Wochenrückblick 30/2012

In der vergangenen Woche habe ich über ein faszinierendes Zivilcourage-Experiment berichtet, an drei Tagen hintereinander einen ganz üblen deutschen Brunnenvergifter thematisiert, ein grandioses Interview geteilt und mich schließlich gegen den Vorwurf einer „Hexenjagd“ verwahrt:

  • Wie funktioniert Zivilcourage? Was bringt einen dazu anderen Leuten zu helfen? Spannende Fragen, einige Antworten dazu habe ich am Sonntag anhand eines Experiments besprochen: Zivilcourage
  • „Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“, so Friedrich Schiller. Einen „bösen  Nachbarn“ habe ich in Gestalt eines gewissen Gerold Schlatter ausgemacht, ihm habe ich von Montag bis Mittwoch gleich 3 Artikel gewidmet: Brunnenvergifter, Brunnenvergifter/Teil 2 und Brunnenvergifter/Teil 3. Lustig, der Stein des Anstoßes – seine schä(n)dlichen Postings in einem Internetforum – sind mittlerweile entfernt worden.
  • Der blutige Terroranschlag in Colorado hat alle entsetzt, völlig zu Recht. Nahezu zwangsläufig haben sich die Medien wieder einmal auf die legalen Waffenbesitzer gestürzt. Beim Betreiber eines Gun Club in Colorado ist ein BBC-Reporter aber an „den Falschen“ geraten, ein bemerkenswertes Radiointerview, davon habe ich am Donnerstag berichtet.
  • Ganz üble Vorwürfe der „Hexenjagd“ und „Diffamierung“ mußte ich wegen der „Brunnenvergifter-Artikel“ über mich ergehen lassen. Ich bin natürlich in mich gegangen, das Ergebnis dieser inneren Einkehr habe ich am Freitag veröffentlicht: Hexenjagd?

Eine Überraschung hatte diese Woche für mich auch zu bieten, in der Post fand ich ein mysteriöses Couvert vor, adressiert an mich, „Porto zahlt Empfänger“, Absender „Dagarser Blog Fanclub Wien“. Ich habe den Brief mit der gebotenen Vorsicht geöffnet, weißes Pulver war keines drin, dafür zwei Zeitschriften und ein Brief, den ich hier im Anhang gerne wiedergeben möchte:

Fanpost

Ich bedanke mich ganz herzlich, freut mich, daß ich es trotz meines Exodus aus Wien zu einem dortigen Fanclub gebracht habe! Die Zeitschriften sind auch hervorragend, das VISIER sowieso und mit „dasbiber“ konnte ich immerhin auch schon etliche Fliegen erschlagen. Der Inhalt – naja, wieder so ein Mosaiksteinchen das mich in meinem Entschluß Wien zu verlassen bestärkt hat. Ich recherchiere noch ein wenig, verwerten werde ich das aber sicherlich! (Übrigens: Nachporto mußte ich keines Zahlen, laut meiner Zustellerin wurde das „irrtümlich“ in Wien abgestempelt. Oder ein weiterer dagarser-Fan bei der Post?)

Jedenfalls wünsche ich ein schönes Wochenende!

2 Antworten zu “Wochenrückblick 30/2012

  1. dasbiber ist nur insoweit interessant, daß man gerne wissen möchte, woher die das Geld haben.

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