Wochenrückblick 16/2012

In der vergangenen Woche habe ich über John Waynes letzten Film geschrieben, den Wechsel an der Spitze der nö. Jägerschaft kommentiert, ein paar launige Worte über den Wien-Marathon verloren, eine Gruselgeschichte erzählt, königliche Probleme erörtert und schließlich über die Höflichkeit philosophiert:

  • I won’t be wronged, I won’t be insulted, I won’t be laid a hand on. Ein Satz aus John Waynes letztem Film „The Shootist“, ein großartiger Satz aus einem großartigen Film. In unserer weichgespülten Zeit könnte eine Rückbesinnung auf diese Weisheit nicht schaden, darüber habe ich am Sonntag geschrieben.
  • Vergangenen Samstag  wurde der neue niederösterreichische Landesjägermeister gewählt, wenig überraschend ist Josef Pröll der Nachfolger von Christian Konrad geworden. Diesen Wechsel an der Verbandsspitze habe ich am Montag kommentiert und gleichzeitig meiner Freude darüber, daß Erhard Brandstetter nun nicht mehr LJM-Stv. ist, Ausdruck verliehen.
  • 36.157 Teilnehmer hatte der Wien-Marathon am vergangenen Sonntag, also konnte auf meine Teilnahme verzichtet werden. Gut so, daß so ein Marathon „nicht meins“ ist konnte man wohl am Dienstag zwischen den Zeilen herauslesen.
  • Eine kleine Gruselgeschichte habe ich am Mittwoch erzählt. Gott sei Dank frei erfunden, nicht auszudenken, wenn so etwas wirklich passieren würde.
  • Der spanische König ist wegen einer Elefantenjagd in Bedrängnis. Selbst schuld, wenn er sich so patschert anstellt, selbst schuld aber auch, weil man es sich auch und vor allem als König gut überlegen sollte, wo man Ehrenobmann ist. Das war mein Thema am Donnerstag.
  • Am Freitag schließlich habe ich ein paar Worte über eine „neue Höflichkeit“ verloren, auf die man meiner Meinung nach – zugunsten einer anderen –  durchaus verzichten könnte.

Zum Abschluß wieder einmal einen „Schbruch“ von Ernst Kein, ich wünsche ein schönes Wochenende!

Aseitig bin i wiakli ned

weu es gibd zimlich füü

wos mi ned intresiad

2 Antworten zu “Wochenrückblick 16/2012

  1. Werter Michl,
    ich bin selber Waffenbesitzer und kein verbohrter Waffengegner.
    Wenn ich ein Waffengegner waehre dann haette dieses Blog garnicht meinen Wahrnehmungshorizont erreicht.
    Dagarser schreibt mit spitzer Feder was auch sein gutes Recht ist aber der Grat zwischen „Einer Meinung haben“ und „gesudere“ ist da schon manchmal sehr eng.

  2. Ich gratuliere dem DAGARSER.

    Nach so kurzer Zeit hat dieses Portal eine außergewöhnliche Wahrnehmungsbreite erreicht. Daß sich jetzt vermehrt verbohrte Waffengegner einklinken, ist ein deutliches Zeichen. Man hat die “Schweigespirale” offensichtlich nicht länger durchhalten können.

    Nach dem Motto “Viel Feind, viel Ehr” sehe ich das sehr positiv!

    Glück auf!

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