Wochenrückblick 27/2012

In der vergangenen Woche habe ich einen feigen Einbrecher aufgefordert sich zu stellen, eine Skurrilität sondergleichen im dt. Waffengesetz aufgezeigt, „Sonntagssplitter“ gebracht, eine tolle Aktion der deutschen Jäger vorgestellt, Robert Lichal hochleben lassen und schließlich den leider-doch-nicht-Amoklauf in Karlsruhe kommentiert:

  • Es ist ja schier unglaublich: Kaum ist man umgezogen, versucht irgendein Arschloch einzubrechen. Muß aber ein dummes Arschloch gewesen sein, das war jedenfalls mein Thema am Sonntag, „Komm trau‘ dich!
  • In Deutschland wird der illegale Besitz von Faustfeuerwaffen bestraft. Ja. Eh klar. Der illegale Besitz von Pistolen ist aber scheinbar noch viel schlimmer als der illegale Besitz von Revolvern, komplett kaliberunabhängig. Vertrottelt bzw. schier unglaublich, das habe ich am Montag behandelt.
  • Am Dienstag habe ich wieder einmal meine Sonntagssplitter serviert.
  • „1.000 Hörner für die Jagd“, so lautet der Titel einer bemerkenswerten Aktion in Deutschland. „Trara das tönt wie Jagdgesang!“ habe ich folglich am Mittwoch geschrieben.
  • Robert Lichal feiert am kommenden Montag seinen 80. Geburtstag. Dem Parlament war der Jubilar eine Feierstunde wert, mir am Donnerstag einen Artikel. Alles Gute!
  • In Deutschland, in Karlsruhe, wurde ein vierfacher Mord, besser: eine Hinrichtung, verübt. Mittlerweile hat sich herausgestellt, daß der Täter die Waffen illegal besessen hat, ursprünglich war die Journaille ja darauf herumgeritten, daß der Verbrecher Jäger gewesen sei. Stimmt aber nicht; und weil die Waffen eben illegal waren ist der Fall auch aus den Medien verschwunden. Verdammte Heuchler! Verschwunden ist auch ein Geschreibsel von „PETA“, zumindest von deren Webseite. Ist nicht schade drum, dennoch sollte man das gelesen haben, immerhin erstaunlich daß diese Gestalten genug Hirn besitzen um selbständig atmen zu können. Das Internet vergißt nichts, hier ist der Link der in meinem Artikel vom Freitag nicht mehr funktioniert.

Es war eine schöne Woche, ich konnte mich wieder über zahlreiche Besucher freuen. Mehr noch freue ich mich aber über meinen Umzug und somit darüber, der Stadt Wien endgültig den Rücken gekehrt zu haben. Schade, denn ich war eigentlich immer ein überzeugter Wiener. Meinen „Abgesang“ auf „d’Weanastodt“ werde ich – so nichts dazwischenkommt – morgen hier veröffentlichen.

Einstweilen ein schönes Wochenende!

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