Kein „klassischer“ Einbrecher

Vorgestern habe ich unter „Das soll ein Polizist sein?“ die seltsamen Ansichten des Herrn Oberst Golob von der Wiener Polizei zum Verhalten bei der Konfrontation mit Einbrechern publiziert, unter anderem hat Golob da vom „klassischen“ Einbrecher phantasiert.

Es stimmt schon, ein großer Teil der Einbrecher sind lichtscheues Gesindel die in Abwesenheit der Bewohner ihrem „Werk“ nachgehen, daß es da aber auch ganz „andere Kaliber“ gibt zeigt ein eben aufgeklärter Doppelmord im niederösterreichischen Obersiebenbrunn, siehe dazu die Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Niederösterreich:

(…) Der 35-Jährige ist zu der Straftat in Obersiebenbrunn voll geständig. Als Motiv führt er finanzielle Schwierigkeiten an.
Ladislav S. gibt an, in den Nachmittagsstunden des 12. Dezember 2012 mit dem Zug von Wien in Richtung Bratislava gefahren zu sein. In Obersiebenbrunn wurde er von einem Schaffner aus dem Zug verwiesen, weil er keinen Fahrschein hatte. In Obersiebenbrunn will er in Bahnhofsnähe bei mehreren Wohnhäusern versucht haben um Geld zu betteln. Ladislav S. schildert weiters, dass er den 77-Jährigen in einem Schuppen, mit einer am Tatort vorgefundenen Rohrzange erschlagen hat. Danach ging er in das Wohnhaus und tötete dort, durch zahlreiche Messerstiche, die 81-Jährige mit einem dort vorgefundenen Messer. Nach den Tötungshandlungen durchsuchte er das Wohnhaus und will nach eigenen Darstellungen Schmuck und ein Handy erbeutet haben. Anschließend verließ er den Tatort via Zug nach Bratislava. Den Schmuck – Goldketten, Armbänder, Goldmünzen etc. – verkaufte er in der Slowakei bei verschiedenen Pfandleihgeschäften. Das geraubte Mobiltelefon verkaufte er an einen Bekannten und konnte dieses dort auch sichergestellt werden. (…)

Ein feiger Raubmörder also (in seiner slowakischen Heimat ist er übrigens eines weiteren Doppelmordes verdächtig), für einen 35jährigen ist es keine große Kunst einen 77jährigen und eine 81jährige umzubringen. Und das nur, weil sie nicht auf seine Bettelei eingegangen sind.

Dem Ehepaar hätte vermutlich eine Waffe auch nicht geholfen, der Verbrecher hat sie einfach überrascht, wer ist zudem schon in seinem Schupfen bewaffnet? Nein, gegen derartige schwerstkriminelle Energie gibt es wohl kein wirksames Mittel (zumindest nicht für so betagte Leute, was diese Tat doppelt abscheulich macht), es zeigt aber ganz deutlich auf daß es eben nicht nur „klassische“ Einbrecher gibt, sondern auch Verbrecher die zum Erreichen ihres Ziels im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gehen, in diesem Zusammenhang sei auch auf den Doppelmord bzw. Mordversuch in Pachfurth verwiesen.

Es gibt sie also sehr wohl, die „nicht-klassischen“ Einbrecher die auch vor tödlicher Gewalt nicht zurückschrecken. Wenn man also einen Einbrecher in seinem Heim wahrnimmt sollte man das stets vor Augen haben und sein Handeln danach richten. Sonst kann man nur zu leicht – ganz klassisch – tot enden.

37 Antworten zu “Kein „klassischer“ Einbrecher

  1. Pingback: Wochenrückblick 49/2012 | dagarser

  2. Wahrheit hin oder her.Aus dem Fernsehen oder der Tageszeitung werden wir die nie erfahren,von Politikern und deren Handlangern eh nicht !
    Die Realitäet spielt sich auf der Strasse und im eigenem Umfeld ab.
    Beispiele gefällig ? Guckst Du hier :
    http://www.keine-waffen.de/?p=3553

    Viel Spass bei lesen.Und das sind mehr Opfer die je ein legaler Waffenbesitzer produzieren kann….ich könnte K…. , na ihr wisst schon 😦

  3. Die sichersten Länder in Europa dürften immer noch Finnland und die Schweiz sein…beide haben Waffen ohne Ende 😉

    • Hat sicher nichts damit zu tun, dass es sich um reiche Länder mit hohem Lebensstandard und funktionierendem Sozialsystem handelt. Nein, WAFFEN machen ein Land sicher. 😉

  4. ….ständig kampfbereit zu leben, ist zugegeben mühsamer als halt so, als – von der Politik gewünschtes und gefördertes Opfer – man könnte ja sonst keine nicht einhaltbaren Wahlversprechen abgeben, aber man gewöhnt sich daran und Täter scheinen das zu spüren – das zeigen auch 82 jährige Omas, welche mit Regenschirm Giftler aus der überfallenen Trafik jagen…..
    Überhaupt ist Aufmerksamkeit, Planung und geübte Reaktionsfähigkeit die besten Waffe, damit man erst gar nicht seine Waffe einsetzen muss…
    aber in dieser Vollkaskogesellschaft, in der Eingenverantwortung aus politischen, parteilichem Eigennutz nicht gefördert, sondern verhindert wird – siehe Polizeisprecher, wird es dauern, bis sich das Wort Eigenverantwortung, wieder in den Köpfen der Bürger breit macht…..und verdammt noch mal!!!
    Wählt keine Parteien, die euch versprechen, für eure Sicherheit zu sorgen!!
    Jeder der einigermassen bei Trost ist weiss, DAS IST NICHT MÖGLICH!

  5. Jörg scheint mir ein Politiker zu sein, die verharmlosen auch immer alles, auch wenn es offensichtlich ganz anders ist. Man lese nur die Zeitung, was sich so alles abspielt…

    • Falsch Politiker dramatisieren, begründen Geldausgaben und brauchen eine Reform mit viel Aktionismus.
      Politiker produzieren künstlich Ängste ( zu lasches Waffenrecht zum Beispiel…. ) um darauf sofort eine Antwort zu finden.

      „man lese in der Zeitung,“ ja genau das ist euer Problem:Am besten BILD .

      Wenn man täglich in den Medien die Amokläufe liest muss na ja direkt fordern endlich die Waffen zu verbieten… hmmm kennen wir das ?
      Die gefühlte Kriminalität durch extensive übertriebene Berichterstattung ist höher als die tatsächliche Kriminalität …. das ist eines von unseren Argumenten !!

      Österreich und auch das „waffenlose “ Deutschland sind mit die sichersten Länder, für Hysterie ist da wenig Spielraum. Wir leben nicht in Somalia oder Brasilien oder Mexiko wo in der Tat das Überleben von einer Waffe abhängt.
      Viel effektiver ist es soziale Spannungen zu vermeiden und den inneren Frieden zu behalten.

      • Viel effektiver ist es soziale Spannungen zu vermeiden und den inneren Frieden zu behalten.

        Freundschaft, Jörg, das war ja klar!
        Ohne „soziale Spannungen“ würde das genannte Ehepaar wahrscheinlich noch leben, weil dann hätte der arme Slowake ja nicht betteln und in weiterer Folge morden gehen müssen…

        Bei mir sagen wir „Oida, g’spiast di no?“, hochdeutsch ausgedrückt: „Sind Sie noch bei Trost?“

        • Vielen Dank für die Zustandsbeschreibung aber wir beide wissen doch dass wir nicht einen Einzelfall analysieren sondern die gesamte Kriminialtätsrate. So naiv sind wir doch nicht ?

          Es dürfte auch dir einleuchten dass der Anlaß zur kriminellen Anschaffung steigt je größer die Armutsunterschiede sind.
          Zumindest die gewaltbehaftete Kriminalität. Die Wirtschafts und Steuerkriminalität dürfte mit steigenden Einkommen wieder wachsen.

          Es erstaunt mich dass in diesem an sich sehr anspruchsvollen Blog immer wieder auf diese Weise mit Einzelfällen derart Stimmung gemacht wird.

          Wir könnten ja auch mal einen Beitrag über Winnenden machen und daraus bestimmte „Schlußfolgerungen “ ziehen,Das würde uns beiden sicher auch nicht gefallen.Genau das was wir unseren Gegnern vorwerfen tun wir also selber,nicht besonders redlich muss ich sagen.

          • Natürlich können wir über Winnenden diskutieren. Wichtig waere nur keinen Punkt auszulassen.
            -Wie kam Tim K. in eine solche psychische Ausnahmesituation?
            -Warum hat das niemand bemerkt?
            -Wer ist fuer den verbockten Polizeieinsatz verantwortlich?

            Ob es eine sinnvolle Diskussion ergibt, ist eine andere Frage.

            Im Sinne der Betrachtung der Gewaltkriminalitaet, sind aber heiße Einbrueche ein draengenderes Thema.

      • Österreich und Deutschland sind nicht „mit“ die sichersten Länder. Und man muß berücksichten, daß die „sozialen Spannungen“ und die wirtschaftlichen Unterschiede importierte Probleme sind.

        • Natürlich sind alle Probleme IMPORTIERTE Probleme. Was sonst? Österreicher sind schließlich anständige Menschen, die niemals was böses machen würden.

  6. In meiner Heimatstadt (immerhin 200 000 Einwohner) in Dt. lässt der Bürgermeister im Oktober verkünden, (sinngemäß) „.. das die Polizei nun verstärkt damit beginnt, die Einbrecherbanden aus der Stadt zu drängen“ .
    Also, dass das St.-Folriansprinzip nicht die feine Art ist, wollen wir mal außen vorlassen. Zeigt es aber, dass die Thematik EInbruch sehr wohl nicht zum Schmunzeln ist. Nur mal so: In dem Vorort, in dem ich wohne, öffnet im September gegen 10.00 Uhr morgens ein 82 jähriger auf klingeln seine Haustüre. Zwei Männer dringen in die Wohnung, schlagen ihn nieder und erzwingen die Herausgabe der Pin-Nummer seiner EC-Karte. Einer bleibt in der Wohnung, sein Komplize hebt die Knete ab. Gut das die PIN-Nummer stimmte.
    Nicht so im Oktober: gegen 2.00 Uhr morgens dringen vier Täter, zwei Frauen und zwei Männer, in die Wohnung einer 45 jährigen ein. Auch hier wird mit Schlägen die Pin-Nummer erpresst. Aber die PIN ist (extra??) falsch. Noch mehr Prügel und „…zweiter und letzter Versuch..“ wie das Opfer später zu Protokoll gab…. diesmal stimmt die PIN. Der zweite Fall konnte aufgeklärt werden, da ein Täter sich selbst angezeigt hat.
    Nun wohne ich in einem „Gutbürgerlichem Umfeld“. Nicht die steinreiche Gegend, aber eben auch nicht arm. „Wir“ werden jedes Jahr turnusmäßig, oder soll ich sagen saisonmäßig, von Diebesbanden heimgesucht. Aufklärungsquote gegen NULL.
    Wir hatten einen Wachhund und sind bislang verschont worden… unsere direkten Nachbarn allerdings nicht. Dort wurden, während sie schliefen, Geld, Schmuck etc. entwendet.
    Ja, mir läuft ein Schauer den Rücken runter wenn ich dran denke, dass die bei mir eingebrochen wären und meine Verteidigungsgeräte stehen gut verschlossen im Tresor…

  7. Den „12. Dezember 2012“ würde ich noch ändern, heute ist erst der 6. 😀

  8. Jörg: „Hier jagt eine Einbrecher-Horrorshow die nächste“. Das ist keine Einbrecher Horrorshow, sondern Wirklichkeit. Wer noch keine Waffe hat, soll sich schleunigst versorgen, natürlich nur legal. Unsere Gegner haben ja schon welche, natürlich illegal…

  9. Karate-Jörg braucht natürlich keine Waffen.

    Alle Anderen sorgen wohl besser für Gleichstand.

  10. ´Jetzt gruselst mir, eine Gänsehaut nach dem anderen jagt über meinen Rücken.

    Leute, bei Waffenmißbrauch sagen wir doch auch “ Das Leben ist nicht ohne Risiken und es ist gefährlich“
    Hier jagt eine Einbrecher-Horrorshow die nächste.

    Da kann man wirklich jedem empfehlen sich für teuer Geld zu bewaffenen ist doch logisch….

    • Es geht mir darum klarzustellen, daß die ständigen Beschwichtigungsversuche seitens der Behörden einfach nicht stimmen.

      Wenn etwa ein Presseoffizier sinngemäß vom Einbrecher faselt der nicht gefährlich ist solange man ihn nicht „provoziert“, dann weise ich darauf hin daß das keine Allgemeingültigkeit besitzt. Und ja, bei einem Einbruch gehe ich vom „worst case“ aus. Wer gerne ein Opfer sein möchte möge das bitte anders halten, seine Sache.

      Nebenbei bemerkt kostet eine brauchbare Verteidigungswaffe kein „teuer Geld“, für eine Coachgun o.Ä. ist man mit 500 € dabei, das ist leistbar. Das beste Gerät nutzt aber nichts wenn der Benutzer sich nicht schon im Vorfeld Gedanken über den Ernstfall macht.

      • Es ist ja richtig dass es auch neben klassischen Einbrechern, wie wohl dennoch die Mehrzahl repräsentieren, bis hin zu Auto,Fahrad und Hühnerdieben auch schwerkriminelle Raubmörder gibt.
        Allerdings hat die Häufung von Einbrecher Themen langsam eine belustigende Komponente.Ich mußte tatsächlich erst mal schmunzeln.

        Die Wahrscheinlichkeit von einem jenem heimgesucht zu werden ist nicht sehr hoch schätze ich mal über die Einwohnerzahl gerechnet aber wegen dieser geringen Wahrscheinlichkeit ständig mit Coachgun am Mann herumzulaufen wäre mir etwas zu übertrieben. Meist hat man aber die Waffe nicht zur Hand wenn man sie braucht.

        Ich laufe auch nicht mit einem Blitzableiter auf dem Kopf herum, obwohl ich weiß dass so ein Blitzschlag sehr gefährlich ist wie mir Blitzableiterhersteller versichern…

        Mag sein dass es Gegenden gibt wo die Blitze und Einbrecher häufiger vorkommen und man sich da wappnen sollte aber in der beschaulichen Provinz….
        Man soll die Augen auf halten und wachsam bleiben ( schubst mich vielleicht jemand in die U-Bahn ?) aber das Leben mit ständigen Mißtrauen und Angst vor Unheil vergällen lassen und ständig permanent in Abwehrbereitschaft zu stehen will ich auch nicht.

        Das Leben ist voller schlimme Dinge die nie eintreten – hat irgend ein kluger Mann gesagt.

        • Gerade heute in den Nachrichten ( ZDF) das die Einbrüche in Deutschland dieses Jahr,Achtung O-Ton : „um satte 9,8% zugenommen haben…“
          Wer denken kann weiß auch warum.
          Achja,das Leben ist voller schlimmer Dinge…weil wir es zulassen !

          • Und das sind noch die geschönten Zahlen, den die Bandenkriminalität fließt da nur zum Teil ein. In den Ortschaften, die an unsere östlichen Nachbarländer grenzen, macht eine Polizeidienststelle nach der anderen wegen „Personalmangel“ zu. Die Bürger organisieren sich – teils mit, teils ohne Segen der Behörden – zu Bürgerwehren. Auch im „Kernland“ treiben organisierte Banden ihr Unwesen. Überregional hört man nichts darüber. Da muß man schon die Lokal- und Regionalzeitungen lesen.

            Kann die Polizei noch was machen? Wenig. Dünne Personaldecke, veraltete Ausrüstung, zu wenig Präsenz durch Einsparungen, lange Wege, weil der Streifenwagen erst von der Zentrale ins „Hinterland“ fahren muß. Wenn sich das Machtmonopol zurückzieht, dann füllt das mehr oder weniger organisierte Verbrechen dieses Machtvakuum.

            Die Zustände werden nicht besser, sie werden schlechter. Die Polizisten wissen das alle. Die Behörden und die Politiker wissen das. Aber die hoffen einfach, daß der Michel leidensfähig genug ist um die Inkompetenz und den Sparwahn weiter zu ertragen. Bis dann wieder mal einer mit einer legalen Waffe einen Räuber oder Einbrecher über den Haufen schießt. Dann ist das Gebrüll wieder groß und die Medien schreiben: „Waffen weg!“ Dabei wäre genau das Gegenteil fällig.

        • Schoen wenn wer belustigt ist. Schon einmal mit Opfern von Einbrechern zu tun gehabt? Nicht mit irgendwelchen x-beliebigen Vorstaedtern, sondern Menschen die schon Zeit in „wirklich gefaehrlichen“ Gegenden zugebracht haben.
          Sowas siehst Du sonst nach einem Verkehrsunfall. Desorientiert, hilflos.
          Wie gesagt, gebildete, welterfahrene Menschen.
          Das ist nicht lustig. Sogar Julius wird das bestaetigen.
          Und einen Blitzableiter habe ich natuerlich am Haus, ebenso wie drei Feuerloescher. Genauso wie in jedem Raum eine starke Taschenlampe liegt. Paranoid? Das soll jeder fuer sich beurteilen.
          Jedenfalls ist es sicher und bequem wenn einmal der FI faellt.

          Uebrigens: Es gibt Leute, die eine FFW oder ein Messer mit der Kleidung anlegen, aehnlich wie sie eben Autoschluessel etc einstecken. Das Leben ist voller schlimmer Dinge. Sie sollten nur einen Bogen um manche von uns machen.

        • Sehr geehrter Herr Jörg
          Jetzt weiß ich zwar, dass sie nicht mit einem Blitzableiter am Kopf herumlaufen, doch drängt sich mir der Verdacht auf, dafür mit Scheuklappen vor den Augen. Machen sie sich die Mühe, nur eine Woche lang die Medienberichte(Polizeiberichte, Lokal und nicht nur Boulevardzeitungen und geschönte Statistiken usf.) zu den in Österreich verübten Straftaten zu beobachten. Registrieren sie dies und am Ende der Woche ziehen sie Resümee. Wenn sie dann die Befürchtungen und Ängste ihrer Mitmenschen noch immer nicht verstehen können, bedarf es wohl so etwas wie Erfahrung am eigenen Leib, um sie ein klein wenig von der romantischen Betrachtungsweise des Leben da draussen abzurücken zu lassen. Ich hoffe jedenfalls für sie, dass sie dabei nicht unsanft aufgeweckt werden. Aber die Gefahr dafür besteht ja ihrer eigenen Einschätzung nach nicht. Und die Häufing des Themas – Einbrecher- hängt wohl damit zusammen, dass hier vorwiegend dieser Themenbereich zur Diskussion steht. Sollten sie allerdings politisch genehmere Sichtweisen bevorzugen, wären die Homepages der Regierungsparteien, der Kirche oder der Sozialvereine zielführender.
          Aber trotzt ihrer manchmal unverständlichen Standpunkte sind einige in ihren zurückliegenden Kommentaren so falsch wieder auch nicht.
          schönen Abend noch

          • Viielen Dank für das letzte Kompliment.

            Scheuklappen sind sehr nützlich Utensilien für Pferde damit sie nicht von jeder Bewegung scheu werden und durchgehen.
            Etwas was manche User hier gerne machen.Die Gäule gehen hier oft durch.

            Natürlich passiert in Österreich wie auch in Deutschland jede Woche viel was nicht geschehen sollte allerdings sind beide Länder nun auch nicht gerade sehr klein und die Verbrechensdichte nicht so hoch wie die Dichte der Meldungen in den Zeitungen.

            Ich würde zwar nicht schlafend durch das Leben laufen aber auch nicht voller Panik dass mich jemand jederzeit abmeucheln könnte. Das könnte ich nämlich auch nie verhindern.
            Zitat:
            „Und die Häufing des Themas – Einbrecher- hängt wohl damit zusammen, dass hier vorwiegend dieser Themenbereich zur Diskussion steht.“

            Absolut richtig erkannt aber das ist ja genau das worüber ich mich amüsiere.

            • Über die Einbrecherflut amüsiere ich mich nicht.

            • An Jörg
              Apropos: obwohl sich manchmal der eine oder andere Rechtschreib/Schlampigkeitsfehler bei mir einschleicht, war meine als Kompliment getarnte Bemerkung nicht unbedingt als solches gedacht. Ich versuche vielmehr, auf eine besonnene Art Denkanstöße zu geben. Richtig ist, dass ihre Beiträge sicher Grundlage für eine gedankliche Auseinandersetzung beinhalten. Ob sich daraus Zustimmung für ihre Argumente finden werden , ist im Voraus nicht gesichert anzunehmen. Ich nehme aber für mich und ich bin so frei, auch für viele der Poster in Anspruch, es wie mit einer abgeschlossenen Versicherung zu halten. Wenn ich sie benötige, will ich darauf zurückgreifen können. Aber wenn sie lieber unterversichert sein wollen, so sei ihnen das unbenommen. Wenn sie schon amüsiert die Meinung vertreten, dem Bereich -Einbrecher- wird zu viel Raum gegeben, erhellen sie mich mit einem ihrer Meinung nach treffenderen Sachgebiet.
              Bin gespannt, welches Thema sie für meine geistige Bereicherung vorschlagen und in welcher Form andere daran teilhaben werden. Ich setze allerdings voraus, dass sie dem an sich sehr anspruchsvollen Blog (ihre Formulierung) eine sinnvolle Diskussonsgrundlage liefern werden.

      • Mich stoert eher, das Gleichsetzen von Risiken die aus dem Wahren von Buergerrechten enstehen, mit den Risiken die der verbrecherischen Energie Krimineller entspringen.

        Es geht uebrigens billiger. Bei Tante Dorothee gehen gebrauchte Doppelflinten (Wer braucht da Stahlbeschuss?) oder Revolver oft um 200er weg. Da bleiben 300 fuer Zubehoer und Trainingsmunition.

      • Die andauernde Panikmache hier auf dieser Plattform und die daraus gezogenen Schlüsse stimmen genausowenig. Im Zweifelsfall sollte man schon eher Profis als Amateuren vertrauen.

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