Eine europäische Initiative

Schon oft ist hier – und in anderen Foren – eine „europäische NRA“ gefordert, wenn nicht gar herbeigesehnt, worden. Nun tut sich da etwas, es hat sich eine multinationale Vereinigung von legalen Waffenbesitzern gegründet die es sich zum Ziel gesetzt hat das Recht auf Waffenbesitz in Europa zu bewahren, auszubauen und zu forcieren!

Firearms United nennt sich diese im Aufbau befindliche Gruppierung, Sitz und Koordinierungsstelle ist in Warschau, Mitarbeiter gibt es aber auch schon aus zahlreichen anderen europäischen Ländern wie Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien. Ich wurde gefragt, ob ich für Österreich „in den Ring steigen“ würde, daraufhin habe ich mir das ganz genau angesehen und bin zu dem Schluß gekommen, daß es sich dabei um eine gute Sache handelt die unterstützt werden muß, also habe ich zugesagt. Ich bin also „drin“!

„Firearms United“ ist kein Verein im klassischen Sinn, es gibt keine „Mitglieder“ und keine Mitgliedsbeiträge, es ist ein auf sozialen Medien aufgebauter Zusammenschluß von Waffenrechtsaktivisten aus ganz Europa, die gemeinsam ihr Fachwissen, ihre Expertise und ihr Engagement nutzen wollen um Verbesserungen für den legalen Waffenbesitz in Europa herbeizuführen.

Kann das funktionieren? Das war die erste Frage die ich mir gestellt habe, meine Antwort darauf war: „Ich weiß es nicht!“ Ich weiß es nicht, aber es wäre verdammt noch einmal ewig schade und fahrlässig, es nicht einmal zu versuchen! Letztlich wird die Zeit weisen ob die Bemühungen von Erfolg gekrönt sein werden oder nicht, ob wir etwas bewegen können oder nicht, ob wir die notwendige Akzeptanz aus den Reihen der legalen Waffenbesitzer Europas erringen können oder nicht.

Also gehen wir es an: Die erste konzertierte Aktion von „Firearms United“ ist ein Brief an EU-Kommissarin Cecilia Malmström, die ja plant EU-weit das Waffenrecht zu verschärfen. Der Brief liegt derzeit in vier Sprachen vor, die Letztfassung der deutschsprachigen Übersetzung bzw. Version stammt aus meiner Feder. Hier der Brief:

Sehr geehrte Frau Malmström,

mein Name ist ………………………………… , ich bin österreichischer/deutscher  Staatsbürger.

Kürzlich habe ich erfahren, dass die EU-Kommission (nachfolgend EC) ein Dokument namens „Firearms and the internal security of the EU: protecting citizens and disrupting illegal trafficking” veröffentlicht hat.

 Meiner Ansicht nach vermischt dieses Dokument den legitimen Handel mit legalen Feuerwaffen mit dem kriminellen (Schwarzmarkt-) Handel mit illegalen Feuerwaffen. Dies ist eine naive und unrichtige Interpretation der Ursache und Herkunft schusswaffenbezogener Kriminalität.

Gesetzestreue Bürger (Sportschützen, Jäger, Sammler, etc.) sind grundsätzlich nicht in Verbrechen involviert, vielmehr werden Verbrechen von VERBRECHERN begangen welche sich weder an das Gesetz halten, noch legale Feuerwaffen besitzen!

Deshalb werden die neuen Gesetzesänderungen nicht Kriminelle treffen, sondern vielmehr unbescholtene Bürger der EU, auch wird die öffentliche Sicherheit dadurch nicht erhöht.

Das einzig sichere Ergebnis dieser geplanten Veränderungen wird lediglich zusätzliche und unnötige Bürokratie sein, des Weiteren werden dadurch grundlegende Bürgerrechte von Sportschützen, Jägern und Sammlern unzulässig eingeschränkt werden.

Statt diese zusätzlichen bürokratischen Hindernisse und  Einschränkungen für gesetzestreue Bürger zu schaffen, sollte sich die EC das Beispiel Australiens vor Augen halten und ihre Konsequenzen daraus ziehen. Dort wurden stärkere Restriktionen eingeführt, der sofortige und einzige Effekt der dortigen „Reform“ der Waffengesetze war ein dramatischer Anstieg der Kriminalität.

Wenn der EU die öffentliche Sicherheit am Herzen liegt, täte sie vielmehr gut daran auf den Generalsekretär der INTERPOL, Ronald Noble, zu hören. In einem Interview mit ABC News am 21.Oktober 2013 vertrat Generalsekretär Noble die Ansicht, dass nach dem tödlichen Angriff der al-Shabab auf das Einkaufszentrum in Nairobi, Kenia, die demokratische Welt nur eine Lösung zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit hätte – die Bewaffnung der Zivilbevölkerung.

Statt Ziele wie das Pentagon oder das World Trade Center, welche seit dem 11. September 2001 signifikant stärker überwacht werden, visieren Terroristen heutzutage sogenannte „soft targets“ an, also Ziele mit minimaler Sicherheit und großen Menschenmengen. Die EU kann und soll nicht überall Polizeikräfte bereitstellen und ich persönlich möchte keines dieser soft targets sein bzw. werden.

Statt in Europa die Waffengesetze für Legalwaffenbesitzer (Sportschützen, Jäger, Sammler, etc.) weiterhin zu verschärfen, sollte gesetzestreuen Bürgern der Erwerb, der Besitz und das verdeckte Führen von Feuerwaffen zum persönlichen Schutz erlaubt werden bzw. bleiben.

Gesetzestreue Bürger müssen das Recht haben, sich und ihre Familie rund um die Uhr zu schützen, auch falls ein Szenario wie beispielsweise in Nairobi eintreten sollte.       

Aus diesen Gründen lehne ich die in „Firearms and the internal security of the EU: protecting citizens and disrupting illegal trafficking“ vorgestellten Positionen ab und fordere ich

  1.  Einsichtnahme in alle Rohstatistiken welche die Anti-Waffenagenda der EC in „Firearms and the internal security of the EU: protecting citizens and disrupting illegal trafficking“ beeinflusst haben;
  2. Einsichtnahme in alle weiteren Dokumente (Papier und elektronisch) welche mit Bezug auf „Firearms and the internal security of the EU: protecting citizens and disrupting illegal trafficking“ erschaffen wurden und Einfluss darauf hatten;
  3. künftige Informationen über die Reaktion und weitere Vorgehensweise der EC bezüglich „Firearms and the internal security of the EU: protecting citizens and disrupting illegal trafficking“!

Mit freundlichen Grüßen 

Ein – wie ich finde – guter Brief, der naturgemäß nicht auf alle in besagtem Papier geplanten und geforderten Verschärfungen eingehen kann, der aber dennoch eines tut: Der Europäischen Kommission aufzeigen, daß es sehr viele Bürger gibt die damit nicht einverstanden sind!

Um das zu erreichen, muß dieser Brief aber auch von sehr vielen Bürgern verschickt werden, je mehr, desto besser! Was viele nicht wissen:

  • Die Kommission verpflichtet sich, Anfragen von Bürgern in angemessener Weise und so schnell wie möglich zu beantworten.
  • Die Antwort auf ein an die Kommission gerichtetes Schreiben ist innerhalb einer Frist von fünfzehn Arbeitstagen ab dem Tag des Eingangs bei der zuständigen Dienststelle abzusenden. Im Antwortschreiben ist der Name des zuständigen Bediensteten anzugeben. Ebenfalls ist anzugeben, wie dieser Bedienstete erreicht werden kann.
  • Kann ein Schreiben nicht innerhalb von fünfzehn Arbeitstagen beantwortet werden, so gibt der Bedienstete in einem vorläufigen Schreiben einen Zeitpunkt an, an dem mit einer Antwort zu rechnen ist; dies gilt auch für alle Fälle, in denen eine Kontaktaufnahme mit anderen Dienststellen erforderlich ist oder Übersetzungen vorzunehmen sind. Der Zeitpunkt für die endgültige Beantwortung bestimmt sich nach der relativen Dringlichkeit der Anfrage und der Komplexität der Materie. (siehe hier)

Mit diesem Schreiben deponiert man also nicht nur seinen Unmut, man zwingt die Europäische Kommission damit auch dazu, darauf schriftlich einzugehen!

Ich fordere alle meine Leser auf, sich an dieser Aktion zu beteiligen! Zeigen wir, daß wir nicht alles widerspruchslos zu schlucken bereit sind, zeigen wir, daß wir auf unsere Rechte bestehen! Ein Brief ist nichts, zehn Briefe sind nichts, tausend Briefe sind nichts! Zehn- oder hunderttausende Briefe aus ganz Europa aber – das wäre schon eine ganz andere Geschichte!

Den Brief kann man hier herunterladen:

Ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und absenden! Am besten auf dem Postweg, im Absender gar keine Email-Adresse angeben! Das Porto kostet heiße 70 Cent, für ein Einschreiben legt man – wenn man das möchte – noch einmal 2,85 Euro drauf. Kein Aufwand: 2 Blatt Papier, etwas Druckertinte, ein Kuvert und € 3,55.

Was man dafür bekommt: Einen Brief, womöglich gar von der Frau Malmström selbst, vielleicht etwas Genugtuung, vor allem aber: Das Gefühl, selbst aktiv etwas zu tun und die Gewissheit, Teil einer länderübergreifenden, europäischen Bürgerinitiative zu sein! Das allein ist es doch schon wert!

Ich bitte also alle meine Leser: Beteiligt Euch an dieser Aktion! Teilt diesen Artikel, diesen Brief! Loten wir aus, was möglich ist!

34 Antworten zu “Eine europäische Initiative

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  6. Briefe sind eine feine Sache, zumal sie den Bürokraten-Apparat beschäftigen, damit ein Stück weit lähmen und somit von anderem Unsinn abhalten. Aber bitte nicht als Formbrief!
    Auf Formbriefe kommen Formbriefantworten, damit ist keinem geholfen. Die haben die mittlerweile schon auf einem Abreißblock.

    Es wird wohl jeder sich einmal 15 Minuten Zeit nehmen können und selbst ein Schreiben entwerfen können. Material mit Informationen gibt es zu Hauf im Internet, an Quellen mangelt es also nicht.
    Und auf einen individualisierten Brief kann man eben nicht mit einer Formbriefantwort reagieren, will man sich nicht der Lächerlichkeit preisgeben. Das tut man schon mit dem Absenden von Formbriefen.

    Meine ernstgemeinte Bitte: Setzt Euch hin und nehmt Euch die Zeit, um selbst ein Schreiben zu verfassen. Das hat Stil, das bewirkt auch etwas. Zumindest mehr, als 1.000 Briefe gleichen Inhalts, die sich ausschließlich im Absender unterscheiden. Denkt mal drüber nach. Danke.

  7. Brief abgeschickt und auch Freunde aufgefordert.
    Bin für solche Aktionen immer zu haben .
    Wenn man sein Hobby mag und es in Zukunft auch noch betreiben will dann sollte man seinen Arsch bewegen und was unternähmen und nicht nur am Stammtisch beim Bier große Reden schwingen.
    Kann sein das jetzt viele Gleichgesinde munter werden und sehen es ist schon zwei vor zwölf!
    Jedes mal wenn die Verbrecher in Brüssel Schei…. verzapfen sollte eine Papier Flut sie aus Brüssel besser noch aus Europa raus spülen.
    Bekommen wir eine Antwort?Wenn nicht dann sind wir bereits in einer Diktatur !!!

  8. Die Regulierungswut deutscher und europäischer Bürokraten ist nicht nur kontraproduktiv, sondern grenzt fast schon an einen sexuellen Fetisch! Gerade bei Waffengesetzen und ihren hanebüchenen Auswüchsen en détail greift sich der normale Mensch an den Kopf – der Bürokrat greift sich wohl eher in den Schritt!
    vor einigen Sekunden · Gefällt mir

  9. Die http://german-rifle-association.de/ hat auf ihrer Startseite ein Zitat stehen :
    “ Die Freiheit ist wie das Meer: Die einzelnen Wogen vermögen nicht viel, aber die Kraft der Brandung ist unwiderstehlich.“
    Vàclav Havel

    Abgesehen von den Politisch- und Geldabhänigen Medien, bieten die modernen Netzwerke die Möglichkeit in unserem Sinne einen TSUNAMI zu entfachen !
    Denn das, was unsere Gegner schon lange tun, können wir schon lange !
    Nur nutzen müssen wir das auch….

  10. Also, meinen Protestbrief an die „gute Frau“ habe ich bereits am 05.11.2013 abgesandt, bisher keine Reaktion…..
    grüsse
    sousek

  11. Bereits vor einer Woche abgeschickt. Ein guter Anfang!

  12. Wir, Schützen – Kollegen, Freunde auch gleichgesinnte machen natürlich alle mit.
    Los geht´s!
    ps
    Nur,
    mit freundlichen Grüßen
    schreibe ich nicht!

    • Gut so!

      (In der ersten Übersetzung – nicht von mir – ist noch „Hochachtungsvoll“ gestanden. Das wollte ich auch nicht stehenlassen…)

    • Ich hab’s schon geschrieben. Ist ja ironisch gemeint und so blöd sind die auch wieder nicht, daß die das nicht mitbekommen. Da fühlen die sich wenigstens etwas verarscht und mir schafft das ein gutes Gefühl (bin halt leicht zu unterhalten)!

  13. Hab auch geschrieben. Geht am Montag zur Post.

  14. Pingback: Wochenrückblick 48/2013 | dagarser

  15. So: Die PDF-Version des Briefes habe ich ergänzt, jetzt gibt es keine Ausreden mehr!

    Meinen Brief habe ich heute abgeschickt, die € 3,55 (aus Österreich) stimmen: https://dagarser.files.wordpress.com/2013/11/es_malmstrc3b6m.pdf

  16. Danke für die Vorlage und für ihr Engagement !

    Brief wird umgehend abgeschickt. Zudem habe ich EMails mit Link zu diesem Beitrag an Freunde,Bekannte,Bund der Militär- und Polizeischützen e.V und an den Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. gesendet.

    Die deutschen Leser könnten das gleiche tun um die Dringlichkeit zu unterstreichen.

    Währe doch gelacht, wenn wir da nicht einen ganz großen Stein ins rollen bekommen…

  17. We need less restrictive firearm laws. In my opinion, everyone should be allowed to buy small calibre firearms (.22lr bolt action rifles) and long shotguns for home defense. We, Europeans, have a long history of opression and tyranny. Criminals get their weapons no regarding to how strict the law is, because no criminal respects the law.

  18. elmar johann peschetz

    Habe Brief abgeschickt.

  19. Super Idee, endlich tut sich was. Diese, anscheinend an Hoplophobie leidende „Dame“ und ihre Gesinnungsgenossen müssen starken Gegenwind spüren, dann ziehen sie sich zurück, den im Grunde genommen sind sie ja feige. Der Brief wird umgehend versendet.

  20. So, werde das mal nach > Outdoorandguns.de < verlinken und der Brief an Madame Malmström geht natürlich auch "aussi", kein Thema.
    Einen Versuch ist es immer wert.
    Danke für Info und Gruß,
    MG45LC

  21. Bin 2007 zwei Mal bis 2 Uhr morgens am PC gesessen und habe die EU Abgeordneten angeschrieben (mit Kopien an die IWÖ), werde also diesmal auch dabei sein! Ist selbstverständlich, ist Ehrensache!
    Danke für die Vorlage, denn so gut könnte ich es nicht formulieren!
    P.S.:
    Und wenn diese „Dame“ nach chinesischem Vorbild agiert, dann weiß man ja, woher sie ihre Ideologie bezieht!!!

  22. Moch ma! Wenn jetzt nur 20% der Garser-Leser mit machen und, sagen wir 20% der Gunboarder heben sich die Briefträger einen Bruch.
    Ich weiß, optimistisch…… aber wenn Österreich damals schon eine sechsstellige (160000?) Unterschriften geschafft hat, sollten Europaweit doch über 100000 Briefe drin sein.

  23. Ich verschickte den Brief vor einer Woche, bin mal auf die Standardantwort gespannt 🙂

  24. Wer ist dies Malström eigentlich?
    Schweden hat doch ein liberales Waffengesetz.
    Ist das eine Kommunistin, die man aus Schweden nach Brüssel entsorgt hat und die jetzt dort auffallen will – ungut halt – ist meist leichter…
    Hat sie am Ende auch mit dem König geschlafen und dafür einen hochbezahlten Ausgedinge – Job bekommen, oder auch so eine Quotenfrau, die ihre Existenz rechtfertigen will….
    EU-Jobs werden ja eher für um die Partei verdiente Genossen vergeben, als nach deren Qualifikationen – ähnlich dem österreichischen Parlament…
    Seis drum: Ich werde über einen eigenen Brief nachdenken.

    • Mit dem König glaube ich eher nicht, der sucht sich sicher was besseres aus. Mit anderen wahrscheinlich schon.

    • Zitat Schwertfisch:
      „….Ich werde über einen eigenen Brief nachdenken.“

      Sorry, aber was gibt es da noch zu überlegen ?
      Und Ihr „Seis drum…“ hört sich nach resignation an !?
      Ist die von der Anti-Waffen-Lobby verordnete Gehirnwäsche schon so weit vortgeschritten, nach dem Motto >ihr habt gegen uns sowiso keine Chanche< ?

      WER KÄMPFT KANN VERLIEREN, WER NICHT KÄMPFT HAT VERLOREN !

  25. Die IWÖ ist natürlich dabei! Danke Richard!

  26. Frank-M. Wolf/pancho lobo

    hi friends,
    done yesterday
    greet u pancho lobo

  27. Den Brief habe ich schon vor 2 Wochen abgeschickt. Allerdings etwas angepasst und verändert, damit die Kommission auch was zu tun hat.

    Ein Exemplar geht an Frau Malmström. Das ist übrigens dieselbe Dame, die sich schon 2010 mit einem ähnlichen Thema in die Nesseln gesetzt hat. Es ging dabei um Netzsperren und Internetzensur nach chinesischem Vorbild. Wir sollten sie spüren lassen, daß sie sich am Waffenthema genauso die Finger verbrennen kann.

    Einen zweiten Brief habe ich an die Kommission direkt geschickt. Denn dieses Gremium ist verpflichtet innerhalb von 15 Tagen zu antworten (bzw. von den Sachbearbeitern beantworten zu lassen).

  28. Gute Idee! Geschieht noch dieses Wochenende und wird Montag 2.12.2013 abgesendet. Sollte das alles nichts nützen, wissen wir, wer unser aller Feind ist.Dann wissen wir auch, daß es sich bei der EU um eine (zukünftige) Diktatur handelt. Wir werden uns auf alle Fälle vorbereiten können.

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