Wochenrückblick 36/2012

In der vergangenen Woche habe ich eine neue EU-Hymne vorgeschlagen, wieder einmal den UMAZ beklagt, einen kommunistischen bayerischen Landratskandidaten kommentiert, von zwei Skandalen in Großbritannien berichtet und schließlich meine Meinung zur Wehrpflicht dargelegt:

  • Die EU könnte eine neue Hymne vertragen, etwas wo die Menschen begeistert mitsingen können. Würde die Identifikation mit Europa stärken. Hymnisch wäre das geradezu, habe ich am Sonntag befunden.
  • UMAZ Darabos ist unfähig, das ist ja nichts Neues. Daß er aber nicht einmal in der Lage ist einen Militärkommandanten rechtskonform zu bestellen hat schon eine ganz eigene „Qualität“, wenigstens war’s ein Genosse, das war am Montag mein Thema: Quo usque tandem…
  • Ein deutscher Kommunist (= rot/grün-Kandidat) will in Bayern Landrat werden. Eine ganz tolle Idee hat der Mann für legal besessene Schußwaffen: Entschädigungslose Enteignung! Ein „Sonderopfer“ nennt er das, lieb. Aber mit dem Enteignen waren die Kommunisten ja immer schon schnell bei der Hand. Davon habe ich jedenfalls am Dienstag berichtet.
  • Am Mittwoch habe ich einen Riesenskandal im U.K. thematisiert: Ein Hausbesitzer hat sich mit der Flinte gegen 4 Einbrecher gewehrt und wurde in weiterer Folge (samt seiner Frau!) verhaftet. Seltsam, diese Insulaner
  • Tags darauf, am Donnerstag, konnte ich in obiger Angelegenheit Entwarnung geben: Das Ehepaar wurde freigelassen, es wird keine Anklage erhoben. Na Gott sei Dank! Dafür wurde ich im Zuge meiner Recherchen zu diesem Fall auf eine weitere Ungeheuerlichkeit aufmerksam – ein Richter in GB hat einen vorbestraften Serieneinbrecher lediglich zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und dazu noch den „Mut“ der Einbrecher hervorgehoben. Was soll man da sagen? Siehe: Insulaner/Teil 2
  • Freitag schließlich habe ich ein für mich sehr wichtiges Thema behandelt: Die Wehrpflicht. Abgesehen von allen politischen und finanziellen Implikationen eines Berufsheeres – mit dem Wegfall der Wehrpflicht würde auch der Wegfall einer wertvollen „Lebensschule“ einhergehen, darunter würde unsere Gesellschaft zu leiden haben!

Die erste Runde der „Garser Gespräche“ werde ich höchstwahrscheinlich am nächsten Sonntag veröffentlichen. Die meisten Beiträge habe ich schon beisammen, in der kommenden Woche werde ich alles vorbereiten, bis zum Sonntag sollte das fertig sein. Sind allesamt ganz hervorragende Beiträge, ich freue mich schon auf die „Resonanz“!

Ich wünsche ein schönes Wochenende!

2 Antworten zu “Wochenrückblick 36/2012

  1. Bolschwik Norbert hat es bald geschafft. Dann wird er sein Berufsheer auf die Inländer hetzen bzw. die von uns bezahlten debilen Söldner werden an internationalen Friedensmissionen teilnehmen müssen bei denen als Kollateralschaden zigtausende (vielleicht hunderttausende) Menschen ihr Leben verlieren werden, machts nichts. Der Friedensnobellpreisträger will es so.

  2. Darabos wünscht sich ein Profi-Heer, auch die „Krone“. Ich wünsche mir einen Profi-Minister.

    Aber unser Ministerium wird geleitet von einem Wehrdienstverweigerer und einem Bundesbahner. Sind das die Profis, die wir für unser Heer verdienen?

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