Hexenjagd?

Ich werde oft gefragt wie ich zu meinen Themen komme. Nun, einerseits durch Studium der (Fach-)Presse, andererseits wird mir auch so manches „gesteckt“, die Mehrzahl meiner Artikel beruht aber auf Recherchen im Internet.

Ich bin zum Teil schon seit vielen Jahren in diversen Fachforen unterwegs, da bleibt schon einiges hängen, darunter auch viel „verwertbares“, entsprechend lese ich da auch ganz aufmerksam.

Gestern bin ich in einem deutschen Sportschützenforum auf eine Diskussion über meine dieswöchige „Brunnenvergifter-Trilogie“ aufmerksam geworden, was soll ich sagen – mich wundert bald gar nichts mehr! Hier zwei Zitate aus dem besagten Thread:

  • Mit dieser Hexenjagd, die neuerdings einige frustrierte „Legalwaffenbesitzer“ aus dem Dunstkreis von Selbstverteidigung, Bürgerrechten und Eigentum veranstalten, dürfte sich sicher kaum ein Sportschütze anfreunden oder identifizieren können. 
  • Ja, Kritik kann man natürlich immer äußern, aber Hexenjagden wie dagarser sie veranstaltet sind einfach nur unwürdig. Sie fördern keinen Dialog, sie ändern keine Einschätzungen, sie schaffen neue Gräben.

Nun gut, aus dem „Dunstkreis von Selbstverteidigung, Bürgerrechten und Eigentum“ komme ich sicherlich, deswegen bin ich aber nicht frustriert und meine Legalwaffen habe ich auch ohne Anführungszeichen. Was mich frustriert ist hingegen, daß „Sportschützen“ (Anführungszeichen hier ganz bewußt) dieser Meinung zufolge offenbar auf Bürgerrechte und Eigentum keinen gesteigerten Wert legen, zur Selbstverteidigung mag man stehen wie man will. Wie kann ein Mensch auf seine Bürgerrechte verzichten, wie auf sein Recht auf Eigentum? Was für Gedankengänge sind denn das um Himmels Willen?

Weiters: Wenn ich hier über dem Waffenbesitz abträgliche Meldungen berichte dann veranstalte ich keine „Hexenjagd“ sondern ich informiere, rüttle auf und mobilisiere, idealerweise bewirke ich auch etwas. Von mir aus entfache ich auch einen „Shitstorm“, aber das soll auch so sein. So denke ich schon, daß meine Berichterstattung über die verunglückten Äußerungen von Ralf Schumann in der Thüringischen Landeszeitung, besonders aber meine Briefe an seine Sponsoren, einen gar nicht so kleinen Anteil an seiner Richtigstellung dieser Angelegenheit hatten; genauso daß die Artikel über Gerold Schlatter zumindest mitverantwortlich dafür sind daß dessen schä(n)dliche Aussagen aus dem betreffenden Internetforum gelöscht wurden. Zumindest aber habe ich jedenfalls Bewußtsein für diese Probleme geschaffen, fast 2.000 Zugriffe in vier Tagen auf die „Brunnenvergifter“-Artikel sprechen eine deutliche Sprache und zeigen, daß diese Problematik doch einigen Leuten unter den Fingernägeln brennt.

Was ich jedoch ganz gewiss nicht mache ist „neue Gräben“ zu schaffen. Ich zeige allerdings auf wenn das ein anderer tut, und das durchaus aggressiv, zugegeben. Das werde ich auch weiterhin tun, denn einen kuschelweichen Kurs können wir uns nicht leisten! „Grabenkämpfe“ veranstalten vielmehr jene Ungeister, die von „Fraktionen“ innerhalb der Waffenbesitzer sprechen, etwa den Klein- und Großkaliberschützen. Leute, wir sind alle Waffenbesitzer, wir alle (hoffentlich) wollen unsere Waffen, unser Eigentum behalten! Das Florianiprinzip wird uns da aber nicht weiterbringen.

Noch ein Wort zum Sportschützenwesen: Mir ist durchaus bewußt daß meine deutschen Leser auf dem Sportschießen so herumreiten müssen, die Selbstverteidigung als Bedürfnisgrund haben sie sich ja wegnehmen lassen, ein Kardinalfehler der sich bereits bitterlich rächt, so weit darf man es nicht kommen lassen! Mittlerweile gewinne ich aber mehr und mehr den Eindruck daß auch dieses „Sportschützenprivileg“ als Gnade von Seiten der Obrigkeit aufgefaßt wird, nicht als gutes Recht. Ich selbst entstamme einer langen Reihe von Jägern und/oder Soldaten, allesamt waren sie Waffenbesitzer, Männer mit Stolz und Ehre. Dieses Selbstverständnis sollten die Schützen nach Außen tragen, nicht sich hinter der „Sportausübung“ gleichsam verstecken!

Ich für meinen Teil bin Sportschütze weil ich Waffenbesitzer bin und nicht Waffenbesitzer weil ich Sportschütze bin, so einfach ist das.

Ach ja: Wenn ich schon Hexen jage dann junge, fesche.

14 Antworten zu “Hexenjagd?

  1. Pingback: Wochenrückblick 30/2012 | dagarser

  2. Hallo Schützenkollegen!
    Hallo Dagarser!

    Wie ich diese Zeilen hier gelesen habe ist mein Blutdruck mal wieder auf einen gefährlich hohen Wert angestiegen während meine Laune sich senkrecht nach unten bewegt hat.

    Ich wüsste auch nicht wo ich anfangen sollte damit ich mir den Ärger über euch von der Seele schreiben könnte.
    Daher lasse ich eure Kommentare einfach so stehen und bitte den Dagarser das er den Link zu dem Waffenforum postet wo diese Hexenjagddiskussion statt findet damit man sich selber ein Bild davon machen kann.

    Trotz aller Feindschaft untereinander wünsche ich mir das wir uns auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner einigen können nämlich darauf das schießen Spaß macht und Waffenbesitz bis zu einem vernünftigen Grad auch wichtig für die gesamte Gesellschaft ist.

    So long…
    Chaton

    • Daher lasse ich eure Kommentare einfach so stehen und bitte den Dagarser das er den Link zu dem Waffenforum postet wo diese Hexenjagddiskussion statt findet damit man sich selber ein Bild davon machen kann.

      Bitte sehr! Ab Seite 3/4 geht’s los: http://meisterschuetzen.org/index.php?page=Thread&threadID=3387&pageNo=1

      Aber Obacht wegen des Blutdrucks! Das steht sich nämlich nicht dafür…

      • Hallo!

        Danke für den Link!
        Ich kannte dieses Forum noch nicht und es war sehr interessant zu lesen was andere Schützen von der Sache halten.

        Das Zitat eines Forenmitgliedes hat mich sehr angesprochen:

        So kann es nicht gehen. Als ich damit angefangen habe, hatte ich noch gedacht boahhh die Waffenlobby.
        Nun jetzt muss ich sagen das es einem mehr wie ein Haufen Hühner vorkommt die hoffen das man Ihnen nicht die paar Körner noch wegnimmt die sie noch haben.

        Ende des Zitates

        Ja so kommt mir die ganze Thematik inzwischen auch vor.
        Nur das die Hühner nicht nur Angst um ihrer Körner habe sondern man auch noch gegenseitig aufeinander hinpickt und dabei nicht bemerkt wie sich der (Antiwaffen-)Fuchs anschleicht.

        Der Herr Schlatter wurde von den anderen Schützen wegen seiner kritikwürdigen Meinung abgemahnt und muss jetzt mit den Konsequenzen leben.
        Jetzt sollte man langsam die Kräfte wieder nach außen wirken lassen
        und sich auf den Kampf gegen die Antiwaffennarren zu konzentrieren.

        Freundliche Grüße
        Chaton

    • Hallo Chaton,

      wie kommst Du denn jetzt auf Feindschaft?

      Dieser Gerold und auch der Verfasser der Aussage, welche dagarser hier zitiert, sind nicht meine Feinde. Es sind Schützen, welche sich leider in untaugliche Ideen verrannt haben. Ideen, welche dazu angetan sind, uns weiter zu schaden, statt vermeintlich das Problem zu lösen. Leider. Das wurde im Fall Gerold Schlatter auch so kommuniziert. Vielleicht sind es auch Schützen, welche einfach auch nur wieder ihre Ruhe haben möchten, sich nach den Zeiten zurücksehnen, wo man noch Schütze sein konnte ohne ständige Anfeindungen und wo nicht für jedes Verbrechen mit Schusswaffen versucht wurde, den Schützen eine zumindest moralische Mitschuld anzukreiden. Sie verkennen dabei aber, wo die eigentliche Ursache des Problems liegt und wer diese Auseinandersetzung angezettelt hat.

      Ich kann verstehen, dass ein Luftgewehrschütze sich erst mal fragt, was er denn mit dem ganzen Sch..ß zu tun hat. Sein Gewehr ist ist nun wirklich nicht zum Meucheln gedacht und er betreibt damit eine der friedlichsten Sportarten, welche es auf dieser Welt gibt. Leider fehlt es etlichen dieser Schützen dann schwer, womöglich schon deshalb, weil ihnen die eigne Anschauung fehlt und sie nur die Zerrbilder aus der Presse kennen, dass man diesen Sport auch genauso friedlich und passioniert mit einer großkalibrigen Waffe betreiben kann. Das zweifelsfrei vorhandene deutlich höhere Tötungspotential dieser Waffen spielt dabei überhaupt keine Rolle und dass das auch wirklich so ist, belegt immer wieder die verschwindend geringe Missbrauchsrate. Aber auch das mögliche Thema Notwehr und Notstand billigt der Gesetzgeber zumindest den Schützen auch in Deutschland noch zu, auch wenn SV kein Bedürfnisgrund mehr ist. Aber nach wie vor ist dieser Bereich auch ein sogar gesetzlich vorgeschriebener Teil der Sachkunde.

      All diese Aspekte gilt es auch weiterhin unter uns Schützen zu kommunizieren. Sicher wird es dabei auch immer wieder Schützen geben, welche durch Jahrzehnte lange Manipulation diesen Argumente nicht mehr zugänglich sind. Trotzdem ist es wichtig, dass wir möglichst viele Schützen hier erreichen können, denn eins sollte allen klar sein, nur gemeinsam haben wir letztlich eine Chance.

      Unsere wirklichen Gegner sind hauptsächlich weite Teile der Presse. Diese Presse ist es, welche den in Wirklichkeit wenigen richtigen Waffengegnern immer wieder eine einseitige Plattform bietet. Mittlerweile vergeht hier in Deutschland kaum noch ein Tag, wo nicht mit verzerrten und manipulierten Berichten ein Zerrbild in die Köpfe der Bürger gehämmert wird. Ein Zerrbild, welches sich leider auch in den Köpfen der Bürger festsetzt. Ein Zerrbild, auf welches dann leider auch allzu gerne unsere Politiker anspringen. Mit weiteren gesetzlichen Vorschriften und Verboten, denn darin sehen viele meiner Landleute leider immer noch allzu gern eine vermeintliche Lösung.

      Das ist unser politischer Gegner und gegen den gilt es anzugehen. Auch durch leider immer noch nötige Aufklärung in den eigenen Reihen. Die besseren Argumente und Fakten haben wir schon, nur müssen wir diese auch vermitteln können.

      Es ist übrigens auch schön und wichtig, dass wir hier auch über die Landesgrenzen hinaus miteinander kommunizieren, denn ein nicht erheblicher Teil der Angriffe kommt heutzutage auch von international agierenden Gruppierungen wie der IANSA, welche auch in Brüssel Einfluss zu nehmen versuchen.

      Mit bestem Schützengruß

      Murmelchen

  3. Immer weiter so. Solche kommentare brauchen wir in DE.

  4. Richard, bitte mach weiter so! Vielleicht erwacht das Volk doch langsam und erkennt die Gefahr. Übrigens Wahlen sind da, um Gefahren abzuwenden, nur muss man halt hingehen, dabei auch logisch denken und dann nicht alles vergessen, was uns die Politik bisher angetan hat.

  5. Mein erster Kommentar hier – obwohl ich schon lange mitlese *G*

    Ich bin echt froh darüber, dass es noch freie und mitdenkende Bürger/Menschen gibt, die nicht der Verblödung der neuen Elite und unserer poitischen Führer zum Opfer gefallen sind! WIR sind das Volk – und nicht nur dumme Zinseszinssklaven die man auspressen kann und die in Sklaverei leben (und nur so verblödet werden das sie es nicht merken…)!!! Meiner Meinung nach ist der Waffenbesitz ein Grundrecht von freien Menschen – und ich bin stolz darauf Waffen zu besitzen. Sobald ein Volk entwaffnet ist, ist Tür und Tor für Diktatur und Machtausnutzung geöffnet.
    Das war immer so – und wird auch wieder so kommen…

    Wenn in 1-2 Jahren die EU untergegangen ist … und wir in Europa Zustände wie im Irak, Afghanistan, Somalia, Libyen… haben werden – dann wird sich die Streu von Weizen trennen….

  6. ZITAT: Mit dieser Hexenjagd, die neuerdings einige frustrierte „Legalwaffenbesitzer“ aus dem Dunstkreis von Selbstverteidigung, Bürgerrechten und Eigentum veranstalten, dürfte sich sicher kaum ein Sportschütze anfreunden oder identifizieren können. ZITAT ENDE

    Ich werde gezwungen mich zu wiederholen:
    (legaler ) Privatwaffenbesitz steht und fällt mit dem Recht der bewaffneten Selbstverteidigung!
    Unsere Deutschen Freunde haben auf dieses Recht in kompromißbereiter Art verzichtet. Nun haben sie den Salat. Ihr Privatwaffenbesitz wird immer weiter eingeschränkt (Großkaliber, IPSC, Waffensteuer). Für sie können wir gar nichts mehr tun. Sie haben es selber verschuldet.
    Wir in Österreich werden das Recht auf Selbstverteidigung mit wirksamen Mitteln nicht freiwillig aufgeben. Wir wollen unseren Privatbesitz erhalten!

    Noch ein Wort zum Thema Kompromiß, den unsere deutschen Freunde so gerne gehen:

    Ich will alles, Du willst nichts
    …einigen wir uns in der Mitte

    1 Jahr später:
    Ich will meine 50%, Du willst nichts
    …einigen wir uns in der Mitte

    wieder 1 Jahr später:
    Ich will meine 25%, Du willst nichts
    …einigen wir uns in der Mitte

    und noch ein Jahr später:
    ich will meine 12,5%, Du willst nichts
    …einigen wir uns in der Mitte

    und nach 10 Jahren? (Deutschland ist schon an diesem Punkt angelangt)

    Und, Nestbeschmutzer sollen weiterhin ruhig beim Namen genannt werden. Sie sind nichts anderes als lästige Hämorrohoiden. So etwas gehört ehestens verödet oder entfernt, damit man sich wieder frei bewegen kann.

  7. Richard, Du ziehst KEINE neuen Gräben! Du weist auf die vorhandenen hin, auf dass der mündige Bürger nicht in sie hineinfällt!
    Mach weiter so und lasse Dich nicht weichspülen. Weich im Ton – hart in der Sache!
    Was das „Deutschsein“ angeht, so fechten wir hier einen ganz eigenen Kampf gegen die „Bedürfnisuntertanen“. Aber: die meisten Legalwaffenbesitzer sehen auch die SV-Option als wichtiges Gut, was es zurückzugewinnen gilt! Selbst eingefleischte Pazifisten – und wen, wenn nicht das Oberhaupt der tibetanischen Mönche könnte man als solchen bezeichnen – vertreten die These: „If someone has a gun and is trying to kill you, it would be reasonable to shot back WITH YOUR OWN GUN!“ (Dalai Lama, Seattle Times, 15.5.2001)

  8. Was ist mit den Deutschen los? Brauchen die wieder einmal einen Österreicher?

  9. »…daß meine deutschen Leser auf dem Sportschießen so herumreiten müssen, die Selbstverteidigung als Bedürfnisgrund haben sie sich ja wegnehmen lassen…«

    Also scheint in der BRDDR sogar die Selbstverteidigung auf wackeligen Beinen zu stehen. Die Umerziehung hat ganze Arbeit geleistet. Aber nicht nur die der Aliierten, sondern die Umerziehung aka Indoktrinierung durch die 68er »Philosophen in allen Schattierungen. Der Mann sollte ja (nach deren Ansichten) effeminieren und zum Geld abliefernden und putzenden Haustier mutieren. So nicht! Wenn ein Freier Bürger zu solch einem Haustier mutierte, dann wäre er ja kein Freier Bürger mehr. Er wäre ein Sklave der Obrigkeit. Was man auch immer unter Obrigkeit in diesem Fall verstehen mag. Wer seine Freiheit freiwillig aufgibt, dem gebührt auch sein Sklavendasein. Er wollte es so. Daher habe ich mit solchen Typen kein Mitleid. Er soll es bei seinem Sklavendasein bewenden lassen und ansonsten niemanden etwas unterstellen oder vorschreiben. Das rächt sich nämlich. Wer nur den »Sport« als Grund für Waffenbesitz vorgibt, der gehört zu den Sklaventypen. Wer dem Freien Bürger »Hexenjagd« unterstellt ist ein übler Geselle. So einfach ist das. Alles weitere wurde schon im Artikel gesagt.

  10. mach weiter so, Richard, machst einen guten Job und sprichst vieles aus, was man sich so ohne weiteres in Deutschland nicht immer traut

  11. ….mich würde ja gar nicht wundern, wenn dieser Herr Schlatter ein Beamter ist, denn diese andienende Haltung und das nach dem Mund reden, an die Obrigkeit, wäre typisch, zumal solche Leute liebend gerne dann auch vereinsmeiernd unterwegs sind und gerne ihre persönlichen Ansichten als Standard für alle Schützen sehen.
    Was dieser Herr jedoch überhaupt nicht in seinen Kopf bekommt ist, dass es auch freie Menschen gibt, also jene, die auch zu selbstständigen Gedankengängen in der Lage sind.
    Was die Philosophie hinter der Waffe für den Einzelnen ist, das bestimmt doch bitte jeder selbst, im Rahmen der Gesetze und Regeln….
    Jegliche Aussagen der Art, wie sie dieser Herr getätigt hat, dienen nur den Waffengegnern und nützen keinem Schützen.

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