen nicht dem Kampf gegen, Islamisten, Nazis usw., sondern der vorsorglichen Überwachung von potentiellem Widerstand und da sind ALLE Waffenbesitzer darunter – halt die, die man kennt.
    Islamisten, Nazis und Mafiosis sind darunter eher wenige bis gar keine….
    Geplant war oder ist – ich kenne diese Gesetze nicht genau, dass man auch die Weitergabe von Wissen über Waffen, Sprengstoff, militärischem Training – worunter man je nach Einstellung ja auch die Ausbildung zum Waffenführerschein zählen könnte, oder PPS – Schießausbildung, von einer Selbstverteidigungsausbildung z.B. in den USA, wo auch mit Militärwaffen geübt wird, bis zu guten Schulnoten in Chemie – vom Gefahrenpotential als Chemielehrer verhaftet zu werden, wenn man z.B. die Herstellung von Nitroglyzerin demonstriert, ganz abgesehen.
    Jemanden in die „Geheimnisse des Wiederladens“ einzuführen, könnte im Gefängnis enden, denn eine richterliche Erlaubnis, benötigt diese Organisation nicht mehr….
    Das aber ist nur die Vorstufe, also der „Kleine Ernstfall“.
    Für den „Große Ernstfall“ ist die Schaffung eines Söldnerheeres in Planung – das hatten wir ja auch schon, Genau aus diesem Grund lehnten Sozialisten immer ein Berufsheer ab, aber man fühlt sich ja als an der Macht und da ticken die Uhren halt anders.
    Auch das kann man dem Dummbürger als Errungenschaft verkaufen – genial!
    Dieses Szenarium spielt es überall und natürlich auch in den USA, wo die Eliten eben ihren Status behalten wollen und ein bewaffnetes Arbeitslosenheer keine sonnige Aussicht bildet.
    Vermutlich bleibt nur mehr die Wahl in die Schweiz auszuwandern….

Hinterlassen Sie einen Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s