Waffen in Händen von „Liberalen“ – eine schlechte Idee?

Ich bin unlängst auf ein Video aufmerksam geworden in dem „Wild Bill“ Finlay, ein US-amerikanischer Prediger und früherer Exekutivbeamter und US-Marine, einen Zusammenhang zwischen Schußwaffenattentaten in den USA und der politischen Gesinnung der Täter herstellt.

Finlay ist Mitglied der „Tea Party“, somit ist es ganz logisch daß er für die „Liberal Democrats“, die Demokratische Partei also, nicht allzu viel übrig hat. Das erklärt die polemische Darstellung in dem Video, zumindest mir ist aber – schon aufgrund seines Schlußsatzes – klar, daß damit den sogenannten „Liberalen“ der Spiegel vorgehalten werden soll.

Doch nun zum Video, die schriftliche Übersetzung im Anschluß:

„(…) Der Killer von Fort Hood war ein eingetragener Demokrat und ein Moslem; die Attentäter von Columbine waren zu jung um zu wählen, aber ihre Familien waren eingetragene Demokraten und ganz offene „Liberale“; der Mörder von der VirginiaTech hat Haßmails an Präsident Bush geschrieben – wie ist er bloß darauf gekommen; der Kino-Killer von Colorado war ein eingetragener Demokrat, Mitarbeiter im Obama-Wahlkampf und Teilnehmer von „Occupy Wallstreet“ – er war so liberal wie er nur sein konnte; der Kindergarten-Attentäter von Newtown war ein Christen-hassender eingetragener Demokrat.

Kann man hier ein Muster erkennen? Die brutalsten, bösartigsten Verbrechen in Amerika werden von bewaffneten „Liberalen“ begangen! Wie konnte den Medien dieser Zusammenhang entgehen? Dr. Lyle Rossiter, ein bekannter Psychiater, stellt fest daß „Liberalismus“ eine Geisteskrankheit ist und untermauert das in seinem Buch „The Liberal Mind“.

Wenn man also Waffen von „Psychos“ fernhalten will, dann weiß man jetzt wo anzusetzen ist! Ich schlage vor, daß jeder eingetragene Demokrat in die Geisteskrankendatei aufgenommen wird; und weil Geisteskrankheit mit Inkompetenz gleichzusetzen ist sollte man andenken, sie aus verantwortungsvollen Positionen zu entfernen. „Liberale“ von den öffentlichen Schulen zu verbannen wäre der größte Fortschritt im Erziehungswesen seit 50 Jahren und würde auch das Sicherheitsproblem lösen. Sie aus dem Kongreß zu verbannen würde unserer Wirtschaft und unseren moralischen Werten schnell wieder auf die Beine helfen. 

Die „Liberalen“ von Amerika versuchen so stark, andere ihrer Rechte zu berauben. Vielleicht sollte man ihnen von ihrer eigenen Medizin zu kosten geben. Denn schließlich wäre es „ja nur für das Wohl der Kinder“! (…)“

Wie gesagt: Ich glaube, das ist polemisch und provokant gemeint, ich habe mir auch nicht die Mühe gemacht die in dem Video genannten Fakten zu verifizieren.

Ich halte es aber für einen überlegenswerten Ansatz, „wenn dadurch nur ein Menschenleben gerettet werden kann“! (Das war jetzt – für die, die es nicht erkannt haben – von mir polemisch und provokant!)

Sogenannte „Liberale“ aber von den Schulen zu verbannen – das jedenfalls wäre auch hier bei uns höchst an der Zeit! Dann würde sich das Problem mit den „Liberalen“ in der Politik mit der Zeit ganz von selbst lösen – und das ist nicht provokant, sondern wäre höchst notwendig!

10 Antworten zu “Waffen in Händen von „Liberalen“ – eine schlechte Idee?

  1. Beim Lesen dieses Artikels musste ich an deinen Blog denken.

    Auszug “ Vor 25 Jahren hat die amerikanische Männerzeitschrift „Man“ einen wegweisenden Artikel veröffentlicht: „Wir haben es mit einer sozialen Krankheit zu tun; sie heißt: unreife Männlichkeit“. All diejenigen, die sich heute nicht mehr „einkriegen“, hätten keine Chance gehabt, Männlichkeit sinnvoll zu erfahren. „Es wurden ihnen nur negative Klischees vom Mann gezeigt – von überbeschützenden Müttern, die sich beim Sohn über den Vater beschwerten, und später von den Feministinnen“. Nun „laufen sie als alt gewordene Buben herum und sind tickende Zeitbomben. Sie sind unglücklich. Aber sie haben auch nichts dagegen, andere unglücklich zu machen“.
    http://cuncti.net/haltbar/335-wenn-einsame-woelfe-ausrasten-buben-junge-maenner-und-der-amoklauf

  2. Ein weiterer Beweis für diese These.

    Der junge Mann, der seinen Abgang in einer Schule zum Jubliäumstag von Sandy Hook durchführte, war ein leftist, kam aus einer bibelstarken Familie, und mockierte sich über Republikaner und Libertäre.

    http://www.denverpost.com/news/ci_24721367/arapahoe-high-gunman-held-strong-political-beliefs-classmates

  3. Pingback: Wochenrückblick 45-46/2013 | dagarser

  4. Beim Lesen bitte bedenken, dass die Liberalen und Demokraten in den USA mit den Grünen und Roten in Europa zu vergleichen sind, die Republikaner mit den Konservativen und die Libertären mit den „Freiheitlich Liberalen“.

    Es ist aber kein Wunder, denn ähnliche Tendenzen sehen wir in Europa. Sozialistische UmFAIRteiler sehen Waffen als Machtmittel gerne in den Händen von „Unterdrückten“, die sich gegen die – zum Teil demokratisch gewählte, aber zu konservative – Regierung auflehnen oder – sofern sie selber zur Macht gehören – nur in den Händen von Staatsdienern. Sie können sich Waffen ohne Machtgefühl gar nicht vorstellen.

    Sie können nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die Waffen nur deswegen mögen, weil sie technische oder künstlerische oder historische Meisterwerke sind – oder als Werkzeug eben ihren Dienst tun, sei es als Sport- oder Jagdgerät oder als Mittel zur Selbstverteidigung.

    Ihr Verhältnis ist einfach nur verkrampft. Von daher sollte man ihnen auch den Zugang beschränken. Wer Waffen mit Macht verwechselt, sollte keine Waffen haben.

    • Wieder eine echte Triebel! Ich denke man wird es mir nicht übelnehmen, wenn ich mich da zwecks aufmunitionierens für Debatten bediene. 😉

  5. Interessant, wie schnell und weit sich dieses Video verbreitet. es gibt eine Audio Aufnahme von einem Telefoninterview mit einem Waffenhändler, wobwi der Columbine Massenmord angesprochen wird. Der Büchsenmacher läßt den Interviewer dabei elegant auflaufen. Ruhig, sachlich, absolut ohne Untergriffigkeit.
    Kein Schwein kennt das…….
    Die Antiwaffennarren scheuen weder vor Tatsachenverdrehung, noch Verleumdung zurück. Für die „gute Sache“ wird notfalls gelogen bis sich die Balken biegen.
    Sollen wir uns auf dieses Niveau begeben? Sicher nicht! Aber wenn die Fakten stimmen soll man sie dem Gegner rücksichtslos um die Ohren hauen. Nice guys finish last. Und wir können es uns nicht leisten zu verlieren.

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