Wer sich in Gefahr begibt …

… kommt darin um. Eine alte Weisheit, das kann man schon im Alten Testament (Jesus Sirach 3,27) nachlesen, auch bis zur Wiener Polizei hat sich das mittlerweile herumgesprochen.

Am vergangenen Freitag hat ja erstmals der „Akademikerball“ in Wien stattgefunden, die „Nachfolgeveranstaltung“ des Balls des Wiener Korporationsringes, der ja im Vorjahr letztmalig in der Hofburg durchgeführt werden durfte. (Darüber habe ich intensiv berichtet, siehe die unter dem Schlagwort „WKR“ verlinkten Artikel)

Aber auch diesmal hat es am Rande dieser Veranstaltung Tumulte des linken Mobs gegeben, harmlose Ballbesucher wurden von gewaltbereiten Anarchisten attackiert – und die Polizei hat zugesehen! Hier eines von vielen Videos von dieser Schande:

Ein Spießrutenlauf für die Ballbesucher, eigentlich ein Wunder daß sie nicht gleich gelyncht worden sind! Glaubt man aber dem Wiener Polizeipräsidenten Pürstl, so sind die Opfer dieser Gewalttaten selbst an ihrem Schicksal schuld:

Pürstl verglich die Situation bei der Albertina mit einem Fußballstadion: Wenn Ballbesucher zu Fuß durch Demonstranten marschieren so sei das so, als würde ein Austria-Fan mit Schal im Rapid-Sektor sitzen. (KURIER)

So so, es zeigt sich wieder einmal ganz deutlich: (Das Rote) Wien ist anders, muß man sich anderenorts schon in Gefahr begeben um möglicherweise umzukommen, so genügt in Wien schon der Besuch einer Ballveranstaltung oder eines Fußballspiels. Ein entlarvendes Trauerspiel und eine Bankrotterklärung der Exekutive!

Wer steckt eigentlich hinter dem linken Terror? Kann es sein, daß etwa auch ein Andreas Mailath-Pokorny, Wiener SPÖ-Kulturstadtrat und nebenbei Präsident des „Bundes Sozialistischer Akademiker“ (BSA, lustigerweise einst selbst als Sammelbecken alter Nazis in Verruf geraten), mit derartigen Aufrufen Mitschuld an diesen Ausschreitungen hat:

Abschließend rufen der Präsident und die Generalsekretärin dazu auf, den Protest gegen den „Akademikerball“ deutlich zu zeigen (…) (BSA)

Oder etwa auch die durch und durch linke Österreichische Hochschülerschaft:

In Salzburg gibt es indessen Wirbel um ein ÖH-Sponsoring der Fahrtkosten zur Kundgebung nach Wien. Die Salzburger Hochschülerschaft hatte auf ihrer Homepage angeboten, Zugtickets für Personen, die in Wien gegen den Ball demonstrieren wollen, zu bezahlen. (KURIER)

Ein unwürdiges Schauspiel, man stellt sich die Frage: Wen schützt diese Polizei eigentlich? Und – Haben wir keine Wasserwerfer mehr?

34 Antworten zu “Wer sich in Gefahr begibt …

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  4. RIchard: Wann gehts endlich weiter mit Deinem Blog?
    Mir fehlen Deine Beiträge…

  5. mische einfach die Farben rot und grün und schau´ was rauskommt. Sage mir dann noch einer, rot/grün hätte es vor 38 noch nicht gegeben!

  6. An die Genossen
    Mit Freude stelle ich die vielen Negativbewertungen meiner Kommentare fest. Daraus leite ich ab,dass meine Beurteilung eines Themas wohl registriert aber nicht verstanden wurde. Erwartungsgemäß wurde auch der tiefe Sinn im Aphorismen von Panten nicht erfasst. So biete ich eben leichtere Kost eines eurer Gesinnungsgenossen an.
    Teil eines Liedtextes von Wolf Biermann:
    Was hast du im Schädel
    Dreck oder Stroh
    Sag- bist du so dumm
    oder tust du nur so?
    Und für die ganz Verblendeten sei noch nachgereicht, dass Biermann dieses Lied nicht gegen Nazi – sondern gegen DDR Terror und Unterdrückung geschrieben hat.
    Freundschaft

    • Dafür ist meine Replik ganz unten ungeschoren geblieben. Ich schätze daher, daß wurde auch nicht verstanden.

      • Ja, das mit dem Verstehen ist so eine Sache. Doch zur Faschingszeit tritt womöglich in einer Entgegnung noch mehr Urteilsvermögen als sonst zu Tage, daher ist kein Kommentar uU günstiger als ein Kommentar.

  7. Mal so nebenbei……
    Gott gib mir mein täglich Brot ,und schütze mich vor Trettin*,Künast* und Claudia Roth*…..
    * Grünes Führungspersonal in der BRD
    Spiegelbildlich in Österreich umzusetzen 😉

  8. Die Ballbesucher waren doch darauf aus, angegriffen zu werden, um sich als Opfer zu präsentieren.

    • Die eigene Beschränktheit läßt es wohl nicht zu,
      daß man die Vorzüge anderer erkennt.
      © Joachim Panten

    • Nun sind Angegriffene im allgemeinen Opfer…..aber im Ernst: Blöder geht’s nimmer? Normalerweise versuche ich allen Mitpostern gegenüber höflich zu sein, aber das ist zu heftig!

      Stellen wir uns Folgendes vor: Sie begegnen mir auf der Straße und tragen ein Che Guevara T-Shirt. Der Anblick eines Massenmörders erzürnt mich derartig, daß ich Ihnen einige Knochen breche. Natürlich muß ich wegen schwerer Körperverletzung angezeigt werden. Nach Ihrer Logik wäre ich jetzt durch die „Provokation“ entschuldigt.

      NEIN! Körperverletzung, Sachbeschädigung, Nötigung und was sonst noch auf der Speiskarte dieses Gesindels steht kann man nicht wegdiskutieren.

      In ähnlichem Zusammenhang sprach ein deutscher Unirektor der selbst dem linken Lager angehört von „rotlackierten Faschisten“. Genau hier trifft wieder zu was so gerne wegdiskutiert wird. Im Umgang mit dem politischen Gegner gelten übertönen und niederbrüllen schon als taugliche Mittel. Zur physischen Gewalt ist es dann nur mehr ein kleiner Schritt. Internationale Sozialisten.

    • Ist etwa unser Jörg, unter anderem Namen, wieder da ?

    • Ich finde es schlimm genug dass es überhaupt Narren gibt die Ballbesucher angreifen ! Normalerweise sollte man diesen Rauschgiftsüchtigen Mob aus dem Land Prügeln !
      Weil einsperren kostet nur wieder unser aller Steuergeld !

    • Schlimm genug dass der Grünlinke Giftlermob überhaupt Ballbesucher angreift und die Polizei zusieht
      Die gehören mitsamt den Kirchenbesetzern aus dem Land geprügelt
      Einsperren sinnlos da ja der Herr Dr. Zanger nur auf solche „Unrechtsfälle“
      wartet !
      Wir werden leider in Wien bald Kölner Zustände haben dank der tollen
      Rathaustruppe!
      Deshalb Abwählen die linken Versager so schnell es geht .
      Denn wenn der Griechische Claudia Roth Verschnitt in eine Koallition kommt ist es mit dem Legalwaffenbesitz schnell vorbei .Gar nicht zu reden davon was ein grünes BMI in der Ausländerfrage auslösen würde
      GRAUSLICH GRAUSLICHER GRÜNLIBERAL
      PFUI !!!!

    • Trafikant zur polizei : Ich bin Überfallen worden !
      Täterrechtfertigung; Du selber schuld warum du haben Trafik!

      Hoffentlich ist sonst alles in Ordnung bei Ihnen ?
      Schöne verkehrte Grüne Welt
      Da kannst dich wirklich nur mehr Kopfschüttelnd mit Grausen abwenden.

  9. Heute konnten wir in diversen Medien lesen das der Beamte in Schwechat
    Serbische Wurzeln hat .Wenn man sich den verlauf der Geschichte durchliest beschleicht einem schon ein ungutes Gefühl.Sofort versucht die Krone Mitleid zu erzeugen.Quasi der Arme zuerst Scheidung dann Glücksspiel Schulden und letzter Ausweg =Verbrechen
    Warum dieser Migrationsvorzeigebeamte wieder in den Dienst gestellt wurde nachdem er bereits durch diverse Dienstverstösse suspendiert war und eine bedingte Haftstrafe ausgefasst hatte ist mir schleierhaft und das anschliessend niemand der Vorgesetzten hinterfragte warum Er unbedingt in Schwechat bei der Passkontrolle tätig sein wollte?
    Wenn ich als Legalwaffenbesitzer bei rot über die Strasse laufe setze ich meine Verlässlichkeit aufs Spiel !
    Währe ich Migrationspolizist könnte auch eine bedingte Haftstrafe meiner verlässlichkeit keinen Schaden zufügen .Das wirft ein verheerendes Bild auf die Führungsriege der Polizei .Bravo BMI.

    Mir tun nur die aufrechten Polizisten leid die durch solche Typen massive Imageschäden erleiden

    • Wer getraut sich einen solchen … zu entfernen, da würden ja die Grünen wieder ein Mordsgeschrei anstimmen. Aber wehe, dieser Kerl wäre ein Urösterreicher, dann hätte er schon lange Flügel bekommen. Oh, du mein Österreich…

  10. Kleiner Nachtrag zur Frage, wer hinter dem linken Terror steckt:
    Bundesrat – In Beantwortung einer dringlichen Anfrage an die Innenministerin durch Sebastian Kurz erfolgte die Stellungnahme von
    Bundesrat Reinhard TODT (SPÖ/Wien) …… die Demonstrationen richteten sich gegen die Zusammenkunft hochrangiger Vertreter rechtsextremer europäischer Kreise. Man habe dagegen demonstriert, dass sich Menschen treffen, die den Holocaust verherrlichen. Der Akademikerball sei eine Faschingsveranstaltung und betreffe nicht unbedingt das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, meinte Todt und unterstrich, die sichere Zufahrt sei durch die Exekutive sehr wohl gewährleistet worden. Der FPÖ aber wäre es nicht um Kooperation, sondern um Konfrontation gegangen, der Ballveranstalter habe sich nicht an die Vereinbarungen betreffend Bustransfer oder U-Bahn-Zufahrt gehalten. Demonstration sei ein Grundrecht, auch die FPÖ könne den Menschen nicht verbieten, gegen Rechtsextremismus auf die Straße zu gehen, bemerkte Todt.
    Interessant auch die Aussage des Grünen „Reservekojak“ Marco Schreuder-Wien, der FPÖ ginge es bei den Vorkommnissen lediglich um Medienpräsenz und Provokation.
    Fazit: Ballbesucher sind die Schuldigen.

    • Die Schuld an diesen, von rot-grün gesteuerten, gewaltsamen Ausschreitungen, der FPÖ zuzuschieben ist unbeschreibliche, pure Frechheit. Dafür gehörten denen, die solches behaupten, einfach ein paar Ohrfeigen- entschuldigen, ich packe es nicht mehr…

    • Liebe Leute,

      Anderswo macht man sich die Welt noch mehr wie sie einem gefällt. In Deutschland hat man da bei Rot und Grün kein Problem damit, zwecks Verstärkung, die Grauen Wölfe mitmarschieren zu lassen.
      Medial wird das ebensowenig erwähnt wie Gewalttaten der roten SA. Es könnte ja wer zu dem Gedanken kommen „Wenn so die Gegner aussehen….“

      Seltsamerweise kommt niemand in der Chefetage der Polizei auf die Idee, welche Folgen dies bei der Truppe hat. Wahrscheinlich ist es ihnen auch egal. Wird halt die Statistik geschönt.

      • PS an den Garser: Ein Wasserwerfer hat den Nachteil, daß er niemanden festnehmen und das Nationale feststellen kann. (Mit den entsprechenden strafrechtlichen Folgen für den Beamtshandelten) Aber das ist ja auch nicht erwünscht.

  11. Die Frage, wer hinter dem linken Terror steckt, kann zumindest im Ansatz beantwortet werden:
    Infoladen Treibsand
    KAPU
    Georg Pichler / Rigardi.org
    KPÖ-Oberösterreich
    MAIZ Autonomes Zentrum von & für Migrantinen
    qujOchÖ – experimentelle kunst- und kulturarbeit
    Sozialistische LinksPartei (SLP)
    Frauen*Lesben*Transgender – Freiraum rauben! Gruppe Linz
    Stadtwerkstatt (STWST)
    Servus.at
    Kommunistische Initiative (KI)
    [AuA!]
    Jugendkulturzentrum Kuba
    Interstellar Records
    FIFTITU% Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ
    I:dA – ideedirekteaktion
    Der Funke
    SJ Römerberg
    SJ Steg
    GAJ Linz
    Infoladen Salzburg
    Deserteurs- und Flüchtlingsberatung
    Migrawood
    Forum Interkulturalität
    Arge Tor! – Arbeitsgemeinschaft Tribüne ohne Rassismus!
    Die KUPF – Kulturplattform Oberösterreich
    Social Impact
    grundrisse – zeitschrift für linke theorie & debatte wien
    AUGE – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen Oberösterreich / Unabhängige GewerkschafterInnen
    Perspektiven – Magazin für linke Theorie und Praxis
    Werkstatt Frieden & Solidarität
    Sozialistische Jugend OÖ
    Alpine Pogo Partei Österreichs (APPÖ)
    Pangea
    Revolutionär-Kommunistischer Jugendverband (RKJV)
    Radio FRO 105,0
    Wolfsmutter.com – Abenteuer Feminismus
    Döblinger Kojoten (Fans des First Vienna FC 1894)
    Kollektiv Grauzone Innsbruck
    Black Community OÖ
    Gewerkschaftlicher Linksblock (GLB)
    Verein LIBIB – Bibliothek, Bildungs- und Kulturarbeit
    Frauengruppe FRAGE
    KJÖ – Oberösterreich
    Meta-D.O.N. Verein für kulturelle Substitutionsleistungen
    Kulturverein Sozialforum Freiwerk (Bock Ma’s FestivalveranstalterInnen)
    GAJ-Steyr
    HOSI Linz
    Die Grünen OÖ
    Die Grünen Linz
    Kommunistischer StudentInnenverband – Linke Liste
    Autonome Antifa Salzkammergut
    antifa.sozialbetrug – antifaschistisches/soziales Forum
    Fussballfans gegen Gewalt und Rassismus
    Solidaritätskomitee-Mexiko-Salzburg
    bordercross-kollektiv
    GAJ Steiermark
    Also, viel SPÖ, Grüne und KPÖ – alles klar!

  12. Hatte das (manchmal zweifelhafte) Vergnügen (ausgenommen davon Löschnak, Schlögl und Prokop) unter den Innenministern beginnend bei Lanc Dienst zu versehen. Ging es unter den roten Ministern noch einigermaßen erträglich und gerecht zu-Parteibuch war aber auch hier schon von Vorteil, gab es ab Strasser eine neue Qualität bei der Schwarzeinfärbung des Ministeriums. Das führte dazu, dass sich die Personalvertreter der FSG nahezu passiv verhielten um ihre eigene Position nicht zu gefährden. Die Vertretung des einzelnen Beamten war letztlich nur mehr unter dem Gesichtspunkt der Parteizugehörigkeit auszumachen. Wenn sich nunmehr die Früchte des ständigen Umstrukturierens, der dadurch hervorgerufenen, teilweisen Orientierungslosigkeit der Exekutive wie eben jetzt wieder bemerkbar macht, so gilt besonders hier- der Fisch fängt am Kopf zu stinken an-. Solange ein Skandal dem nächsten folgt, solange die Polizeibeamten von praxisfremden Parteigünstlingen angeführt werden, solange wird es Demotivation an der Front geben. Ein identifizieren mit dem Gesamtkorps, ein Gefühl, nicht im Stich gelassen zu werden stellt sie so nicht ein. Denn gerade mit dem – nicht im Stich gelassen zu werden- haben die Beamten an der Front zu kämpfen. Wie abgehoben die Führungsetage aber agiert, zeigt sich am Statement Pürstls. Bedauernswert und nicht zu beneiden sind die unmittelbar einschreitenden Beamten. Immer im Hinterkopf das Damoklesschwert Gericht/Vorgesetzte zu haben, erleichtert die Amtshandlung nicht wirklich. Die Vorgabe seitens der Dienstbehörde sollte daher lauten- vor dem Gesetz sind alle gleich, parteipolitische Überlegungen haben im Dienstbetrieb nichts zu suchen. Würde das Management des Innenresorts „Wer führen will, muss Brücke sein“ beherzigen, dann würde sich mit Sicherheit so wie früher wieder Zufriedenheit bei den Mitarbeitern einstellen.

    • Bin unter den selben Bedingungen fast 30 Jahre im Justizwachdienst beschäftigt gewesen und kann diesen Beitrag nur zu 100% bestätigen. Auch ich hatte unter den damals herrschenden politischen Zwängen gewaltig zu leiden. Führungspositionen wurden immer nur nach Parteizugehörigkeit und nicht nach Eignung bestellt.

      • Tut gut, von einem Insider in seiner Einschätzung bestätigt zu werden. Aber letztendlich muss in Eigenverantwortung jeder selbst wissen, wieweit er bereit ist, den vorgegebenen Handlungsspielraum entsprechend seiner Persönlichkeit zu nützen.

    • Eine wirklich gute Beurteilung. Mit Strasser hat die Misere angefangen. Da hilft nichts anderes mehr als die Entfernung der Verantwortlichen auf demokratische Art und Weise.

  13. »Wen schützt diese Polizei eigentlich? Und – Haben wir keine Wasserwerfer mehr?«

    Die Polizei ist vollauf damit beschäftigt sich selber – bzw. ihre Goldkrägen – zu beschützen Sie Kann doch nicht etwa auch noch gegen den Pöbel vorgehen. Sie ist damit beschäftigt, Musels gegen die ach so pösen Rassisten zu beschützen. (/Sarkasmus off)

    Im Ernst: kein Polizist wird ohne Weisung etwas tun können, wenn ihm sein Job lieb ist. Viele Polizisten sind aus diesem Grund frustriert und halten sich daher aus allen Geschehen so weit als möglich heraus. Ist ja auch nicht so wirklich motivierend, wenn man Verbrecher verhaftet, die umgehend wieder von der Justiz enthaftet werden. Unsere Justiz scheint prinzipiell nur den Hendeldieb zu fangen und die wirklichen Verbrecher zu verhätscheln. Das wird sich früher oder später rächen.
    Und wir loyalen Österreicher? Wir werden uns selber schützen müssen. Schon jetzt. Und in Zukunft erst recht. Aber: Wir können das auch!

  14. Die Führung der Polizei ist leider rot-grün verseucht, daher kann so etwas vorkommen. Aber nicht nur das, auch die Gerichte und Staatsanwaltschaften leiden an der selben Seuche. Vielleicht können wir im heurigen Wahljahr doch daran etwas verändern, höchste Zeit wäre es.

    • Ja, damals vor 1938 war die Polizei, Gerichte, Staatsanwaltschaften bekanntlich auch von rot-grün verseucht.

      • Ist das wieder die schon sattsam bekannte „Nazikeule“? Damals gab es rot-grün in der heutigen Form ja noch gar nicht.

      • Vor 38 war sie mit „Illegalen“ durchsetzt. Davon gab es soviele, daß sie für einen Putschversuch mit Ermordung des Bundeskanzlers nicht einmal Unterstützung aus Deutschland importieren mußten.

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