Von „A“, über „M“, bis „Z“

„Es kann mich doch niemand daran hindern, über Nacht klüger zu werden!“, diese Weisheit wird Konrad Adenauer zugeschrieben, mit diesem Satz ist das „A“ aus dem Titel auch schon abgehandelt. Wer ist nun aber das „M“, wer ist klüger geworden? Man glaubt es kaum: Michael Moore!

Moore ist ja der breiten Öffentlichkeit erst durch sein tendenziöses Machwerk „Bowling for Columbine“ bekanntgeworden, seine Aufarbeitung des Schulmassakers 1999 an der Columbine High School in Colorado/USA. Da herrschte noch der Tenor vor, daß Waffen (bzw. deren Verfügbarkeit) die alleinige Schuld an diesem Attentat hatten, da war Moore noch nichts zu blöd um alle Waffenbesitzer pauschal zu verunglimpfen, was besonders negativ in Erinnerung geblieben ist war sein schäbiges Verhalten Charlton Heston, dem damaligen Präsidenten der NRA, gegenüber. Dadurch hatte sich Moore in meinen Augen vollends disqualifiziert.

Daran hat sich auch nichts geändert, ich halte von dem Kerl nach wie vor nichts, dennoch bin ich auf einen Videoausschnitt von ihm aufmerksam geworden der mich aufhorchen hat lasssen:

Moore spricht hier wieder über Columbine, diesmal jedoch sind nicht die Waffen sein Thema, sondern die tieferliegenden Ursachen dieser Wahnsinnstat die er in der Einnahme von Psychopharmaka durch die Attentäter sieht:

(ab 0:20) I believe there should be an investigation, in terms what pharmaceuticals, prescribed pharmaceuticals, these kids were on. It would perhaps be shocking to the millions of parents who prescribe this for their kids, if it was finally explained to them – if this is the case – that this perhaps occured for no other reason, other than because of these prescriptions. Imagine what that would do, imagine how people would totally rethink things. Grasping for any little straw they can to explain why something like Columbine happens, when in fact it may be nothing more than this. How else do you explain two otherwise decent kids, very smart, no history of violence to other kids in the school – why them? Why did this happen? It’s an extremely legitimate question to pose, and it demands an investigation! (1:25)

(Ich meine es sollte eine Untersuchung geben zu der Frage, welche Medikamente, welche verschriebenen Medikamente, diese Kinder eingenommen hatten. Es könnte ein Schock für jene Millionen von Eltern, die ihren Kindern diese Medikamente geben, sein wenn sie erfahren müßten – wenn dem so ist – daß das aus keinen anderen Gründen passiert ist als wegen dieser Verschreibungen. Stellen sie sich vor was das auslösen würde, stellen sie sich vor wie die Leute alles nochmals überdenken würden. Sie greifen nach jedem kleinen Strohhalm um eine Erklärung dafür zu finden wie so etwas wie Columbine passieren konnte, dabei war es womöglich so etwas Banales wie das. Wie sonst soll man zwei ansonsten anständige Jugendliche, beide gescheit, keine Vorgeschichte von Gewalt erklären – wieso die zwei? Wie konnte das passieren? Das ist eine absolut legitime Frage die eine Untersuchung verlangt.)

Sieh an – auf einmal sind nicht die bösen Waffen schuld an den „Amokläufen“, nein, Medikamente sind die Wurzel des Übels! Wer sich seriös mit diesem Thema auseinandergesetzt hat wird über diesen Schluß nicht allzu verwundert sein, daß aber auch ein Michael Moore das einmal einsehen würde hätte sich wohl keiner ernsthaft erwartet – ich jedenfalls nicht.

Was allerdings auffällt ist, daß Moore hier – trotz der grundsätzlichen Vorwürfe – doch recht allgemein bleibt, unverbindlich, davon spricht was „sein könnte“, „möglich wäre“ – keine Spur von den konkreten, ausgesprochenen Anschuldigungen und Anwürfen gegen die Waffenbesitzer. Könnte es sein, daß er vor der Pharmaindustrie (um nicht von der Pharmamafia zu sprechen) mehr Angst und Respekt hat als vor der NRA und den Millionen Waffenbesitzern, die er pauschal verunglimpft hat? Dann wäre er aber ein feiger Pharisäer. Na ja.

Kommen wir abschließend noch zum „Z“: Machen wir unsere Kinder wirklich durch Medikamente zu „Zombies“? Früher waren schlimme Kinder halt schlimme Kinder, schlechte Schüler waren halt schlechte Schüler oder einfach faul. Das hat man aber meist in den Griff bekommen, entweder durch Lernen oder geeignete Erziehungsmethoden, wenn das nichts gebracht hat ist aus den Kindern halt nichts geworden. Traurig, aber nicht zu ändern.

Heute sind die Kinder aber nicht schlimm oder faul, sondern „verhaltensoriginell“, „verhaltensauffällig“ oder haben „besondere Bedürfnisse“. Also stopft man sie mit Medikamenten voll und wundert sich, wenn sie endgültig einen Dachschaden bekommen. Oder auszucken, wenn sie einmal auf die Einnahme dieser Medikamente vergessen.

Wenn sie dann aber „auszucken“ und „Amok laufen“, dann sind die bösen Waffen in privaten Händen daran schuld. Denn die sind kein solches Milliardengeschäft wie die Pharmaindustrie…

15 Antworten zu “Von „A“, über „M“, bis „Z“

  1. Pingback: Wochenrückblick 48/2013 | dagarser

  2. Leute, das ist mir zu pauschal. Ich arbeite in der Pharma-Forschung, und wir arbeiten hart daran, sicherzustellen, daß Medikamente sicher sind. Und geben dafür jedes Jahr etliche Millionen Euro aus.

    Es ist richtig, daß einige Medikamente ziemlich heftige Nebenwirkungen haben. Levofloxacin z.B., ein hochwirksames Antibiotikum, kann massive Nebenwirkungen auf die Psyche haben und Depressionen auslösen. Das passiert selten bis sehr selten, ist aber als Nebenwirkung bekannt und steht im Beipackzettel. Trotz dieser Nebenwirkungen habe ich es genommen, um damit eine Pseudomonas- und Staphylococcus aureus-Infektion zu überleben (die ich mir dummerweise im Krankenhaus eingefangen hatte). Dumm gelaufen. *SRI, d.h. Serotonine reuptake Inhibitors (Serotoninwiederaufnahme-Hemmer), z.b. Zoloft oder Prozac, die als Antidepressiva eingesetzt werden, können ebenfalls atypische Nebenwirkungen haben. Hier eine Black Box Warning, die auf dem Beipackzettel in großer Schrift ganz oben und schwarz umrandet steht:

    Antidepressant medicines may increase suicidal thoughts or actions in some children, teenagers, and young adults especially within the first few months of treatment. Depression and certain other serious mental illnesses are important causes of suicidal thoughts and actions. Patients of all ages who are started on antidepressant therapy should be monitored appropriately and observed closely for clinical worsening, suicidality, or unusual changes in behavior. Anyone considering the use of ZOLOFT or any other antidepressant in a child, adolescent, or young adult must balance this risk with the clinical need. ZOLOFT is not approved for use in pediatric patients except for patients with Obsessive-Compulsive Disorder (OCD).

    Es steht ganz klar drin, daß diese Mittel eben nicht leichtfertig verschrieben werden dürfen. Daß die Gave überwacht werden muß. Und daß vor allem Depressive vernünftig betreut werden müssen.

    Auch hier gilt: bleibt fair. Depression ist ein Killer. Und gehört behandelt. Auch medikamentös, und es sterben mehr Leute aufgrund von Depression als aufgrund von Schußwaffengebrauch. Nichts desto trotz gehören die Fälle untersucht. Aber das permanente Pharma-Bashing geht mir einfach auf den Keks.

  3. Dazu habe ich schon vor Monaten einige Artikel geschrieben:

    Daß Moore den Konjunktiv benutzt ist nicht verwunderlich. Schließlich hat sich noch niemand dazu bereit erklärt eine seriöse, sachliche Studie darüber zu machen. Das dürfte auch schwierig sein, da die Pharmaindustrie ganz scharf drauf achtet, daß nur nichts negatives über ihre „Medikamente“ berichtet wird.

    Wen’s interesseert:
    http://lawgunsandfreedom.wordpress.com/2013/03/03/konnen-psychopharmaka-ein-grund-fur-amoklaufe-sein/

    http://lawgunsandfreedom.wordpress.com/2013/03/04/nochmal-psychopharmaka-ssri/

    Verlinkt sind da zwei Dokumentationen. Die eine von Gary Null (Drugging Of Our Children), auf die sich das Interview mit Moore bezieht, sowie „Who Cares In Sweden“ eine dreiteilige Dokumentation (je 1 Stunde lang), zum selben Thema mit ausführlichen Fallbeispielen.

    Ebenfalls verlinkt ist diese Seite:
    http://ssristories.com

    Hier finden sich über 4.800 Fälle von Gewalt oder Suiziden, bzw. erweiterten Suiziden, die direkt oder indirekt der Einnahme von Psychopharmaka zugeschrieben werden können.

    Es ist leider nur eine aufbereitete Datensammlung. Das muß – um seriös zu sein – in einer umfassenden wissenschaftlichen Studie erforscht und geprüft werden. Die Hinweise darauf, daß Psychopharmaka extreme Nebenwirkungen haben können, findet man aber schon auf dem Beipackzetteln. Leider liest die selten jemand.

    Ich habe selbst miterlebt, was manche Psychopharmaka mit dem Hirn eines Menschen anstellen können. Vor allem in der Einstellungsphase und beim Absetzen können die Nebenwirkungen entsetzlich sein. Suizidgedanken und Suizid, Wut- und Gewaltausbrüche, Selbstverletzung, emotionale Abstumpfung, Wahrnehmungsstörungen, Halluzinationen …

    Ich will SSRI bzw. Psychopharmaka nicht in Bausch und Bogen verteufeln. In vielen Fällen können sie hilfreich sein. Aber in manchen Fällen, führen sie zur Katastrophe. Vor allem in den USA wo das Zeug ohne psychologisch-ärztliche Begleitung und ständige Kontrolle vergeben werden darf.

  4. Und leider ist das auch in Deutschland nicht anders!!
    Die Kids werden schon im Grundschulalter mit Psychopharmaka vollgestopft.
    Ursächlich dafür ist aber nicht das Kind sondern die Schulen! Immer mehr Lernstoff in immer kürzerer Zeit! Dazu ein akuter Lehrermangel (die vollmundigen Ankündigungen für mehr Lehrerstellen gelten wie viele Politikerversprechen nur im Wahlkampf!) und Klassengrößen von nicht selten 30 Schülern! Die Vereinigung der Kinderärzte, -psychologen und -therapeuten in Schleswig-Holstein haben sogar schon einen offenen Brief an Schulbehörden und Kultusministerium veröffentlich! Inhalt: Die seit Jahren stetig steigende Zahl von als psychisch auffällig eingestuften und abgeschobenen Kindern durch überforderte und überlastete Schulen!
    In unserer Dorfschule mit 8 kleinen 20er Klassen sind mindestens 8(!!) in psychotherapeutischer und psychatrischer Behandlung und davon werden mindestens 2 mit Psychopharmaka „ruhig gestellt“! Mein Gott…. das sind Kinder im Alter von 6/7-10/11! Ich könnte kotzen!

    • Zu meiner Schulzeit in den ’70ern hatten wir teilweise Klassenstärken von über 40 Schüler.

      Psychisch auffällig werden Kinder dann, wenn sie vernachlässigt werden. D.h. wenn z.B. beide Eltern arbeiten müssen, um über die Runden zu kommen. Alleinerziehende Eltern haben dasselbe Problem. Aktuell gibt es Theorien, daß die Probleme auch mit den industriell hergestellten Nahrungsmitteln zu tun haben könnten. Denaturierte Lebensmittel, Zusätze wie Farb- und Konservierungsstoffen, Geschmacksstoffen, zuviel Zucker, etc.

      Gesellschaft, soziales Umfeld, Schulsysteme und „Pädagogen“ haben sicher auch einen Anteil daran.

      Die möglichen Gründe sind vielfältig und wirken sich möglicherweise durch ihre Kombination derart schädigend aus.

  5. ……dazu lese ich gerade das Buch von Dr. Andrew Weil:
    „You can’t afford to get sick“…..paßt irgendwie zum Thema….

  6. ……eigentlich einfach: Schaffe Unordnung und Angst in der Gesellschaft, stelle alle Sicherheiten in Frage und beherrsche diese Herde von Schafen – so der große Plan dahinter und wenn es nicht direkt geht, dann eben mit „false flag operations“.
    Überforderten Eltern, beide arbeitend, keine Zeit für die Kinder, denen wirft man den Knochen zu, der Abhilfe verheißt, im „Kampf“ gegen den vernachlässigten Nachwuchs – die Beruhigungspille – angeblich harmlos, aber wenn das, wie wirkt sie denn dann?
    Warum Kinder aus Familien mit Wohlstandsverwahrlosung solche Dinge tun, hat einen einfachen Grund: Das geistig-seelische Aufbegehren gegen diese Verwahrlosung wird von der Umgebung – nicht uneigennützig – als Krankheit gesehen, denn sonst müßte man sich auf allen Ebenen Vorwürfe machen – aber das störte doch das Geschäft auf allen Ebenen gewaltig…..
    Alle profitieren davon und die kleinen Ausrutscher von ein paar Dutzend Toten – natürlich immer die Schwächsten, verkraftet man leicht – von oben her betrachtet, aus dem Blickwinkel derer die nicht selbst betroffen sind.
    Ich habe diesen Moore immer als einen im Grunde betroffenen Weltverbesserer gesehen – nicht negativ, denn Waffen waren ja nur ein Thema, dessen er sich angenommen hatte und ich rechne ihm das hoch an, auch zugeben zu können, er habe sich geirrt.
    Ich bin gottseidank kein studierter Psychologe, aber schon lange auf der Welt, mit einiger Lebenserfahrung und ich habe schon bei Beginn dieser Mordwelle von Kindern an Kindern und Lehrern, die Auffälligkeit der Gesichter und Augen, sowie die Haltung und der Umfeldbeschreibung, auf Rauschgiftmißbrauch geschlossen…..wem immer zum Nutze??

    • Wenn man sich die Rauschgiftproblematik ansieht, dann merkt man beim Studium der Statistiken, daß Leute, die Marihuana, LSD oder Heroin zu sich nehmen eher kaum zu Gewalt neigen – im Gegenteil. (Verbrechen kommen vor, vor allem Beschaffungskriminalität.) Mord und Totschlag unter Drogeneinfluß ist insgesamt recht selten. Kommt natürlich auf die Art der Droge an. Daß es auch anders geht, zeigt Portugal, das die Kriminalisierung von Drogenmissbrauch vor 11 Jahren abgeschafft hat und damit erstaunliche Erfolge vorweisen kann.

      Dagegen sticht der Medikamentenmissbrauch weltweit massiv heraus. Der ist viel schlimmer und weitläufiger als der Missbrauch von illegalen Drogen und hat auch üblere Auswirkungen. Da Medikamente aber als „gut“ und Drogen als „schlecht“ gelten (das Problem kennen wir ja als Waffenbesitzer in anderem Kontext zur Genüge), werden Medikamente als kleines, lässliches Problem behandelt und die eher geringen Probleme mit verbotenen Drogen extrem überbetont, obwohl das Gegenteil der Fall ist.

      Dabei wäre z.B. Marihuana eine Universalmedizin, die um 1900 noch bei jedem Apotheker zu haben war und von Ärzten verschrieben wurde. Dr. Lester Grinspoon wollte mal beweisen, daß Haschisch eine gefährliche Droge ist, fand aber bei seinen Forschungen heraus, daß genau das Gegenteil der Fall ist. Ähnlich wie einige Waffengegner, die aufgrund ihrer gründlichen und seriösen Forschung zu Waffenbefürwortern wurden. Auch hier hat die staatliche Propaganda über die Jahre gründliche Arbeit geleistet und die Meinung der Menschen manipuliert.
      http://sensiseeds.com/de/blog/author/lestergrinspoon/

      Laut Volksentscheid ist Marihuana jetzt in einigen US-Bundesstaaten legal und in anderen entkriminalisiert. Prompt sind die „drug-related crimes“ kräftig zurückgegangen.

      • …..ich habe natürlich nicht Haschisch u.dergl. gemeint, sondern Psychopharmaka – für mich auch Drogen.
        Ich kenne in meinem Umfeld genügend ältere Menschen, welche dieses Zeugs gegen Depressionen fressen…..für mich glatter Drogenmißbrauch, wenn auch Medikamentenmißbrauch besser klingt, aber das ist halt meine Ansicht – unwissenschaftlich, einfach Erfahrung und Gefühl…..

  7. Zitat:
    “ Könnte es sein, daß er vor der Pharmaindustrie (um nicht von der Pharmamafia zu sprechen) mehr Angst und Respekt hat als vor der NRA und den Millionen Waffenbesitzern“

    Gegen Waffen kann er sich ja weitgehenst schützen. Sobald er aber krank und Alt wird, werden Erstgenannte ganz sicher am “ längeren Hebel “ sitzen……

    • Soll das heißen, daß er keine Medikamente mehr bekommt wenn er böse Dinge über die Pharmaindustrie sagt? Nein, da ist wohl die Angst vor hohen Klagen ausschlaggebend!

      • Ich glaube nicht das Moore Angst vor einer Klage hat. Wie es eine Anti-Waffen- , so gibt es seit Jahrzehnten eine Anti-Pharma-Lobby und deren Anwälte würden sich mit Freuden auf eine Klage stürzen.

        Ich meint das Moore sicherlich seine Medizin bekommen wird, nur ob es dann auch die Richtige sein wird….!?

        Anderseits frage ich mich schon lange was der Herr für Pillen einwirft….

        • Moore ist stark übergewichtig. Da kann es zu Begleiterscheinungen wie Diabetes, Cholesterinproblemen oder Problemen mit manchen Organen kommen. Sehr wahrscheinlich aber ist, daß er AD(H)S hat. War zu seiner Zeit noch nicht erfunden. Da war er halt einfach ein Zappelphilipp und man hat sich nichts weiter dabei gedacht.

          Ansonsten ist Moore ein übler Polemiker, der Fakten und Vermutungen wild durcheinander mischt. Unterhaltsam, aber mit Vorsicht zu genießen. Man sollte seine Behauptungen gründlich überprüfen.

          Hier gibt es z.B. eine Überprüfung seiner Pseudo-Dokumentation „Bowling for Columbine“:
          http://www.hardylaw.net/Truth_About_Bowling.html

          • ….starkes Übergewicht, ist immer ein Zeichen von gravierenden Problemen psychischer Art…..von allen anderen körperlichen Schäden abgesehen…

            • Das ist mir zu pauschal. Es gibt mehr als genügend körperliche Krankheiten, die sich auf das Gewicht auswirken können, sowie genetische Dispositionen. Inwiefern sich das aufteilt, dafür müsste man sich mal die Studien und Statistiken zu Gemüte führen. Werde ich aber nicht machen. Ich habe schon genug mit den Daten zum Waffenrecht zu tun.

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