Wochenrückblick 10/2012

In der vergangenen Woche habe ich einen dreiteiligen Gastbeitrag von Albrecht D gebracht, die Waffenregistrierung von einem neuen Gesichtspunkt aus betrachtet, über einen Schußwaffengebrauch der Wiener Polizei berichtet und mir über einen fragwürdigen „Faschingsscherz“ dreier Waldviertler Halbstarker Gedanken gemacht.

  • Albrecht D hat mir freundlicherweise wieder einen Gastbeitrag zur Verfügung gestellt: Eine nicht gehaltene Rede an den Freien Bürger – vielen Dank dafür! Aufgrund der Überlänge des Beitrags (fast 19.000 Anschläge!) habe ich mich in Abstimmung mit dem Autor dazu entschlossen, ihn in drei Teile aufzusplitten, diese habe ich Sonntag, Montag und Dienstag veröffentlicht. Thema der „Kurzreihe“ ist eine schonungslose Abrechnung mit den weltpolitischen Vorgängen, deren Zusammenhängen und letztlich den Auswirkungen auf uns hier in Österreich. Ernüchternd und erschreckend, umso mehr faszinierender Lesestoff. Albrecht D wird mir auch weiterhin fallweise Gastbeiträge zur Verfügung stellen, ich freue mich schon darauf!
  • Am Mittwoch habe ich unter Vae victis die demnächst beginnende zentrale Waffenregistrierung unter einem neuen Gesichtspunkt beleuchtet: Hätten die Nazis ein solches ZWR eingeführt, so hätten die Siegermächte des zweiten Weltkrieges in der Besatzungszeit anhand dessen alle Waffen der Bevölkerung problemlos einkassieren können.
  • Donnerstag habe ich über einen Schußwaffengebrauch der Exekutive in Wien berichtet – oder besser über die einseitige und verbrecherfreundliche Berichterstattung des KURIER.
  • Am Freitag schließlich war ein saublöder „Faschingsscherz“ dreier Waldviertler mein Thema: Bei einem Faschingsumzug in Litschau sind sie in stark an Wehrmachtsuniformen gemahnendem Outfit aufgetreten – absolut nicht lustig! Wegen eines solchen „Lärcherlschas“ aber gleich den Verfassungsschutz und die Staatsanwaltschaft zu bemühen und das in den Medien breitzutreten schießt aber weit über das Ziel hinaus.
  • Ebenfalls Freitag war ich dann wirklich einmal sprachlos. Jetzt setzt der UMAZ in einem „Pilotversuch“ tatsächlich Häftlinge(!) statt Grundwehrdienern ein. Langsam finde ich die Sprache (und auch halbwegs die Contenance) wieder, morgen gibt’s dann einen ausführlichen Artikel dazu.

Sehr erfreulich: In der vergangenen Woche habe ich mit dieser Seite die „20.000er – Marke“ geknackt! In den drei Monaten seit Bestehen dieses Weblogs konnte ich (bis gestern Mittag) über 21.000 Seitenaufrufe verzeichnen – durchschnittlich 220 Aufrufe/Tag, mit steigender Tendenz! Die Zugriffsstatistik zeigt, daß meine Besucher logischerweise hauptsächlich aus Österreich kommen, dahinter folgt gleich Deutschland, abgeschlagen dann die Schweiz, Frankreich, U.K., USA, auch aus Russland, Südafrika, Paraguay, Island und 14 weiteren Ländern konnte ich Besucher verzeichnen. An dieser Stelle herzliche Grüße an meine Leser in aller Welt! Es dürfen aber ruhig auch mehr werden!

Abschließend noch eine kleine Ankündigung: Ich werde meine Artikel (sowie natürlich auch die Gastbeiträge) künftig auch monatsweise zusammenfassen, ein kleines, privates „Archiv“ in PDF-Form mit einem monatlichen Vorwort. Natürlich auch die bereits erschienenen der Monate Dezember 2011 bis Februar 2012. Aussehen wird das voraussichtlich etwa so:

Wer diese Zusammenfassungen auch haben möchte, dem schicke ich sie gegen eine freiwillige Spende an die IWÖ sehr gerne zu. Natürlich bleiben die Beiträge aber auch weiterhin auf dieser Webseite online.

Sobald das ganze fertig ist werde ich das hier bekanntgeben, auch das genaue Procedere.

2 Antworten zu “Wochenrückblick 10/2012

  1. Ein Gedanke zu den Gesamelten Artikeln

    Es wäre sicher dienlich auch die Verbände anderer Leser-Länder einzubeziehen.
    So könnte ich mir vorstellen das wer als nicht Österreicher die Zusammenfassung haben möchte wieauchimmer nachweislich einen Lokalen Verband mit einer Spende bedenkt…
    In Deutschland fällt meine Empfehlung auf ProLegal, wo auch ich Mitgleid bin, in der Schweiz erscheint mir ProTell am sinnvollsten.

    • Naja – man kann’s mit der „Ökumene“ auch übertreiben.

      Ich bleibe bei der IWÖ-Spende weil das a) „mein Verein“ ist, wo ich auch in Vorstandsfunktion tätig bin. Da werde ich nicht für andere Vereinigungen Spenden sammeln; und b) weil ich das ganze bei der IWÖ ganz leicht überblicken kann (wer hat wann was eingezahlt?)

      Außerdem: Wer die IWÖ unterstützt weiß, woran er ist, nicht umsonst haben wir auch sehr viele Mitglieder aus Deutschland und auch der Schweiz.

      Nein, das lassen wir schon so wie geplant!

Hinterlassen Sie einen Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s