Öffentlichkeitsarbeit

So, ich bin wieder online, seit Samstag hat die Verbindung Laptop – Modem „gesponnen“ und vom Tablet aus wollte ich mir nicht wirklich antun etwas zu schreiben. Macht aber nichts, hatte ich wenigstens Zeit über einen interessanten Kommentar von „Jörg“ zu meinem letzten Wochenrückblick nachzudenken.

Der liebe „Jörg“ macht sich nämlich Sorgen um die Öffentlichkeitswirksamkeit dieser Seite und artikuliert das wie folgt:

Du kannst selbstverständlich schreiben was du willst allerdings wirst du dann sicher auch von selbst damit rechnen dass du nicht bei jedem auf Zustimmung stößst. Oder ist das anders ?

Es geht aber weder um meine Befindlichkeiten noch um Deine oder das Wohlbehagen einiger User die hier freudig ihre exklusive Meinung bestätigt sehen.
Bei der Handvoll User die hier mitposten und sich hier eingefunden haben ist das sicher kein Zufall und erst recht nicht repräsentativ für ganz Österreich oder Deutschland.
Nicht jeder der die manchmal sonderbare Bewertung von Sachverhalten nicht teilt tut sich das an hier mitzuposten und zu streiten.

Worum es mir geht und was das allerwichtigste ist :

Welchen Eindruck erzeugen wir in der Öffentlichkeit von uns Waffenbesitzern ? Wie ist die Öffentlichskeitsarbeit, das Bestreben Vertrauen zu schaffen und das Beseitigen von Vorurteilen ?

Wir müssen nicht Legalwaffenbesitzer davon überzeugen dass wir “normale Menschen ” sind und keine Gefahr darstelllen sondern den unbeleckten Wähler der von Medien erzeugte Vorurteile in sich trägt.
Bist du sicher das es positiven Eindruck macht wenn wir nur wechselweise Ausländerhaßthemen und Einbrecher -kill Themen ausdiskutieren ?

Welches Bild wird bei Lieschen Müller oder Otto Mustermann erzeugt.
Im ungünstigsten Fall:
“rechtslastige schießwütige Waffennarren ”

Ob uns das weiterhilft auf Dauer und ob wir dadurch eine breitere gesellschaftliche Akzeptanz erreichen ? Auch beim linkeren Wähler ?
ich glaube nicht und wie gesagt es geht nicht um mich oder das Wohlbefinden einiger sondern um viel mehr wenn man Öffentlichkeitsarbeit macht.
Ich poste nur mit um das Bild etwas bunter zu gestalten und manchmal fällt das mir nicht leicht hier bei all der latenten Abneigungt die ich spüre. (…)

Gut, das ist eine Sichtweise. Ich teile sie aber nicht, ich sage auch gerne wieso:

  • Natürlich rechne ich nicht damit, überall auf Zustimmung zu stoßen, das will ich auch gar nicht. Allen Menschen recht getan ist eine Kunst die keiner kann, aus bestimmten Ecken will ich auch gar keine Zustimmung. Da müßte ich mich fragen was ich falsch mache.
  • Für „Jörg“ kann und will ich nicht sprechen, um mein „Befinden“ geht es hier aber sehr wohl. Meine Seite, meine Themen, mein Name darunter. Wenn ich hier etwas schreibe dann spreche ich ganz alleine für mich, nicht „die Waffenbesitzer“ oder irgendeine Organisation. Meine Themen fallen mir auch nicht alle spontan ein, das sind alles Dinge die ich in zahlreichen Gesprächen als tatsächliche Sorgen, teilweise auch Ängste, gar nicht so weniger Menschen kennengelernt habe.
  • Ein wenig widerspricht „Jörg“ sich schon auch selbst wenn er einerseits von „der Handvoll User die hier mitposten und sich hier eingefunden haben“ schreibt, anderseits später in einem weiteren Kommentar darauf verweist daß hier „Journalisten oder sonstwer“ mitlesen. Das mit den Journalisten kann ich übrigens bestätigen, da habe ich schon recht gute Kontakte geknüpft. Waren recht vernünftige dabei.
  • Die „Öffentlichkeitsarbeit“: Ich bin niemandes Pressesprecher, noch sehe ich Öffentlichkeitsarbeit als meine vordringliche Aufgabe an. Ich muß bei niemandem „Vertrauen schaffen“ oder „Vorurteile beseitigen“, ich wäre schon glücklich wenn die Waffenbesitzer wenn schon nicht an einem Strang, dann doch wenigstens in die selbe Richtung ziehen würden. Geht in Österreich etwas leichter als in Deutschland.
  • Folglich richtet sich diese Seite auch hauptsächlich an die Waffenbesitzer, zu deren Information über Gesetzesänderungen (Stichwort „Registrierung“, mit allen möglichen bzw. wahrscheinlichen Begleiterscheinungen) und schädigende gesellschaftliche Einflüsse (bspw. das ständige Zerreden der Notwehr, in Österreich immerhin der einzige eindeutige Anspruch auf den Erwerb eines waffenrechtlichen Dokuments).
  • Ich muß niemanden davon überzeugen daß ich ein „normaler Mensch“ bin. Ich weiß es, wer mich kennt oder kennenlernt weiß das auch. Ich sehe mich unter keinem wie auch immer gearteten „Generalverdacht“, entsprechend werde ich den Teufel tun und einem solchen Verdacht entgegenwirken. Umgekehrt kenne ich bspw. „Jörg“ nicht persönlich, ich könnte guten Gewissens gar niemanden davon überzeugen daß er ein „normaler Mensch“ ist.
  • „Ausländerhaßthemen“ bzw. „Einbrecher-kill Themen“ – naja. Haß ist schon ein sehr starkes Wort, soweit würde ich nicht gehen. Es hat nichts mit Ausländerhaß zu tun wenn ich etwa gegen Asylmißbrauch bin oder die Problematik der „Kriminaltouristen“ anspreche. Aber warme Gefühle empfinde ich für diese Leute sicher keine. Und wo habe ich bitte geschrieben daß man Einbrecher „killen“ soll? Diese Möglichkeit besteht zwar, das würde ich aber als Berufsrisiko bezeichnen. Im Zweifelsfall erscheint mir jedenfalls mein Leben und meine körperliche Unversehrtheit höherwertig zu sein als jene eines Einbrechers. Recht muß Unrecht nicht weichen.
  • Zu den „rechtslastigen schießwütigen Waffennarren“: „Rechtslastig“ bin ich sicher, ja. Was ist daran schlecht? Als „schießwütig“ würde ich mich nicht bezeichnen, ganz im Gegenteil. Ich habe schon oft geschrieben daß ich es weder mir selbst, noch irgendeinem anderen wünsche in die Situation zu kommen sich mit der Waffe verteidigen zu müssen. Die Realität zeigt aber daß es solche Situationen gibt, ich für meinen Teil habe daraus für mich die entsprechenden Schlüsse gezogen, nämlich kein Opfer sein zu wollen. Wie man mit einer einem aufgezwungenen Situation umgeht muß jedem selbst überlassen bleiben. Und „Waffennarr“ ist ein so selten dummes Wort daß ich es gar nicht weiter kommentieren will.
  • Wie schon weiter oben ausgeführt interessiert mich die „gesellschaftliche Akzeptanz“ nicht sonderlich, ich habe auch nicht das Gefühl unter einem Mangel daran zu leiden. Wieso auch? Und dort wo diese Akzeptanz fehlt könnte ich 24/7 im Kopfstand die „Internationale“ singen und das würde auch nichts bringen.

Zusammengefaßt: Für „Öffentlichkeitsarbeit“ ist dies Seite nur bedingt gedacht, mir geht es hauptsächlich um die Information der Waffenbesitzer. Natürlich ist diese Seite öffentlich und es kann hier jeder mitlesen, das macht aber gar nichts. Schließlich stehen hier keine „verbotenen“ Inhalte sondern meine persönliche Sichtweise auf politische und gesellschaftliche Entwicklungen. Wenn das jemandem nicht gefällt kann und will ich auch nichts daran ändern.

Ich freue mich tatsächlich über abweichende Meinungen und Kommentare, auch über die von „Jörg“, entsprechend lasse ich diese auch zu. Das ändert aber nichts an meinen Ansichten, das macht auch nichts

17 Antworten zu “Öffentlichkeitsarbeit

  1. Pingback: Wochenrückblick 50/2012 | dagarser

  2. Bin froh, dass Du wieder da bist. Machte mir schon Sorgen, was ist los mit meinem Freund Richard.

  3. Wie ich fürchte hat niemand den tieferen Sinn meiner Klage verstanden und Semper Fidelius Beitrag zeigt es deutlich das er gewaltig schießt aber die falsche Scheibe trifft.
    Natürlich ist der übliche Sozialismusverdacht nicht weit, aber es geht absolut fehl.

    Mit geht es auch nicht darum bestimmte Themen auszuschließen und auch ich kann über Asylmißbrauch diskutieren warum den nicht.
    Ich will auch niemanden das Maul verbieten oder verbieten sich in seinen heimischen 4 Wänden zu wehren.Kann ich nicht und will ich nicht. Wenn ich was tue dann warnen oder hinweisen.
    Darum geht es doch nicht.

    Es geht nur darum, welches Bild produzieren wir von uns selbst .und ist das unsere wahres Bild ?
    Sind alle Legalwaffenbsitzer von diesen panikartigen Ängsten betroffen ?

    Sind wir so extrem wie ausgerechnet die NPD (!) auf Scheinasylanten fixiert dass wir alle paar Tage erneut darüber diskutieren müssen , sind wir wirklich so auf die gottlob noch seltenen Wohnungseinbrüche fixiert ( natürlich mit der „Erkenntnis „dass sich jeder dagegen bewaffnen möge )
    Haben wir echt keine weiteren und vor allem ernsthaftere Probleme ?

    Wir können natürlich in den Foren uns eine heile Scheinwelt zusammenflicken und uns gegenseitig einduseln und gegenseitig auf die Schultern klopfen wie aufrecht wir sind , aber hilft uns das bei der alltäglichen öffentlichen Diskussion um ein Waffenrecht wenn wir im kleinen Kreise uns bewegen und auch noch stolz darauf sind ?

  4. Das mit der Toleranz ist so eine Sache, viele Menschen fordern diese zumeist nur für ihre eigenen Interessen und erkennen sie ihren „Gegnern“ ab. Spezifische Rechte für Frauen, homosexuelle Ausländer, Christen mit Fetisch für Sachertorteimitate aus Schinken, jüdische Moslems, einarmige Pferde oder Nordsibirische Wanderamseln sind zuviel einseitige Flickschusterei um wirklich ernst genommen zu werden. Freiheit und Selbstbestimmung für alle ist der Schlüssel. Wer sich gerne vom Staat bevormunden lassen will und einen „Großen Bruder“ braucht um sich im Alltag zurecht zu finden, kann das gerne für sich selbst nach Gusto regeln lassen, es sollte nur nicht der eigene Wunsch nach „strafferen Zügeln“ als Pflicht für das ganze Volk verlangt werden. Es scheint mir manchmal so, als ob Mitbürger, die einen Hang zu diktatorischen Regimen haben, einfach nur verkappte Masochisten sind, die der ganzen Sache eine bizarre Art von sexueller Stimulation abgewinnen können – ein Besuch im Studio bei Fräulein Müller mit den Lederstrapsen könnte in diesem Fall eventuell hilfreicher sein, als alle noch so eloquent ausgeschmückten Forderungen nach mehr Sozialismus. Wenn man auf Missstände hinweist und die Eindämung solcher auch für andere fordert, ist man weder rechtsextrem noch antidemokratisch, man nimmt nur sein Menschenrecht wahr, mit gewissen Verhältnissen oder Personen nicht einverstanden zu sein und dazu gehören Einbrecher, Asylbetrüger, Korruption, Lüge und viele andere Dinge. Wenn jemand in mein Haus einbricht, muss er damit rechen Schaden zu nehmen, denn er wird ohne zu zögern diesen auch mir zufügen, sollte ich zur falschen Zeit am falschen Ort sein – verlangt man von mir, dass ich auf mein Recht auf Selbstverteidigung verzichte um der hoplophoben Paranoia irgendwelcher weltfremder Schreiberlinge gerecht zu werden, empfinde ich das als persönlichen Angriff auf meine Menschenrechte. Ich bin kein schießwütiger Waffennarr, wenn ich mein Eigentum schütze und ich bin kein Ausländerfeind oder Nazi, wenn ich anprangere, dass ein Asylbetrüger vorsätzlich Geld kassiert, das für einen wirklich verfolgten Menschen vorgesehen ist – nicht der Überbringer der schlechten Botschaft ist das Problem, sondern derjenige der Missbrauch betreibt. Soviel zum politischen Hintergrund, eigentlich sollten die Menschen doch mittlerweile so schlau sein, dass sie solche einfachen Zusammenhänge von selbst erkennen.

  5. Vielleich hat Jörg nicht genau zwischen dagarsers Beitrag und den Kommentaren unterschieden. Dagarser ist für den Inhalt seines Beitrages verantwortlich, nicht aber dafür, wie ihn jemand interpretiert oder kommentiert.

    • Ich kann mich dem Beitrag „Öffentlichkeitsarbeit“ nur vollinhaltlich anschließen, desgleichen den Kommentaren. Ich verbiete es mir auch, als „Waffennarr“ bezeichnet zu werden, ich bin jemand, der legal Waffen besitzt. Den Waffenpass habe ich seit 1972.

      • Du kannst verbieten als Waffennarr bezeichnet zu werden soviel Du willst , es hilft Dir nicht wenn Du Dich vorher negativ äußerst und beim Zuhörer wie ein Narr aufgenommen wirst.
        Du mußst dafür werben keiner zu sein , fordern kannst Du es nicht.
        Ich mag diese Titulierung übrigens auch nicht.Es kränkt mich genauso.

        Der einzige Weg das loszuwerden ist wenn wir uns in der Öffentlichkeit als normale Mensche outen und nicht wie oft zu bemerken unsere Leidenschaft zur religiösen Verfolgung armer Entrechteter und vom Staat Verfolgter umdeuten.

        Je mehr mir uns inhaltlich und auch politisch einigeln, desto mehr grenzen wir uns aus und werden dann tatsächlich als Sonderlinge behandelt.

        Genau deshalb will ich zeigen das man links und dennoch Waffenliebhaber sein kann auch wenn einige Erzkonservative und vermutliche Haiderfans glauben die Freiheit steht nur ihnen zu. Nö ….

        Wir gewinnen nur wenn wir quer durch die Bevölkerung vertreten sind und das beweisen.

        • ……also, wenn ich jetzt auflisten sollte, wen und wessen Tätigkeit, Interessen, Einstellungen ich nicht teile, bin ich morgen noch nicht fertig, aber ich nenne keinen davon pauschal einen NARREN, denn das steht mir nicht zu, anderer Leute Vergnügen (?) zu kommentieren, erst recht nicht abzuwerten (gelegentlich mach ich Witze, aber dann kann man auch darüber lachen) und wenn das wer tut, dann ist er schlicht ein Arschloch….und das sag ich ihm auch, unverblümt und gerade ins Gesicht – wer immer es ist…..und ich habe mich immer an den alten Spruch gehalten:
          Was duckst du dich geduldig, wie ein ertappter Dieb?
          Bleib niemanden etwas schuldig, aber auch keinen Hieb!

      • Hallo Heinz!
        Ich freue mich, dass ich wieder mal was von dir höre.

        Du hast sicherlich das Recht über Öffentlichkeitsarbeit ein Urteil abzugeben, da du lieber Heinz jahrelang eine Organisation geleitet hast, bei der die Öffentlichkeitsarbeit das Um und AUF ist. Und das erfolgreich!

        Würde gerne mal wieder mit dir auf ein Bier gehen. Entweder in der Messe oder woanders, Leider gibts den alten Klabautermann nicht mehr….

        mit AUFrechten Grüssen!

        PS ich würde mit den meisten Leuten die hier posten gerne auf ein Bier gehen, sogar mit dir Jörg, auch wenn ich oft nicht deiner Meinung bin.

        • nett von Dir wegen dem Bier.
          Das mit dem Bier sehe ich auch so. Wir haben ein gemeinsames Hobby und das verbindet bei all den politischen Unterschieden.

          Im Verein treffen wir ja auch Schützen unterschiedlichen Coleurs und Geldbeutel und doch können die miteinder reden ,diskutieren und im Vereinsheim ein Bier trinken.
          Auch wenn ich mir wünschen würde dass alle etwas mehr am selben Strang ziehen würden.

    • Das ist doch genau der springende Punkt:

      Man ist für die Inhalte seiner Aussagen und auch der Form sehr wohl verantwortlich darüer wie es bei jemanden ankommt. Was sonst.
      Das nennt man Öffentlichskeitarbeit.Da gibt es ganze PR Abteilungen in Unternehmen und Parteien die daran feilen.

      Jeder der eine Rede hält oder etwas sagt ist selbst dafür verantwortlich was er sagt und WIE er es sagt, der semantische Aspekt einer Aussage.

      Wenn ich nicht wünsche dass ich mißverstanden werden muss ich mich ausreichend deutlich artikulieren oder auch distanzieren.
      Wenn ich nicht wünsche mit Rechtradikalen in Verbindung gebracht zu werden kann ich nicht vorzugsweise deren Themen diskutieren und erwarten dass mein Mitleser oder Zuhörer den Unterschied versteht.

      Für ein Bild das man in der Öffentlichkeit produziert ist man selbst verantwortlich. Wenn ich ungepflegt herumlaufe dann kann ich mich nicht beklagen dass man mich mißversteht, dann gelte ich als ungepflegt.
      Das ist im Aussehen wie bei Sprachinhalten ebenso.

      • Wenn ich nicht wünsche dass ich mißverstanden werden muss ich mich ausreichend deutlich artikulieren oder auch distanzieren.

        Richtig. Und?

        • Dann muss man nachdenken wie die Themenschwerpunkte gesetzt werden.
          Die Fixierung auf immer wiederkehrende Themen ist selbstverständlich ebenso bereits eine Aussage an sich.

          “ haben die wirklich keine anderen SSorgen und was sind das für weche „

          • Sorry, das SS war nicht beabsichtigt, Tippfehler und zu spät bemerkt.

            Aber ungewollte Beispiel wie schnell man etwas mißdeuten könnte.

  6. Eine hervorragende Klarstellung, danke. Wir müssen es niemanden recht machen, daher sind wir so frei, daß wir unsere Meinung äußern können. Wer diese Beiträge aufmerksam liest, wird etwas lernen – nämlich Toleranz und die Liebe zu einer Freiheit, die viele nicht verstehen werden oder berits verlernt haben.

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