Der linke Terror

Anläßlich eines Symposions der Deutschen Burschenschaft zum Thema „Jugendarbeitslosigkeit in der EU“, das am vergangenen Samstag in Innsbruck stattgefunden hat, fand auch eine Kundgebung der Burschenschafter gegen den skandalösen Vertragsbruch der Innsbrucker Bürgermeisterin Oppitz-Plörer (ÖVP) statt, diese hatte der Burschenschaft die Nutzung der bereits fix gebuchten Messehalle untersagt. Bei dieser Kundgebung kam es auch zu Ausschreitungen, aber nicht seitens der Burschenschafter.

Nein, die Gewalt ging vielmehr von linken Gegendemonstranten  aus die sich an der Veranstaltung der Deutschen Burschenschaft störten! Hier der Bericht der „Spät-ZIB“ des ORF vom 30.11.2013 im Wortlaut:

„In Innsbruck war die Polizei heute im Großeinsatz, sie mußte rechte Burschenschafter und linke Gegendemonstranten auseinanderhalten. Nach langer Diskussion hat die Stadt den Vertrag mit den Burschenschaftern gekündigt, die ihre Veranstaltung ursprünglich in der Messehalle abhalten wollten. Die Burschenschafter haben deswegen heute Vormittag einen Protestmarsch abgehalten, 300 Polizisten mußten sie durch die Innenstadt von Innsbruck eskortieren. An der Gegendemo haben sich laut Polizei rund 1.000 Menschen beteiligt, offenbar versehentlich wurden auch zwei Mitglieder von katholischen Verbindungen attackiert.“

So so. 300 Polizisten waren also notwendig, um eine friedliche Kundgebung einer Handvoll Burschenschafter vor dem linken Mob zu schützen! Wer die Fernsehaufnahmen gesehen hat wird wissen, daß von „auseinanderhalten“ nicht die Rede sein kann, vielmehr mußten die Demonstranten vor gewaltbereiten linken Schlägertrupps (um nicht von „linken Sturmabteilungen“ zu sprechen) beschützt werden.

Ein besonderes „Gustostückerl“ ist auch die Formulierung des Berichts von der „versehentlichen Attacke“ des Mobs auf „Mitglieder von katholischen Verbindungen“, ein unglaublicher Skandal auf den Andreas Unterberger in seinem „Tagebucheintrag“ vom 2. Dezember 2013 die einzig richtigen Worte gefunden hat:

(…) Die übrigen gewalttätigen Attacken der Linkschaoten gehen im ORF-Österreich des Jahres 2013 also offenbar in Ordnung. Das ist Bürgerkriegsdiktion.

Dem ist nichts hinzuzufügen, besser kann man das nicht formulieren!

Wo bleibt hier der empörte Aufschrei der Medien, der Politik, der Gesellschaft? Man stelle sich vor, ach-so-böse „rechte“ Burschenschafter hätten eine Demonstration bspw. der „Grünen Jugend“ attackiert und dabei wären „versehentlich“ gänzlich unbeteiligte Birkenstockträger zu Schaden gekommen! Nicht auszudenken, vom Bundespräsidenten abwärts würden alle diese Entwicklung „mit großer Sorge“ betrachten, die Gewalt strikt verurteilen und womöglich würde die EU gar wieder Sanktionen gegen Österreich verhängen. Aber so? Scheint ganz normal, wenn nicht gar gut, zu sein…

Die linke Gewalt zieht sich wie ein roter Faden durch zahlreiche Veranstaltungen von Burschenschaften, beispielhaft seien hier neben oben genanntem Symposion auch die gewalttätigen Ausschreitungen anarchistischer Berufsschläger anläßlich einschlägiger Ballveranstaltungen in Wien genannt: Niedergeschlagene Ballbesucher und verletzte Polizisten auf der einen, vermummte linke Gewalttäter auf der anderen Seite – und dennoch wird von Seiten der Politik und der Systemmedien immer nur mantraartig vor staatssschädlichen „Rechtsextremisten“ gewarnt. Cui bono?

P.S.: Ich selbst gehöre keiner Burschenschaft an, fühle mich aber deren Idealen, besonders der Rede- und Meinungsfreiheit, naturgemäß tief verbunden. Demonstrationen gegen die Burschenschaften sind immer auch Demonstrationen  gegen diese Freiheiten, das kann und darf unser Staat, unsere Gesellschaft nicht tolerieren. Principiis obsta!

7 Antworten zu “Der linke Terror

  1. Pingback: Wochenrückblick 49/2013 | dagarser

  2. Die linke Gewalt zieht sich seit der Ära Jörg Haider tatsächlich wie ein roter Faden durch alle Veranstaltungen. Schon seit den frühen Opernbällen und seit Caspar Einem kräftig das linksextreme Tatblatt(Causa Ebergassing- Sprengung eines Strommasten mit zwei Toten) unterstützte, zeigt sich das wahre Gesicht der aufrechten Demokratieschützer. Sie haben es ja leicht, werden sie doch von Regierungsparteien wie SPÖ und Grüne und zuletzt vermehrt auch von der ÖVP zumindest über die Vorfeldorganisationen als nützliche Vasallen finanziell und logistisch versorgt. Betrachtet man zB. die obligatorischen 1.Mai Feiern, so lässt sich anhand der teilnehmenden Gruppierungen leicht ein Zusammenhang mit diesem gewaltbereiten Personenkreis erkennen- -KPÖ/PKK/Anarchos. Liest man dann noch die Parolen auf den mitgeführten Transparenten, hört man die Texte der skandierten Sprechchöre, die ua. unmissverständlich zur Tötung aufrufen, wird dem kritischen Geist schnell klar, dass hier eine leider geduldete Gefahr für die Sicherheit und Meinungsfreiheit vorhanden ist. Obwohl im Staatsschutz- bericht des Innenressorts das linksextremen Spektrum behandelt wird , sehen die Analytiker keine unmittelbare Gefahr für die öffentliche Sicherheit. Verletzte, bespuckte, gedemütigte Veranstaltungsbesucher werden dies zwar anders sehen, für die verantwortlichen Stellen haben solche Befindlichkeiten aber keine Bedeutung. So stelle ich mir wie schon oft die Frage, wie lange sich eine Bewegung das ohne Gegenwehr gefallen lässt. Es lässt sich aber leicht voraussagen, dass für die dafür Verantwortlichen die beschaulichen Zeiten und Zeiten der Vogel Strauß Politik vorbei sind.

  3. Man sollte es machen wie der Hitler: Burschenschaften einfach verbieten! Hoppala – da bin ich aber doch falsch! Na, macht nichts, irgend einem grünen Kommunisten wird schon was dazu einfallen.

    • Interessanterweise wurden nach ’45 die Burschenschaften überall neu gegründet, bzw. wiederbelebt, außer in der DDR. Ein Schelm der böses dabei denkt.

  4. Es kommt immer gut, linksorientierten Mitmenschen Theodor Herzl als Beispiel für einen Burschenschafter zu nennen.
    Besonders wenn dann diese obszöne Erleichterung sichtbar wird, wenn man ihnen erklärt, daß dieser der Gründervater des Zionismus war. Ha, Feind!

    Sowas passiert, wenn Bildung durch Dogma ersetzt wird.

    Jahrzehntelang wurde der linke Popanz aufgebaut, Bildung und Intellekt seien im sozialistischen Lager. Wenn ich so über linke Intelektuelle nachdenke, fällt mir auf: Verdammt, alle schon tot! Und schon wird Blödheit auf Laura-Niveau zur Norm.

  5. Frage mich, wann werden die Wähler endlich wach und schicken die linke(stets aufgestachelte, gewaltbereite) Politik, samt ihren gefälligen Medien, ORF, Krone, Kurier, usw., dorthin wohin sie gehören, nämlich in den Müll- sie sind ja auch nicht mehr…

  6. In Innsbruck war es der linke Mop , den normale friedliche Personen , diskutieren Probleme sachlich und Produktiv. In Österreich , wird immer wieder ein Feindbild geschaffen , und das sind eben Burschenschaften. Ob jene Mitglieder , rechtslastig sind oder nicht scheint niemandem zu Interessieren. Den dann würde wahrscheinlich ein Feindbild fallen. Nun beginnt in Wien der ORF Redakteur Oberhummer Vorsitzender der Vereinigung ,gegen Kreuze in unseren Schulen. Hier wird ein neues und doch altes Feindbild dieser Herrschaften das „Kreuz “ in unseren schulen provoziert. Dies kommt mir vor wie bei den Demonstrationen gegen Burschenschafter , die jene friedlich gestalten. Warum greift niemand dieses Problem des „Linken Mobs auf “ ? zu Feige dazu ? Hat man Angst vor enthüllenden Tatsachen ?
    Mit der HETZE gegen unser Kreuz in den Schulen , treiben an dieser Art der
    „Personendiktatur“ gegenüber der Mehrheit , jene Leute , die daran Teilnehmen , schon in Kindestagen einen feindlichen Keil zwischen Moslems und Christen . Ich glaube kaum , das Herr Oberhummer , geistig sich seiner Tragweite , seines Handelns bewusst ist.
    Will man in unseren schulen Zustände provozieren , wie in vielen Teilen Afrikas :“ Moslem gegen Christen ?“ Hier müsste der Staat entschieden einschreiten . Den wen man bedenkt , das es schon in den Schulen erlaubt wird und in den Elternvereinen geduldet wird , das Kinder verhetzt werden , durch Glaubensentwürdigungen , kommt einem das Fürchten.
    Schon meine Großeltern sagten : “ Wehret den Anfängen !“ Mein Großvater war in Dachau interniert , weil Er gegen Hitler war. Gott sei Dank überlebte Er. Wollen wir wieder solche Zeiten ? Nur weil unsere Regierung die Bevölkerung für blöd verkauft und der ORF auch noch mit seinen Mitarbeitern mitspielt. Herr Oberhummer ein Rat :“ Fahren Sie in ein moslemisches Land und verlangen Sie dort ,die Abschaffung ihrer Glaubensinsignien in den Schulen !“ Glaube kaum , das Sie dies 14 Tage überleben.

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