Wochenrückblick 29/2012

Seit dem letzten Wochenrückblick hat sich hier einiges getan, ich hatte Zugriffe wie nur selten zuvor. Am Sonntag fast 900 Seitenansichten, Montag bis Freitag nie weniger als 500! Sehr erfreulich, ich schreibe ja hier damit es gelesen wird, es dürfen ruhig immer mehr werden! Daß sich bei einer solchen Besucherzahl auch der eine oder andere Trottel hierher verirrt ist ganz klar und macht auch nichts, vielleicht lernt er ja etwas.

Was aber nicht geht ist wenn solch ein Troll hier zu spammen beginnt bzw. wenn ganz grundlegende Regeln der selbstverständlichen Höflichkeit komplett außer Acht gelassen werden. Das können solche Leute bei sich zu Hause machen und ihre unglücklichen Eltern damit quälen, hier spielt’s das jedenfalls nicht! Derartiger Blödsinn wird kommentarlos entfernt. Mir ist schon klar daß Diskussionskultur in den linken Kaderschmieden nicht auf dem Stundenplan steht (wer sollte die auch lehren?), aber Kommentare die nicht einmal ansatzweise an das Niveau der Spatzenpost herankommen werden hier nicht veröffentlicht. Das ist mein gutes Recht, wem das nicht paßt hat halt Pech gehabt.

In der vergangenen Woche habe ich von einer Spamattacke auf diese Seite berichtet, unglaubliche Blödheiten deutscher „Junggrüner“ beleuchtet, einen Blick auf die kommenden Olympischen Spiele in London riskiert, habe noch zweimal die unsäglichen Grünen zum Thema gehabt, Tips der Salzburger Polizei kommentiert und schließlich einen umwerfenden Erfolg von UMAZ Darabos behandelt:

  • Wie eingangs erwähnt hat es eine Spamattacke auf diese Seite gegeben, war kurzfristig lästig aber hat kein wirkliches Problem dargestellt. Irgendeinem Volltrottel war halt fad, wenn einer am Samstagabend nichts besseres zu tun hat als stundenlang irgendwelchen Blödsinn im Internet zu posten ist ihm jedenfalls mein Mitgefühl gewiß. Arme Haut. War mir aber trotzdem eine „Sondermeldung“ in der Nacht von Samstag auf Sonntag wert: Spam
  • Daß die Grünen nicht ganz dicht sind wußte ich ja schon immer, wie abgrundtief die Dummheit dort verwurzelt ist überrascht aber immer wieder aufs Neue. Besonders bei der Grünen Jugend die sich offensichtlich selbst heranzüchtet, naja, sind halt „Grün hinter den Ohren„. Habe ich am Sonntag beleuchtet.
  • Citius, altius, fortius, so das Motto der Olympischen Spiele. Ein paar Gedanken zu den demnächst in London stattfindenden Spielen habe ich am Montag veröffentlicht.
  • Der Vizepräsident des DSB ist auf die von mir am Sonntag thematisierten schwachsinnigen Äußerungen der niedersächsischen Junggrünen eingegangen. Gut gemeint, bringt aber nichts. Grünliches Geschwätz läßt sich durch Fakten nicht beirren, das habe ich am Dienstag festgestellt.
  • Auf die Grünen habe ich mich in dieser Woche „eingeschossen“, die linksfaschistische Bagage hat es aber auch nicht anders verdient. Welche Auswüchse eine rot-grüne Regierung annehmen kann habe ich am Mittwoch geschildert: Rot/Grüne Demokratie, schrecklich!
  • Die Polizei, dein Freund und Helfer! Ob mit den Tips der Salzburger Polizei allerdings mehr den anständigen Bürgern oder den Verbrechern geholfen ist habe ich am Donnerstag hinterfragt.
  • UMAZ Darabos hat in einem heroischen Kraftakt die Krypta am Wiener Heldenplatz zerlegen lassen und hat dadurch eine Metallkapsel mit Schreiben der Bildhauer des „Unbekannten Soldaten“ ans Tageslicht befördert. Chapeau! Anzufangen wird er damit aber nichts wissen; „Kryptisches“ war mein Thema am Freitag.

Ich wünsche ein schönes Wochenende!

Eine Antwort zu “Wochenrückblick 29/2012

  1. Wer in der Krypta etwas fndet, gleicht der Sau, die eine Trüffel entdeckt. Man muß sie ihr wegnehmen, sonst frißt sie das auf.

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