Wochenrückblick 35/2012

Jetzt ist der August auch schon um, immerhin 17.735 Besuche konnte ich auf dieser Seite verzeichnen, ein neuer „Monatsrekord“. Vielen Dank an alle meine Leser!

In der vergangenen Woche habe ich einen Blick auf das Rauchverbot in Lokalen riskiert, einen Justizskandal kommentiert, über ein Drama in einem deutschen Zoo berichtet, einen tragischen Unfall mit einer Schußwaffe beleuchtet, die endgültige Demaskierung der deutschen „Piraten“ aufgezeigt und schließlich zwei völlig vertrottelte Hamburger Politikerinnen vorgestellt:

  • Einen Artikel über ein „Lokalverbot“ für Grüne Politiker im deutschen Halle habe ich am Sonntag zum Anlaß genommen einen Blick auf das Rauchverbot in österreichischen Lokalen zu riskieren. Eine selten dumme Lösung.
  • In Salzburg soll ein rechtskräftig verurteilter Vergewaltiger seine Strafe nicht im Gefängnis, sondern bequem daheim mit der „Fußfessel“ absitzen dürfen. Ein Skandal, das habe ich am Montag befunden.
  • Im Kölner Zoo hat ein Tiger eine Tierpflegerin angefallen und getötet, der Zoodirektor hat – in einem verzweifelten Versuch die Pflegerin zu retten – den Tiger erschossen. Dieses Zoodrama habe ich am Dienstag beleuchtet.
  • Ein unzureichend verwahrtes Kleinkalibergewehr hat zu einem schlimmen Unfall im Burgenland geführt, ein 5jähriger hat seiner Tante in den Kopf geschossen. Das hätte auch ein strengeres Waffengesetz nicht verhindern können, denn schon jetzt muß das Flobertg’wehr vom Opa sicher verwahrt werden. Das war am Mittwoch mein Thema.
  • Ein Mitglied des Bundesvorstands der deutschen „Piraten“ hat die engagierten „Waffenrechtler“ öffentlich als „Verirrte“ diffamiert, damit hat diese Partei endgülig die Augenklappe fallen gelassen. Treffer mittschiffs, das habe ich am Donnerstag festgestellt.
  • Oft weiß man nicht, soll man lachen oder weinen? Manchesmal liegt das ja nahe beieinander, so etwa im Fall eines Buches für Hamburger Schüler (pardon: Schüler_Innen). Das Buch ist nämlich, so zwei Politikerinnen, diskriminierend, sexistisch und rassistisch. Das sind die wahren Probleme, so betrachtet am Freitag.

Ich wünsche ein schönes Wochenende!

2 Antworten zu “Wochenrückblick 35/2012

  1. der Wochenrückblick ist echt nicht schlecht!

  2. Der dagarser wird schön langsam unentbehrlich.

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