Manchmal fragt man sich wirklich…

Die NSU-Terroristen halten offenbar ganz Deutschland noch immer in Atem, nicht nur den Verfassungsschutz. Um das alles besser bewältigen zu können ist nun die Stadt Nürnberg auf eine grenzgeniale Idee gekommen.

Das Autokennzeichen-Kürzel von Nürnberg lautet nämlich „N“, rund 500 Fahrzeuge mit der Kennzeichenkombination „N-SU“ sind angemeldet, das darf natürlich nicht sein und deshalb sollen jetzt alle entsprechenden Kennzeichen umgetauscht werden. Bei den privaten Fahrzeughaltern geht das natürlich nur auf freiwilliger Basis, bei den rund 40 stadteigenen Fahrzeugen ist das viel einfacher. Allein der zuständige Fahrzeuglogistiker ist nicht wirklich erfreut und spricht von hohem finanziellen und logistischen Aufwand und merkt zudem an:

„In Regensburg gibt es das Kennzeichen R-AF“, sagte er kritisch. „Und wird jetzt im Nachhinein auch der Autobauer NSU umbenannt?“ (Quelle: Die Welt)

Nun, „R-AF“ könnte bei einigen deutschen Spitzenpolitikern durchaus ein Wunschkennzeichen sein, und nachdem in den früheren NSU-Werken in Neckarsulm heute Audis gefertigt werden sollten sich die Ingolstädter Gedanken machen ob sie nicht heimliche Kultautos für Neonazis bauen.

Ernsthaft: Was für Volltrotteln kommen auf solche Ideen? Wozu soll das gut sein? Gibt es in Deutschland keine größeren Probleme als Autokennzeichen?

Natürlich habe ich das zum Anlaß genommen auch die österreichischen Autokennzeichen nach möglichen verfänglichen Abkürzungen zu durchsuchen, wirklich fündig bin ich nicht geworden. Mit etwas Phantasie könnte man aber an folgenden Verwaltungsbezirken Anstoß nehmen:

  • BR für Braunau am Inn: Ist selbsterklärend, jeder der mit so einem Kennzeichen unterwegs ist ist schwer verdächtig Sympathien für den Unaussprechlichen zu hegen.
  • SD für Schärding: Schärding liegt neben dem Heimatbezirk von Ernst Kaltenbrunner, von 1943 bis Kriegsende Leiter des Sicherheitsdienstes SD der SS. Etwas mehr Sensibilität wäre hier möglicherweise angebracht, zumal BR gar nicht weit weg ist.
  • JU für Judenburg: Dieses Kennzeichen läuft zwar ohnehin aus, man stelle sich aber vor es kommt zu einem Unfall zwischen einem Auto mit JU-Kennzeichen und einem aus BR oder SD. Den Verschwörungstheoretikern wären Tür und Tor geöffnet.
  • EU für Eisenstadt-Umgebung: Kann bleiben, wenn dafür die andere EU verschwindet.

44 Antworten zu “Manchmal fragt man sich wirklich…

  1. Pingback: Wochenrückblick 46/2012 | dagarser

  2. Danke für den Artikel.
    Gruß vom BildHauer

  3. Pingback: Kampf gegen das VOLK « BildDung für das VOLK

  4. Was mir bei dieser Diskussion fehlt, ist, daß bislang niemand anmerkte, daß viele führende Köpfe der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei ursprünglich eingefleischte Kommunisten waren. Ein Umstand, der gerne bei solchen Betrachtungen übersehen wird und der – nach meiner Meinung – doch sehr zu denken gibt…

    • Welche waren das ? Namen bitte !
      Selbst wenn es so wäre ist nicht wichtig was sie einmal waren sondern was sie geworden sind, aber ich schätze es wird einfach wieder mal eine Behauptung sein .

      • Goebbels zum Beispiel. Schecht? Ist der Kommunist doch genug geworden bei den Nazis?

        • Zwar kein fuehrender Kopf, aber ein besonders widerliches Exemplar: Der Herr Freisler.

        • Ihre Geschichtsunkunde ist tatsächlich erschreckend .
          Im Lebenslauf von Joseph Goebbels finde ich nichts dazu , aber Sie können uns sicher erleuchten ?
          Sie meinen doch jenen Goebbels oder ?
          http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Goebbels

          Weil wiki für Sie sicher eine linke Postille ist vorsichtshalber noch ein Link.http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/GoebbelsJoseph/index.html
          Und nun zeigen Sie mir bitte die Stelle wo Goebels Kommunist war.

          • Nun, 1923 hat er sich selbst so bezeichnet. („Erinnerungsblaetter“) und auch in seinem literarischen Oeuvre findet sich Solches. Fruehe Zwanziger Jahre. Schau selbst mit diesen Hinweisen nach.

            • Sich selbst bezeichnen oder damit tätig werden , sich gar kommunistischen Organisationen anzuschließen ist doch wohl ein Riesenunterschied.Ein echter Kommunist war der ganz sicher nicht, im Gegenteil, er haßte Kommunisten und Bolschewisten.
              Um 1920 hat er sogar positive Äußerungen zum Judentum gemacht wenn ich richtig gegoogelt habe.Da heraus schlußfolgern wir messerscharf … richtig er war Jude….oder ?
              Aus den verworrenen Ansichten eines jungen orientierungslosen Spundes zu schlußfolgern er wäre Kommunist gewesen ist schon ganz schön an der Harren gezogen.Zweckdiskussion weiter nichts.

              Aber erstaunlich mit was sich manche Foristen so alles detalliert befassen und Zeit aufwenden, ich hätte ohne Grund nie in diesen Sumpf an geistigen Unrat eines Massenmörders hineingelesen.

              • Nein, Jude war er nicht, hatte aber eine zeitlang eine juedische Freundin.
                Aber offensichtlich war er anfaellig fuer totalitaere Stroemungen…..

    • Ja, und gerade [I]die[/I], sind in den Nachkriegsjahren zu einer ganz bestimmten Partei gewandert. *wink*

      Übrigens, klappt der Vorwurf ganz gut, so lange man ausklammert, dass die Gegner der NS ebenso auch Kommunisten waren.

      Zum Artikel: die ganze Sache um die NSU ist mMn. aufgebauscht und mehr ein Medienspektakel für die geifernde Menge, ich hab die Aufregung im deutschen
      Blätterwald sowas von gar nicht nachvollziehen können.

  5. Übrigens: Die IWÖ-Nachrichten erscheinen ohne Seite 18! Ist ersetzt durch 17a. Die einzige Zeitschrift auf der ganzen Welt.

  6. Ihr habt noch Tulln vergessen mit TU.
    Wenn man dann noch als Wunschkennzeichen sich ein TELN dazu wünscht hat das auch eine lustige Komponente.
    TUTELN…….Österreicher wissen was gemeint ist 😉
    Alternativ gebe es noch für die Wiener mit ihrem W eine nette Möglichkeit nämlich sich ein IXEN als Wunschkennzeichen zu besorgen.
    WIXEN ist aber sicher von der Behörde aus verboten.
    Was ich aber im (Straßen)Verkehr schon gesehen habe war 6AKT als Wunschkennzeichen aber das Bezirkskürzel weis ich nicht mehr.

    Wunschkennzeichen sind schon was feines 🙂

    • Ein recht bekannter Rechtsanwalt hatte einmal das Kennzeichen W-CLIT6. Ob das standeswirig war, weiß ich nicht.

    • Ja, es gibt schon schöne Wunschkennzeichen. „I – LOVE 6“ z.B.

      Als ich beim Bundesheer war hatte ein Offizier das schöne Kennzeichen „W – LWSR 21“ (Landwehrstammregiment 21). Das muß ganz schön wehgetan haben als das LWSR 21 in JgR (Jägerregiment) 2 umbenannt wurde…

  7. Der Adolf wenn wüßte, was er 67 Jahre nach seinem Exitus noch bewegen kann.
    Was würden unsere Schreiberlinge anfangen, wenn sie sich nicht über die Hinterlassenschaften eines Hitler erregen könnten.

  8. ……und nach dem Krieg, hatte man in der SPÖ nur ungern auf die alten Nazis verzichten wollen und besonders gerne sah man dort ausgemachte Kriegsverbrecher in den Reihen der Sozialistischen Akademiker – nur damit es nicht in Vergessenheit gerät…..
    Ja, es gibt sie noch, jene, die sich nicht von Mainstream-Information bilden…

  9. Nachdem ich diese Nachricht schon vor ein paar Tagen gehört/gelesen habe, ist es mir noch nicht gelungen, emotionslos und nur sachbegründet darauf zu schreiben. Deshalb nur soviel:

    „Die spinnen, die Deutschen…“ (jedenfalls fast alle ;-))

    • nicht nur die deutschen. was ist mit der umbenennungsorgie in wien?? siehe luegger usw. da ist man einfach nur sprachlos über soviel schwachsinn.w

  10. Hahaha; super! Bitte mehr!
    P.s. Albrecht hat vollkommen recht; und Jörg ist wie immer vollkommen links daneben.

  11. War neulich auch richtig schockiert – in Baden fahren doch tatsächlich Autos mit den Kennzeichen BN xxxAH. Wie sagte doch einmal ein Hr. Dr. M. so richtig: „Erkennt die Zeichen . . . „

  12. in Österreich gibts auch ein Böses: WL (Wels Land) – hatten die Fahrzeuge der dt. Luftwaffe im 2.WK als Kennzeichen (Wehrmacht Luftwaffe) …

  13. In der BRDDR hat man offensichtlich zu wenig andere Probleme. Aber keine Sorge: die werden aufwachen. Spätestens, wenn überall die Sharia herrscht. Dann aber ist es zu spät. Die »Gefahr von Rechts« wird herbeihalluziniert um von der sehr realen Gefahr des Islam abzulenken. Aber Islam hat ja nix mit dem Islam zu tun. Und Linksfaschisten schon gar nix mit dem Linksfaschismus. Oder hab ich da was übersehen?

    • Ja den Rechtsfaschismus.

      • …..also geschichtlich bewandert sein, das hat schon Vorteile!
        Der Faschismus, kommt eindeutig aus dem linken Lager, bevor er, ebenso wie der Nationalsozialismus – die Bezeichnung ist ja selbsterklärend, auf Rechts umfunktioniert wurde…..warum wohl?
        Cui bono?

        • ja natürlich, tolles Ablenkungsmanöver nach dem Motto „haltet den Dieb“
          Und dann wird wieder auf die selbstetikettierte Bezeichnung im Stile einer primitiven Wortklauberei herumgeritten , logisch wo „Sozialismus “ drauf steht ist immer welcher drin.

          Ich frage mich was die Erfinder und Verbreiter dieser Theorie bezwecken ? relativieren , verharmlosen der eigenen angebräunten Ideologie ? Cui bono auch hier ?

          Den Werdegang von Hitler in den 20 iger Jahren , seinen Putschversuch solltest du schon mal in Deine Geschichte aufnehmen und nicht nur seine Blütezeit und seine Reden vom Reichsparteitag.

          Heute werden Ausländer statt Juden als Haßobjekte benutzt um eine Plattform für braune Ideologie zu finden und genau deshalb bin ich allergisch gegen billige Ausländerhetze,
          Tatsache ist das die NSU ( wie sie sich selbst nannte) eine beispiellose politisch motivierte Mordserie an völlig unschuldigen Opfern vollbrachte, unter anderem Polizeibeamte.Nicht anders als die RAF in den 70 igern.
          Dass es noch Dummköpfe gibt die das begrüßen oder verharmlosen ist wenig erstaunlich aber erschreckend.

          Mit den Kennzeichen halte ich das auch für übertrieben, ein Kennzeichen ist für mich nur eine Nummer und mir wäre es sch… egal was ich vorn am Auto kleben habe.Ich sehe das sowieso nicht und wenn ein anderer daraus eine Botschaft ableitet ist das sein eigenes Hirngespinst. Ich versteh auch den Hype nicht warum welche wieder die alten Kreiskennzeichen wieder haben wollen und sogar dafür zahlen, aber das wäre anderes Thema.

          • Wenn der Mensch so richtig gut waere, haette ich kein Problem mit dem Sozialismus. Aber da er es nicht ist, gab es den real existierenden Sozialismus.
            Unter guten Menschen waere auch Faschismus ok.
            Beides gescheiterte Experimente, aber mit Sozialismus wird immer noch herumgedoktert.
            Aber nachdem auch die Sache mit dem “ neuen Menschen „, kraeftig in die Hose ging…..
            Na, Joerg, sind da ein paar Ausdruecke erinnerlich? Uebrigens Gratulation zum neuen Buendnis mit der Fatah zum Jahrestag. 9. November.

            Da sieht mancher halt eine groessere Gefahr, als durch zwei mordende Nazideppen. Wenigstens werden deren Helfershelferin nicht in 20 Jahren im Bundestag sitzen.i

            • Es gab nie eienen real existierende Sozialismus, es sein denn man denkt an die Zeit vor 2000 Jahren um Jesus.
              Es gab nur poststalinistische Diktaturen die sich so bezeichnet hatten.
              Mal davon abgesehen das ich ihn derzeit auch nicht mal wollte diesen Sozialismus einfach weil er nicht umsetzbar sein wird mit dem Eintwicklungsstand und der Bildung der Menschen heute. Er käme zu früh..
              Ich wäre zufrieden hätten wir eine richtige soziale Marktwirtschaft wie sie ein Konservativer Namens Ludwig Erhardt erfunden hat.

              Aber kleiner Nachtrag mal noch:

              Wenn wir schon das Wort Nationalsozialismus so auf Sozialismus setzieren und Sozialisten in Verbindung bringen mit Nazis , warum dann auch nicht bei „National“ ?
              Sind alle mit überschäumenden Nationalstolz deshalb auch Neonazis ?
              Schon daran sehen wir dass Wörter zerlegen nichts Sinnvolles ist .

              • JÖRG meint „……Nicht anders als die RAF in den 70 igern.
                Dass es noch Dummköpfe gibt die das begrüßen oder verharmlosen ist wenig erstaunlich aber erschreckend…..“
                Einer der damals, als sich einer der Verbrecher der RAF umgebracht hatte (oder bei einem Verbrechen umkam – weis nicht mehr so genau), furchtbar trauerte, sitzt heute im Österreichischen Parlament. Er und seine GenossINNEN besitzten heute wirklich die Frechheit, besorgten Österreichern, die Mißstände aufzeigen, Faschismus vorzuwerfen.

                Diese wie es Jörg bezeichnet „haltet den Dieb“ Methode wird von diesen LeutINNEN ausgiebigst zelebriert. Und wer nicht für uns ist, ist euin Nazi!

                Zur Wortklauberei des Jörg: JA ich bin NATIONAL eingestellt – WAS lieber Jörg ist daran so schlecht? Dass ich meine Heimat liebe? Im Gegensatz zu den Linken habe ich eine Heimat! Denn die Heimat der Linken sind die Ideologien des Marx, des Kapitalisten Engls und der Verbrecher Lenin, Stalin, Che, Mao und wie sie alle heissen. Diese Herrscher bestanden alle daruf, den wahren Sozialismus zu leben. Hat denn nicht die DDR sich als die wahre real sozialistische Demokratie bezeichnet?

                • Du hast noch vergessen laut „Mordkorea“ zu schreien ansonsten kam fast die ganze alte Leier wie vom Band.Wen Du meinst weiß ich nicht, nenn mal einen Namen.

                  Ich habe übrigens nur die Frage gestellt ob man aus dem National- sozialistisch nicht noch etwas anderes ableiten können und ich sehe getroffene Hunde bellen.

                  Nein National ist an sich auch nicht schlecht wenn auch überholt von der Geschichte und echte Sozialisten haben mit Nazis nichts gemeinsam.

                  Nein die Linken habe sich eindeutig von Stalin und seinen Verbrechern distanziert, schon bei Chrustschow gings los aber Geschichtskunde ist halt nicht Dein Ding. Die heutigen Linken distanzieren sich ebenso vom DDR Regimes, während waschechte Neonazis heute noch den Holocaust leugnen und alte Naziverbrecher vergöttern siehe Rudolf Heß und solches Pack.

                  • Nein die Linken habe sich eindeutig von Stalin und seinen Verbrechern distanziert, schon bei Chrustschow gings los

                    Ah ja. Darum ist der Ostblock wahrscheinlich auch „schon“ 1989 gefallen. Weil’s eh so super war dort.

                    Wieso hat es aber dann den Eisernen Vorhang gegeben, warum die Mauer? Aber wahrscheinlich verstehe ich das nicht…

                    • Hast recht, Du verstehst es nicht.

                      Die Linken und Sozialdemokraten heute distanzieren sich von Verbrechern wie Stalin und Nachfolger was ist da so schwer zu begreifen ?

                      Dass die Sozialdemokratische Partei in der DDR verboten war und sich 1990 neu gegründet hat ist Dir bekannt ?
                      Nicht aber FDP und CDU, die gab es in der DDR ,nannte man Blockflöten, nickten die Politik der SED treu und brav ab und wurden gleich nach der Wende in die gleichnamige Westparteie ohne Scham einverleibt ( samt Vermögen und Immobilien )

                      Aber ich denke die meisten hier wissen ganz genau was los ist, es geht nur darum den politischen Gegner eine reinzuhängen und was anzuhängen, ihn zu stigmatisieren. Wirf Dreck, irgendwas bleibt hängen, altes Rezept und alle Wege führen wie immer nach Moskau…

              • ……der Sozialismus war und ist eine Utopie – von Jesus an und der nationale oder der internationale, hat schlussendlich zusammen, dank Stalin, Hitler und Mao, etwa 150 Millionen Tote erbracht – ich würde dieses Wort, ob real oder sonst wie, gar nicht mehr in den Mund nehmen…..
                Der Faschi(ss)mus, hat nur in Italien, Österreich, Slovakei existiert, eher eine Karbarettgeschichte, der kleine Italiener….

                • Ihr habt eine Leseschwäche: Nochmal -es hat nie einen echten Sozialismus gegeben sondern Regimes mit dem Etikett des selben. Beschäftigt euch erst mal mit dem Inhalt ehe losschwadroniert wird.
                  Ich habe 40 jahre in einem Regime gelebt und das war alles andere als sozial und frei und genau deshalb ist es beseitigt worden.

                  Ob er eine Utopie bleibt wissen wir nicht. Die Obrigkeit im 17. Jahrhundert hätte auch nie gedacht dass Monarchien Auslaufmodelle wurden und jeder glaubte damals der Feudalismus wäre das ewige Ende der Entwicklung und Gottgewollt.
                  Was wissen wir was in 100 oder 200 Jahren von den modernen aufgeklärten Bürgern für eine Gesellschaftsordnung bevorzugt wird ?
                  Wie wird sich die Technologie entwickeln, die perfekt vernetze Informationsgesellschaft ?
                  Hier sind etlich noch in der Kleinstaaterei und in der Mc Carthy Ära stehengeblieben während die Zeit weiterläuft !

                  Selbst jener kleine braune Schreihals dachte sein Reich würde 1000 Jahre bestehen und hat es geschafft es in 13 Jahren alles in Schutt und Asche zu legen.

    • Nein, unser Lieblingsnachbar im Norden hat keine anderen Probleme, das sieht man auch am Urteil vom LG Neuruppin (Urteil vom 17.02.2010
      – 14 NS 146/09) http://www.kostenlose-urteile.de/LG-Neuruppin_14-NS-14609_Tragen-des-Nazi-Sweatshirts-CONSDAPLE-unter-einer-halboffenen-Jacke-ist-strafbar-ohne-Jacke-nicht.news9291.htm
      Claudia R. und Jürgen T. waren sicher begeistert.

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