Monatsarchiv: April 2012

Friendly fire

Bekanntermaßen steht ja der private Waffenbesitz – und somit natürlich auch das Sportschießen – in dieser Zeit sowohl von Seiten der Politik als auch der Medien schwer unter „Beschuß“, ein trauriger Zustand. Da freut man sich natürlich, wenn in einem Zeitungsbericht auch einmal ein internationaler Spitzenschütze zu Wort kommt. Man kann sich aber auch zu früh freuen. Weiterlesen

Menschenverstand

Wenn sich ein „hoher“ Polizeibeamter zum Thema „legaler Waffenbesitz“ äußert kommt leider nur in den seltensten Fällen etwas Brauchbares dabei heraus. Ob bei der Polizei tendenziell eher die Dümmeren nach oben schwimmen, oder ob das vielleicht doch dem politischen Druck und der daraus resultierenden Sorge vor dem Amtsverlust zu schulden ist weiß ich nicht, ich will aber glauben, daß es die Politik ist. Das ist zwar unschön und feig, aber wenigstens nicht dumm, und Dummköpfe will ich in der Polizei nicht haben. Weiterlesen

Wochenrückblick 17/2012

In der vergangenen Woche habe ich mich bei meinen treuen Lesern bedankt, wieder einmal Sonntagssplitter gebracht, eine kuriose Entwicklung in der Steiermark kommentiert, die neue Ausgabe der Zeitung ECHO beworben, über Zerfallserscheinungen in der ÖVP berichtet und schließlich erörtert, daß Waffen nicht gefährlich sind: Weiterlesen

Es ist doch wirklich so einfach

Wenn man sich die Standpunkte der Medien, aber auch der meisten politischen Parteien zum Thema „Waffenbesitz“ vor Augen führt kann einem wegen des fehlenden Sachwissens, hauptsächlich aber ob der ideologischen Verblendung, leicht einmal übel werden. Weiterlesen

Zerfallserscheinungen

In den letzten „Sonntagssplittern“ habe ich unter anderem über die im periodischen Druckwerk ÖSTERREICH veröffentlichten Umfragedaten der österreichischen politischen Parteien berichtet. Laut diesen Daten ist die ÖVP mit 22% immerhin noch auf dem dritten Platz. Weiterlesen

Echo

Aufmerksamen Lesern meiner Seite wird nicht entgangen sein, daß ich hier unter „Politik/Medien“ schon seit einiger Zeit die Zeitschrift „ECHO“ verlinkt habe, eine gar nicht so kleine (Auflage 8.000 Stück), ganz sicher aber feine Publikation. Weiterlesen

Steirisches

„Verwaltungsreform“ ist für viele das Gebot der Stunde, die Steirer gehen da mit gutem Beispiel voran: Die Zusammenlegung politischer Bezirke, also auch der Bezirksverwaltungsbehörden, ist sicherlich eine gar nicht so schlechte Idee, da gibt es ein hohes Einsparungspotential. Weiterlesen