Jahreswechsel

Heute ist der letzte Tag im Jahre 2012, schön daß wir ihn – trotz des eigentlich unlängst prognostizierten Weltuntergangs – erleben dürfen! Ich persönlich blicke mit gemischten Gefühlen auf dieses Jahr zurück, nicht alles ist so gelaufen wie ich mir das vorgestellt hatte.

Unterm Strich aber bin ich zufrieden, das Leben ist halt kein Wunschkonzert, man muß sich auch an den Musikstücken erfreuen können die einfach so gespielt werden – oft entdeckt man dabei ganz neue Dinge!

Bei all den nicht wirklich positiven Begleiterscheinungen dieses abgelaufenen Jahres überwiegen letztlich doch die erfreulichen Ereignisse, nicht zuletzt der Erfolg dieser Seite hat mir viel Freude bereitet, aber auch meine „schöpferische Pause“ der letzten Wochen hat mir – aus vielerlei Gründen – recht gut getan.

Ich blicke jedenfalls ohne Wehmut auf 2012 zurück, wenn 2013 ein wenig anders verläuft bin ich aber auch nicht sonderlich beleidigt. Für einen guten neuen Jahresbeginn habe ich mir einen schon langgehegten Wunsch erfüllt und ich freue mich das Ergebnis morgen, am 1. Jänner 2013, mit meinen Lesern teilen zu können: Eine schöne Neujahrsansprache, gut gemacht und aufbereitet, Ernst und Augenzwinkern vereint. Als kleiner „Appetitanreger“ hier schon einmal zwei Screenshots davon:

NJA1

NJA2

Ob es jedem gefallen wird? Wahrscheinlich nicht. Aber ganz ehrlich – das interessiert mich bestenfalls am Rande. Wer glaubt so etwas besser machen zu können der soll es tun, nur zu!

Ich hatte es eigentlich nicht vor, aber jetzt – beim Schreiben dieser Zeilen ist es mir eingefallen – möchte ich doch noch zu einigen Kommentaren der letzten Zeit Stellung beziehen: Mir ist Meinungsvielfalt wichtig. Ich muß Meinungen nicht teilen, ich kann Meinungen auch durchaus ablehnen und in Abrede stellen. Ich akzeptiere sie aber. Dieses zivilisatorische Grundverständnis geht mir aber bei dem einen oder anderen Kommentator ab, zeitweise finde ich das auch ermüdend. Aber eben nur zeitweise, denn dem auch „Zeitgeist“ genannten Ungeist werde ich mich weder hier noch sonstwo jemals unterordnen.

Einen Vorsatz habe ich für 2013 aber gefaßt: Ich werde natürlich auch weiterhin alle Kommentare hier zulassen (sofern es sich um keinen Spam und/oder Beleidigungen handelt) – ich werde aber versuchen nicht mehr auf alles einzugehen. Dafür ist mir meine Zeit zu kostbar.

Das waren jetzt kritische Worte, mußte aber auch einmal sein.

Doch genug davon, verabschieden wir uns vom Jahr 2012!

ICH WÜNSCHE ALLEN MEINEN LESERINNEN UND LESERN UND IHREN LIEBEN EINEN SCHÖNEN JAHRESWECHSEL, ALLES GUTE, GLÜCK UND VOR ALLEM GESUNDHEIT FÜR 2013!

(Und morgen die Neujahrsansprache nicht verpassen!)

10 Antworten zu “Jahreswechsel

  1. Pingback: Wochenrückblick 1/2013 | dagarser

  2. Auch von mir alles Gute im Neuen Jahr!

  3. Alles Gute für 2013 allen Schützen und Jägern und wie man sagt, das Ziel im Auge und das Pulver trocken halten.
    Mögen die Schützen hier auch ebenso mit Worten treffen.

    Allzeit für 2013 Gut Schuß und Waidmannsheil wie man bei uns sagt .

    Jörg

  4. erik_fridjoffson

    Alles Gute Dir und allen Lesern und Schreibern hier wünsche ich

  5. Servus RICHARD
    Auch von uns alle Gute für das Neue Jahr 2013, und ein kräftiges Weidmanns Heil!!
    MkG
    Elisabeth + Karl

  6. Alles Gute für 2013. Hoffentlich geht alles in Erfüllung, was wir dringend brauchen würden. Wir haben aber vieles selbst in der Hand, das wir in diesem Jahr günstig beeinflussen können.

  7. Mag. Rudolf Broneder

    Lieber Richard,
    auch von mir einen schönen Jahreswechsel, alles Gute und vor allem Gesundheit und ein kräftiges Weidmannsheil für das neue Jahr und bleibe mir wie bisher und dem MVD und den BÖJV gewogen.

  8. Alles Gute Dir und allen Lesern und Schreibern hier.

  9. Ich mach’s heute recht kurz:
    Ich hoffe, daß 2013 ein Jahr der Entscheidungen wird, die vieles zum Besseren wenden. Daß es besser wird (international) glaube ich nicht ernsthaft. Allen meinen Freunden (und Feinden) hier wünsche ich tiefe Einsichten und ein gutes 2013.

    Nie vergessen: Bereit sein ist alles! Numquam retro!

  10. …..als Präsident Eisenhower von seinem Amt zurücktrat, warnte er in seiner Abschiedsrede vor dem „Miltärisch, Wirtschaftlichen-Komplex“ – ich habe diese Rede öfters gehört und dachte so bei mir, er hatte dabei aber Wallstreet vergessen – aber das war sichtlich Absicht….offensichtlich wollte er es sich nicht ganz mit seinen Geldgebern verscherzen…
    Was er damals noch nicht so in der heutigen Form kannte, war das Wort „Mainstream“, denn sonst hätte er sicherlich vor allem davor gewarnt.
    Auf allen Ebenen der Bildung und Information, wird vor allem Volksverdummung und Spezialisten(t)dumm gefördert.
    Cui bono?
    Wer darüber immer und überall nachdenkt, der kann nicht in die Falle tapsen – sofern er noch zu selbständigem Denken imstande ist – aber ich habe schon heute starke Zweifel, denn mittlerweile haben wir schon mindestens die 3. Generation von Jungen Leuten herangezüchtet, welche es „Einmal besser haben sollten“ und dabei in die gestellte „Konsumfalle“ getappt sind….
    Selber denken ist da eher hinderlich – so viel zu eventuell neuen Zielen, für das neue Jahr…..wünsche ich den Mainstream-Jüngern – wer immer sich davon betroffen (nicht besoffen) fühlt….

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