Am Ziel vorbei

In Niederösterreich ist es zu einem tragischen Jagdunfall gekommen, ein Treiber wurde im Zuge einer Jagd von einem Jäger tödlich getroffen. Furchtbar, schrecklich, unvorstellbar.

Wie genau es zu dieser Tragödie gekommen ist weiß ich nicht, angesichts der Tatsache daß der tödliche Schuß auf eine Entfernung von gerade einmal 15 Meter abgegeben wurde (zur Veranschaulichung: das sind nicht einmal 4 VW-Golf hintereinander) kann ich es mir auch nicht erklären.

„Erklären“ kann man so etwas natürlich überhaupt nicht, der Schütze muß wohl alle erdenklichen Sicherheitsregeln vollkommen außer Acht gelassen haben (zuvorderst: Finger weg vom Abzug bis nicht das eindeutig identifizierte Ziel erfasst und die Entscheidung zum Schuß getroffen wurde), aber selbst da sind 15 Meter eine lächerliche Entfernung für einen „Fehlschuß“. Unterm Strich war es wohl – so hart das jetzt auch klingen mag – schlicht ein Unfall. Tragisch und vermeidbar.

Wie sich herausgestellt hat war der Schütze auch alkoholisiert, zumindest hatte er knapp 0,5‰ Alkohol im Blut, aber auch das erklärt dieses Unglück nicht: Soviel hat man nach ein, zwei Bier, ich persönlich kenne niemanden der danach auf 15 Meter einen Menschen mit einem Wildschwein verwechseln würde, also fällt auch diese „Entschuldigung“ weg.

Gerade an dieser „Alkoholisierung“ (mit der man übrigens noch absolut legal autofahren darf) beißen sich jetzt aber die aus ihren Löchern gekrochenen Ratten fest: Die „Grünen“ und der Tierschutzverein fordern aufgrund dieses bedauerlichen Unglücks jetzt ein generelles Alkoholverbot bei der Jagd, zum Drüberstreuen auch gleich noch einen „Psychotest“ für Jäger.

Das ist natürlich kompletter Unfug, den Psychotest braucht keiner (und damit meine ich wirklich keiner) und „Ang’soffene“ bei der Jagd habe jedenfalls ich noch nicht erlebt. Das mag früher anders gewesen sein, mir ist das aber nie untergekommen. Klar, in der Mittagspause ein Bier zum Kesselgulasch wird schon getrunken – aber ganz ehrlich: Wer danach „beeinträchtigt“ ist hat ganz andere Probleme…

Gerne denke ich an eine Jagd zurück bei der ich vor einigen Jahren eingeladen war, eine schöne Niederwildjagd mit einer recht ansehnlichen Strecke. Zwischen zwei Trieben standen wir (ca. 10 Jäger) beisammen, da kam ein älterer „einheimischer“ Jäger (der selbst nur mit seinem VW-Bus herumgefahren ist und gar kein Gewehr mithatte) mit einer Flasche Schnaps daher und sagte „So, Burschen, jetzt trink‘ ma amoi!“ Die Flasche machte die Runde, viel mehr als ein Stamperl hat zum Schluß nicht gefehlt – jeder hatte halt einen „Anstandsschluck“ gemacht, da wurde bestenfalls die Zungenspitze feucht…

Ganz klar: Besoffene haben auf einer Jagd nichts verloren, auch nicht auf einem Schießstand – aber man muß schon auch einmal die Kirche im Dorf lassen. Und wer auf 15 Meter einen Menschen mit einer Wildsau verwechselt braucht dazu kein Bier, da stimmt ganz etwas Anderes nicht.

Klar ist aber auch: Unfälle passieren, das ist nicht schön, aber das ist ein Faktum. Selbst der beste Autofahrer wird zugeben müssen daß er schon in eine Situation gekommen ist wo er sich nachher gedacht hat: „Na, jetzt hab‘ ich aber Glück gehabt!“, wenn er denn Glück hatte. Wo Menschen sind „menschelt’s“, das war so, das ist so und so wird es auch immer sein.

Aus einem tragischen Einzelfall aber gleich nach Verschärfungen, Einschränkungen und Restriktionen zu rufen – das ist nicht nur am Ziel vorbei, das ist auch die altbekannte Taktik all jener, die generell alle Freiheit abschaffen wollen. Und das kann’s nicht sein!

28 Antworten zu “Am Ziel vorbei

  1. Pingback: Wochenrückblick 5/2013 | dagarser

  2. Etwas OT,aber doch wieder passend :

    http://de.calameo.com/read/000704571eb96c1451999

    😉

  3. Ich habe lange überlegt ob ich hier überhaupt kommentieren soll.
    Erstens sammle ich gerade erst das Material für meine jagdliche Ausbildung um das Hobby meiner Besten Ehefrau Von Allen zu teilen und zweitens weiß ich über den gegenständlichen Vorfall auch nur aus der Presse Bescheid.
    Andererseits trage ich seit vielen Jahren Waffen und war auch schon gezwungen sie zu ziehen. Was aber schwerer wiegt sind Erlebnisse als Sportschütze.
    Dabei fallen mir immer wieder zwei Gruppen auf unter denen ein etwas sorgloser Umgang mit Waffen häufiger vorkommt.
    Diese betreiben eine spezielle Art von Realitätsverweigerung.
    Die Einen sprechen immer nur von Sportgeräten und schauen dann zB kurz in den Lauf der geladenen Waffe, während sie einen Regentropfen aus dem Ringkorn blasen. Wer schiessportlich (nein, ich werde keine drei s schreiben) interessiert ist, weiß welchen Vorfall ich meine.
    Die anderen fahren regelmäßig sich und ihren Freunden mit dem Lauf über sämtliche Körperteile, zetern aber wenn jemand ein volles Magazin ins SSG69 steckt. „Nur anzelne Patronen Laden,des is zweng da Sichaheit!“

    Beide Gruppen verstehen nicht, daß wir mit potentiell letalen Waffen hantieren und gegen beide gibt es zu wenige INTERNE Sanktionen.

    Nun wäre es schön wenn mehr Leute wie Schwertfisch denken würden, aber solche Denke muß eingebläut werden, sei es von Kindesbeinen an mit dem schlichten aber wahren, “ Ist die Kugel aus dem Lauf, hält kein Teufel sie mehr auf.“ Oder bei der entsprechenden Ausbildung. Das wäre essentieller als Hornsignale.

    Übrigens Horst:

    „Unfall“ ist keine Wertung. Aus diesem Begriff kann durchaus eine Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung, hier aber eher fahrlässiger Körperverletzung mit Todesfolge resultieren. Schon mancher Autofahrer durfte dafür Zeit absitzen. Von der anscheinend mangelnden psychischen Eignung des o.a. einmal abgesehen: Wer glaubt der Psychotest mache Sinn, gehört selbst auf die Couch. Psychologie ist keine exakte Wissenschaft.

    Ach ja und Bambi empfehle ich einen sommerlichen Besuch auf den Wienerberggründen. Dort kann sie reale Schächtungen live erleben.

    • Glockzilla und Schwertfisch treffen den Nagel auf den Kopf. S`ist wie überall -Übung macht den Meister, Die Waffe verstehen, sie immer wieder „trocken“ neu zu entdecken , sie vorsichtshalber immer als geladen zu betrachten ergibt irgendwann die richtige Mischung von dem, was einen verlässlichen, geübten Waffenträger/Besitzer ausmacht. Wenn ich dann noch die menschliche Fehlerquote miteinberechne, gewinne ich größtmögliche Sicherheit. Und ganz fehlerlos, das wird wohl ein Traum bleiben.

  4. Waffen und Alkohol gehören für mich genau so wenig zusammen wie Auto und Alkohol, Boot und Alkohol oder Flugzeug und Alkohol. Auch beim Modellfliegen trink ich weder Wein noch Bier.

    Natürlich menschelt es. Natürlich passieren Fehler, natürlich kommt es zu Unfällen. Die brauche ich aber nicht noch durch Alkoholkonsum zu fördern.

    Sorry. Wenn ich mit gefährlichen Maschinen hantiere, ist Alkohol ein absolutes NoGo. Wenn ich mich nicht hinreichend auf eine Sache (wie zum Beispiel Pistolentraining, Autofahren, …) konzentrieren kann (z.B. wegen Krankheit, Erkältung, Streß, Schlafmangel), dann laß ich das sein.

  5. Es gibt halt Unfälle, da fast man sich (hinterher) am Kopf und kann es nicht glauben, dass und wie sowas passieren kann.
    Mir sagte mal grinsend ein Kollege, als ich bei einem Enduro-Rennen einen totalen „Blackout“ hatte und einen monster- bescheuerten Unfall „hinzauberte“: „Tröste dich, denn welcher Unfall ist schon intelligent??“
    Wenn jemand zu Tode kommt, ist dieser Spruch wohl nicht angebracht… aber m.E. deckelt er alles ab, was manche Besserwisser meinen von sich zu geben.

  6. Aus den Grünen und dem Tierschutzverein spricht doch nur der pure Hass auf alle Jäger und Waffenbesitzer. Die Grünen wollen doch nur ihr politisches Süppchen damit kochen. Der Tierschutzverein sollte sich lieber darum kümmern, welchen Qualen Tiere im Umfeld unserer unerwünschten „lieben Gäste“ausgesetzt sind(Schächtung, usw.), da hätten sie Arbeit genug. Aber da trauen sie sich ja nicht heran, denn das könnte ja schief gehen, aber auf die Jäger losgehen, das können sie.

    • ganz schön mutig die aussage. die brutale art der schächtung, oder schechita gibt es nur im judentum, der islam erlaubt eine betäubung des tieres. ich bin aber vollkommen d‘ accord. kritik muss in JEDE richtung erlaubt sein.

      • Wirklich? Dann sind das ja die reinsten Lamperln!

      • Liebes gutgläubiges Bambi
        You Tube bietet eine Menge von einschlägigem Bildmaterial zur Halal-Schächtung von Tieren im Islam. Obwohl diese Art zu Töten religiösen Ursprunges ist, empfinde ich bei Betrachtung solcher Bilder großes Mitleid mit der geschundenen Kreatur, aber Verständnis für eine solche verblendete Handlungsweise kann ich einfach nicht aufbringen.

        • ich habe überhaupt kein verständnis für dieses vorgehen, ich weiß nicht wo sie das ableiten. tatsache ist aber, dass die juden diese art der tötung durchführen und ich in wikipedia gelesen habe, dass im islam die betäubung erlaubt ist. sonst gar nichts. mir zu unterstellen ich wäre ein , wie sagt herr z. es so schön, mohammedaner, freund bin ich deshalb noch lange nicht. das habe ich auch mit kritik in JEDE richrung gemeint.

          • Guten Morgen Bambi
            Zitat: -„die brutale art der schächtung, oder schechita gibt es nur im judentum, der islam erlaubt eine betäubung des tieres.“
            Ich glaube auch nicht, dass Sie diese Form des Tierquälens gutheißen. Doch sollten Sie, weniger gutgläubig, sich mit den angewandten Praktiken der Schächtung auseinandersetzen. Das von Ihnen angesprochene Betäuben der Tiere ist meines Wissens erst nach massivsten Protesten von Tierschützern in Deutschland und Resteuropa zustandegekommen, aber wie es scheint wird eine Betäubung des zu schächtenden Tieres beinahe immer nur bei Anwesenheit von zB. amtlichen Tierärzten durchgeführt. Hinweise für ein Umgehen des Tierschutzgesetztes gibt es zuhauf in den Protestpublikationen eben dieser Tiersschutzorganisationen. Auf You Tube gibt es eine Vielzahl von Erklärungen zur Vorgangsweise der Schächtung, bei gutem Magen auch bedrückendes Bildmaterial.
            Also, auch wenn auf wikipedia angemerkt wird, dass im Islam die Betäubung des Tieres erlaubt ist, so spricht einfach die praktizierte Art der Schlachtung dagegen. Im übrigen wird im Islam für das Schlachten von Tieren das Wort „Dhabh“ angewendet, Wörtlich bedeutet es -aufschlitzen /durchbohren-, die Kehle eines Lebewesens durchbohren.
            Erläuterungen dazu gibt es im Koran in Sure 2`63, 108 1-2, und geopfert wird zu zwei vorgegebenen Anlässen. Hinweise auf die Erlaubnis zum Betäuben kann ich anhand der mir zur Verfügung stehenden Unterlagen nicht erkennen, ich bin aber lernbereit sollte es anders sein.

            • hallo kamamur das problem bei den kommentaren ist, im gegensatz zu einer mündlichen diskussion, dass man nicht schnell genug falsch verstandenes ausbessern kann. ich bin mit dem was sie schreiben vollkommen einverstanden. ich hab nie behauptet, dass es dieses fehlverhalten gibt (mehrheitlich sogar) sie kommentieren aber nur den islam und lassen das judentum aus. das ist meine kritik. ich hoffe nicht, dass sie mir jetzt antisem. vorhalten. es ist halt üblich in diese richtung den mund zuhalten, denken sie nur an den siedlungsbau auf palästinensergebiet (hat natürlich mit schächtung nichts zu tun) die juden schächten seit tausenden jahren und ich hab keine so aufgeregte diskussion gehört.

              • Missverständnisse kann man ausräumen. Sie sollen einer sachlichen Diskussion nicht im Wege stehen.
                Allerdings ist Wikipedia als Informationsquelle bestenfalls für Literatursuche tauglich. Das gilt leider auch für die Massenmedien. Zwischen Berichterstattung und realem Vorgang klafft oft ein Grand Canyon.

                Palästina ist eine römische Bezeichnung für ein bestimmtes Gebiet, welche von den Briten in der Mandatszeit übernommen wurde. Betreffs Schächtungen würde ich einfach einmal einen Juden fragen. Sie werden überrascht sein. Die Mehrzahl der Israelis ist in der Religionsausübung ähnlich radikal wie die Österreicher beim Katholizismus.

              • So verstehe ich eine Diskussion zu einem Thema, nicht die Einbahnstrasse, die Che fährt. Zum eigentlichen Punkt des Mißverstehens:
                Meine Sichtweise zu Ihrem Kommentar ist -nur das Judentum schächtet brutal währendessen im Islam das Betäuben die Brutalität dieser Schlachtmethodik mildert oder weniger brutal handhabt.
                In der Annahme, das aus dem Inhalt meines Kommentars – obwohl diese Art zu Töten religiösen Ursprunges ist- hervorgeht, dass ich bei allen Religionen diese Tötungsart ablehne -( aber Verständnis für eine solche verblendete Handlungsweise kann ich einfach nicht aufbringen)-, bin ich nicht mehr explizit auf das Judentum eingegangen, obwohl natürlich wie richtig angemerkt, auch dort die Schächtung aus religiösen Gründen ausgeübt wird.
                Und so stellt sich für mich die Frage(und es ist mir mit Verlaub vollkommen egal, ob ich in irgendeiner politisierten Schublade lande), – ist es in einer zivilisierten Gesellschaft noch angebracht, so archaisch- brutale, religiös motivierte Riten beizubehalten (hier sei auch die Kirche mit ihren Problemen angesprochen). Obwohl ich selbst kein Jäger bin, erscheint mir der waidgerechte Abschuß eines Tieres um ein vielfaches „menschlicher“ als jedes Ausbluten lassen ohne Betäubung.
                Liebe Bambi, ich hoffe, meine Position in der Sache ist somit ins rechte Licht gerückt.

                • bin total einverstanden. auch ich lehne diese art der tiertötung ab. die religionen mögen ein problem damit haben, aber auch hier bleibt die zeit nicht stehen. ich find es toll, dass man auch hier im blog , wenn man guten willen zeigt, eine befriedigende lösung findet. danke

        • Die Schächtung muss man verbieten, genauso wie den Import geschächteter Tiere. Das gehört nicht in unseren Kulturkreis und ist absolut abzulehnen. Nachdem aber die Grüninnen eine Kreation der Kukltusgemeinde sind, ist wohl aus dieser Richtung nichts zu erwarten.

          • Das ist erforderlich, nicht nur die Schächtung ist zu verbieten, sondern auch die Leute, welche das praktizieren, müssen strengstens bestraft werden, aber welche Politiker trauen sich das zu verlangen, sie haben doch alle die Hosen voll. Ganz wichtig wäre es jedoch, dass wir, die wirklichen Tierschutz wollen, sich mit den Gegnern nicht verbrüdern- und ihnen auch das zeigen.

          • ja liebe margot so ist das. alle haben die hosen voll, wenn es darum geht kritische worte in diese richtung zu richten. wird sich so bald nicht ändern.

    • Ja, genau!
      Der Tierschutzverein sollte deine rassistischen Ressentiments bedienen.

      • An Genossen Che –
        ich will nachsichtig sein und übergehe einfach Ihre Unwissenheit. Denn mit einem eingelernten Parteislogan wie dem ihren ist im Sinne eines geistvollen Dialoges zielführendes kaum zu erwarten.

  7. Wer bei so einem Ereignis von Unfall spricht, ist selbst als unzurechnungsfähig einzustufen.
    Der Todesschütze ist reif für die Psychiatrie.

    • Wenn es kein Unfall war – war es dann Absicht?

      • Bodenloser Leichtsinn bei massloser Selbstueberschaetzung aufgrund totaler Enthemmung und Schiesswut. Kein klar erkanntes Ziel, kein sicherer Kugelfang, groebliche Missachtung aller UVVs bei zumindest angeheitertem Schaedel.
        Sorry. Jagd und Alkohol passen nicht zusammen. Auch wenn einige das anders sehen. Als Jagdleiterin wuerde ich jeden, der den Hauch einer Fahne hat, nach Hause schicken.

  8. Die beste Sicherung ist noch immer die zwischen den Ohren – das Hirn.

  9. ……bedauerlich, aber ich habe beim lebenslangen Umgang mit Autos, Waffen und anderen Verantwortungen, mehrmals „Schwein“ gehabt, denn ich habe die Grundregeln der „Eigenverantwortung“ befolgt und „Murphys“ Regeln beachtet – das wird heute schlicht nicht mehr wichtig betrachtet – auf allen Ebenen des Lebens…
    Es geht um das routinemäßige Einbauen von Sicherungen, ob im Auto oder mit anderen Waffen…..aber wer macht keine Fehler – der werfe den ersten Stein…

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