Abschreckung

Weihnachten naht, wie alle Jahre wieder steigt somit auch die Zahl der Raubüberfälle in dieser Zeit stark an. Ja, Weihnachten ist halt teuer. So sind etwa in den letzten Tagen allein in Linz innerhalb von 36 Stunden drei Raubüberfälle begangen worden, alle 3 sind meines Wissens noch nicht aufgeklärt worden.

Den Artikel dazu gibt es in den Oberösterreichischen Nachrichten, sehr interessant auch die generelle Aussage eines Polizisten zu Bankrauben:

Ein Faktum ist für die Ermittler ebenfalls klar: geklärte Überfälle schrecken potenzielle weitere Täter nicht ab. „Dem Betreffenden ist es gleichgültig, ob ein anderer Räuber festgenommen worden ist. Er sieht nur seine eigene triste Lage und hofft darauf, nicht gefunden zu werden“, sagt ein Ermittler. Was definitiv abschreckt, ist der Tod eines Bankräubers: „Nachdem am 29. Mai 2000 der 38-jährige Alexander Jost in Linz nach einem Bankraub von Polizeibeamten erschossen worden war, gab es in der Landeshauptstadt knapp zwei Jahre keinen Überfall auf ein Geldinstitut.“

Ist auch klar, oft ist ein Bankraub eine Verzweiflungstat, dem Täter steht das Wasser schon bis zu den Nasenlöchern und er sieht gar keinen anderen Ausweg als sich das etwa zur Abzahlung von Schulden dringendst benötigte Geld auf diesem Weg zu beschaffen. Ich kenne da selbst so einen Fall, ein ganz lieber Kerl, hohe Spielschulden, Haus vor der Zwangsversteigerung. Da hat er dann mit seiner Glock eine Bank überfallen (geladen hatte er sie auch noch, der blöde Hund!), lange konnte er sich aber an seiner Beute nicht erfreuen – er war mit seinem eigenen Auto mit weithin bekanntem Wunschkennzeichen (!) zur Bank gefahren… Kaum war er daheim klickten schon die Handschellen, das hat sich ausgezahlt! (Drei Häuser weiter von ihm wohnt übrigens unser Polizeichef, seitdem heißt die Gasse im Volksmund Räuber-und-Gendarm-Gasse.)

In den Wochen darauf hat sich dann herausgestellt, daß er auch im Freundes- und Bekanntenkreis massive Schulden gemacht hatte, auch tschechische Schuldeneintreiber sollen ihm im Nacken gesessen sein. Eine Scheißsituation an der er freilich selbst schuld war, wahrscheinlich hat er nur gesehen daß es so nicht weitergehen kann, der Gedanke ans Gefängnis wird ihn nicht sonderlich geschreckt haben, frei nach dem Motto „alles ist besser als der Ist-Zustand“. Und dabei handelt es sich wohlgemerkt nicht um einen hartgesottenen Verbrecher, der Mann war immerhin Ministerchauffeur!

Die Möglichkeit (bzw. Wahrscheinlichkeit) erwischt zu werden war ihm sicherlich bewußt, wie man sich erzählt war er bei seiner Festnahme richtiggehend erleichtert. Ob er auch daran gedacht hat daß er erschossen werden könnte weiß ich natürlich nicht, ich glaube es aber nicht. Fakt ist allerdings daß er mit einer geladenen Waffe eine Bank überfallen hat, wer so etwas tut muß natürlich damit rechnen daß es für ihn schlecht ausgeht.

Wer weiß, wäre kurz vorher ein anderer Bankräuber erschossen worden hätte er vielleicht – wie ich ihn kenne wahrscheinlich – von dieser Verzweiflungstat abgelassen, wenn es andererseits ihn „erwischt“ hätte wären womöglich andere Taten verhindert worden.

Der Tod ist die ultimative Abschreckung, davon gibt es kein Zurück. Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um, so lautet ein alter Spruch dem viel Wahrheit innewohnt. Wer mit einer Waffe eine Bank (oder eine Tankstelle, o.ä.) überfällt muß damit rechnen daß er den Tatort „Füße voran“ verläßt, das ist das Risiko das er eingeht.

Daß das übrigens auch auf Einbrecher zutreffen sollte muß klar sein. Deshalb ist es absolut unverständlich weshalb die Polizei stets von bewaffneter Selbstverteidigung abrät. Oder wäre das etwa nicht „abschreckend“?

35 Antworten zu “Abschreckung

  1. Pingback: Wochenrückblick 45/2012 | dagarser

  2. Ach ja, einen hab‘ ich noch:

    Wiener Exekutivweisheit:

    “ Mochn kaunst vue, wauns’t waast wiast as schreibst!“

  3. Uebrigens zur Abschreckung:

    Falls in ein pasr Wochen ein rotgekleideter, uebergewichtiger Ungustl, der eine seltsame Neigung zeigt, fremde, kleine Kinder auf seinen Knien zu schaukeln, naechtens durch den Kamin in unser Haus eindringen will, muss ich ihn leider zum Schutz meiner Stieftochter vorlaeufig erschiessen.

  4. Zur Beachtung: Immer wieder posten hier Leute die deutschen Gesetze und die deutschen En´tscheidungen. Wir sind hier in Österreich.

    • Der Eindruck der entsteht ist länderübergreifend und wirkt sich auch auf deutsche Medien aus. Wenn ringsherum Waffen verboten sind wird Austria keine Insel der Glückseligen bleiben, das ist doch klar ?

  5. Ich finde die My Home is my Fortress-Doktrin durchaus gut. a) ich fordere niemanden auf, bei mir einzubrechen. b) Wenn der Einbrecher (oder Home Invader) das RIsiko läuft, die Wohnung mit den Füßen voran wieder zu verlassen, sucht er sich ein weniger wehrhaftes Opfer. So funktioniert Abschreckung. Das hat beim Nato-Doppelbeschluß funktiopniert, das funktioniert in Amiland jeden Tag tausendfach (das Ratsch einer Pumpgan hilft), und es funktioniert auch anderswo (dort, wo Schußwaffen für die Verteidigung von Heim und Hof zugelassen sind.
    Wo ist nun das Problem ?

    • Das Problem ist so einfach wie problematisch.
      My home is my castle ist wenn es nach rot/grün geht out.
      My home is a shelf discount store ist in…….
      and the people ´trust in god´…….zumindest bis man sie selbst mit den Füssen voran aus dem Haus trägt.

    • Eigentlich heißt es „My home is my castle“ und hat zuerst mal nichts mit Waffen zu tun 😉

  6. Wohl schon der 11. Einbrechererschießthread hier.
    Wovon träumt ihr denn Nachts ?

    Na klar knallt einen Einbrecher weg der gerade mit paar Kleinigkeiten veduften wollte , beruft euch des Angriffs Notwehr auf Eigentum und laßt euch überraschen was der Richter für eine Jahreszahl nennt. Den Notwehrparagrafen dann schön kopieren und als Bild in die Zelle hängen.
    Das beruhigt wenigstens.

    Ich sag gar nicht dass man sich gegen einen GEWALTANWENDENDEN Einbrecher wehren soll aber dazu muss er erst mal genau das tun.

    Übrigens mal spitz gefragt, wenn schon der Notwehrparagraf zitiert wurde gelten auch Angriffe auf die EHRE als Abwehrfähig mit Wumme ?
    Also bei Beleidigungen treffen wir uns bei der alten Eiche so um 7.oo Uhr und Ehrenmorde sind ja nun auch legal… Pech für den da, war ja Notwehr gegen eine Beleidigung Allahs oder meiner Schwiegermutter- die saudie arabische…

    • Auch wenn es anstrengend ist…………..
      Gewalt muss ein Einbrecher schon anwenden nur um bei mir im Haus zu sein.Es war weder die Türe unversperrt noch habe ich ihn gebeten einzutreten.Also hat er sich mit GEWALT Zutritt verschafft.
      (als Gewalt gilt da übrigens auch eine Zipp-Gun also dieser Fühler für Schlösser……)

      • Auch wenn es sinnlos ist: Unter notwehrfähiger Gewalt verstehe ich körperliche Gewalt gegenüber anderem Personen, also ein bevorstehender Angriff auf Leib und Leben:
        „Angeklagter , warum haben Sie geschossen „?“
        “ Herr Richter der hat Gewalt gegen meine Tür angewendet und die kaputt gemacht“
        „Angeklagter Sie bekommen für 20 Jahre leihweise eine neue Tür von mir, Die geht bestimmt nicht kapput weil aus Eisen.“

        Wir unterhalten uns immer noch über die Relation Schußwaffeneinsatz , also das härteste zur Verfügung stehende Mittel der Abwhr,das einen Menschen u.U.tötet, gegenüber Sachbeschädigung.

        Bei allen Verständnis für die Tatsache dass das Recht dem Unrecht nicht weichen muss ,müssen wir einfach zur Kenntnis nehmen dass zumindest in Deutschland rücksichtloser Schußwaffeneinsatz nicht gut ankommt.
        Wer auf diese Weise Recht behalten will soll es doch durchsetzen aber dann nicht jammern wenn Gerichte das unverhältnismäßig sehen.
        Es gibt immer noch den Tatbestand der Notwehrüberschreitung also Vorsicht !
        http://www.lexexakt.de/glossar/notwehrueberschreitung.php

        http://www.rechtslexikon.net/d/notwehrueberschreitung/notwehrueberschreitung.htm

        Deshalb lasse ich lieber einen Einbrecher laufen als mich diesem Risiko auszusetzen mit Totschlaganklage ins Gefängnis zu wandern und mir mein Leben zu verbauen.

        Anders ist wenn sich der Einbrecher nicht stellen lassen will und den Hausbesitzer tätlich angreift.Das wäre ein völlig andere Situation aber hoffentlich hat man auch Zeugen hinterher und keinen übereifrigen Staatsanwalt vor sich.

        • Wer auf diese Weise Recht behalten will soll es doch durchsetzen aber dann nicht jammern wenn Gerichte das unverhältnismäßig sehen.

          Hier jammert eigentlich nur einer. Ich bin es nicht.

        • Lieber Joerg,

          was macht einen „Schusswaffeneinsatz“, so anders im Vergleich zur Applikation spitzer oder stumpfer Gewalt?

          In der Realitaet zeigen Schnitt- und Stichverletzungen eine hoehere Mortalitaetsrate als Schussverletzungen. Du schreibst richtig „weglaufen lassen“. Ok, unterschreibe ich. Bin ich in der Wohnung und er dringt ein…..oder komme ich rein und er will raus.

          Die Schusswaffe ist in erster Linie KEIN Kontaktwerkzeug, obschon es dafuer Techniken gibt.

          Zum letzten Absatz: Ich brauche nicht unbedingt Zeugen.

        • Was Jörg versteht und was rechtens ist, sind zwei verschiedene Dinge. Und was er macht und was man machen darf, erst recht.

      • Gewalt gegen Sachen rechtfertigt nicht lebensgefährdende Gewalt gegen Menschen. Diebstahl durch Einbruch oder mit Waffen (Das ist so ziemlich alles, bei dem etwas aufgebrochen oder unberechtigterweise geöffnet wird) kommt rein geschätzt jeden Tag ein paar hundert Mal vor. Das, wovon du ausgehst, jedoch nicht mal annähernd. Wenn solche Delikte angezeigt werden, dann meist nach einem Wochenende oder einem Urlaub (dann ist die Wohnung dafür oft ganz gut „sauber“) – Begegnungen mit den Tätern geschehen so gut wie nie.

    • Das Schlimme ist, als Moslem kommst Du mit sowas auch noch davon. (mit einer milderen Strafe)
      OTOH:Der Aufschrei kommt aus dem falschen Land. Im Gegensatz zu Oesterreich IST die Ehre in Deutschland ein notwehrfaehiges Gut.

      Zurueck zum Einbrecher: Er kann mich ganz einfach auf zwei Arten am Schiessen hindern: Fluechten oder Kooperieren.

      Einen unbewaffneten Einbrecher wird man BTW nur selten finden. Haeufigste Einbruchswerkzeuge sind sehr grosse, angeschliffene (um gut in Ritzen zu kommen) Schraubenzieher.

      Was weiter passiert bestimmen meine Faehigkeit meine Handlung in amtskonformer Sprache zu rechtfertigen und hauptsaechlich die Qualitaet des Anwalts.

  7. Zu Thema Notwehr:
    Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden (vgl. § 227 Abs. 2 BGB, § 32 Abs. 2 Strafgesetzbuch, § 15 Abs. 2 OWiG).

    Eine Notwehrhandlung, die diesen gesetzlichen Kriterien entspricht, ist ein gerechtfertigter Eingriff in die Rechtsgüter des Angreifers und damit kein strafbares Unrecht. Sämtliche Individualrechtsgüter (etwa die unter § 34 StGB aufgeführten Rechtsgüter Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum) werden vom Notwehrparagraphen abgedeckt. Nicht notwehrfähig sind Angriffe auf Rechtsgüter der Allgemeinheit, weil die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung allein Aufgabe der zuständigen staatlichen Organe ist und sonst das staatliche Gewaltmonopol untergraben würde. Die einzige Ausnahme hierzu stellt das Widerstandsrecht des Art. 20 Abs. 4 GG dar. Da dem Notwehrrecht das oben genannte Rechtsbewährungsprinzip zu Grunde liegt, erfolgt hier grundsätzlich keine Rechtsgüterabwägung. Lediglich bei einem krassen Missverhältnis der Rechtsgüter (Beispiel unten: Junge, der Äpfel stiehlt) darf das Notwehrrecht nicht angewandt werden.

    Was Notwehr ist, braucht nicht diskutiert werden – die Auslegung von unseren Gesetzesvertretern sollte überdacht werden. Siehe die zwei Exekutivbeamten die in Krems einen Supermarkteinbrecher um 2 Uhr früh erschossen und dafür bestraft wurden .

    • Sehr geehrter Herr Markt,
      Sie sehen mich verwirrt? .de oder .at?
      Und die Sache mit dem Merkur war ein bisssserl komplizierter.

    • Ehre wird NICHT von Notwehr abgedeckt, zumindest nicht in Österreich. Und soweit ich weiß gibt es in Deutschland durchaus auch eine Notwehrüberschreitung.

      • …und was habe ich geschrieben? Im Gegensatz etc
        Zu Zweiterem Ja, aber hier gibt es staerkere Unterschiede zum Oe Gesetzestext.
        Als in .de arbeitender Oesterreicher kenne ich beide Varianten.

  8. Solange im „Häfn“ die einzige körperliche Gefahr von den Mithäftlingen ausgeht und unsere Exekutive per Erlass und heftiger Strafandrohung angehalten ist, keine Gewalt auszuüben, werden alle Asozialen aus dem In- und Ausland kaum Angst vor unserem System haben, uns scharenweise plündern und berauben.
    Sollte der Staat dann auch noch in Folge der jahrelangen Misswirtschaften zahlungsunfähig werden, Pensionen, Lehrer-, Beamtengehälter, Arbeitslosengehältern, Zuschüssen etc. nicht mehr ausbezahlen, werden sich zu den vielen Gastbanditen (nur von den Vornamen abgeleitet) auch die Einheimischen und Transferleistungsempfänger hinzugesellen.
    Bin neugierig, in welche Richtung dann das Söldner-Heer ihre Waffen richten – Bundesheer wird’s ja dann auch keines mehr geben? Aber wenn man in der Geschichte liest, weiß man: Wir hatten das ja alles schon einmal, oder ?

    • „In welche Richtung wird ein Söldnerheer seine Waffen richten?“
      „Wes Brot ich ess des Lied ich sing“……………

  9. Dass das übrigens auch auf Einbrecher zutreffen sollte, muss klar sein. Deshalb ist es absolut unverständlich weshalb die Polizei stets von bewaffneter Selbstverteidigung abrät. Der „kleine“ Polizist, der an der Front steht, rät ja nicht ab, sondern der „große“ Polizeisprecher, der am Schreibtisch sitzt, der einer heutigen, scheinheiligen, verweichlichten, verbrecherfreundlichen Politik und den linken Medien das Wort redet.

    • Zuerst einmal generell: Es gibt nur eine „Notwehr“, und ich nehme an, es geht darum.
      Das Problem ist folgendes: Viele Menschen glauben, Notwehr sei ein Freibrief dafür, Gewalt anzuwenden, um ein bedrohtes Rechtsgut zu schützen. Das stimmt – mit Einschränkungen.. ich nenne sie persönlich die „Hausverstandsklauseln“: Das Ganze muss sich in vernünftigem Rahmen abspielen.
      Wird man in seiner Gesundheit, körperlichen Integrität, Leben bedroht – ja, dann kann das auch körperliche Gewalt beinhalten. Jedoch auf jemanden etwa schießen, weil er eingebrochen hat, ohne dass man selbst bedroht ist… das ist keine Notwehr mehr und wird auch nicht dadurch gedeckt.

      Der „kleine“ Polizist auf der Straße – den gibt es zuerst mal nicht. Polizisten sind auch Menschen und keine homogene Masse. Und wenn, dann wird jeder raten, das eigene Leben zu schützen und – wenn man nicht körperlich bedroht ist – Hilfe zu holen. Leben geht IMMER vor – eingeschränkt nur dann, wenn Leben gegen Leben steht.

      • Genau,leben GEHT IMMER VOR vorallem wen es das Leben meiner Familie od auch meines ist.Über die Motivation eine Einbrechers zu diskutieren bzw den vielleicht auch noch zu fragen warum er das tut od ob er meiner Familie und mir eh nix tun will wäre sozusagen Hyperaktiv.
        Das der nicht da ist um meine Wäsche zu waschen ist schon klar.

        • Hat auch niemand behauptet – nur geht es eben um das konkrete Bedrohungszenario. § 3 StGB führt klar aus, was geht und was nicht – Leseverständnis hilft – vielleicht die unklaren Stellen hier posten und besprechen?

      • Leben geht IMMER vor – eingeschränkt nur dann, wenn Leben gegen Leben steht.

        ???

      • Einfach falsch Julius. Wenn man das Gesetz liest, hilft das.

        • § 3 StGB stimmt mir zu – genauso wie Keplinger. Ich weiß nicht, wie man zu ihrer Zeit geurteilt und interpretiert hat, heutzutage ist das, was ich geschrieben habe, jedenfalls korrekt.

          Auch ist eine etwas qualifiziertere Anwort als „einfach falsch“ von einem ehemaligen Juristen doch zu erwarten. Wir können gerne Thesen aufstellen, Gegenthesen und zu Synthesen kommen – aber ich werde immer wieder auf Keplinger/Birklbauer/Tischlinger verweisen, welche maßgeblich sind. In allen Ehren, aber in dieser Liga sind sie nicht unterwegs.

  10. »…Daß das übrigens auch auf Einbrecher zutreffen sollte muß klar sein. Deshalb ist es absolut unverständlich weshalb die Polizei stets von bewaffneter Selbstverteidigung abrät.…«

    Unverständlich? Boshaft gesagt: Es wäre ja möglich, daß es einen der Ihrigen erwischt – oder aber einen »Freund«…

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