Wochenrückblick 47/2013

In der vergangenen Woche habe ich einen Brief an die Sponsoren des „Weissen Ringes“ vorgestellt, von der Gewaltbereitschaft der Verbrecher geschrieben, auf eine Radiodiskussion hingewiesen, diese Sendung kommentiert und schließlich einen Gastbeitrag zum Thema „Selbstverteidigung“ veröffentlicht:

  • Nachdem ich vom „Weissen Ring“ eine „Nicht-Antwort“ erhalten habe und auch mein Brief an die Vereinsbehörde folgenlos geblieben ist, habe ich einen Brief an die Sponsoren des „Weissen Ringes“ verfaßt und diesen am Sonntag vorgestellt. Damit er auch von anderen verwendet werden kann habe ich ihn auch im docx-Format zum Download eingestellt. Meine Briefe habe ich am Mittwoch an ausgewählte Sponsoren versandt, Rückmeldung habe ich bislang noch keine erhalten. Warten wir’s ab.
  • „Einbrecher tun einem ja nichts“, wenn man sich nur nicht gegen sie wehrt. Das beten sogenannte „Präventivbeamte“ einem ständig vor, deshalb stimmt das aber noch lange nicht. Nein, die Gewaltbereitschaft der Verbrecher ist, war und wird immer hoch sein, darum sind sie ja auch Verbrecher. Nix mit „der will nur spielen“, das ist Realitätsverweigerung. Das war mein Thema am Dienstag.
  • Am Mittwoch habe ich auf eine Radiodiskussion zum Thema „Waffenbesitz“ am selben Tag hingewiesen, veranstaltet vom ORF und der oö. „Kronen Zeitung“. Das konnte ja was werden, so meinte ich, wenn man sich den dazugehörigen „Krone“-Artikel zu Gemüte führt!
  • Wie sich herausgestellt hat waren meine Bedenken aber unbegründet, die Sendung war ein großer Erfolg für die legalen Waffenbesitzer! Das habe ich am Donnerstag in der Nachlese der Radiodiskussion festgestellt.
  • Am Freitag habe ich schließlich einen Gastbeitrag zum Thema „Selbstverteidigung“ gebracht, geschrieben von Franz Schmidt und vermittelt von einem meiner Kommentatoren. Herzlichen Dank an die beiden, wirklich lesenswert! Vielleicht kriege ich ja vom Franz in Zukunft noch mehr „Material“, würde mich sehr freuen!

Gestern habe ich erfahren, daß die langjährige „Krone“-Kolumnistin Marga Swoboda im 59. Lebensjahr verstorben ist. Den Hinterbliebenen meine Anteilnahme. Mir persönlich wird Marga Swoboda aber sicher nicht abgehen, zu sehr hat sie stets gegen den legalen Waffenbesitz gehetzt, zu sehr war sie eine in der Wolle gefärbte Waffengegnerin, zu skurril waren ihre Ansichten.

Ich habe ein wenig in meinem Archiv gestöbert, Marga Swoboda war mir sogar einmal einen Artikel wert, es war der dritte den ich auf dieser Plattform veröffentlicht habe: „Das tagtägliche Elend“. Möge sie in Frieden ruhen.

Es tut sich was in Europa: Es gibt eine neue, multinationale europäische Vereinigung die sich zum Ziel gesetzt hat, die Entwaffnungspläne der unsäglichen Cecilia Malmsröm zu stoppen und generell für das Recht der Bürger auf Waffenbesitz und Selbstverteidigung einzutreten. Gut so!

Ich wurde gefragt, ob ich als einer der Vertreter Österreichs dabei mitarbeiten würde, nach einer kurzen Nachdenkpause habe ich zugesagt! Näheres dazu in Kürze…!

Ich wünsche ein schönes Wochenende!

4 Antworten zu “Wochenrückblick 47/2013

  1. Ich weiß schon welche Vereinigung gemeint ist und glaube das eine Zusammenarbeit mit diesen Leuten auf sehr fruchbaren Boden fallen wird.
    Aber ich will nicht vorgreifen und freue mich schon auf die ersten Berichte.

  2. Laßt doch die Frau Swoboda in Frieden ruhen. Sie hat ihre Meinung vertreten und gut. Sie hat – im Gegensatz zu vielen Grünen-Politikern zumindest in DE – keine Kinderschändervergangenheit.

  3. Wahrscheinlich hat Sie sich „ZU TODE “ gefürchtet !
    War ja zu erwarten.
    Trotzdem Beileid den Hinterbliebenen

  4. Ich wurde gefragt, ob ich als einer der Vertreter Österreichs dabei mitarbeiten würde, nach einer kurzen Nachdenkpause habe ich zugesagt! Näheres dazu in Kürze…!

    Hervorzüglich! Das vernimmt man mit Freude.

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