Recht belämmert

„Belämmert“ ist ja eigentlich kein Wort aus meinem Sprachschatz, in jedem Fall ist es kein Wort das ich absichtlich gebrauchen würde. Die österreichischen „Grünen“ haben jetzt aber Plakate affichiert wonach sie „weniger belämmert als die anderen“ seien (Link), das ist schön für sie, stellt aber glasklar fest daß diese Gruppierung in ihren eigenen Augen zumindest zu einem gewissen Grad „belämmert“ ist. Interessant.

Was heißt aber „belämmert“ denn nun genau? Laut www.openthesaurus.de gibt es dafür viele Synonyme, bei allen (die ich kenne) kann ich nicht leugnen daß sie auf die „Grünen“ bzw. deren Wähler wohl zutreffen:

ballaballa (ugs.)· (total) Banane (sein) (ugs.)· bedeppert (ugs.)· behämmert (ugs.)· bekloppt (ugs.)· beknackt (ugs.)·belämmert(ugs.)· bescheuert (ugs.)· (geistig) beschränkt · beschruppt (ugs.)· besemmelt (ugs.)· bestusst (ugs.)· birnig (ugs.)· blöd · blöde · dämlich · deppert (süddt.) (ugs.)· doof (ugs.)· dumm · (so) dumm dass ihn die Schweine beißen · (so) dumm wie 10 Meter Feldweg (ugs.)· (so) dumm wie Bohnenstroh (ugs.)· dumm wie Brot (ugs.)· dumm wie Schifferscheiße (derb)· (so) dumm, dass ihn die Gänse beißen (ugs.)· dümmer als die Polizei erlaubt (ugs.)· gehirnamputiert (derb)· geistig nicht (mehr) auf der Höhe · grenzdebil (derb)· (jemandem) haben sie ins Gehirn geschissen (derb)· hirnig (ugs.)· hirnrissig · hirnverbrannt (ugs.)· hohl (ugs.)· idiotisch · irrsinnig · keinen Grips im Kopf (haben) · (geistig) minderbemittelt · naturblöd (ugs.)· nicht (ganz) bei Trost (ugs.)· nicht bis drei zählen können (ugs.)· nicht ganz dicht (ugs.)· (voll) panne (ugs.)· (das) Pulver nicht erfunden haben (ugs.)· saublöd · saudoof · saudumm · schwachköpfig · selten dämlich (Verstärkung) (ugs.)· (ein) Spatzenhirn haben · stockdumm · Stroh im Kopf (haben) · strohdumm · strunzdoof (ugs.)· strunzdumm (ugs.)· strunzendumm (ugs.)· stupid · stupide · unintelligent · unterbelichtet (ugs.)· von allen guten Geistern verlassen (ugs.)· (die) Weisheit nicht mit dem Schöpflöffel gegessen haben (ugs.)· (die) Weisheit nicht mit Löffeln gegessen haben (ugs.)· weiß nicht (mehr), was er sagt · weiß nicht (mehr), was er tut
Die „Grünen“ sind also laut eigener Aussage all das, interessant wäre hier aber der Gradmesser: In welcher Relation zu welchen „anderen“ ist diese Truppe denn „weniger belämmert“? Wenn diese „anderen“ auf einer Skala von 1 – 10 total „belämmert“, also „10“, sind – wieviel ist dann „weniger“? „9“? Wäre ja noch immer ziemlich „gaga“.
Egal – Fakt ist, daß die „Grünen“ selbst zugegeben haben daß sie „belämmert“ sind. Mir war das zwar schon immer klar, in dieser Deutlichkeit wollte ich das aber lieber nicht aussprechen, wer weiß, womöglich hätten sie mich sonst geklagt und das wollte ich natürlich nicht riskieren.
Mit Klagen sind die „Grünen“ nämlich recht schnell bei der Hand: So hat etwa der Grüne Justizsprecher Steinhauser meinen Freund Georg Zakrajsek wegen eines seiner „Querschuesse“ geklagt in dem er den Mann wegen dessen bedenklichen Beifalls für eine „Blockwarteaktion“ in die Nähe der Nazis gerückt hatte (Link). Heute war die Verhandlung, erfreulicherweise haben der Rechtsstaat und die Meinungsfreiheit gesiegt und der „Querschüssler“ wurde freigesprochen! Freut mich ungemein!
Eigentlich wollte ich ja zu der Verhandlung gehen, leider ist mir ein anderer Termin dazwischengekommen. Schade, ich bin mir aber sicher daß Georg Zakrajsek in den Querschüssen ausführlich darüber berichten wird!
Was ich aber auch jetzt schon erfahren habe ist, daß Albert Steinhauser bei der Urteilsverkündung jedenfalls „belämmerter“ als alle anderen dreingeschaut haben soll. MÄÄÄHHHHHH!

122 Antworten zu “Recht belämmert

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  4. Brav aufgelistet – doch Antwort darauf, warum
    „Wie gesagt: Ein Rechter macht etwas – und dann wird versucht, das jemand anderen in die Schuhe zu schieben. Es waren ja IMMER die Anderen, nicht wahr?“
    diese Behauptung nicht zumindest ins richtige Licht gerückt wird, ist es ja nicht (wie übrigens zurückliegend eine Richtigstellung von einigen ihrer widerlegten Behauptungen unterblieben ist) .
    Und zur Unbescholtenheit der ÖVP gibt Google unter ÖVP Skandale ja genug Auskunft. Doch lässt sich die Denkweise dieser Partei aus den tröstenden Worten Wallnöfers „Nimm diese Dinge nicht zu ernst“ an den Mörder eines Kindes herauslesen. Und natürlich darf man aus der Sicht eines Verblendeten die vielen,der ÖVP anzurechnenden ……“Unzulänglichkeiten“ nicht so eng sehen. Daher werden sie es nie lernen, auch das „Mutterhaus“ gleich kritisch zu beurteilen wie es die Objektivität gebieten würde. Mir jedenfalls sind im Gegensatz zu ihnen die aufgezeigten Verfehlungen – und nicht immer sind es „rechte“ Straftaten, wie sie fälschlicherweise schreiben geläufig und werden selbstverständlich verurteilt, aber wie ich schon einmal bemerkt habe ist Auseinanderhalten von Unwiderlegbarem ja ihre Stärke nicht. Aber sei’s drum – wichtig für sie ist ja, dass sie an ihre Unfehlbarkeit glauben.

    • Salzkammergutler

      Ein Einzelfall wie in Innsbruck ist genau das – ein Einzelfall, nicht mehr, nicht weniger.

      Die Auflistung von FPÖ Funktionären mit rechtskräfitigen Verurteilungen hingegen… keine Einzelfälle. Sondern eine lange Liste.

      Es gibt Straftaten bei allen Parteien – nur lässt sich anhand der Natur der Taten schon ein eindeutiger Trend ablesen… Wiederbetätigung etwa kommt nur, und wirklich NUR bei der FPÖ/BZÖ vor…

      • Nach KuK Manier bewahre ich die Contenance und denk mir aufgrund der sinnigen Entgegnung meinen Teil , ihre Demaskierung aber ist ihnen meisterlich gelungen.

        • Salzkammergutler

          Wenn Sie das glauben – glauben Sie. Jeder andere weiß, dass es nicht zulässig ist, aus einem (!) Einzelfall eine allgemeine Behauptung aufzustellen.

    • Salzkammergutler

      Was genau haben wir also: 1 Vorfall, bei dem VERSUCHT wurde, RECHTEN etwas unterzuschieben – ohne Erfolg. Und daraus wird natürlich ein genereller Trend abgeleitet. Schwach, sehr schwach…

      Andererseits haben wir seitenweise rechtskräftiger Verurteilungen von FPÖ Funktionären… die stören offensichtlich niemanden hier… ist das nicht zumindest ein wenig bedenklich??

  5. wörtlich Salzkammergutler: „lesen Sie genau, Sie dummer Mensch – klingt so die Sprache der Hochintelligenz?
    Doch vermute ich, dass sich so wie ich mancher denkt „was kuemmert es die stolze Eiche, wenn sich ein Borstenvieh dran wetzt“.

    • Salzkammergutler

      Nur dass es hier keine stolze Eiche gibt.

      • Wie ich lese, schließen sie sich mit ihrer Antwort mit ein.
        Was sie aber übersehen, nicht verstehen(wollen) ist, dass eine Diskussion vom Abgleich der Standpunkte lebt – sie aber wollen nur, dass ihre Position die allein gültige ist. Einer der Poster hat sie bemitleidet, ich tue das ebenso. So dürfen sie sich nicht wundern, wenn sie mir und anderen ein jämmerliches Bild vermitteln.

        Fürs Nichtsehen muß man nicht unbedingt blind sein – da reicht schon öfters die Ignoranz oder Blödheit. /© Adrian Peivareh

        • Salzkammergutler

          Standpunkte abgleichen ist gut und schön – nur: Von welcher Diskussion reden Sie? Dass Nazis keine Sozialisten sind ist ein – außerhalb dieser Plattform – anerkanntes Faktum, das sich mit ein wenig Quellenarbeit leicht für jeden erschließen lässt… da gibt es keine „Meinungen“ abzugleichen, nur zu schauen, welche Motivation und Ideologie Leute haben, die diesen Schwachsinn vertreten.

          Und Sie? Sie posten irgendwelche Texte, die meinem Standpunkt nicht widersprechen, lassen dabei aber anklingen, dass sie es täten – ohne selbst den Finger drauflegen zu können, wo es denn so sei – was soll man da diskutieren? Erklären Sie mir das – da Sie ja überhaupt peinlichst vermeiden selbst etwas zu sagen… stattdessen zitieren Sie Quellen, die Sie mit Sicherheit nicht gelesen und verstanden haben.

          Und dann? Dann werden die Leute hier schnell zu ach so armen Opfern… denen von allen Unrecht getan wird… die pösen anderen sind schuld… ich bin inzwischen davon überzeugt, dass Sie ihr Leben lang über und von anderen geredet/geschrieben haben, irgendwie haben Sie dabei verlernt, selbst eine Meinung zu formulieren.

          • Klären Sie uns doch mal über die Ideologie des Europaabgeordneten Holger Krahmer auf, und darüber, was an seiner Quellenarbeit falsch ist:

            • Salzkammergutler

              Schauen wir uns doch mal seine Aussagen an, eine nach der anderen…

              „Freiheit ist für Sozialisten aller Couleur unerträglich“ – eine Behauptung, einfach so mal reingestellt. Keine Begründung, warum denn das so sein sollte, nichts.
              Gut, das kann ich auch: „Freiheit ist für jeden FPÖler aller Coleur unerträglich.“ – so, und jetzt beweist mir mal bitte jemand, dass dem nicht so ist.

              • Jetzt stellen Sie wieder Nebelbänke in die Diskussion. Der Streit dreht sich nicht um die Frage, was Sozialisten von Liberalen halten, sondern um Ihre These:
                „Dass Nazis keine Sozialisten sind ist ein – außerhalb dieser Plattform – anerkanntes Faktum, das sich mit ein wenig Quellenarbeit leicht für jeden erschließen lässt…“

                Krahmer widerspricht dem mit seiner These: Es gibt linke und rechte Sozialisten und bei den Nazis handelte es sich um letztere.
                Als Beleg führt er die Aufhebung des freien Marktes durch den Reichsnährstand an.

                • Salzkammergutler

                  Krahmer ist Mitglied der NDP – noch Fragen? Schon mal überlegt, warum es immer der NDP bzw. FPÖ oder einer anderen rechten Partei nahestehnden Personen sind, die diese These vertreten? Wäre mal eine Überlegung wert.

                  Und ich wiederhole mich – selbst im Hitlerdeutschland gab es bis Ausbruch des Krieges einen freien Markt, geregelt duch die Verfassung der Weimarer Republik, welche formal bis zum Ende Hitler – Deutschlands Gültigkeit hatte. Dass die Wirtschaft gleichgeschaltet und auf Krieg ausgerichtet wurde hat mit den Kriegsanstrengungen des Regimes zu tun, nicht mit einer ideologischen Gegnerschaft gegenüber der Privatwirtschaft. Buchempfelung: Ernst Fraenkel: Der Doppelstaat.

                  • Warum haben es dann die Soviets für nötig gehalten den Nationalsozialismus zum Faschismus umzuetikettieren?

                    Eine Geschichtsklitterung die auch heute im linken Lager noch immer fortwährend unterstützt wird……

                    • Salzkammergutler

                      Wo haben das die Soviets denn gemacht? Ich bin wirklich fasziniert, wie ihr euch hier so alles zurechterklärt…

                  • 1) Holger Krahmer ist Mitglied der FDP!

                    2) Sobald Sie Preiskontrollen haben, ist es aus mit dem freien Markt. Ein Federstrich eines Bürokraten genügt und das billige Mehl kommt z. B. nicht mehr in Ihrer Bäckerei an. Ernst Fraenkel ist im Unterschied zu Mises kein Ökonom, der ja den Ettikettenschwindel mit dem Eigentum klar benennt.

                    Die Nazis sind ja wie Mises ausführt auch deshalb gewählt worden, weil sie den Menschen Schutz versprachen. Schutz vor Konkurrenz durch das Ausland, Schutz vor Konkurrenz durch Juden, Schutz vor Preisschwankungen durch böse Spekulanten etc.

                    Die Nazi-Anhänger wollten sozusagen einen Sozialismus des Status Quo, und keinen revolutionären Sozialismus wie die Kommunisten.

                    Mag sein, dass Sie Gelehrte finden, die andere Meinungen vertreten. Offensichtlich unsinnig ist Mises Standpunkt aber nicht.

  6. Erfreulich ist, dass Mag. Steinhauser auf die Frage alsbald geantwortet hat. Die Antwort ist eben seine Position und auch zur Kenntnis zu nehmen.
    Nichtsdestotrotz hatte er öffentlich Denunziation gutgeheißen und darüber hinaus Anonymität für Denunzianten eingefordert. Und gerade weil es sich um „staatlich legitimierte Vernaderung“ handeln soll – wie es eben besonders im nationalsozialistischen Regime praktiziert wurde – ist dagegen entschieden vorzugehen. Daher meine ich, dass die beklagten Vergleiche, wenn auch drastisch, aber durchaus angebracht waren.
    Ich sehe es als moralisch verwerflich anonymes Denunziantentum mit vorgeblichem „es ginge ja nur um die Korruption“ oder unter dem Deckmantel eines „Whistleblowings“ gesellschaftlich akzeptabel zu machen zu wollen.
    PS.: Ich bitte um Nachsicht, dass ich zum eigentlichen Thema noch was sage … 

  7. Lieber Salzkammergutler,

    ich möchte nicht wissen in wie vielen Foren und Blogs sie schon raus geflogen sind.
    Ihr rechthaberisches Gehabe ist über die Maßen provokant das die Vermutung nahe liegt das Sie einer Linken Gruppierung nahe stehen. Ganz frech behaupte ich mal Sie sind ein Ultralinker Provokateur.

    Und nun klag mich, Judas Ischariot !

  8. Wer sagt denn, dass die hasstriefenden Postings aus der Hand von Freiheitlichen stammen?
    Die Eintragungen tragen exakt die Handschrift von Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg und Lawrenti Beria.

    Die Grün-Kommunisten und Sozialisten in Österreich sind da gelehrsame Schüler. Man nennt das „Anschlag unter falscher Flagge“ oder auch „Fake“.

    Warum wurden die Posternamen geschwärzt? Dann könnte man sie leicht ausforschen und zur Verantwortung ziehen.

    Änhlich geht es bei den militanten Tierschützern zu. Wenn ein vergifteteter Adler gefunden wird, finden ihn immer die Tierschützer. Niemals ein Schwammerlsucher. Auch dort sind die Täter meist nicht unter den Jägern zu suchen.

    • Salzkammergutler

      🙂 Typisch.

      Die Posternamen wurden durch den Kurier geschwärzt – und die Poster wurden natürlich ausgeforscht, genauso wie alle Mitglieder dieser Gruppe – unter anderem ein gewisser „Johann Gudenus“… und andere FPÖ Funtkionäre.

      Natürlich handelt es sich um keine Fake.

      Da nützt alles Schönreden und Vertuschen nicht mehr. DAS sind FPÖ Mitglieder und Wähler: Hetzerisch, verlogen, feig.

      • Es ist für einen einigermaßen fachkundige Hacker kein Problem sich als jemand anderer auszugeben – diese dadurch falsch zu belasten – und dadurch zu provozieren. Das sind altbekannte stalinistische Methoden. Wie man weiß hat die SPÖ bei ihren Wahlkämpfen 1999 und 2002 Hundertscharen von Arbeitslosen und Studenten als Computer-Provokatuere angestellt gehabt. Warum sollte das heute und auch bei den Grünen anders sein. Geld ist reichlich vorhanden.

      • Nicht sehr geschätzter Salzkammergutler
        Mit ihrer früheren Feststellung (20.7.13/21.22h) –

        „Es gilt die Unschuldsvermutung, Über Schuld oder Unschuld wird in einem ordentlichen Verfahren entschieden, nicht in den Medien und auch nicht hier“ –
        machen sie sich einmal mehr mit ihrer jetzigen Vorverurteilung aufgrund einer Zeitungsmeldung unglaubwürdig und lächerlich. Oder sind sie direkt in das Verfahren eingebunden und kennen die wahren Hintergründe. Wenn dies nicht der Fall ist , erfüllen sie mit ihrer Beurteilung dieser „Straftat? jenen Anspruch an Klugheit nicht, die sie immer wieder vorgeben zu besitzen. Sie kommen ihrer eigenen Angabe nach aus der wirtschaftlich rechtlichen Schiene der ÖVP – eine wahre Leuchte oder eine Vorzeigepersönlichkeit dürften sie aber dort nicht zu sein. Ihrem früheren Kommentar nach sind sie eher jener Kleingeist, den sie allen anderen Kontrahenten einmal vorgeworfen haben. Ernst Ferst hat dazu einmal treffend gemeint –
        Leute, die glauben, alles besser zu wissen, sind meist vielseitig eingebildet.
        Also S. – nachdem ich in einem Kommentar an sie die Meinung vertreten habe sie wären kein zu schätzender Dialogpartner bin ich mir dessen nun absolut sicher. Ich wünsche ihnen trotzdem einen angenehmen Aufenthalt in ihrem Elfenbeinturm.

        • Salzkammergutler

          Und Sie reißen schon wieder aus dem Zusammenhang – ich präsentiere frei zugängliche Fakten aus Medien, bei denen es außer Frage steht, dass eine Verbindung zur FPÖ und FPÖ Funktionären besteht. Nicht mehr, nicht weniger – weder habe ich eine bestimmte Person irgendwie verdächtigt … das wissen Sie sehr genau.

          Übrigens, Sie erinnern mich an die alten Heimatfilme, diese Wiener KuK Beamten… irgendwie haben Sie eine ganz ähnliche Art. Was arbeiten Sie?

      • Salzkammergutler

        Ach übrigens, die Moderatoren der Gruppe wurden von Strache persönlich gelobt – dokumentiert und von Strache selbst bestätigt. Mitglied wurde man nur nach Einladung. Und die gegenständlichen Beiträge standen monatelang online – geduldet von der Moderation.

        Das als Fake hinzustellen ist nicht möglich – das hat inzwischen auch Strache begriffen.

  9. Gestern habe ich Steinhauser auf „Facebook“ nach seiner Sicht der Dinge gefragt, heute ist die Replik gekommen. Habe natürlich gleich darauf geantwortet:

  10. Mein hochgeschätzter Salzkammergutler soll bei seinen Recherchen zum Nationalsozialismus der Vollständigkeit wegen nicht auf die Vergangenheit seiner politische Heimat vergessen.

    NS-Karrieren: Die blinden Flecken der ÖVP
    Auch die Volkspartei hätte allen Grund, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten.
    Wen das Schicksal nach dem Krieg in das Lager der ÖVP verschlug, sollte von anständigem Charakter sein. So wollten es die Gründungsväter, die zum Teil selbst aus den Konzentrationslagern der Nazis gekommen waren. Doch so genau wollte man es dann doch nicht wissen. Bis heute nicht.
    Umso größer das Entsetzen, wenn sich – wie profil im Februar dieses Jahres berichtete – herausstellt, dass selbst der legendäre Tiroler Landeshauptmann Eduard Wallnöfer drei Monate nach dem deutschen Einmarsch um Aufnahme in die NSDAP angesucht hatte. Wallnöfers Kinder fielen aus allen Wolken und wollten es zunächst nicht glauben.
    Der gefeierte frühere Finanzminister Reinhard Kamitz (Raab-Kamitz-Kurs) diente sich aalglatt durch alle Regime. In der Zeit des Austrofaschismus nützte Kamitz einen Auslandsaufenthalt seines damaligen Chefs, Oskar Morgenstern, um diesen auszubooten und selbst die Leitung des Wiener Konjunkturforschungsinstituts zu übernehmen. Nach der Machtübernahme der Nazis entließ er einen Mitarbeiter, weil dieser „aus seiner antinationalsozialistischen Gesinnung (…) gar keinen Hehl macht“. Der Beamte grüße „auch heute noch, wenn er in das Institut kommt, ostentativ ,Grüß Gott‘ oder ,Guten Tag‘, obwohl er mit dem deutschen Gruß angeredet wird“, informierte Kamitz im September 1938 den Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich.
    Den Vernadererbrief hat der Wiener Historiker Christian Klösch vor Kurzem in den Akten des Staatsarchivs entdeckt. Über das Schicksal des Beamten ist nichts bekannt. Das NSDAP-Mitglied Kamitz avancierte zum Geschäftsführer der Gauwirtschaftskammer, 1952 wurde er Finanzminister, 1960 Nationalbankpräsident.
    „A man for all seasons“ war auch Rudolf Neumayer, Finanzminister im Ständestaat, danach Generaldirektor der Wiener Städtischen Versicherung, wo er nicht linientreue Angestellte an die Gestapo auslieferte. Mithilfe seiner Parteifreunde kam er nach 1945 im ÖVP-nahen „Verein der Freunde des Wohnungseigentums“ unter.
    Auf höchster Ebene. In der ÖVP nannte man das „christliche Barmherzigkeit“. Und die wurde ziemlich strapaziert. „Wenn das Nazi-Gesetz wirklich so durchgeführt wird“, trug der spätere ÖVP-Minister Eugen Margaretha am 21. Juli 1946 in sein Tagebuch ein, „werden wir unsere Mitglieder und Funktionäre mit der Laterne suchen müssen.“
    So weit sollte es nicht kommen. Einzigartig war der Fall des späteren Parteiobmannes der ÖVP, Karl Schleinzer, dem die Aufnahme in die Kärntner ÖVP zunächst verweigert wurde, weil er ein NS-Hochschulstipendium bezogen und Jungzugführer der Hitlerjugend gewesen war. Im Kärntner Landtagswahlkampf 1949 schickte die ÖVP dann schon den ehemaligen Kärntner Abwehrkämpfer und SS-Führer Hans Steinacher ins Rennen.
    Nicht immer hatten die ÖVP-Vertreter in den Entnazifizierungskommissionen mit der freizügigen Ausstellung von Persilscheinen allerdings den erwünschten Erfolg. In Kärnten etwa beklagten sich ÖVP-Funktionäre bitter, dass viele ihrer Schützlinge dennoch bei der SPÖ anheuerten.
    Wohl auch deshalb wurde die Reinwaschung auf höchster Ebene geregelt. Am 3. Mai 1947 vereinbarten die Spitzen von ÖVP und SPÖ „die beschleunigte Behandlung des Verfahrens nach Paragraf 27 des Verbotsgesetzes in Fällen, an denen die Parteien Interesse haben“.
    Auch der Antisemitismus war salonfähig geblieben. ÖVP-Bundeskanzler Josef Klaus schadete es nicht, dass er 1932 als Leiter der „Deutschen Studentenschaft“ an der Universität Wien heftig gegen die Wahl eines Juden zum Dekan der Medizinischen Fakultät protestiert hatte. Leopold Kunschak, der in der Ersten Republik die Einrichtung von Konzentrationslagern für Juden gefordert hatte, wurde 1945 Nationalratspräsident. Kanzler Leopold Figl hetzte gegen Emigranten, die „die Zeit in ihren Klubsesseln verbracht haben, anstatt für Österreich zu leiden“. ÖVP-Landwirtschaftsminister Josef Kraus wandte sich gegen jüdische Entschädigungswünsche. Er sehe nicht ein, deponierte er im Ministerrat, „warum man jetzt einer Rasse besondere Privilegien einräumen sollte“.
    Im Nationalratswahlkampf 1949 buhlte der spätere ÖVP-Bundeskanzler Alfons Gorbach, der in Dachau inhaftiert gewesen war, ungeniert mit antisemitischen Tönen um die Stimmen der Braunen: „Da mögen die Herren Emigranten noch so viel Moralinsäure verspritzen, jene, die draußen (an der Front, Anm.) in härtester Prüfung ihren Mann gestanden haben, wissen besser, was anständig ist, als jene, die sich beim ersten Kräuseln des blauen Ozeans auf Übersee in Sicherheit gebracht haben. Ich spreche den Emigranten das Recht ab, in der NS-Frage mitzureden.“ Gorbach überredete den ehemaligen NS-Bauernführer Sepp Hainzl zu einem Aufruf der Nazi-Prominenz, die ÖVP zu wählen.
    Zugunsten der Täter. Die ÖVP verhalf auch hohen Beamten und Richtern aus der NS-Zeit zurück in schöne Ämter. Hermann Hiltscher, Ermittlungsrichter am NS-Volksgerichtshof, durfte wieder ans Oberlandesgericht, nachdem sich die Wiener ÖVP und das Domkapitel von St. Stephan für ihn eingesetzt hatten. Für die Anwaltslizenz des NS-Richters Philipp Metzler machten sich Julius Raab und Leopold Figl stark. Der NS-Landesgerichtspräsident von Wiener Neustadt, Arthur Khlos, der schon 1933 der NSDAP beigetreten war, bekam nach Intervention von Bundeskanzler Raab sogar seine NS-Dienstzeit für die Pensionsbemessung anerkannt. Im ÖVP-geführten Ministerium für Vermögenssicherung, das unter anderem die Aufgabe hatte, Arisierungen rückgängig zu machen, entpuppten sich einige von der ÖVP eingesetzte kommissarische Verwalter als ehemalige Nazis. Die Rückstellung der Guggenbacher Papierfabrik wurde verschleppt – sie war als Finanzierungsquelle für die ÖVP gedacht.
    Hans Hausberger, in den siebziger Jahren Bürgermeister im Zillertal, der unvorsichtigerweise mit seiner Kriegsvergangenheit 1. SS-Infanteriebrigade geprahlt hatte, musste zurücktreten, als sich herausstellte, dass er in Holland ein Kind erschossen hatte. „Nimm diese Dinge nicht zu ernst“, tröstete Landeshauptmann Wallnöfer damals den Parteifreund.
    Das gilt offenbar heute immer noch.

    Christa Zöchling
    Profil

    • Salzkammergutler

      Tja, zumindest wurde die ÖVP nicht von Nazis gegründet wie die FPÖ. Wie ihre als aufrechte FPÖler damit zurechtkommt?

        • Salzkammergutler

          Es überrascht mich nicht, dass Sie auf dieser Seite unterwegs sind, die eine Namensähnlichkeit mit dem Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes gewählt hat, um selbst braunes Gedankengut und faschistische Begehrlichkeiten zu verbreiten.

          Sie treiben sich auffallen viel auf braunen Seiten herum Porscheraser.

          • Ah… wenn die Verbrecher der LINKEN ans Tageslicht gezerrt werden, muss das natürlich irgendwas mit „braun“ zu tun haben,,,,, interessante Logik…. Reicht es dafür was zu rauchen oder muss man für diese Erkenntnisse schon spritzen? Freundschaft Genosse!

            • Salzkammergutler

              Genauso wie jegliche ans Tageslicht gezerrte Verbrechen der RECHTEN natürlich irgendetwas mit „rot“ oder „grün“ zu tun haben… interessante Logik, reicht es dafür was zu rauchen oder muss man für diese Erkenntnisse schon spritzen?

              Ja, dieses Spiegel sind schon etwas gemeines, nicht wahr Porschefahrer?

              • Genau… wie war das doch gleich in Inssbruck…. Ge#nosse schmiert NS Parolen und zündet parteilokal an… War ganz sicher auch so ein Braäunling… Ja diese Spiegel…. Freundschaft Volksgenosse!

                • Salzkammergutler

                  Wie gesagt: Ein Rechter macht etwas – und dann wird versucht, das jemand anderen in die Schuhe zu schieben. Es waren ja IMMER die Anderen, nicht wahr?

                  • Wie oben gesagt: ein untadeliges Mitglied unserer Gesellschaft gerät mit seinen ebenso untadeligen Diskussionsteilnehmer im Kampf gegen das Nazitum in Lebensgefahr. Dieser Akt der Gewalt wurde von Porschraser in Unkenntnis der Zusammenhänge bedauerlicherweise diesen jungen Menschen zugeordnet, doch glücklicherweise wurde die Angelegenheit dann vom Wissenden ins (und schon wieder) RECHTE Licht gerückt.

                    VOL.AT v. 4.4.2012
                    von Joachim Mangard – Götzis – Maria aus Götzis* wurde vergangenes Wochenende Opfer eines rechtsextremen Brandanschlags in Tirol. Im WANN & WO-Interview spricht sie über die Angst um ihr Leben aufgrund ihrer politischen Einstellung.
                    WANN & WO: Wie hast du die Ereignisse von Freitagnacht miterlebt?
                    Maria*: Nach einer Diskussionsrunde im Veranstaltungsraum der roten Jugendorganisationen in Innsbruck verbrachten wir die Nacht vor Ort. In den letzten Wochen wurde schon mehrere Male dort eingebrochen, Inventar zerstört und die Wände mit Hakenkreuzen beschmiert. Da wir die Türe versperrt und verbarrikadiert hatten, fühlten wir uns aber relativ sicher.
                    WANN & WO: Wie ging es dann weiter?
                    Maria*: Während wir schliefen, schli­­chen sich die Täter in die Räumlichkeiten und setzten das Sofa, neben das wir uns hingelegt hatten, in Brand. Nachdem uns eine unbekannte Person mit einem Warnanruf geweckt hatte, bemerkten wir, in welcher Gefahr wir uns befanden.

                    Tiroler Tageszeitung v. 5.4.2012
                    Brandanschlag auf Jusos-Raum offenbar aus den eigenen Reihen
                    -In der Vorwoche machten die Jusos auf einen Brandanschlag in ihren Vereinsräumlichkeiten aufmerksam. Jetzt stellte sich heraus, dass der Brand selbst gelegt worden sein dürfte.
                    Innsbruck – „Rechtsextremer Brandanschlag auf sozialistische Jugendorganisation“: Mit diesem Titel schickte die rote Jugendorganisation „Jusos“ am Wochenende eine Presseaussendung aus, um auf einen Brandanschlag in ihren Vereinsräumen in den Viaduktbögen aufmerksam zu machen.
                    Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die angeblichen politischen Motive hinter dem Anschlag gar nicht zutrafen. Denn der Täter war selbst Jusos-Mitglied.
                    Die Jusos hatten in der Aussendung berichtet, dass es zu mehreren Einbrüchen gekommen war. Demnach hätten sich die unbekannten Täter durch ein eingeschlagenes Fenster Zutritt verschafft und den gesamten Raum verwüstet. Plakate sollen von den Wänden gerissen und angezündet worden sein. An ihre Stelle hätten die Täter Dutzende Hakenkreuze geschmiert, hieß es in der Aussendung.
                    Die Täter sollen bei einem neuerlichen Einbruch auch Sofas angezündet haben, die unmittelbar neben zwei schlafenden Studenten standen. Ein 18-Jähriger erlitt dadurch eine Rauchgasvergiftung, eine 17-Jährige wurde leicht verletzt.Entsetzen nach „Anschlag“
                    Marko Miloradovic, Kandidat der Sozialisten für den Gemeinderat, fand dazu in einem Brief an die TT-Redaktion klare Worte der Verurteilung für den Brandanschlag. Er sprach sogar von „versuchtem Mord“, „sozusagen als Kirsche auf den Schlag des Vandalismus und der Wiederbetätigung.“
                    Jene Vorarlbergerin, die bei dem Brand verletzt worden war, erzählte im Interview mit der Vorarlberger Zeitung „Wann & Wo“ über die Ereignisse in der Nacht. „Während wir schliefen, schlichen sich die Täter in die Räumlichkeiten und setzten das Sofa, neben das wir uns hingelegt hatten, in Brand. Nachdem uns eine unbekannte Person mit einem Warnruf geweckt hatte, bemerkten wir, in welcher Gefahr wir uns befanden.“
                    Die 17-Jährige zeigte sich schockiert über die Vorfälle. Sie habe „nie gedacht, dass die Täter soweit gehen, dass sie Menschenleben aufs Spiel setzen.“ Es könne nicht sein, dass sie aufgrund ihrer politischen Einstellung Angst um ihr Leben haben müsse.
                    Opfer stellte sich als Täter heraus
                    Wie sich jetzt herausstellte, hat diese Angst aber niemand geringerer verursacht als ihr eigener Freund, der bei dem angeblichen Anschlag eine Rauchgasvergiftung erlitten hatte. Die Polizei gab am Donnerstag bekannt, dass der 18-Jährige sich bei den Vernehmungen in Widersprüche verwickelt hatte und schließlich eingestehen musste, dass er die Brände selbst gelegt hatte. Als Motiv gab er an, dass er höhere mediale Aufmerksamkeit für geplante Presseaussendungen erhalten wolle. Die 17-Jährige habe seinen Aussagen zufolge nichts mit der Sache zu tun – er habe allein gehandelt.
                    Verantwortliche distanzieren sich Auf Nachfrage reagieren die Verantwortlichen verhalten. Luca Tschiderer, Vorsitzender der Jungen Sozialisten in Tirol, wollte sich zunächst nicht zu den Vorwürfen äußern, weil sie intern noch nicht bestätigt, bzw. geklärt worden seien. „Ich sage nur soviel: Wenn es tatsächlich so gewesen sein sollte, dann ist das unglaublich und wir distanzieren uns klar davon. Das ist nicht unsere Art, Politik zu betreiben.“
                    Sophia Reisecker, Jungkandidatin der Sozialisten für den Gemeinderat, wies die Vorwürfe unterdessen strikt zurück: „Selbstverständlich herrschen in unserem Vereinslokal keine klinischen Sauberkeitszustände, aber ich bin mir absolut sicher, dass niemand von uns für die Verwüstungen verantwortlich ist. Niemand von uns würde Hakenkreuze an die Wand schmieren, das Fenster einschlagen, Plakate reißen und anzünden, Heizkörper aus dem Obergeschoss werfen, Regale umwerfen, Materialien und Bücher unter Wasser setzen.“Anzeige bei Staatsanwaltschaft.
                    Die Tiroler SPÖ, die die Räumlichkeiten angemietet hat, meldete sich nur kurz zu Wort. In einer offiziellen Stellungnahme teilte SPÖ-Landesgeschäftsführerin Christine Mayr, am Donnerstag mit, dass die Vorfälle „intern“ geklärt werden würden. Bis auf Weiteres sei das Lokal jetzt geschlossen. Mehr wolle sie nicht dazu sagen. „Es ist jetzt Sache der Behörden, den Fall aufzuklären.“
                    Diese Behörden sind nach dem Geständnis des Aktivisten aber längst aktiv geworden. Der 18-Jährige wird bei der Staatsanwaltschaft wegen Brandstiftung angezeigt. (rena)
                    Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Do, 05.04.2012

                    • Salzkammergutler

                      Dann habe ich mal was für euch…. was es so an rechten Straftaten gibt:

                      Gudenus sen., Winter jun. und sen. wegen Wiederbetätigung

                      Peter Rosenstingl, FPÖ-Nationalrat – verurteilt wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs und Untreue mit einem Gesamtschaden von 51,5 Millionen Schilling – 7-jährige Haftstrafe .

                      Der nö.Klub- und Landesobmann der FPÖ, Bernhard Gratzer, in den Skandal ebenfalls involviert, wird zu 3 Jahren Haft, davon neun Monate unbedingt, verurteilt

                      Rücktritte bringen neue FPÖ-Abgeordnete ins Parlament, die sich aber nur 5 bzw. 6 Tage dort halten können. Einer davon ist Josef T, der schon damals rechtskräftig wegen Spielautomaten-Betrugs verurteilt war („Nationalrat auf der Flucht“).

                      Der stellvertretende Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, W. H., wurde wegen versuchten Betrugs, Missbrauchs fremder Ausweise und falscher Zeugenaussage zu 2 Jahren bedingter Haft verurteilt ( http://www.vaterschaftstest-unkommerzie … ation.html ).

                      FPÖ-Stadtrat Ferdinand S. wurde wegen sexueller Nötigung zu vier Monaten bedingter Haftstrafe und zur Zahlung von 23.000 Euro verurteilt. Staatsanwalt Peter Gruber: “Es war moralisch verurteilenswert und menschlich unter jeder Kritik.”

                      Der FPÖ-Ortsparteichef aus dem Bezirk Eisenstadt/Umgebung soll wegen des illegalen Besitzes von kinderpornografischem Material und Weitergabe desselben zu vier Monaten bedingter Haft und zu 4.000 Euro Strafe verurteilt worden sein.

                      Dann gibt es noch eine Menge „Pikanterien“:

                      Auf dem Fraktions-PC der Linzer FPÖ im Gemeinderatsklub wurden Kinderpornos gefunden. Angeblich war es ein „Virus“.

                      2005: neuerliche Anzeige gegen den Klubobmann. Diesmal wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Das Opfer, eine 26-jährige Frau, bestritt nicht, 2003 ein Verhältnis mit dem Mandatar gehabt zu haben, bei einem Treffen in seiner Wohnung sei er aber zu weit gegangen

                      Obmann und Gemeinderat der FPÖ, H. W. wurde 2007 eines anderen Delikts (pornographische Darstellung Minderjähriger) verdächtigt. Er hat zugegeben, mit einer Mutter verhandelt zu haben, ihm eine sexuelle Begegnung mit ihrer minderjährigen Tochter zu verschaffen.

                      Grazer Ex-Vizebürgermeister Peter Weinmiester (FPÖ) erhält 14.100 Euro Pension. Mit 62 Jahren beantragte er die Politikerpension, die er gemeinsam mit seiner Beamtenpension (er hatte ja doppelt geschuftet) beziehen kann. Wie hatte doch Jörg Haider einige Jahre zuvor gesagt: “Es wird keinen freiheitlichen Politiker geben, der auch nur einen Schilling an Begünstigung durch das alte Pensionssystem kassieren wird. Sonst ist er nicht mehr bei uns…

                      Grazer Bürgermeister Alexander Götz (FPÖ). Der hatte schon Jahre zuvor die Politikerpension erhalten und als Vorkämpfer der Anti-Privilegienhaltung seiner Partei auch gegen deren gesetzliche Kürzung Prozess geführt und vom VfGH Recht erhalten: die Gemeinde Graz wurde verpflichtet, ihm mehr als 7 Millionen Schilling nachzuzahlen

                      Roman Haider, Tourismus-Sprecher der FPÖ im Nationalrat musste 2egen „gesundheitlicher Probleme“ im Juli 2008 das Unternehmen schliessen. Den rund 40 MitarbeiterInnen blieb er die Gehälter schuldig… Im Oktober wurde er als Nationalrat angelobt (er hat wohl die Aufnahmsprüfung bestanden…)

                      Auch der Kärntner FPÖ-, dann BZÖ- und jetzt FPK-Politiker Martin Strutz war im Jahr 2009 fast pleite. Strutz schuldet seiner Ex-Gattin Unterhalt in der Höhe von rund 30.000 Euro. Stefan Petzner behauptete 2010, dass die FPK vielleicht die Schulden von Strutz mit Steuer- oder Parteigeldern getilgt hätte. Strutz dementierte und kündigte Klage an :mrgreen:

                      Werner Königshofer, Nationalratsabgeordneter der FPÖ, bekannt durch diverse rüpelhafte und hetzerische Aussagen, weigert sich, den festgesetzten Unterhalt für seine Kinder zu bezahlen. Seit 2008 wird deshalb sein Einkommen als Abgeordneter gepfändet.

                      Dann die blauen Schwarzunternehmer:

                      Der FPÖ-Finanzstadtrat von Wolfsberg wird angezeigt, weil er in seinem Garten-Center zwei türkische Arbeiterinnen nachweislich illegal beschäftigt hat – seit 18 bzw. 15 Jahren

                      Haider beschäftigte sieben bosnische Flüchtlinge für Arbeiten im Wald des Bärentals. Keiner von ihnen war damals ordnungsgemäß gemeldet

                      Der FPÖ-Gemeinderat und Landtagsabgeordnete E. hat zwei Männer aus Ungarn in seinem Reitsportverein schwarz beschäftigt

                      die damalige Sozialministerin Sickl soll ihr Schloss mit Schwarzarbeitern renoviert haben

                      Der FPÖ-Bezirksvorsteherstellvertreter von Wien Ottakring, A.A. beherbergte in einem als Massenquartier genutzten Zinshaus zahlreiche Ausländer auf engstem Raum. 20 Euro pro Nacht bei defekten Sanitäranlagen und Stromleitungen für einen Schlafplatz im Keller

                      Wegen Beschäftigung einer Schwarzarbeiterin in ihrem Hotelbetrieb wurde die FPÖ-Landtagsabgeordnete Rosemarie Blattl zu einer Strafe von 1.650 Euro verurteilt

                      http://www.stopptdierechten.at/think/fpo-kriminalitat/

                      andere Zusammenfassung – Fortsetzung folgt

                      Karlheinz Klement: fünf Monate Haft, bedingt, wegen antisemitischer Ausfälle

                      Wolfgang Fröhlich, ein Bezirksrat: Holocaust-Leugnung zum dritten Mal. Dann hat er irgendwann sechseinhalb Jahre bekommen, rechtskräftig.

                      Susanne Winter, Nationalrätin, rechtskräftig verurteilt, 24 000 EUR und eine bedingte Freiheitsstrafe von drei Monaten wegen Verhetzung und der Herabwürdigung von religiösen Lehren.

                      Winters Sohn Michael, Urteil rechtskräftig seit 10. Oktober 2008

                      John Gudenus, der Vater eines Abgeordneten von hier: ein Jahr bedingt wegen Wiederbetätigung, seit 1. August 2006 rechtskräftig verurteilt.

                      Peter Westenthaler verurteilt wegen falscher Zeugenaussage.

                      Harald Vilimsky sitzt im Nationalrat, hat das BZÖ einen „Gaunerverein” genannt und muss deswegen 3 000 EUR bezahlen.

                      Peter Rosenstingl ist acht Jahre im Nationalrat gesessen und hat alle möglichen Funktionen gehabt. Ein Betrüger ersten Grades, einfach ein Schwerkrimineller. Gewerbsmäßiger Betrug, Untreue. Gesamtschaden damals über 50 Millionen Schilling

                      Ferdinand Spielberger, FPÖ-Stadtrat in Graz: 2003 rechtskräftig verurteilt. Dieses Mal sexuelle Übergriffe mit den Sekretärinnen

                      Ernest Windholz: verurteilt wegen Körperverletzung.

                      Uwe Scheuch: Part of the game….

                      Walter Meischberger ist vom OGH wegen Anstiftung zur Steuerhinterziehung verurteilt

                      Gerhard Dörfler – da wird noch einiges kommen, auch zu den Scheuch-Brüdern und anderen in Kärnten.

                      Wolfgang Haberler.FPÖ-Landtagsabgeordneter. Gegen ihn gibt es eine Verurteilung wegen schweren Betrugs, Missbrauches fremder Ausweise, falscher Zeugenaussage, zwei Jahre bedingte Haftstrafe

    • Salzkammergutler

      Und jetzt noch ein Beitrag über die FPÖ…. dann haben wir doch einiges durch.

      • dafür darf der salzkammergutler die unsägliche rolle unseres bundespräsidentendarstellers im fall simon wiesenthal aufzeigen? oder weiss er etwa nicht dass die spö in dieser zeit viele altnazis beherbergte???

        • Salzkammergutler

          Sie haben mich ja nie gefragt, ob ich das weiß… natürlich weiß ich, dass in ÖVP/SPÖ Ehemalige waren. Aber gegründet von Ehemaligen wurde nur die FPÖ – und deshalb findet man dort auch das entsprechende Gedankengut und die entsprechenden Leute.

          • als bekennender fpö gegner berührt mich das reichlich wenig. mir geht es eher um die heuchlerischen sozialisten. und von den grünen braucht man erst gar nicht reden, da wäre mir die fpö trotz ihres pleitiers noch lieber….

            • Salzkammergutler

              Warum berührte Sie das nicht bei der FPÖ, aber bei den Roten und Grünen?

              Das relativiert ihre Aussage, ein Gegner der FPÖ zu sein – ums einfach zu sagen: Ich denke, Sie lügen was ihre Einstellung der FPÖ gegenüber angeht.

              • anscheinend habe ich sie gewaltig überschätzt. wo relativiert sich meine aussage? sind sie so einfach gestrickt?
                also nochmal für kleinkinder: die fpö hat ja mehr oder weniger den ruf einer extrem rechten partei, von mir aus auch richtung radikal…. richtig?
                richtig! aber die linksradikalen, das sind ja zweifelsohne die grünen und roten die sich gerne als die saubermänner ohne vergangenheit präsentieren gehören auch auf ihre schandtaten hingewiesen, sie lenken eben immer nur mit irgendwelchen skandalen von sich ab, wie war das noch mit dem jusos raum in innsbruck? kleine hilfe, die spöler haben nazisymbole geschmiert und es selbst angezündet um es dem politischen gegner in die schuhe zu schieben, schöne sauberpartei.
                daneben verfügen sie über einen kanzlerdarsteller der im liegen umfallen kann und sich gerne mal als doktor ansprächen lässt, obwohl er wahrscheinlich nicht einmal die matura gemahct hat, so was nennt man hochstapler. im gegenzug kann ich mich noch an einen vorfall erinnern wie die roten und grünen österreichhasser (ist das eigentlich kein rassismus wenn man die eigenen leute hassst die nicht die gleiche ideologie vertreten???) sich wegen eines formfehlers betreffend rechtsanwaltsanwärter überschlagen haben mit rücktrittsaufforderungen in richtung martin graf.
                ich bin rechts, keine frage, aber ich mag eben strache nicht und finde die fpö schlicht und ergreifend zu profillos um sie zu wählen, es gäbe so viele themen wo sie punkten könnten aber sie scheinen keinen richtigen plan zu haben wo sie hinwollen….. seis drum, um das gehts ja hier nicht…
                und was sie glauben, über das kann man sich hier eh genug amüsieren. und zu meinem letzten post, bemühen sie googel dann glauben sies vielleicht.
                aber so wie bei allen linksextremisten wird auch ihre kleine welt die wahrheit nicht zulassen. armselig dass anscheinend intelligente menschen so borniert und dumm (belämmert) sein können (das war für den lügner)…

                • Salzkammergutler

                  Was das Überschätzen angeht – an Ihrer Stelle wäre ich da sehr, sehr leise – Sie sind noch nicht einmal in der Lage, einen Kurierartikel sinnerfassend zu lesen. Das ist keine Beleidigung sondern ein Faktum.

                  Gut, machen wir es wie die FPÖ – alles, was nicht rechtskräftig verurteilt ist, existiert nicht, denn: Es gilt die Unschuldsvermutung. Wer so schreibt wie sie darf sich nicht wundern, als Lügner bezichtigt zu werden – aber vielleicht ist es auch einfach nur Unfähigkeit. Suchen Sie es sich aus.

                  • ist er nicht lieb…
                    und wieder um eine unangenehme antwort gedrückt. freundschaft

                    • und betreffend sinnerfassend lesen, das kann ich sehr wohl, ich nehme mir aber dennoch die freiheit darüber nachzudenken. sollten sie auch probieren, siehe meinen post unten….

                    • Salzkammergutler

                      Wer die korrekte Ettiketierung von Waren mit Antisemitismus gleichsetzt darf wirklich nicht den Mund zu weit aufmachen. Zudem zeigt das, dass Sie nicht einmal wissen, was Antisemitismus ist. Aber Sie sind unbeirrbar und reden sich selbst ein, irgendwie recht zu haben – wie Sie schon sagten: lieb.

                      Sie stellen irgendwelche Quellen rein und treffen Aussagen, die sich nicht aus diesen Quellen ergeben. Raten Sie mal, warum sie von niemand anders hier Unterstützung erhalten – weil die das auch sehen. Wäre es mal wert, darüber nachzudenken 😉

                  • ich könnte mich aber auch ihrem niveau anpassen und zb darauf herumreiten dass sie sich beweisbar überschätzen, zumindest was ihre merkfähigkeit betrifft. der kurierartikel ist nämlich in der presse. ergo sie können sich den namen einer zeitung keine 3 minuten merken. ist das jetzt schon ein krankheitssymptom oder haben sie nach meinem post schaum vorm mund, auch eine symptom für gutmenschitis wenn ein gutmensch die wahrheit liest….

                    mach ich aber nicht, ich habe eher mitleid. freundschaft
                    ich werde jetzt nicht mehr antworten da ich nicht will dass dieser blog hier noch mehr durch uns verseucht wird.
                    ps: und um es vorweg zu nehmen. meine satzzeichen sind oft falsch, ich weiss, ich bin aber auch nicht in österreich zur schule gegangen…

                    • Salzkammergutler

                      Sprich: Sie haben entdeckt, dass Sie falsch liegen, jetzt gibts noch zum Abschied einen Untergriff und dann lassen Sie mal fleißig Gras über die Sache wachsen… bis zum nächsten Mal.

                    • Ich denke eher er hat erkannt, daß mit Gestalten wie Ihnen keine Diskussion möglich ist.

                      Sie sind das was man in Foren wie diesen einen „Troll“ nennt, ich habe Sie bislang gewähren lassen und werde das wohl auch weiterhin tun – nicht weil ich (oder irgendjemand) auf Ihre Meinung Wert lege sondern weil Ihre Beiträge den Unterhaltungswert dieser Seite erhöhen was sich in leicht gesteigerten Zugriffszahlen und somit erhöhter Publizität niederschlägt. Das macht Sie halbwegs erträglich, auch wenn dieser Effekt wohl eher nicht in Ihrem Sinn ist.

                      Viel Spaß beim weiteren im-Kreis-Laufen!

  11. …wäre aber trotzdem interessant, wie der Salzkammergutler seine ernste Anschuldigung gegen Georg, bei Gericht begründen würde…..also lustig finde ich das nicht…..

    • Salzkammergutler

      Warum sich mit jemanden streiten, der a) äußerst begrenzt gehört wird – schlussendlich ist es eine ziemlich begrenzte Gruppe, die da an seinen Lippen hängt und b)dessen Wirksamkeit zeitlich begrenzt ist.

      Die, die ihm jetzt zuhören und ernst nehmen – naja, Porscheraser ist ein gutes Beispiel für diese Gruppe… nicht wirklich ernst zu nehmen und glücklich, solange sie in ihrer Welt leben dürfen, zusammen mit Leuten, die ihnen zustimmen und sie bestärken.

      Gottseidank ist der Großteil der Österreicher nicht so.

      Warum klagen? Solche Mitbürger erinnern einen daran, was man 45 besiegt hat – eigentlich eine wertvolle Funktion.

  12. Es wäre ja interessant was der Herr Steinhauser dazu zu sagen hat.
    Gefragt habe ich ihn jedenfalls:

    • Weil’s mir gerade auffällt: Unter Steinhausers Facebook-Profilbild (s.o.) steht u.a. „PolitikerIn“.
      Aha. Männlein? Weiblein? Weiß nicht?

      Auch schon egal…

    • Na bis jetzt hat er/sie/weisnichtwas, es noch nicht wert befunden zu antworten… Ich beobachte weiter!

  13. Ich war gestern als Besucher dabei und es war mir eine Freude, nach der Verhandlung, das Gesicht vom Albert Steinhauser zu sehen.
    Heute stand in der Presse ein Bericht von Norbert Rief (nicht unbedingt unser Freund) über die BAWAG-LINZ Affäre.
    Da fragt der Rief ob der Dobusch (SPÖ-grün) „nur den Dodel spielt“?
    Das habe ich mich gestern beim „rein Grünen Steinhauser“ gefragt.
    War sicher nicht gespielt, oder?

  14. Eine Nazikeule für die Grünen. Gesten hat sie gut getroffen.

  15. Dass die heutige Fühungsschicht der GrünenINNEN ziemlch belämmert sind ist eine Tatsache (WER huldigt heutzutage noch dem totitären Kommunismus(Stalinismus, Maoismus))!
    Ich frag mich nur wie überbelämmert da deren Wähler sind… Oder andersrum gefragt: Sind die Wähler der GrünenINNEN überhaupt demokratiefähig?

    • Salzkammergutler

      Wo tun sie das denn? Wäre interessant…

      • Träum weiter… und der Onkel Pepi Stalin gibt dir sicher ein gutes Amterl… UND komm niemals in der Realität an…. Geh am 1. Mai brav das rote fähnchen schwingen und glaub dem Bundestaxler und dem Veltliner Michi ihren Schwachsinn….UND vergiss nicht dein Haschpfeiferl zu rauchen…. Ernst nehen kann man soche Genossen wie dich sowieso nicht…. Freundschaft Volksgenosse!

  16. …..ist ja schon interessant, wie empfindlich Leute reagieren, die bei jeder Gelegenheit die Nazi-Keule schwingen.
    Rede und Gedankenfreiheit gilt nur dann, wenn sie der eigenen Sache dient??
    Totalitäres Gedankengut, der „unerschütterliche Glaube“ Recht zu haben, gegenteilige Meinungen zu denunzieren, das ist den Grünen beileibe nicht fremd….und vor allem, sich wie in Georgs Fall, sich keiner Diskussion zu stellen, erinnert fatal an dunkle Zeiten…..
    Was Grüne „sich leisten“, zeigt sehr gut „Mariahilferstraßenchaos“…..

  17. Einen vernünftigen Sinn kann ich in dieser grünen Wahlwerbung nicht finden. Wahrscheinlich bin ich da zu indolent. Aber vielleicht folgt darauf ja noch eine durchschlagende Pointe.
    Wenn nicht, und es das war, was sie uns sagen wollten, so danke ich für den Hinweis. Die Wertung ob „weniger“ oder „mehr“ mach ich aber selber.
    PS.: Vielleicht hat man sich Ideen bei deutschen Gesinnungsgenossen geholt. Z. B.: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bild-642339-3458.html

    • Salzkammergutler

      Welchen „vernünftigen“ Sinn hat denn Wahlwerbung überhaupt? Man schaue sich doch einmal die anderen Wahlplakate an. Natürlich hat sich die FPÖ an Blödheit wieder mal selbst übertroffen – dieses Mal sogar noch mehr als mit den „Daham statt Islam“ Peinlichkeiten anno dazumal.

  18. Salzkammergutler

    Also ist es zulässig, jemanden aufgrund seiner Aussagen in die Nähe der Nazis zu rücken? Wozu ich Zakrajsek zähle muss ich dann wohl nicht extra verdeutlichen. Aber Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit wird auch hier siegen – und daher meine Ansicht respektieren.

    • Es gibt da einen wunderschönen Satz, in einem Dutzend Varianten mit ebensolchen Quellenangaben. Mein Favorit ist: “ Sire, ich verabscheue und verachte Ihre Meinung, aber ich würde mein Leben dafür geben, daß Sie sie äußern können.“

      Ist es zulässig….? Wenn es quakt wie eine Ente, etc. Ich persönlich würde nicht zum Kadi laufen, nur weil Sie mich für einen Nazi halten. Zumindest würden dann eine Menge Leute einmal herzlich über Sie lachen.

    • Der Salzkammergutler darf zu mir Nazi sagen. Ich werde ihn nicht klagen.

      • Was der Salzkammergutler sagt oder auch nicht sagt ist ohnehin bedeutungslos.

        Aber „Nazi“ sollte er zu niemandem sagen – zumindest nicht bevor er weiß was das eigentlich heißt. Kann lange dauern.

        • Salzkammergutler

          Nur weil auf dieser Plattform niemand meine Meinung teilt bedeutet das nicht, dass ich nicht recht habe.

          Vor allem wenn man sich die Versuche anschaut, zu „beweisen“, braun= rot…. da läuft einiges schief beim Textverständnis so mancher Leute hier.

          • also aus aktuellem anlass: wer fordert die kennzeichnung jüdischer waren, was schon sehr an „kauf nicht bei juden“ erinnert???
            wer bejubelt ein vernaderungssystem was wiederum sehr an die zeit der blockwarte erinnert???
            .
            .
            .

            • Salzkammergutler

              Ich weiß es nicht – klären Sie auf…

              • Die Grünen, ist doch einfach. Das sind die neuen Nazis.

                • Salzkammergutler

                  Aber wo? Es muss doch einen konkreten Anlassfall geben, auf den Sie sich beziehen, oder? Verleumden würden Sie ja nicht, also gehe ich davon aus, dass es da irgendwelche Aufzeichnungen gibt…

              • entschuldigung, da ich sie ja maßlos überschätzt habe bitte schön: http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1346671/SPOe-fordert-Kennzeichnung
                und um ihre kleinkindlogik gleich zu unterbinden, wenn es hier gefordert wird muss es auch für alle anderen, mehr oder weniger gerechtfertigt besetzten gebiete gelten. da die spö nur die kennzeichnung jüdischer waren fordert kann man sehr wohl von antisemitismus sprechen. aber ich weiss das überfordert sie jetzt wieder….

                • Salzkammergutler

                  Was für ein absoluter Blödsinn – können Sie nicht lesen oder was ist mit Ihnen los???

                  Hier geht es um die Kennzeichnung der Herkunft von Waren aus besetzten Gebieten, die völkerrechtlich nicht zu Israel gehören….

                  Ich schlage vor, sie gehen in eine Ecke und schämen sich.. unglaublich, was Sie hier für einen Blödsinn verzapfen.

                  • ich habe befürchtet dass das ihren horizont übersteigt. wieviele solcher gebiete gibt es und warum müssen nur die jüdischen waren gekennzeichnet werden??

                    • Salzkammergutler

                      lesen Sie genau, Sie dummer Mensch!

                      . „Produkte aus den völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen gehören korrekt bezeichnet“,

                      So stehts drinnen, und nicht anders! Es geht noch nicht mal um „Juden“ sondern um die Herkunft – diese Gebiete gehören völkerrechtlich gesehen nicht zu Israel und es gelten andere Einfuhrbestimmungen, werden aber als „made in Israel“ deklariert.

                      Und weiter:
                      „Zollbegünstigungen gelten ausdrücklich nicht für israelische Produkte aus den besetzten Gebieten. Doch es ist nicht immer leicht zu erkennen, woher die Waren kommen. Denn auch auf den Kisten mit Datteln aus dem Jordantal klebt „made in Israel“.“

                      KAPIEREN Sie das?

                    • Ich verlange, daß auch die Produkte aus den völkerrechtswidrig besetzten Gebieten des ehemaligen Deutsachen Reiches gekennzeichnet werden müssen. Bis heute gibt es nämlich keinen diesbezüglichen Friedensvertrag. Salzkammergutler an die Arbeit!

                    • Salzkammergutler

                      Na zakrajsek, nach unten gehts immer.
                      Zitieren wir mal Einstein:
                      Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

                  • Wenn ein Staat ( oder mehrere Bündnisstaaten), einen Angriffskrieg beginnt und ihn dann verliert, hat das eben Konsequenzen. Speziell wenn damit ein Genozid vorbereitet werden soll. Kommt das bekannt vor? So wie „Die Juden im Meer ersäufen“ etc War halt nix weil besagte Juden aus der Geschichte gelernt hatten und überWehrwillen und Waffen verfügten.
                    So gesehen sind die Araber im Vergleich zur KuK Monarchie oder dem Dritten Reich gut weggekommen.

                    • Salzkammergutler

                      Ich empfehle Ihnen, das aktuelle „Geo – Epoche: Israel“ zu lesen. Vielleicht kommen Sie dann auf die Hintergründe des Nahostkonfliktes und auf die Ursachen solcher Parolen…. und stellen nicht solche unsinnigen Vergleiche an.

          • Nur weil auf dieser Plattform niemand meine Meinung teilt bedeutet das nicht, dass ich nicht recht habe.

            Nein, natürlich bedeutet es das nicht.
            Aber nur weil Sie darauf beharren recht zu haben muß es auch nicht stimmen – oder haben Sie die Weisheit gepachtet?

          • „braun= rot“, hat – soweit ich das überblicke – niemand behauptet. Es ging, darum was unter der braunen und roten Lackschicht liegt.

            Das Textverständnis bzgl. der Überschrift “Socialism in Russia and in Germany” sollte eigentlich nicht so schwierig sein. Statt aber auf meinen Beitrag im anderen Strang einzugehen (https://dagarser.wordpress.com/2013/08/12/eine-wohltat/#comment-6027), pöbeln Sie lieber hier weiter.

            • Salzkammergutler

              Dann sollten Sie nicht „überblicken“ sondern genauer „blicken“.

              • Vielleicht liegt es ja daran, dass Ihrem überragenden Textverständnis niemand folgen kann …

              • Dr.Friedrich Frühwald

                Hochgeschätzter Salzkammergutler!
                Ich bin so froh, daß sich an diesem Forum wenigstens Einer beteiligt, der alles weiß und immer recht hat. Ehrfürchtig blicke ich aus den Tiefen meiner Ahnungslosigkeit zu Ihnen hoch und ersuche um Belehrung und Information, wann und zwischen welchen Beteiligten der Friedensvertrag zur Beendigung des 2. Weltkriegs abgeschlossen worden ist. (Damit hängt auch irgendwie die Frage der Ostgebiete zusammen – das können Sie mir sicher auch erklären). Es ist mir natürlich klar, daß alleine die Fragestellung noch „tiefer“ ist als das Posting von Dr.Zakrajsek, aber in meiner grenzenlosen Dummheit weiß ich mir einfach nicht anders zu helfen, als Sie, das intellektuelle Oberhaupt der Menschheit schlechthin, zu fragen.

                • Salzkammergutler

                  Schlagen Sie ein Buch auf und lesen Sie es nach. Faulheit unterstütze ich nicht.

                  • Dr.Friedrich Frühwald

                    aha – danke! Auch wenn ich Ihnen lästig fallen sollte – geht´s vielleicht ein bißchen genauer; „ein“ Buch ist etwas unpräzise. Wäre es denkbar, daß mir der große Meister mitteilt, welches konkrete Buch er meint?

                    • Salzkammergutler

                      historische Fakten können Sie in praktisch jedem Geschichtsbuch nachschlagen. Stellen Sie sich einfach vor, sie hätten studiert und wären schon mal in einer Bibliothek geswesen – notfalls können Sie ja auch dort nachfragen.

                  • Dr.Friedrich Frühwald

                    Hochgeschätzter Salzkammergutler!
                    Es war wirklich mehr als dumm von mir als Ihnen intellektuell und bildungsmäßig untergeordnetes Individuum, von Ihnen eine fundierte Anwtwort zu erwarten. Ich hatte naiver Weise gehofft, Informationen über ein historisches Faktum, welches mir leider bisher verborgen geblieben ist, zu erhalten. Namhafte Historiker, Rechtshistoriker, Völkerrechtler, zahllose Bibliotheken (darunter meine eigene), Publikationen und Fachkommentare konnten mir nicht weiter helfen. Nicht einmal das Internet !!! Alleine SIE – allwissender Salzkammergutler ! – waren und sind meine letzte Hoffnung. Warum teilen Sie nicht wenigstens einen kleinwinzigen Bruchteil Ihres allumfassenden Wissens mit mir?

          • Nur weil auf dieser Plattform niemand meine Meinung teilt bedeutet das nicht, dass ich nicht recht habe.

            „Achtung, Achtung, auf der A1 kommt ihnen im Bereich Salzkammergut ein Geisterfahrer entgegen!“

            „Was heißt Einer! Dutzende!“

            Fiel mir gerade dazu ein……. 😀

            • Danke für die Warnung Glockzilla – ich komme auch aus dem Salzkammergut und hoffe, dem fahrenden Geistesblitz nicht zu begegnen.

            • Salzkammergutler

              Warum versammelt sich denn eine Gruppe mit rechtem Weltbild genau hier und „lebt“ hier ziemlich abgeschlossen von der restlichen Welt unter sich? Weil es hier Zustimmung und Unterstützung von Gleichgesinnten gibt deswegen. Endlich eine Umgebung in der einem gesagt wird, dass man Recht hat. Das passiert woanders nicht… und wenn da einer eindringt, der etwas anderes sagt – na dann … Hand in Hand gegen Hausverstand 🙂

              • Dr.Friedrich Frühwald

                Was sagen Sie denn??? Sie haben doch vorhin gerade erklärt, als übergeordnetes Wesen sich nicht erklären zu müssen. Sie sind der Überzeugung, einfach deshalb Recht zu haben, weil es eben so ist. Außer Querelen, Allgemeinplätzen und verweigerten Antworten kommt von Ihnen nichts.

                • Salzkammergutler

                  Wenn niemand willens ist die Quellen zu lesen die ich angebe – nicht meine Schuld. Und ich habe sicher nicht vor, ihren primitiven Versuchen, mich herumzuführen, zu folgen.

                  Und was ich mache: Ich hinterfrage Dinge, die ich hier lese. Antworten bekomme ich darauf keine – man schaue sich etwa den Porscheraser an.

                  Da behauptet einer, die SPÖ hetzt gegen Juden. Ich schaue mir den mitgelieferten Artikel an… und siehe da: Ganz und gar nicht trifft diese Behauptung zu. Das schreibe ich dann. Und was bekommt man? Persönliche Angriffe … oder auch ihre ach so ausgefeilte Aktion… oder Glockzilla, der sich überhaupt darauf beschränkt, kleine Anekdodten gegen mich zum Besten zu geben – also was Sie schreiben, trifft auf alle User dieser Plattform zu.

              • Eigentlich hatte ich Sie ja schon auf den sitemeter hingewiesen. Und Eindringen müssen Sie nicht, schließlich läßt Ihnen der Betreiber ja die Tür offen.
                Eines muß ich Ihnen jedenfalls zugestehen: Sie haben ein kolossales Selbstbewußtsein. Allerdings verstellt ihnen das den Blick. Ich lasse Sie nämlich gerade etwas tun, was ich andernorts angekündigt habe.

                • Guten Morgen glockzilla(ach wie mag ich doch meine G. im Verhältnis zu S.
                  Ist es wirklich Selbstbewußtsein oder nur Selbstüberschätzung oder einfach Selbstbefriedigung …. -oder ….“da reicht schon öfters die Ignoranz oder Blödheit. /© Adrian Peivareh“

                • Salzkammergutler

                  Der Sitemeter ist bekannt und wird interessiert beobachtet.

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