Wochenrückblick 14/2012

In der vergangenen Woche habe ich die das Verhältnis einiger Jäger zu einem Fabelwesen, das Thema „Jagdeinladungen“, fesselndes aus dem Justizministerium, einen seltsamen Krone-Artikel und eine spannende Meinungsumfrage behandelt und außerdem meinen Lesern ein frohes Osterfest gewünscht:

  • Manch einer schläft ja mitunter schlecht und träumt dann von unheimlichen Fabelwesen. Dr. Peter Lebersorger dürfte das auch einmal so ergangen sein und ihm ist Godzilla erschienen. Das hat er dann im Editorial des April-Weidwerk verarbeitet, das habe ich am Sonntag als „Godzilla jagt“ kommentiert.
  • In den lieben Medien wird gerade ganz kräftig auf die Jagd, besonders aber auf die Jagdeinladungen hingepeckt. Kann das damit zu tun haben, daß dort die linken Jagdfeinde das Sagen haben? Das war meine Frage am Montag.
  • Die Fußfesseln werden im Strafvollzug kaum benutzt. Ist auch nicht wirklich notwendig, man müßte nur für mehr Platz in den Gefängnissen sorgen – wäre ganz einfach, habe ich am Dienstag erläutert…
  • In den Medien steht ja – auch – was Waffen betrifft häufig ein fürchterlicher Schwachsinn. Ein Musterbeispiel dafür hat die „Krone“ vorige Woche geliefert, am Mittwoch war diese „Kehrseite“ mein Thema.
  • Am Donnerstag habe ich über eine spannende Umfrage des Karmasin-Instituts berichtet: Für die Mehrzahl der Österreicher ist Heinz Fischer das größte Vorbild in Sachen „Vertrauen“. Naja, das mag ich irgendwie nicht recht glauben, ich habe also ebenfalls eine solche Umfrage gestartet. Bis jetzt scheint sich das Ergebnis nicht zu wiederholen…
  • Frohe Ostern! habe ich meinen Lesern am Freitag gewünscht, gerne wiederhole ich das heute noch einmal!

Christian Konrad ist nicht nur kein Landesjägermeister mehr, er hat auch angekündigt als Raiffeisen-Generalanwalt in Pension zu gehen. Um den Pensionsschock etwas abzumildern wird er aber weiterhin einige Aufsichtsratsposten wahrnehmen – schön für ihn, da fällt mir wieder ein Schbruch von Ernst Kein ein:

Wauni hea daas ana in zen aufsichtsretn sitzt

nocha wunda i mi imma

wia ma des mid an oasch zaumbringt

3 Antworten zu “Wochenrückblick 14/2012

  1. ……doch, die größten Ärsche können das….
    Was wir sehr dringend bräuchten, ist kein Integrationsstaatssekretär, sondern 10 Rückführungs-staatssekretäre…..

    • „Rückführungs-Staatssekretär“ – gefällt mir sehr gut!

    • »Was wir sehr dringend bräuchten, ist kein Integrationsstaatssekretär, sondern 10 Rückführungs-staatssekretäre….«

      Und entsprechend viele bereitgestellte Züge der ÖBB, um die Rückführung auch durchzuführen…und…und…(Rest fällt der Selbstzensur zum Opfer…)

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