Sieg!

Hannes Androsch ist „nicht erfreut“, das macht aber gar nichts! Die „Volksbefragung Wehrpflicht“ ist so ausgegangen wie ich es vorhergesagt und mir gewünscht habe, wenngleich deutlicher als ich es mir auszumalen gehofft hätte!

Gesiegt hat die Vernunft, verloren haben die Demagogen Häupl, Faymann, Androsch, Darabos etc.! Verloren hat aber auch die „Kronen Zeitung“, die ihr ganzes Gewicht in ihre pro-Berufsheer-Kampagne gesteckt hat und damit fulminant gescheitert ist. Unter dem alten Dichand wäre das nicht passiert, der hatte sein Ohr aber noch an der Stimme des Volkes und nicht an Inseratenkampagnen sozialistischer Emporkömmlinge.

Das Bundesheer, unser Wehrsystem, muß reformiert werden, gar keine Frage. Die Österreicherinnen und Österreicher haben heute den klaren und eindeutigen Auftrag dazu erteilt. Jede Partei die sich an diesen Auftrag nicht hält wird die Quittung bei den kommenden Nationalratswahlen präsentiert bekommen, deshalb bin ich auch sehr zuversichtlich daß es nicht bei „Lippenbekenntnissen“ bleiben wird – es steht für die Parteien, besonders für die hier sehr exponierte ÖVP, zu viel auf dem Spiel.

Und noch etwas haben die Österreicherinnen und Österreicher mit nahezu Zweidrittelmehrheit klargemacht: UMAZ Darabos muß weg!

Ein schöner Tag…!

56 Antworten zu “Sieg!

  1. Pingback: Wochenrückblick 4/2013 | dagarser

    • Es ist zwar traurig, dass so ein furchtbarer Unfall passiert ist, aber trotzdem ist es nicht statthaft, auf die Jäger hinzuprügeln. Nun wird es aber langsam Zeit, dass sich auch die Jäger auf die Füße stellen und sich nicht immer alles gefallen lassen. Die Jagdverbände sind gefordert, aber an deren Spitze sind ja auch manchmal Politiker und die sind nun mal feig, verlogen und hinterhältig- also keine Hilfe. Daher müssen diese Herrschaften von der Basis zur Hilfe gezwungen werden. Angriff ist noch immer die beste Abwehr…

      • Werter Josef,
        wie wir alle wissen, ist es ja nicht das erste Mal, dass ein Jäger auf etwas anderes schießt als auf Wild.
        Der Beispiele gäbe es viele.
        Ich persönlich (war Jäger mit Eigenjagd) bin der Meinung, dass Jäger sehr wohl auch zu einem Psychotest gehen sollten oder sind die was „besseres“ als Sportschützen (bin ich jetzt)?
        Das wäre ja schon desshalb interessant, weil dann auch Politiker die der Jagd fröhnen, hin müßten. Wenn dann einer von denen nicht besteht, muss er auch als Politiker zurücktreten. Verlässlichkeit wäre ja dann nicht gegeben.

        .

        • Werter Horst!
          Das mit den Politikern, von wegen Rücktritt, ist ja gut. Aber mit Psychologen und Psychotests ist noch nie etwas Gescheites heraus gekommen. Das sollten wir als Sportschützen lieber weg lassen.

  2. Heute in der ZIB um 17.00h
    RESSORTAUSCH ZWISCHEN BMfLV UND BMI
    von den Grünen angeregt !!
    Dh. Darabobsch wird INNENMINISTER ?
    DAS kann doch wohl nur ein Scherz sein !

    • Das würde denen so passen. Ich denke, das hat keine Chance. Niemand will hier politschen Selsbstmord begehen. Nicht einmal die ÖVP.

      • Das währe der SUPERGAU in der Asylpolitik und für den Privatwaffenbesitz ausserdem würden quasi von „Hintenherum“ Grüne Belange umgesetzt
        Ich will das Gedanklich gar nicht durchspielen

  3. ORF:
    „Männer und Frauen bis 30 sprachen sich deutlich für ein Berufsheer aus, junge Frauen sogar noch deutlicher als junge Männer.

    Nur noch 34 Prozent der Männer von 30 bis 59 wollen ein Berufsheer. Bei den Frauen lag der Anteil bei 44 Prozent.

    Männer über 60 wollen nur noch 21 Prozent ein Berufsheer. Frauen über 60 sind zumindest noch zu 37 Prozent für ein Berufsheer. “

    http://orf.at/stories/2162263/2162256/

    • Tja, manchmal macht Alter auch weiser……..
      Ich will ja nix unterstellen, aber soll ich im Zusammenhang mit dem vorigen Posting entnehmen, daß Menschen, die schon etwas geleistet haben und über etwas Lebenserfahrung verfügen, in Ihren Augen, den Pöbel darstellen?

      • Ja, da ich Leistung generell anders bewerte und Lebenserfahrung für mich nicht darin besteht, dass man sich jahrelang in seinem Beruf abquält; oder darin besteht, dass man das Pensionsalter erreicht.

        • Aha, ich verstehe. Eine weitere Diskussion wird dann wohl nichts bringen. Gute Nacht!

        • Ja, da ich Leistung generell anders bewerte und Lebenserfahrung für mich nicht darin besteht, dass man sich jahrelang in seinem Beruf abquält
          Aha verstehe Leistung besteht dann laut dieser Aussage darin Vormittag diverse Sozialeinrichtungen abzuzocken und Nachmittag mit den Linken
          eine Demo für Kirchenbesetzer besuchen! Ein wertvolles Miglied der Gesellschaft also!
          „TROLLALARM“

          • Erich, Du bist witzig, auf traurige Art und Weise.

            @kamamur: Leistung bewerte ich gar nicht, da ich Menschen generell nicht bewerte und in Klassen einteile.
            Die einzige Leistung, dich ich höchstens bewerten würde, spielt sich im sportlichen Rahmen ab.

            • Zitiere Che XVI
              – Leistung bewerte ich gar nicht, da ich Menschen generell nicht bewerte und in Klassen einteile
              -verwöhnte Landbevölkerung,.. und die Alten haben…/Pöbel

              Für mich ist das eine klare Bewertung von Verhaltensweisen und Eigenschaften. Mit diesen Kommentaren reduzieren Sie Ihre Fähigkeiten als marxistischer Revolutionsführer Che lediglich zum Abklatsch Ihres Vorbildes ( reicht es bei Ihnen wirklich nur zum XVI )
              PS.: erwarten Sie keine Antwort, ich halte es mit Glockzilla- befriedigende Diskussion wegen Fehlens der Che eigenen, literarischen Qualitäten nicht zu erwarten.

        • Na gut, aber wie würden Sie Leistung bewerten. Zeigen Sie auf, wie Sie ihr eigene einschätzen, mal sehen, ob ich mich daran anlehnen kann. Nur hoffe ich inbrünstig, dass Ihr Beurteilungsvermögen nicht stark jenem der beiden ehemaligen Kommentatoren Julius und Jörg ähnelt. Also los gehts, lernen sie mir richtige Beurteilungsweise. Und scheuen Sie sich nicht, auch dem Pöbel ihr Wissen weiterzuvermitteln.

          • HIHI SUPER !!! ich habe den von Dir angestellten Vergleich geistig durchgespielt ( Kommentatoren) aber ich wollte kein Öl ins Feuer giessen
            „Klick“ Gefällt mir !!!

    • Sollte diese Statistik ausnahmsweise stimmen ist dieser Trend auf die bereits im Vorschullalter einsetzende „Gehirnwäsche“ durch diverse Politisch gesteuerte Erziehungseinrichtungen zurückzuführen!
      Unsere Kleinsten werden ja schon geistig Weichgespült und Multikultiverwöhnt damit sie sich in der Schulklasse (teilweise mit 70-80% Ausländeranteil ) besser integrieren können! Was soll man sich da noch erwarten?

      • Oder die „verwöhnte Landbevölkerung“ und die Alten haben mit Absicht die Wehrmacht(frei nach: „Willkommen Österreich) gewählt und die Jungen setzen sich gegen diesen Zwang zur Wehr.

  4. Und der Pöbel jubelt.

  5. herzlichen Glückwunsch. Offenkundig liefs für Österreich besser als für Deutschland.

  6. Wenn wir diesen UMAZ nicht loss werden, müssen wir verhindern, dass die Panzermunition auf Pfeffer reformiert wird.

  7. Trotz aller Euphorie heißt es weiterhin scharf aufpassen, denn die linke Phalanx wird sicher nicht so schnell aufgeben. Die Medien, an der Spitze der ORF und die „Krone“, werden natürlich auch wieder ihren Teil dazu leisten. Aber ein kleiner Lichtblick hat sich gestern gezeigt, dass sich das Volk doch nicht mehr so leicht für dumm verkaufen lässt.

  8. Nach unserer temporären Niederlage gegen Rot/Grün in Niedersachsen ist das immerhin eine gute Nachricht. Weiter so und hütet Euch vor diesen verlausten Klebstoffschnüfflern, die ziehen alle Register um gewählt zu werden!

  9. Schadenfreude ist zwar nicht schön, aber sie tut so gut. Besonders freut es mich, dass der unsägliche UMAZ(wie Richard ihn bezeichnet), die linken Rot-Grünen und besonders das Hetz-und Jubelblatt namens Krone eine feste aufs Dach bekommen haben. Die Vernunft des Volkes hat sich für Österreich durchgesetzt.

  10. Habe gerade auf „Facebook“ ein herrliches Foto gefunden:

  11. Eine Reform sollte es wohl geben nach dem eindeutigen Ergebnis der Befragung. Die meisten hier wüßten ja was zu tun wäre. Die Miliz sollte wieder gestärkt werden. Und auch das Waffengesetz wäre dringend zu reformieren, das geht nämlich Hand in Hand.

    • Stimme teilweise zu aber was hat der Wehrgesetz mit dem Waffengesetz zu tun?
      Es sollte in Österreich das Waffengesetz eingeführt werden wie es vor 1997 war ein anderes ist für Österreich nicht notwendig (das ist eben meine Meinung).
      Die Diskusion in diesem Forum sollte sich wieder enger an den Waffenthemen orientieren um das wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren (auch meine Persönliche Meinung nicht als Kritik zu verstehen).
      Eine dringliches Thema sollte sein wie man dieses unselige Zentrale Registrierungssystem stoppt und wieder abschafft.

      • …..was das Wehrgesetz mit dem Waffengesetz zu tun hat?
        Soll wohl eine rhetorische Frage sein?
        Beides hat mit Sicherheit zu tun, nur auf verschiedenen Ebenen, aber die wichtigste für den Bürger, ist das Recht für seine unmittelbare Sicherheit selbst zu sorgen – auch mit der Waffe in der Hand, wenn nicht anders möglich – oder warst Du noch nie selbst und unmittelbar in Bedrängnis? ……und war da jemand, der Dir half?
        …ist da jemand?????

        • Das Waffengesetz und das Wehrgesetz sind eigenständige Gesetze daher kann man sie auch nicht verknüpfen. Ein Staat der sein Heer mit Wehrpflichtigen befüllt muss nicht zwingend den Privaten Waffenbesitz erlauben.
          Daher ist es wichtig zu Verstehen das „Freien (unbescholtenen) Bürgern“ in einem „Freien Demokratischen Staat“ (für den sich Österreich hält) der Private Waffenbesitz nicht verboten werden darf, und auch nicht durch Schikanöse Forderungen seitens des Staates eingeschränkt werden darf.
          Mit Sicherheit im Privaten hat das wenig zu tun der Gesetzgeber könnte auch sagen: „sie können sich mit einem Pefferspray wehren, sie brauchen keine Schusswaffe“…
          Den Waffenbesitz auf die Private Sicherheit zu reduzieren ist ein Gefährliches Spiel mit einem Gesetzgeber der am liebsten alle Schusswaffen absammeln möchte…
          Da ist es besser auf sein Recht als Freier Bürger zu pochen.

          Zu ihrer Frage: ich war noch nie selbst und unmittelbar in Bedrängnis, passe offenbar nicht ins Beuteshema, verusche mich auch eher auf Sicherem Terrain zu bewegen und Konfrontationen im Vorfeld zu meiden

          • Der Gesetzgeber sollte das aber nicht sagen dürfen. Darum kämpfen wir ja.

            • Ihr Wort in Gottes Ohr! Aber wird das Reichen?

              • Wenn alle mittun, reicht es. Wenn nicht, dann nicht.

                • Viele Menschen beschäftigen sich gar nicht mit dem Thema Waffenrecht, die wissen gar nicht das man ihnen schleichend Rechte abspricht.
                  Ein großteil der Bevölkerung wird nach wie vor von linker Propaganda eingekocht…
                  Der Waffenbesitz taucht nur im Blickwinkel der Bevölkerung auf wenn wieder mal ein Jagdunfall passiert ist.
                  Die meisten Österreicher wissen gar nicht das sie das Recht haben ein Gewehr zu kaufen (noch jedenfalls).

          • …..also nochmals: Für mich ist die Wehrpflicht ein „Wehrrecht“ eines freien Bürgers in einem freien Staat und daher fordere ich eine gute Ausbildung und Bewaffnung für die Verteidigung nach Aussen, sowie die Möglichkeit, mit allen zu Gebote stehenden Mitteln, meine persönliche Verteidigung wahrzunehmen.
            Dass diese Gesetze nicht unmittelbar miteinander verknüpft sind, finde ich schade, denn sie haben unmittelbar miteinander zu tun, nur wollen diese Herrschaften das nicht – man könnte ja, wie in den USA, ein bewaffnetes Volk nicht so gängeln, wie man es in Europa mit den Bürgern tut.
            Mir vorzuschreiben, womit ich mich verteidigen darf, ist ja an sich ja schon eine Frechheit, denn wenn ich bewaffnet oder unbewaffnet in einer Notwehrsituation unverhältnismässig reagiere, dann stellt das ohnehin ein Gericht fest – ein freier Bürger muss auch solch eine Entscheidung treffen können….und alle Bürger von vornherein als grenzdebil einzustufen, ist ebenso eine Frechheit…zumal ja die Entscheidungsträger selbst tonnenweise Butter auf dem Kopf haben….

            • Dann lieber Schwertfisch können wir beide nur hoffen das sich die politische Landschaft in naher Zukunft nicht richtung links-liberal verschiebt, denn sonst werden die von ihnen oben beschriebenen „grauslichkeiten“ bald aus den links Politischen Untiefen auftauchen. Und dann wird man ihnen sehr wohl (zumindest indirekt) vorschreiben wie und mit was sie sich noch verteidigen dürfen.
              Mein Ansatz wäre das ganze auf eine neue Stufe zu heben,
              den Waffenbesitz mit der Freiheit des Bürgers verknüpfen!
              Denn die Freiheit ist ein Grundpfeiler unserer Staatsform kann deshalb nicht wegdiskutiert werden.
              Privater Waffenbesitz sollte mit der Freiheit des Bürgers als Grundrecht verknüpft werden, und nicht mit dem Wehrgesetz.

  12. Wenn der Herr Verteidigunsminister noch einen Funken Anstand besitzt würde er selbst erkennen das sein Rücktritt jetzt angebracht wäre.
    Dem Österreichischen Volk kann man zu dieser Entscheidung nur gratulieren.

    • Wo hat denn dieser Mensch eine Funken Anstand- aber er passt hervorragend zu seinen roten Genossen und ist von grün nicht weit entfernt.

  13. Das wird dem kroatischen Wendehalswehrdienstverweigerer endlich das Genick brechen. Man kann nicht laufend mit voller Überzeugung die Richtung ändern.

  14. Pingback: Demokratie und Wahlverhalten « -noricus-

  15. Ich würde mich nicht zu früh freuen über diesen Sieg.
    Wer sagt denn das unser Bundesheer jetzt nicht kaputt reformiert wird und am Ende dreimal so viel kostet wie heute und so derart ineffizient ist das es zu nichts mehr taugt?
    Da tun mir die zukünftigen Wehrpflichtigen und deren Ausbildner jetzt schon leid.

    • ……ja, das Gesicht das UMAZ bei seiner ersten Stellungsnahme aufgesetzt hatte, verspricht nichts Gutes!
      Er könnte ja, in seiner Art als beleidigtes Kind, das Spielzeug das er so nicht haben kann, wie er will, nach bösen Buben Art zerschlagen…..ich trau denen das zu und am Ende sagen sie dann noch, wir haben das ja gleich gesagt, dass das so nichts wird….und wieder den Schwarzen Peter wo anders suchen…..

      • Lieber Schwertfisch, ich denke dass da die Personalvertretung durchaus die Absichten des Darabos etwas verzögern kann. Immerhin hat die ÖVP (nahe) FCG im Heer die Absolute!

        Und die FCG hat sich nur dann schnell bewegt, wenn ein schwarzer Parteisoldat was werden sollte. Ich kann mich noch seh gut daran erinnern, wie bei der Besetzung vom Entacher als Kdt Landstreitkräfte die Schwarzen aufgejault hatten. (dass die Mehrzahl der andern lukrativen/mächtigen Positionen durch Blackys besetzt wurden wurde stillschweigend zur Kenntnis genommen) (Unter Scheibner!).

        Daher wird es dem Darabos schwerfallen seine Vorstellungen umzusetzten. Und sobald er weg ist, wird eine Komplettte Reform passieren, ein Komplettumbau des Heeres, denn das ist die einzige Möglichkeit, die auf 5 Jahre ernannten Genossen von ihren Posten zu entheben!

        Also der Wehrdienst wird sich für´n GWD nicht wirklich ändern, nur der Oberbau wird komplett erneuert. Da besteht meine Hoffnung, dass es da einen oder anderen geben wird, der auch fürn GWD was tun wird.

        Gute Leute gibt es bei den meisten Fraktionen…. Grüne möchte ich hier aber ausnehmen!

  16. Herzlichen Glückwunsch Österreich!

  17. …..es ist vor allem ein Sieg aller aufrechten Österreicher und unserer Sicherheit.
    Jetzt muss das BH innerlich so reformiert werden, dass es für die einrückenden jungen Männer und Mädls ein persönlicher Gewinn, eine wichtige Erfahrung, von welcher sie lebenslang profitieren – dann profitiert auch Österreich!

    • »Jetzt muss das BH innerlich so reformiert werden, dass es für die einrückenden jungen Männer und Mädls ein persönlicher Gewinn, eine wichtige Erfahrung, von welcher sie lebenslang profitieren «

      Das ist mir für unsere Sicherheit zu wenig – wenngleich es natürlich zu begrüßen wäre. Als Erstes hat der Verteidigungsminister vom Fach zu sein. Er muß aus dem Bundesheer kommen. Nur ein Mann des Heeres kann wirklich wissen, was zu tun ist. Solche Dinge, wie ein Wehrdienstverweigerer als Heeresminister, ist nicht hinnehmbar. Prinzipiell sollte sich Österreich am Schweizer Militärmodell ein Beispiel nehmen. Die Schweizer haben keine Armee – sie sind eine Armee! Und das ist auch gut für deren Neutralität.

      • Treffend formuliert, aber das Schweizer Modell ist bei uns undurchführbar, da dazu viel zuwenig Geld vorhanden ist(das brauchen wir ja für unsere überbezahlten Politiker, für Zahlungen an die EU und diverse Rettungsschirme). Weiters müssen wir doch unsere lieben, ungebetenen Gäste bestens versorgen, sonst laufen sie uns ja davon und dann hätten die Linken keine zukünftigen Wählerstimmen. Da bleibt dann kein Geld mehr für unsere Landesverteidigung und die armen echten Bürger unseres Landes.

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