Abgesagt! Oder doch: Abgedankt?

Es war ein ambitioniertes Projekt das Sylvia Merkle und Hans W. Brösch in Deutschland auf die Beine gestellt hatten: Eine Podiumsdiskussion zum Thema „Parteien zum Waffenrecht“, prominent besetzt mit hochkarätigen Politikern, dem Präsidenten des Bundes Deutscher Sportschützen (BDS) und dem ‎Geschäftsführer des Verbands der Hersteller von Jagd-, Sportwaffen und Munition (JSM).

Stattfinden hätte das morgen, am 28. August 2013 in Lauffen am Neckar sollen, leider wurde die Veranstaltung mittlerweile abgesagt: Zunächst war lediglich der vorgesehene Moderator, ein DWJ-Redakteur, wegen irgendwelcher moralinsaurer Bedenken ausgeladen worden, dann wurde gleich die ganze Diskussion wegen einer Bluttat mittels einer Schußwaffe in einer deutschen Kleinstadt gestanzt. Immerhin hatten ja sogar die „Grünen“ Protestaktionen angekündigt!

Ich hoffe ich habe das jetzt soweit richtig dargestellt, so habe ich jedenfalls die Chronologie verstanden, im Großen und Ganzen dürfte es so stimmen. Wenn nicht, bitte ich mich zu berichtigen!

Gehen wir einmal davon aus daß es sich so abgespielt hat – dann ist das eine Pleite der Extraklasse! Viel Arbeit für nichts, zerstört durch vorauseilenden Gehorsam und das Einknicken vor ein paar Chaoten – kann’s das denn bitte sein?

Ich habe mich sehr gefreut daß die deutsche „Waffenlobby“ dieses Projekt zusammengebracht hat, ich wäre – obwohl eingeladen – zwar nicht hingefahren (rund 700km für eine Strecke wären mir dann doch zu weit gewesen), das Ergebnis der Diskussion hätte ich aber auch so erfahren und ich wäre auch sehr interessiert daran gewesen. Einfach nur schade.

Natürlich steht es mir nicht zu die Gründe für diese Absage zu bewerten, für einen Außenstehenden bietet sich aber eine desaströse Optik: Weil ein Mann in Baden-Württemberg ein Verbrechen begangen hat und die „Grünen“ wieder einmal einen solchen Vorfall für ihre sattsam bekannte Agenda ausnutzen setzt man das Ganze in den Sand? Ist das das Bild welches die gesetzestreuen Waffenbesitzer von sich vermitteln wollen? Welches Signal stellt das für die Öffentlichkeit dar?

Ganz im Gegenteil, meinem Verständnis nach hätte gerade dann eine solche Veranstaltung abgehalten werden müssen! Um zu zeigen daß man sich sein Recht auf Waffenbesitz nicht von Verbrechern streitig machen läßt, ganz egal ob sie jetzt Leute umbringen oder Grünpolitiker sind.

Glaubt man denn ernsthaft daß die Öffentlichkeit oder gar der politische Gegner diese Absage in irgendeiner Weise würdigt? Wieso versteckt man sich, wo man doch nichts zu verstecken hat? Wo bleibt das Selbstverständnis, wo das Selbstbewußtsein der Waffenbesitzer?

Wenn sich ein kleines Kind vor etwas fürchtet macht es die Augen zu und denkt sich: „Wenn ich dich nicht sehe, dann siehst du mich auch nicht!“. Das funktioniert auf dieser Ebene nicht – denn die Gegner des Waffenbesitzes sehen das nämlich ganz deutlich und sie erkennen es auch als das was es ist: Schwäche! Und die können wir uns nicht leisten…

Die Podiumsdiskussion wurde also abgesagt und das ist schade. Ich befürchte aber daß zugleich wieder einmal ein Teil der deutschen „Waffenlobby“ inhaltlich abgedankt hat. Das ist eine Katastrophe!

112 Antworten zu “Abgesagt! Oder doch: Abgedankt?

  1. Anmerkung zur Statistik -Morde in Luxemburg:
    Eurostat(Europäisches Statistikamt- letzte Aktualisierung 7.3.2013)
    Zeitraum der bei Eurostat dargelegten Berechnung von 2003 – 2010. Darüberhinaus – also 2011/2012 und heuriges Jahr gibt es bisher keine Zahlen, Aktualisierung erfolgt in dreijährigem Abstand.
    Die von eurostat veröffentlichte Statistik wird lt. Luxemburg .com v. 2012 mit „Insgesamt muss aber auch festgehalten werden, dass die neue Studie des europäischen Statistikamts nicht wirklich aussagekräftig ist. Man sollte die einzelnen Zahlen nicht überbewerten“ beurteilt.

    Frage daher an S. -( „Alleine diese Aufrechnung zeigt, dass sie von Statistik nicht wirklich eine Ahnung haben – zumindest nicht von ernsthafter“- der sicher mit seinem Fachwissen dienen kann.

    Informiere ich mich nun aus der von Eurostat zugänglich gemachten Statistik kann ich weder aus den Vergleichsdaten noch aus der Methodik zur Datenerstellung herauslesen, wo Rückschlüsse auf z.B. Zustandekommen dieser 5 Morde (zB. Familienkreis) herauszulesen wären. Es wird dem Nutzer aber für näherer Erläuterungen empfohlen -Einsicht in die SDDS- Metadaten zu nehmen (hab ich übrigens gemacht….). Helfen sie daher weiter, kann ich dort und wo die anstehenden Fragen wie Zustandekommen der Morde etc. erheben?

    • Salzkammergutler

      Na endlich kommt es… schauen Sie, ich habe geschrieben:

      „Auch müsste man sich da mal anschauen, wie diese Morde zusammengekommen sind – 5 Familiendramen im Jahr haben wir in Österreich auch… Also überlegen Sie ein wenig bevor Sie solchen Stuss schreiben…“

      Ich habe nie geschrieben, dass diese 5 Morde auf Familiendramen beruhen – ich habe geschrieben, dass man schauen müsse, wie diese Morde zusammenkommen. Darauf gab es keine Antwort – und trotzdem werden diese Zahlen als „Argument“ verwendet.

      Ich erhebe sie nirgends – und weder sie noch einer der anderen hat sie erhoben oder kann sie erheben. Deshalb sind solche Zahlen ohne Bezug mit Vorsicht zu genießen und lassen keine Aussage zu.

      Schauen Sie, auf Umwegen kommt man so auch dorthin, wo man hinwollte… 🙂

      • Bedenklich, dass sie sich an ihre eigenen Zeilen nicht mehr erinnern.
        Holen sie sich diese aufgrund des Zeitdiagrammes der Beiträge wieder in Erinnerung, es schadet auch nicht, gleichzeitig ihren Beitrag zum übergeordneten Wesen nochmals nachzulesen und vor allem auch darüber nachzudenken. Doch gehe ich davon aus, dass ihnen Busch`s Lebensweisheit – und ist der Ruf einmal ruiniert……eher gerecht wird.

        • Salzkammergutler

          Halten sie sich an das, was geschrieben wurde, nicht an das, was sie hineininterpretieren. Sie können mir nicht etwas andichten, das ich nicht geschrieben habe – und ich habe nie die Aussage getroffen „ich bin ein übergeordnetes Wesen“.
          Das haben sie und der „Dr.“ hineininterpretiert in eine Anmerkung die ich getätigt habe…

          • Dr.Friedrich Frühwald | 24. August 2013 um 11:54 | Antwort
            Hochgeschätzter Salzkammergutler!
            Es war wirklich mehr als dumm von mir als Ihnen intellektuell und bildungsmäßig untergeordnetes Individuum, von Ihnen eine fundierte Anwtwort zu erwarten. Ich hatte naiver Weise gehofft, Informationen über ein historisches Faktum, welches mir leider bisher verborgen geblieben ist, zu erhalten. Namhafte Historiker, Rechtshistoriker, Völkerrechtler, zahllose Bibliotheken (darunter meine eigene), Publikationen und Fachkommentare konnten mir nicht weiter helfen. Nicht einmal das Internet !!! Alleine SIE – allwissender Salzkammergutler ! – waren und sind meine letzte Hoffnung. Warum teilen Sie nicht wenigstens einen kleinwinzigen Bruchteil Ihres allumfassenden Wissens mit mir?

            Salzkammergutler | 24. August 2013 um 12:45 |
            Übergeordnete Wesen müssen sich nicht erklären Frühwald
            Noch Fragen!!!
            PS.: sollten sie einen Spezialisten für ihre Lese und Gedächtnisschwäche benötigen, ich sitze an der Quelle.

            • Salzkammergutler

              „Salzkammergutler | 24. August 2013 um 12:45 |
              Übergeordnete Wesen müssen sich nicht erklären Frühwald“

              Da steht, dass sich übergeordnete Wesen nicht erklären müssen.

              Ich frage sie wieder: Wo steht hier, dass ich mich für ein übergeordnetes Wesen halte?

              Wie gesagt – sie interpretieren etwas hinein, das a) nicht dort steht und b) nicht so angedacht ist.

              Und wenn ich sage, dass das nicht so angedacht ist, dann können sie sich meinetwegen auf den Kopf stellen – was ich sage bestimme ich, nicht sie, nur damit wir uns jetzt klar verstehen.

              • Frühwald:
                Warum teilen Sie nicht wenigstens einen kleinwinzigen Bruchteil Ihres allumfassenden Wissens mit mir?
                Sie:
                Übergeordnete Wesen müssen sich nicht erklären Frühwald

                Na ja, S.- wenn sie anders schreiben als sie denken, wenn sie nicht verstehen was sie schreiben, wenn sie mit den dümmsten Ausflüchten versuchen, etwas zu erkären, was aufgrund ihrer Formulierung klar verstanden werden muss,jedenfalls anders als sie es jetzt darzustellen versuchen, bestärken sie mich abermals in meinem Zweifel an ihrem, von ihnen immer wieder hervorgehobenen Denkvermögen.
                Übrigens, der letzte Absatz bestärkt mich nochmals in meiner Meinung, dass ihr Verhalten dem eines kleinen, trotzigen Jungen gleichkommt.

                -Der Trotz ist die einzige Stärke der Schwachen – und eine Schwäche mehr/A. Schnitzler

                • Salzkammergutler

                  Sie meinen, ich wage es darauf zu bestehen, dass das, was ich geschrieben habe so verstanden wird, wie ich es gemeint habe? Ja, also wirklich, da MUSS ich ja ein kleiner trotziger Junge sein, nicht wahr? Sagen Sie, für wen halten sie sich eigentlich?

  2. Nun in einem hat der Salzkammergutler recht: meine Erfahrungen haben nur teilweise mit beruflichen Umständen zu tun. Viel kommt auch davon, daß mein sozialer Umgang zu beträchtlichen Teilen aus Polizisten besteht.

    Ich bin nicht bereit mich dafür zu schämen.

    Art und Umfang Ihrer Reisetätigkeit kenne ich nicht, aber diverse postings erschienen mir sehr blauäugig. Es gibt auch einen beträchtlichen Unterschied zwischen „unterwegs sein“ und „leben und arbeiten“.

    Noch etwas: Wer einen Mord begeht stellt sich selbst außerhalb der normalen Gesellschaft. Bevor Sie mir aber empört ohnmächtig zu Boden sinken, gehe ich jetzt aber nicht näher darauf ein, wie stark die Mordrate mancherorts durch kulturelle Bereicherung erhöht wird.

    Ich sehe Ihrer empörten und (unterstelle ich einmal) manipulativen Replik gelassen entgegen und verbleibe, etc pp.

    • Salzkammergutler

      Welche Aussagen sind ihnen denn zu „blauäugig“?

      Ihr Problem ist, dass sie – wie sie selbst schon betont haben – einfache Lösungen, einfache Erklärungen wollen. Gut, das können sie ja gerne wollen, nur die Dinge sind einfach komplexer, als sie ihnen zugestehen.

      Ich differenziere und schaue eher genau hin und schaue mir an, was eigentlich wirklich los ist – und falle nicht in irgendwelche einfachen Vorurteile und Urteile hinein.

      Wenn jemand Behauptungen aufstellt, schaue ich mir diese an – etwa Luxemburg und die hohe Mordrate, so plakativ vorgetragen. Gut, ich schaue mir also mal an, wieviele Morde es wirklich sind… 5. Dann schaue ich mal, was denn da passiert ist – hmm, Morde im Familienumfeld. Intererssant.

      Und gleichzeitig nimmt da wer von hier das als „Argument“ für „mehr Waffen = mehr Sicherheit“. Da passt irgendetwas nicht zusammen.

      Wenn ihnen das zu „blauäugig“ ist, wenn ihnen das nicht passt, dass man kritisch ist und auch mal überlegt, was gesagt wird…

  3. Also, ich möchte mal festhalten: komme auch aus dem Salzkammergut, bin aber bemüht, alle Denkvarianten anzunehmen und nicht vorschnell abzulehnen.
    Nun komme ich zu „höchstens ein SKO“ (Eigendefinition Salzkammergutler) Soviel ich auch darüber nachdenke, mein SKT – Super Koryphäe Traunviertel scheint auch nicht zutreffend zu sein, da ja berichtigt. Heisst nun SKO Sachkundes Organ für alle im Blog aufgeworfenen Fragen oder, ich getrau es mich fast nicht auszudrücken, darf ich SKO mit -schwer kranker Oberösterreicher übersetzen? Ich hoffe auf die Klarstellung durch den angesprochenen S.

  4. Es gibt doch tatsächlich einen deutschen Politiker der Eier in der Hose hat.
    Entsprechend dazu der Kommentar eines (Stern) Journalisten :

    http://www.stern.de/politik/deutschland/ungewoehnliches-wahlplakat-der-waffennarr-der-fdp-2051508.html

    Depperts gehts wirklich nicht mehr….:-(

    • Salzkammergutler

      Der Journalist hat schon recht… depperter gehts nimmer

      • Verstehe ich Sie jetzt richtig Herr Salzkammergutler, das ein Jeder der offen seine Meinung kundtut und nicht ihrer Ideologie entspricht gleich
        ein Vollkoffer ist ?

        • Werter Jan Cux
          Wäre alles kein Problem, hätte dieser „depperte Journalist“ bloß bei unserem Bundeskanzler in Lauerstellung Spindi die Entfesselung geübt……… So ist doch klar, dass er bei allen Tief und Hochdenkern aneckt.

        • Salzkammergutler

          Nein, Sie verstehen falsch.

          Ich halte einfach nichts von absolut hohlen Wahlsprüchen, schon gar nicht, wenn sie spezifisch auf eine ganz bestimmte Gruppe ausgelegt sind und denen praktisch unterstellt, dumm genug zu sein, alles nur an diesem einen Spruch zu messen.

          Es ist ganz egal, welche Farbe… rot, grün, schwarz, blau und was es sonst noch alles gibt – solche Sprüche sind eine Beleidigung für die Intelligenz der Zielgruppe.

          • Aaah ich verstehe Sie langsam. Das heisst, nach ihrer Tendienz, das jeder Wahlslogan, egal von Rot, Grün, Schwarz, Blau oder was sonnst noch unterwegs ist eine Beleidigung für die Intelligenz der
            Wähler ist.
            Interessante Auffassung.
            Was, wenn ich mal fragen darf, halten Sie denn für einen intelligenten
            Wahlspruch ?

            “ Ich spreche die Wahrheit, alle anderen lügen.“……..???

            • Salzkammergutler

              Offensichtlich verstehen Sie nicht. Ich schlage vor, Sie verzichten darauf zu interpretieren, das haut einfach nicht hin.

          • Nun S. – wenn sie hohle, auf eine bestimmte Gruppe gerichtete Wahlsprüche ablehnen, warum üben sie dann nicht massive Kritik an den hohlen Aussprüchen/Wahlversprechen ihres Parteivorsitzenden Spindlegger. Da sie in einem ihrer Kommentare auch schon vehement die SPÖ verteidigt haben, verlange ich schon gar nicht mal eine tadelnde Bemerkung zum Kanzler, der ja immerhin für die SPÖ gemeinsam mit ihrer Partei schon jahrzehntelang (kurze Unterbrechung- bevor sie mich wieder darauf hinweisen) in bestimmender Position die Geschicke Österreichs lenkt. Karl Poppers Sicht auf einen „kritischen Rationalismus“ könnte vielleicht dazu beitragen, dass auch sie sich mit der Frage auseinandersetzen, wie unterschiedliche Standpunkte (von ihnen hier im Blog beinahe immer auf kontroverse Art angesprochen) undogmatisch, planmäßig und vernünftig besprochen und geklärt werden können. Dabei sollten sie aber nicht aus den Augen verlieren, dass ihre Art zu Formulieren letztendlich zur Verschärfung im „Dialogklima“ geführt hat.

            • Salzkammergutler

              weil diese hier nicht zur Diskussion gestellt wurden…..
              Das Dialogklima wird von den Usern hier selbst bestimmt – ich bin es nicht, der hier andauernd persönliche Angriffe und Herabwürdigungen startet.

              • Sie haben wie immer recht:

                Bornierten Menschen sollte man nicht widersprechen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung.

              • spricht der hochwohlgeborene der bei argumentationslosigkeit andere als dumm bezeichnet. aber sie sind der beweis dass intelligente leute furzdumm sein können. um sich mit ihren worten auszudrücken…

      • Der Journalist ist offensichtlich zum Thema völlig unbeleckt, läßt fast kein beleidigendes Klischee aus (abgesehen von „Waffenbesitzer kompensieren einen zu klein geratenen Penis“) und findet es nicht einmal zu blöd eine amerikanische Fernsehserie als Quell seiner Inspiration herzunehmen.
        Ich erlaube mir den Umkehrschluß, daß sein Wissen über Waffen aus solchen Quellen stammt.
        Aber der Stern wird schon Recht haben. FH steht sicher für Führer Hitler……

        • Salzkammergutler

          Waffen an sich spielen absolut keine Rolle in diesem Artikel – einzig im Zusammenhang mit dem Gehörschutz werden sie erwähnt. Nur so als Hinweis….

          • Waffen spielen keine Rolle, weil man ja den Schießsport nicht mit Waffen ausübt – oder doch? Vielleicht sollte man das lesen, was auf dem Plakat steht. Danke für den Hinweis.

            • Salzkammergutler

              Es geht um den Inhalt – bzw. das Fehlen einer Aussage – die transportiert wird, nicht um Waffen. Deshalb ist in der Einleitung auch ein CDU Beispiel angeführt… und das Beispiel des FDP Slogans herausgearbeitet.

              Manchmal frage ich mich bei euch wirklich….

          • Mein lieber Salzkammergutler, wo bitte sind in diesen Artikel keine Waffen involtiert ? DAS müssen Sie uns jetzt mal ganz deutlich erklären.
            In diesen Artikel wird nicht über Autos, Omas Häckeldecke oder Nachbars Fuchshecke geschrieben. Sind Sie so verbort oder wollen Sie den Leser durch ihre irren Einwände nur verwirrung stiften ?
            Salzkammergutler, Sie sind ein Troll ersten Ranges.
            Ich frage mich nur noch welche Partei sie geschickt hat……..!?

  5. Kann ich als deutscher Sportschütze und Waffensammler in Österreich politisches Asyl beantragen? 😉

  6. Soll ich jetzt lachen oder weinen ?

    Auf der einen Seite werden Überlegungen angestrebt
    die zusammen Arbeit von LWB über die Grenzen
    hinaus zu verbessern ( Garser Gespräche ), es
    wird sogar darüber nachgedacht eine Europäische NRA
    zu initiieren.
    Und nun dieses hier ! Öffnet den Weg für neue
    Grabenkämpfe über die Grenzen hinweg, traurig.

    Dem geneigten Leser möchte ich folgenden Beitrag
    ans Herz legen und dann mal in den Spiegel schauen,
    aber Achtung : nicht ganz Jugendfrei.

    http://minigolfhooligan.wordpress.com/2013/08/22/bezuglich-lauffen-und-prolegal/

    • Und nun dieses hier ! Öffnet den Weg für neue
      Grabenkämpfe über die Grenzen hinweg, traurig.

      Kritik an einer – meiner Meinung nach – Fehlentscheidung hat nichts, aber auch gar nichts, mit „Grabenkämpfen“ zu tun.
      Ich hatte eigentlich gedacht daß in Deutschland endlich einmal „ein neuer Wind wehen“ und dem Duckmäusertum eine Absage erteilt würde, nun sieht es für mich aus als ob man nahtlos in alte Verhaltensmuster zurückfällt.
      Darüber bin ich enttäuscht und traurig und das habe ich auf diesem Weg zum Ausdruck gebracht.

      Den Minigolfhooligan kenne ich natürlich und lese ihn auch sehr gerne, der redet wenigstens einmal Tacheles! Mit dem letzten Absatz des verlinkten Artikels gehe ich aber nicht d’accord:

      Die Waffenrechtsdebatte wurde abgesagt, weil es angesichts der aktuellen Vorkommnisse taktlos wäre und wir nicht die Opfer für Wahlkämpfe oder andere Belange instrumentalisieren – das unterscheidet uns nämlich von den Hütern der Moral, die sich wie die Aasgeier auf jeden Kadaver stürzen um ihn gewinnbringend zu verwerten.

      „Taktlos“ wäre es höchstens gewesen solche „aktuellen Vorkommnisse“ als Vorwand für eine solche Veranstaltung zu nehmen (und nicht einmal dann zwingend), eine bereits geplante und terminisierte Veranstaltung aber aufgrund von Protesten berufsbetroffener Querulanten abzusagen zeugt von fehlendem Selbstbewußtsein und ist mMn kein guter Dienst am legalen Waffenbesitz. Das hat auch nichts mit einer Instrumentalisierung der Opfer zu tun, schließlich hatte man ja mit den Geschehnissen in Dossenheim nichts zu tun.

      • Aufgeschoben ist nicht aufgehoben 😉
        Die Debatte wird nur zu einem anderen Zeitpunkt stattfinden, auch wenn das alles unglücklicherweise mit der Bundestagswahl kollidiert.
        Wer die deutsche Journaille kennt, weiß, dass die fest inder and von Grünen, Schober und Grafe sind, wer es da nach der Bluttat positiv oder auch nur beutral über Waffenbesitz zu reflektieren, wird von dieser Horde öffentlich gekreuzigt und da der deutsche Mob reflexartig auf alles eindrischt, was ihm die Medien vor die Keule halten, wäre so eine Waffenrechtsdebatte einem medialen Suizid gleichzusetzen.

        Aufmunternde Sätze wie „Standhaftgkeit zeigen“ oder „jetzt erst recht“ mögen in anderne Ländern greifen, aber in Deutschland hat man mit sowas mittlerweile schlechte Karten, da die Präsenz von Standhaftigkeit von der einen Hälfte Schwachmaten als Extremismus interpretiert wird und die andere Hälte eierloser Versager das mit Neid betrachtet und um über die eigene Belanglosigkeit hinwegzutäuschen feste mit der Meute mithetzt, auch wenn man gar nicht weiß, worum es geht.

        Deutschland ist medial was Freiheit und Selbstwertgefühl anbelangt praktisch nicht mehr existent, es ist alles fest in der Hand von ideologisch indoktrinierten Hochschulpissbacken, die zwar noch nie in ihrem wertlosen Leben einer ehrlichen Arbeit nachgingen, aber felsenfest davon überzeugt sind, dass nur sie und ihre absurde Eideldeidelgesinnung die Menschheit in ein Reich aus einer permanent diffus propagierten sozialen Gerechtigkeit und billigem Kiff für alle führt – also Unterhalt für blasierte aber antriebslose Parasiten, erbracht durch die Versklavung mittels moralischer Erpressung und gedanklicher Reprogrammierung mit Neusprech derjenigen, die noch so verückt sind und arbeiten gehen um abends ein Schnitzel auf dem Teller zu haben.

        Wir müssen erst diese Heerschar von retartierten Volldeppen loswerden, bevor wir mit denen die noch übrig sind, wieder objektiv debattieren können, ohne sofort von den Prügelkommandos der rotgrünen SA belagert zu werden.

        • Blöde Tastatur 😦

          der verkorkste Satz sollte eigentlich so lauten:

          Wer die deutsche Journaille kennt, weiß, dass die fest in der Hand von Grünen, Schober und Grafe sind, wer es da nach der Bluttat eines Sportschützen wagt positiv oder auch nur beutral über Waffenbesitz zu reflektieren, wird von dieser Horde öffentlich gekreuzigt und da der deutsche Mob reflexartig auf alles eindrischt, was ihm die Medien vor die Keule halten, wäre so eine Waffenrechtsdebatte einem medialen Suizid gleichzusetzen.

  7. Na hallo, kein Kommentar vom Salzkammergutler?!

  8. also erstmal kann man nur bedingt davon Sprechen dass Lauffen in der Näge von Dossenheim liegt (84 km). Das spielt aber eigentlich gar keine Rolle. Ich verstehe und respektiere die Beweggründe die zur Absage geführt haben.

    Aber die Gründe wären nicht zum Tragen gekommen bzw. hätten nicht das Gewicht gehabt wenn die Organisation dieser Veranstaltung durch eine unserer ach so aktivvtiven Lobbyorganisationen durchgeführt worden wäre.
    Wo sind denn die Lobbyoerganisationen die angetreten waren auch mach (o-ton) den Bösen spielen zu können was die Verbände angeblich nicht können.

    Hätten sich unsere Lobbyverbände mehr eingebracht könnte die Veranstaltung stattfinden. So müssen aber privattleute oder schlimmer Selbständige ggf. ihre Existent gefärghend nur um für die LWB gutes zu erreichen. Schade

  9. Steffen Schöps

    Die Veranstalter sind Privatpersonen und gerade keine Vertreter einer Interessengemeinschaft, aus deren verantwortlichen Positionen sie noch 2011 ausgeschieden sind. Es ist unfair gegenüber den Interessenvertretungen diesen dieses Einknicken zuzuordnen. Mit den jetzt erst Recht Teilnehmern hätte man reden können, so dass der öffentliche Auftritt der Situation angemessen gewesen wäre. Die Protestaktion der Grünen hätte ich hingenommen oder sogar begrüßt. Was soll die denn schaden? Schreien tun die ja sowieso. Dort hätte man sie dann auf die Bühne holen können und sie mit den wirklichen Zahlen und Fakten konfrontieren können. Wenn sie sich da so aufdrängen, sollen sie sich auch stellen. Wir treten aus guten Gründen für eine gute Sache ein und müssen uns nicht dafür verstecken. Dass uns nicht jeder mag ist eben so, damit sollten wir uns abfinden.

  10. Das ist der große Fehler von Interessenvertretungen(nicht vom IWÖ), dass sie sich von irgendwelchen Chaoten, Gutmenschen und links-grün-roten politischen Richtungen ins Boxhorn jagen lassen, kneifen und den Schwanz einziehen, statt aufrecht- und mit dem Standpunkt gerade jetzt erst recht- unsere berechtigten Interessen zu vertreten. Die Mitglieder müssen, wenn es nicht anders geht, die Interessenvertretungen(nicht IWÖ) durch sanften Druck dazu zwingen und nicht immer auszuweichen.

  11. Es scheint so zu sein, daß wir Österreicher die einzigen in Europa geblieben sind, die weiter für das liberale Waffengesetz kämpfen und zwar sehr erfolgreich.
    Am Mittwoch ist die IWÖ übrigens im ZDF-Auslandsjournal. Anschauen und wenn Kritik erforderlich ist – schreiben!

  12. Die Veranstaltung wurde abgesagt, weil die räumliche Nähe, Lauffen liegt fast neben Dossenheim, so oder so als Aufhänger für Proteste und (politische) Diffamierungen genutzt werden würde. Es gab hier m.E. nur die Möglichkeit, eine schlechte oder ganz schlechte Wahl zu treffen. Man hat sich dann für die Schlechte entschieden.
    So hat der GRÜNE-Mob wenigstens keine mediale Aufmerksamkeit erhalten. Und die Schützen keine Möglichkeit, sich evtl. unangemessen in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Denn es wurde von einigen wenigen Nichtsverstehern dazu aufgerufen, mit „Jetzt erst recht“, Fahnen und tendenziöser Bekleidung diese Veranstaltung zu instrumentalisieren. Das wäre an Sinnfreiheit kaum zu überbieten gewesen.

    • Aus irgendeinem Grund war dieser Kommentar im Spamordner gelandet. Habe das repariert.

      Ich bleibe aber trotzdem dabei daß diese Absage nach „schlechtem Gewissen“ aussieht und von den Gegnern auch so instrumentalisiert werden kann und wahrscheinlich auch wird. Meines Erachtens also die „ganz schlechte Wahl“…

  13. Da es sich bei der erwähnten Bluttat in Dossenheim um eine Tat eines Sportschützen gehandelt hatte, wurde die Veranstaltung abgesagt.
    Ich sehe es genauso, dass es ein Fehler war, die Veranstaltung abzusagen, respektiere aber die Entscheidung.

    • Natürlich ist das zu respektieren!

      Für mich war Dossenheim aber nicht die „Tat eines Sportschützen“, sondern die eines Verbrechers der halt zufällig auch Sportschütze war. Genau das hätte man transportieren können und müssen!

      • Salzkammergutler

        Wenn nur immer so differenziert würde…

      • Man kann aber auch eine ganz andere Botschaft verbreiten: Wenn es schon kriminielle Sportschützen/Jäger/Büchsenmacher etc. gibt, was bei der großen Zahl ja auch kein Wunder ist, dann können die Waffengegner ihr Ziel (mehr Sicherheit durch Waffenverbote) gar nicht erreichen.

        Seit 1 1/2 Jahren absehbar, dass Rot und Grün keine Anwort auf Terror gegen Waffenrechtsverschärfungen hätten:
        http://parabellum.minimalstaat.de/content/gro%C3%9Fkaliberverbot-ist-zum-scheitern-verurteilt-ein-offener-brief-innenminister-gall
        http://www.abgeordnetenwatch.de/josef_philip_winkler-575-38050–f326306.html#q326306

        Indem man vor solchen Anschlägen warnt, kann man nebenbei etwas für Sportschützen etwas erreichen, und gleichzeitig dem Allgemeinwohl dienen. Man instrumentalisiert nicht bereits existierende Opfer, sondern handelt im Interesse möglicher zukünftiger Opfer.

        • Salzkammergutler

          Sicherheit an sich ist keine Frage der Waffen an sich – weder im Sinne von „mehr“ noch von „weniger“. Das sollte endlich mal verstanden werden, von beiden Seiten.

          • Das ist faktisch falsch! Das Beispiel England zeigt, das weniger legale Waffen die Kriminalität erhöhen…und dafür gibt es viele Beispiele, weltweit!

            • Salzkammergutler

              Kriminalität hat andere Gründe als die Zahl der legalen Waffen.

              Beantworten Sie mir eine einfache Frage: Warum wird jemand kriminell? Weil es in der Nachbarschaft nicht genug Waffen gibt? 😀

              • Gegenfrage: wer wird eher umgebracht, der mit oder der ohne Waffe?

                • Salzkammergutler

                  Gegenfrage: Warum beantworten Sie meine Frage nicht?

                  • Dr.Friedrich Frühwald

                    Vielleicht liegt es daran, daß das lt. Eigendefinition „übergeordnete Wesen Salzkammergutler“ selbst keine Fragen beantwortet, obwohl es vorgibt, die Antwort zu wissen.

                    • Salzkammergutler

                      Aber Herr Doktor, da lügen Sie jetzt aber, warum machen Sie denn so etwas? An keiner Stelle habe ich davon geschrieben, ein „übergeordnetes Wesen“ zu sein – das haben Sie mir untergeschoben. Ich habe lediglich geschrieben, dass übergeordnete Wesen sich nicht rechtfertigen müssen – dass Sie mich dafür halten ist ihre Meinung, nicht meine.

                      Ich bitte Sie also höflichst darum, mit dem Lügen aufzuhören, wie schwer es Ihnen auch fallen muss.

                    • Ist zwar nicht mein Kommentar und ich bitte Dr. Frühwald um Nachsicht und Verständnis. Aber ich bin wie immer an den geistreichen Betrachtungen von SKT hoch interessiert.
                      Also meine Bitte SKT – um die deutsche Sprache und ihre Feinheiten besser verstehen und erlernen zu können, ersuche ich um Hilfestellung bei meiner Unsicherheit in der Beurteilung ihrer Entgegnung:
                      – sie entgegnen lediglich geschrieben zu haben, dass sich übergeordnete Wesen nicht rechtfertigen müssen. Lese ich nun ihren damaligen, wortgewandten Einwand –
                      „Übergeordnete Wesen müssen sich nicht erklären Frühwald“
                      so lese und verstehe ich ihre Zeilen in Zusammenhang mit dem zugrundeliegenden Kommentar von Dr. Frühwald so, dass sie sich mit der ihnen eigenen Bescheidenheit, selbst gemeint haben müssen. Liege ich da richtig oder irre ich wieder mal ?
                      Und um jedes Mißverständis im Hinblick auf SKT auszuräumen, diese Buchstabenkombination steht ganz sicher nicht für die beleidigende Bezeichnung Salzkammerguttroll sondern die ihnen gebührende Würdigung –
                      Super Koryphäe Traunviertel. Bis auf bald.

                    • Salzkammergutler

                      Sie werden bemerken, dass ich Sie trotz all dieses Trollings immer noch witzig finde 🙂

                      Und ja, auf solche Posts werde ich natürlich inhaltlich nicht eingehen, das wäre ja genau das, was Sie wollen 😀

                    • aha.
                      mmmmkkkk – und das wars 😦 Salzkammergutler am 25. Juni 2013 um 18:51
                      Ich finde gut, dass sie Witz und Humor besitzen, gehen sie aber damit sparsam um, sie werden diese Eigenschaften ja in Kürze wieder im Unterricht benötigen.

                  • Weil es keinen Sinn macht. Kriminalität kann man nicht verhindern, aber sehr wohl kann man verhindern ein Opfer zu werden…

                    • „Kriminalität kann man nicht verhindern, aber sehr wohl kann man verhindern ein Opfer zu werden…“

                      Der beste Kommentar seit langem, wenn nicht überhaupt!
                      Wer das nicht versteht sollte ihn so lange abschreiben bis er es tut…
                      (allenfalls könnte man „verhindern“ durch „alles dagegen tun“ ersetzen)

                    • Salzkammergutler

                      Man kann Kriminalität, die gar nicht erst entstanden ist, nicht messen, aber man kann feststellen, dass es in bestimmten Regionen mehr, in anderen weniger Kriminalität gibt. So besteht etwa ein ganz erhebliches weniger an Kriminalität bei uns im Vergleich zum Kongo, obwohl es dort wesentlich mehr Waffen gibt – es kann also nicht an den Waffen liegen, dass es in Österreich sicherer ist als im Kongo.

                      Und extra für Kamanur: Das ist ein plakatives Beispiel, bei dem es darum geht deutlich zu machen, dass Waffen Kriminalität nicht verhindern und gleichzeitig darauf hinweisen soll, dass Auftreten und Art der Kriminalität abhängig davon ist, welche sozialen (sozial ist nicht „Sozialismus“ sondern ein Begriff aus der „Soziologie“, welche auch nichts mit „Sozialismus“ zu tun hat) Verhältnisse in einer Region herrschen. Eine Region mit Menschen, denen es gut geht, die genug zu essen haben und über vernünftige Zukunftsperspektive verfügen wird es weniger Kriminalität und wenn, dann andere Kriminalität geben als in einer Region, in der Bürgerkrieg herrscht, Hunger, Perspektivenlosigkeit usw.

                      Ich weiß, das war jetzt etwas komplexer und schwieriger als Svens „mehr Waffen = sicherer“, und natürlich wird da nichts zurückkommen außer ein paar persönliche Angriffe und Scheinwidersrüche, aber egal – man muss sich ja nicht dem Niveau anpassen.

                    • ,“ dass es in bestimmten Regionen mehr, in anderen weniger Kriminalität gibt. So besteht etwa ein ganz erhebliches weniger an Kriminalität bei uns im Vergleich zum Kongo, obwohl es dort wesentlich mehr Waffen gibt – “

                      Der Vergleich hinkt – aber ich erwarte von ihnen dazu nur ihre Meinung.
                      Kongo-viele Bürgerkriege, Kinder werden bereits zum morden erzogen, eine Hemmschwelle zu töten ist nicht vorhanden, erhöht somit aufgrund der Größe des Landes logischerweise die Anzahl der Gewaltdelikte, bei Konflikten werden gleich ganze Familien ausgerottet, militärische Waffen gehören dort als Statussymbol zum Alltag
                      Österreich-andere Kultur, keine Gewaltbereitschaft im Sinne jener des Kongo, Straftaten aufgrund der Erziehung zur demonkratischen Denkweise und der Bevölkerungsdichte in den letzten Jahrzehnten zwar steigend aber trotzdem überschaubar – die Schwere der angewendeten Gewalt von Straftätern(ausl. Herkunft) ist nachvollziehbar angestiegen. In Österreich gibt es aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen im Gegensatz zum Kongo keinen unbeschränkten Zugang zu Waffen
                      zu Dr. Frühwald- ich sehe das genauso, S. weiß darauf auch keine belegbaren Antworten, eben ein ideologisch geschulter guter, nein- überaus guter Mensch
                      zu Sven- einzig richtige und auch meine Sichtweise, daher nach Möglichkeit niemals Opfer

                    • Daß es im Kongo mehr Kriminalität gibt als bei uns liegt an den Kongonegern. Ganz eindeutig,

                    • Salzkammergutler

                      Und genau deswegen habe ich einen extra Passus für Kamanur verfasst, der das alles ganz gut abdeckt.

              • Zum Nachdenken:

                Privater Waffenbesitz erhöht das Risiko für Verbrecher. Ja oder Nein.

                Kongo mit Österreich zu vergleichen ist gewagt. Vergleichen Sie eher die Niederlande bzw die Schweiz. Schweiz ist sicherer als Österreich, ist sicherer als Holland. Ja oder Nein.

                Nächster Schritt: Waffenrecht Ö/CH/NED vergleichen. Als Mindestannahme kann gelten, daß restriktive Waffengesetze keinen Sicherheitsgewinn bringe. Siehe auch Deutschland.

                Langsam zum Mitschreiben: Es ist EINFACH. Manche von uns wollen die WAHL haben ob sie sich mit einer Dchußwaffe zur Wehr setzen können.

                • Wie heißt es so schön – diskutiere nicht mit Idioten, den diese ziehen Dich auf ihr Niveau herab und schlagen Dich dort mit Erfahrung….
                  Wer Europa mit dem Kongo vergleicht sollte gleich Mitglied bei den grünen Ökotliban werden – falls nicht schon passiert.
                  Die Fakten sind klar auf Seite der Waffenbesitzer. Damit verabschiede ich mich hier…don’t feed the troll

                • Salzkammergutler

                  Wie gesagt, wie in der Post nachzulesen habe ich natürlich diese Reaktionen vorausgesehen und daher gleich Erklärungen mitgeliefert, nächstes Mal werde ich natürlich gleich Glockzilla und Sven mit anführen, damit sich nicht nur Kamanur angesprochen fühlt. Leider schaut es so aus, als würde das einfach nicht gelesen, daher diese unsinnigen und bereits angesprochenen Einwände.

                  • ist es nicht erwiesen dass in grossbritannien die verbrechen mit waffen nach einem totalen waffenverbot überdurchschnittlich zugenommen haben? liegt das jetzt daran dass sich die verbrecher sicherer fühlen oder daran dass multikultiu schon sehr verbreitet ist in UK?
                    oder gar an beidem???
                    warum wird in schweden um einiges mehr vergewaltigt als im rest von europa? weil sie weniger sonne haben?

                    • Salzkammergutler

                      Warum gibt es in den USA trotz mehr Waffen als Einwohnern so viele Verbrechen? Fragen über Fragen, und sie lassen sich nicht mit einer Antwort beantworten….

                    • werter salzkammergutler deie frage lässt sich ganz einfach beantworten: multikulti ist schuld daran

                    • andere frage: welche stadt hat die meisten mordopfer mit waffen in den usa???
                      ich helfe ihnen, es ist los angeles, hat nicht kaliforniern eines der schärfsten waffengesetze der usa???
                      bitte um eine antwort nicht um eine frage….

                    • Salzkammergutler

                      Da Sie die Frage schon selbst bewantwortet haben – was soll ich dann noch auf die Frage antworten?
                      Aber schon mal darüber nachgedacht, dass vielleicht ein so restriktives Waffengesetz existiert, eben weil es so viele Mordopfer gibt?

                    • Salzkammergutler

                      Da die USA ein reines Einwanderungsland ist und die eingeborene Bevölkerung keine wirkliche Rolle spielt – was soll es denn in den USA anderes geben als multikulti? Wäre mal interessant ihre Meinung darüber zu hören…

                    • Salzkammergutler

                      Oder daran, dass eine gewisse eiserne Lady das Sozialsystem praktisch ausgeschaltet hat und eine nie dagewesenen Arbeitslosigkeit verursacht hat?

                      Sehen Sie, die allermeisten Menschen sind anständige Leute. Eine gewisse Verbrechensrate gibt es immer… viele Eigentumsdelikte, KVs usw. und den gelegentlichen Mord… wenn sich plötzlich die Verbrechensrate radikal ändert, muss es Gründe dafür geben – und ein weniger von Abschreckung kann nicht der Grund sein.

                      Es ist ein Fehler der hier auf dieser Plattform gemacht wird anzunehmen, dass „Verbrecher“ so etwas wie eine andere Spezies sind – das sind bei weitem nicht immer Ausländer oder eben „die anderen“.

                    • zu amerika: multikulti dort zeigt dass der mensch eben nicht ganz so konfliktfrei zusammenlebt wie es die hanfrauchergemeinde wünscht. nicht mehr und nicht weniger. und in gewissen sozialen schichten dann eben loatinos gegen schwarze, chinesen gegen weisse und von mir aus weisse gegen alle sind. so ist es seit es die menschheit gibt und das wird sich auch nicht ändern. hat doch auch die geschichte europas gezeigt dass gewisse völker nicht miteinander können und wollen. beispiel ex jugos….
                      naja und zur iron lady: die kriminalität mit waffen ist nicht zur zeit fetchers entstanden, sondern lange danach als eben ein waffenverbot verhängt wurde, und zusätzlich eine primitive unterschicht ins land geholt wurde.

                      und was ist mit schweden? haben die kein sozialsystem? warum dann die krawalle und die überdurchschnittlich hohe vergewaltigungsrate? liegts doch an der vielen sonne im sommer?

                    • Salzkammergutler

                      Ich drücke es jetzt mal ganz allgemein aus: Waffen sind Werkzeuge, mehr nicht. Sie sind nicht ursächlich für irgendwelche gesellschaftliche Entwicklungen oder Merkmale.

                      Kriminalität ist ein gesellschaftliches Phänomen, das nichts mit Waffen an sich zu tun hat – und wesentlich komplexer als hier zugestanden wird.

                  • Egal wie Sie sich winden: Beispiel Luxenburg. Hoher Wohlstand sehr restriktives Waffengesetz, hohe Mordrate.

                    • Salzkammergutler

                      Ja, 5 Morde in Luxemburg…. die Mordrate ist hier hoch, weil die Stadt 90000 Einwohner hat – ich hoffe ich muss jetzt nicht erklären, warum das einen hohen statistischen Wert ergibt….

                      Auch müsste man sich da mal anschauen, wie diese Morde zusammengekommen sind – 5 Familiendramen im Jahr haben wir in Österreich auch… Also überlegen Sie ein wenig bevor Sie solchen Stuss schreiben…

                    • Porscheraser

                      Luxenburg: 90 000 EW zu fünf Morde
                      Österreich: rd. 8 488 000 EW zu 36 Morde (Statistik AUstra! Kap. Mord Todschlag und vorsätzliche Verletzungen)

                      Kurz mal überschlagsmäßig nachrechnen…..hmmm also so ca… Ja…. im Vergleich dazu hätten wir in Österreich rund 470 Morde haben müssen….

                    • Jessas Porscheraser, jetzt kommen Sie ihm vieleicht noch mit Termini wie „Einwohnergleichwert“. Schlimm genug, daß Sie Prozentrechnung anmahnen.

                    • Salzkammergutler

                      Jaja, die Spezialisten für eh alles…
                      Alleine diese Aufrechnung zeigt, dass sie von Statistik nicht wirklich eine Ahnung haben – zumindest nicht von ernsthafter. Werde ich auch nicht weiter kommentieren, genausowenig wie von ihnen der Hinweis auf Gewalttaten im Familienkreis kommentiert wurde oder recherchiert wurde, unter welchen Umständen diese 5 Morde zustande kamen.

                    • Lieber Glockzilla, keine Sorge ich werde mich nicht mit Einwohnergleichwerten o.ä. beaschäftigen, weil meine Postings sollen für gewisse Trolle in diesem Forum noch verständlich sein. LEider sind gewisse LEute hier schon mit einer einfachenProzentrechnung überfordert…. Dann werden halt die OFFIZIELLEN!! Quellen angezweifelt.

                      Es ist so wie bei allen Gutmenschiss… Was nicht sein darf, ist nicht, Realitätsverweigerung. … Da ist mir halt kein Kraut bekannt, das dagegen helfen würde

  14. Leider muss ich Ihnen völlig recht geben. Aber wir Deutschen sind ja bekannt für unseren vorauseilenden Gehorsam!
    Ich für meinen Teil bin, als Deutscher, sehr enteucht das hier mal wieder der Schwanz eingezogen wird.

    • Es gab Zeiten, da wurden solche Feiglinge bestraft.
      Anderer Interessen zu vertreten und dann aus Feigheit zu verraten ist mehr als mieß!

      • Die Veranstalter sind Privatleute und haben sich weder in ein Amt einer Interessenvertretung wählen lassen noch im Auftrag einer Interessenvertretung gehandelt. Sie haben die Veranstaltung aus freien Stücken organisiert. Daher sind sie über die Gründe der Absage auch niemandem Rechenschaft schuldig.

        • schwache Ausrede …

          • Das schrieb ich im Kontext zu diesem unverschämten Beitrag:

            „Es gab Zeiten, da wurden solche Feiglinge bestraft.
            Anderer Interessen zu vertreten und dann aus Feigheit zu verraten ist mehr als mieß!“

        • Natürlich sind sie keine Rechenschaft schuldig. Eine öffentliche Veranstaltung (bzw. deren Absage) kann man aber auch öffentlich kommentieren.

          Kniefälle vor der (ver)öffentlich(t)en Meinung sind jedenfalls kontraproduktiv, meiner Meinung nach ist da der Schuß nach hinten losgegangen!

          • Salzkammergutler

            Wer in der Öffentlichkeit agieren will, sollte eine gewisse Sensibilität gegenüber der öffentlichen Meinung an den Tag legen. Schließlich will man ein möglichst gutes Bild in der Öffentlichkeit abgeben und nicht als Haufen rechter, waffennärrischer Wilder, denen es völlig egal ist, wenn da grade ein Amoklauf war. Denn das wäre dann das Bild, das entstünde. So etwas will man doch nicht, oder?

            • Gerade was will ich aber schon. Wenn man die öffentliche Meinung ändern möchte, dann muß man auch das sagen, was nicht öffentliche Meinung ist. Manchmal ist die öffentliche Meinnung falsch oder verbrecherisch. Dagegen muß man auftreten.

              • Salzkammergutler

                Ah, und die öffentliche Meinung ist immer dann falsch oder verbrecherisch, wenn sie der Ihren widerspricht, nicht wahr? Wie gesagt, man kann sich seine eigene Welt ziemlich leicht zusammenbasteln, wenn man nur überzeugt genug davon ist, so wie es hier der Fall ist…

                • man kann sich seine eigene Welt ziemlich leicht zusammenbasteln, wenn man nur überzeugt genug davon ist, so wie es hier der Fall ist…

                  Muß nur ich gerade lachen?

                • würden sie mir bitte die Pointe für 2 x „Kamanur“ erklären? Alles andere zu ihrem wertvollen Beitrag lässt keinen Zweifel an ihrem übergeordneten Wesen aufkommen.

                  • Salzkammergutler

                    Erst wenn Sie beweisen, die Point der „pösen“ verstanden zu haben.

                    • Ich kann doch nicht ihrer hintergründigen Intelligenz folgen. Daher stelle ich einfach mal so für mich fest: wie kann man nur so überdurchschnittlich begabt wie sie sein. In allen Dingen bewandert, immer die richtige Antwort zur Hand – eben das einzige und allen übergeordnete Wesen. Sie müssen daher ein SKT sein, anderes ist für mich nicht denkbar.

                    • Salzkammergutler

                      Höchstens ein SKO Kamamur 😉

                    • http://m.youtube.com/watch?v=zPGb4STRfKw&desktop_uri=%2Fwatch%3Fv%3DzPGb4STRfKw

                      Pöse gibt es im Original nicht. 😉

                      Übrigens würde ich Ihnen empfehlen einmal längere Zeit außerhalb Österreichs zu verbringen. Es muß nicht gleich der Balkan oder der Nähe Osten sind. Westeuropa würde schon reichen. Einmal raus aus der sozialen Hängematte und mit der Realität konfrontiert werden.
                      Das läßt einiges Buchwissen in einem anderen Licht erscheinen.

                      Sie könnten auch zum Schluß kommen, daß Verbrecher tatsächlich eine eigene Spezies sind. Ihr Verhalten hat viel mit Raubtieren gemein.

                    • Salzkammergutler

                      Ihre Erfahrung mit Verbrechern beruht wohl eher auf ihren gepflegten Umgang – Sie brauchen nicht zu denken, Sie wären der Einzige, der außerhalb Österreich oder Deutschland unterwegs ist.

                      Und ja, wenn ich an all die Morde bei Familientragödien denke – die Täter sind wirklich eine andere Spezies. Haben Sie gewusst, dass ein Großteil der Mordopfer in Österreich den Mörder kannte?

                      Irgendwie passt das mit der „Bedrohung von außen“ nicht zusammen.

            • Dr.Friedrich Frühwald

              Salzkammergutler!
              Dazu gehört aber – auch in einem Blog – ein Mindestmaß an Benehmen! Unter dem Schutzmantel des „nickname“, also quasi anonym mich der Lüge zu bezichtigen, weil ich Ihre Aussage zitiert habe (!!), ist nicht nur feige, sondern auch ausgesprochen schlechtes Benehmen. Kinderstube schon vergessen – oder gar nie gehabt?
              Sie dürfen sich geohrfeigt fühlen.
              Auf Antwort wird verzichtet.

              • Salzkammergutler

                Ein Mindestmaß an Benehmen wäre, keine falschen Behauptungen aufzustellen. „Höheres Wesen“ kommt von ihnen, nicht von mir. Etwas anderes zu behaupten ist eine Lüge, und das haben sie getan. Glauben sie, sie könnten sich auf eine ach so eloquente Art alles erlauben ohne dass es eine Reaktion gibt? Einfach mal falsch, aus dem Zusammenhang gerissen zitieren und falsch interpretieren? Ein wenig andere lächerlich machen auf diese Weise? Natürlich sind sie ein Lügner, da gibt es gar keine Diskussion.

                • Dr.Friedrich Frühwald

                  Ihre Eigendefinition als „übergeordnetes Wesen“ ist in diesem Forum nachzulesen.
                  Die Erlaubnis, sie dürften sich geohrfeigt fühlen, ziehe ich hiemit zurück. Jemanden vorsätzlich, wider besseres Wissen als Lügner zu bezeichnen, ist tiefstes Niveau.
                  Handschuh ins Gesicht verstünden Sie sowieso nicht. Für Sie reicht eine einfache Watsch´n.

                  • Werter Dr.
                    Habe schon das eine oder andere Mal versucht, S. anhand seiner eigenen Formulierungen anzusprechen(schreiben), war ergebnislos.Mit meist tollpatschigen Antworten oder totschweigen umschiffte er jedesmal eine für ihn unangenehme Situation. So werden auch ihre Zeilen von keinem sichtbaren Erfolg gekrönt sein. So wie offensichtlich von S. nicht angenommen werden will, dass in meinem Kommentar vom 30.8., 07.48 h lediglich seine eigenen Worte hineinkopiert wurden und er daher mit ihrer Bezichtigung als Lügner über das Ziel geschossen hat. Aber resistent gegen Einflüsse von außen wird er darauf die „klarerweise richtige Antwort“ wissen.

                    • Dr.Friedrich Frühwald

                      Geehrter kamamur!
                      Die Bestätigung der Richtigkeit Ihrer Ausführungen folgte auf dem Fuß (siehe jüngsten Beitrag von S.) Es verdichtet sich die Vermutung, daß S. nicht einmal das versteht, was er selbst geschrieben hat, zur Gewißheit. Die These, daß Präpotenz und Dummheit einander bedingen, wird durch S. eindrucksvoll bestätigt. S. wird demanch von mir einfach ignoriert – spart Zeit und Nerven!
                      Der alte Freud hätte seine Freud´ mit S. gehabt

                  • Salzkammergutler

                    Dann zitieren sie, wo ich mich selbst so definiere. Soweit ich das nämlich lese, habe ich nur allgemein auf ein Kommentar von ihnen reagiert – „ich bin ein übergeordnetes wesen“ habe ich nie an irgendeiner Stelle geschrieben. Aber bitte, wenn sie eine solche Stelle zitieren können, ziehe ich es zurück, dass sie ein Lügner sind.

                    Wenn sie das nicht können, sind sie ein Lügner.

                    • Dr.Friedrich Frühwald

                      Sie können den Sinn Ihrer eigenen Ausführungen nicht erfassen ? kamamur hat es ohnehin schon auf den Punkt gebracht – lesen Sie seinen oben von ihm zitierten Kommentar im Original einfach mehrmals, vielleicht klappt es irgendwann mit dem Verstehen.
                      Sie sind selbst schuld, wenn Sie mir bzw. meinen zugegeben leicht provokanten Äußerungen auf den Leim gekrochen sind und Ihre Selbsteinschätzung öffentlich preisgegeben haben. Das läßt sich auch durch Ihre Verbalinjurien nicht mehr rückgängig machen.
                      Ob Sie die Beleidigung zurückziehen, oder nicht, tangiert mich mangels Satisfaktionsfähigkeit Ihrerseits nicht.
                      Aufgrund Ihrer Gesprächskultur – Beschimpfungen an Stelle von Argumenten – breche ich hiemit die Unterhaltung mit Ihnen ab.

                    • Salzkammergutler

                      Sie oder Kamamur haben mir nicht zu erklären, was ich geschrieben habe – nehmen sie einfach das Zitat her und lesen sie es – ich habe es ja schon für sie hier gepostet.

                      Glauben sie denn wirklich, dass es bei ihren kindisch – provokanten Äußerungen etwas gibt, dem man „auf den Leim“ gehen könnte? Sie überschätzen sich schon ganz gewaltig.

                      Halten sie sich an das, was geschrieben wurde und nicht an das, was sie hineininterpretieren.

  15. Traurig, aber wahr 😦

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