Ungehörige, ungeheuerliche Auslassungen

Die sind meine Sache an und für sich nicht, in Zusammenhang mit meinem Artikel „Beschwichtiger vom Dienst“ wurde mir aber genau das vom Vorsitzenden des deutschen „Forum Waffenrecht“ (FWR), Hans Herbert Keusgen, unter anderem vorgeworfen.

Es gehört sich nicht, ohne Zustimmung des Absenders einen Brief zu veröffentlichen, folglich werde ich es auch in diesem Fall unterlassen die – sagen wir einmal –  originellen Zeilen des Herrn Keusgen hier wiederzugeben.

Meine Antwort kann ich aber bedenkenlos hier abdrucken, ich denke es kann sich auch daraus jeder seinen Reim auf die Angelegenheit machen:

Sehr geehrter Herr Keusgen!

Mit Interesse habe ich Ihr Schreiben vom 02. Jänner des Jahres zur Kenntnis genommen. Es war mir völlig klar, daß mein Artikel „Beschwichtiger vom Dienst“ bei Ihnen wohl keine Zustimmung auslösen würde, das war aber auch nicht meine Intention (doch dazu später).

Zunächst erscheint es mir jedoch angebracht, Sie über die Natur meines Weblogs „dagarser“ aufzuklären, da Sie – wie aus Ihrem Schreiben ersichtlich – ganz offensichtlich nicht wissen wovon Sie reden bzw. schreiben: Wie Sie jederzeit dem Impressum meiner Seite entnehmen können, so handelt es sich bei „dagarser“ um meine persönliche, namentlich gekennzeichnete, Webseite. Die dort erscheinenden Beiträge stammen – mit Ausnahme der solcherart gekennzeichneten Gastbeiträge sowie der zu den Artikeln veröffentlichten Kommentare – allesamt von mir als Privatperson, keinesfalls stellen diese Artikel die Meinung irgendeiner Vereinigung dar.

Es ist richtig, daß ich in der Vergangenheit (von 2010 bis 2012) Vorstandsmitglied der IWÖ war, ebenso ist es zutreffend, daß ich in den IWÖ-Nachrichten auch weiterhin Gastkommentare veröffentliche. Es ist aber in höchstem Maße unseriös, meine namentlich gezeichneten Beiträge der IWÖ als Vereinigung zuzuschreiben, besonders jene seit meinem Ausscheiden aus dem IWÖ-Vorstand im Juni 2012.

„dagarser“ ist eine Webseite, die – wie schon auf der Startseite ersichtlich – die Themen „Politik, Waffenbesitz, Schießsport, Jagd“ behandelt, ich betreibe diese Seite privat, autark und ohne Rücksichtnahme auf irgendwelche Befindlichkeiten. Meine Messlatte sind meine Leser. 120.000 im Vorjahr, 40.000 davon aus Deutschland, bestärken mich in meiner Haltung.

Inwieweit sich die IWÖ, aber auch andere, deutsche, Vereinigungen mit mir „identifizieren“ kann ich nicht abschätzen und nicht beeinflussen, wenn es aber so ist, so soll es mich freuen!

Doch nun zu den „inhaltlichen“ Punkten Ihres Schreibens:

  • Schön für Sie daß Sie in Brüssel waren, schön daß Sie in Berlin waren. Ich war nicht dort, beschwichtigen und anlügen kann ich mich auch fernmündlich bzw. –schriftlich lassen. Ich bin jedenfalls unbeeindruckt.
  • Sie können ohne weiteres davon ausgehen, daß meine „Auslassungen“ auf Annahmen beruhen, auf den Annahmen eines unbeeinflussten, unbestechlichen und „gelernten“ Österreichers und somit auch Europäers. Ich unterstelle Ihnen gar nichts, weder Inkompetenz noch Kompetenz, wenn Sie sich jedoch damit brüsten, inhaltliche Fehler einer von Haus aus fehlgeleiteten Bürgerbefragung aufzudecken, oder sich an einem Beschluss des Deutschen Bundesrates, der sich hauptsächlich darauf beruft daß ja keine Vereinfachungen des Waffengesetzes „durch die Hintertür“ kommen dürfen, aufhängen, dann ist das Ihre Sache. Daß alle Verschärfungen des Waffenrechts der vergangenen Jahre aber auf Initiativen der EU beruhten, obwohl laut Ihrem Schreiben „die Innere Sicherheit und das Waffenrecht ausschließlich in der Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten liegen und nicht im Kompetenzbereich der EU“ ist Ihnen schon bewußt, oder?
  • Die „klarstellende Veröffentlichung“ und den „Beschluss des Deutschen Bundesrates“ kann man also – meiner Ansicht nach – bestenfalls zum Krenreiben verwenden.
  • Einigkeit wäre in der Tat notwendig, nicht nur in den einzelnen Nationalstaaten der EU, sondern auch EU-weit. Wie aber soll mit Leuten Einigkeit erzielt werden, die offen mit dem klaren Feind kooperieren, zumindest aber seine Zuträger sind? Da sind Sie aber wahrscheinlich der falsche Ansprechpartner.
  • Ich erspare mir die Rotfärbung an dieser Stelle, ich setze voraus daß Sie das auch so inhaltlich erfassen werden: Es steht Ihnen frei, meinen Vergleich mit den „Judenräten im Dritten Reich“ ungeheuerlich zu finden. Sie dürfen auch jeden „klaren Hinweis auf Niveau, Hintergrund und Intention Ihrer (i.e. meiner, Anm.) Auslassungen“ herstellen der Ihnen genehm ist. Aufgrund meiner obigen Ausführungen spreche ich Ihnen allerdings das Recht ab, diese Meinung mit irgendeiner Interessenvertretung unzulässig zu verbinden. Wer sich – aus welchen Gründen immer – disqualifiziert ist wahrscheinlich Ansichtssache. Wer sich mit wem identifiziert aber auch, ich denke Sie sollten da zu Recht ziemlich einsam sein. Ist aber nur meine Meinung.
  • Sehr geehrter Herr Keusgen, Sie können mich angreifen wie immer Sie wollen – ich halte das aus! Sie können diese Angelegenheit von mir aus auch sehr gerne auf Ihrer Internetseite thematisieren, besonders meine „ungehörigen und ungeheuerlichen Auslassungen“. Nur zu, ich habe nichts gegen Publizität!
  • Ihr letzter Satz: „Wir verfolgen im Übrigen auch nicht die sehr oft von der Politik geübte Praxis, Probleme im Ausland zu suchen um so von den eigenen abzulenken.“ verrät leider nur allzu deutlich, daß Sie die wahre Dimension der neuerlichen Bedrohung des legalen Waffenbesitzes nicht korrekt abzuschätzen vermögen. Es geht hier nicht um „Probleme im Inland“ oder um „Probleme im Ausland“ – es geht um Probleme in Europa! Wobei „Probleme“ ein Hilfsausdruck ist.

Eingangs habe ich angekündigt, Ihnen die „Intention“ meines Artikels erläutern zu wollen. Darauf verzichte ich jetzt allerdings, wenn Sie das bislang noch nicht verstanden haben erübrigt sich jedes weitere Wort.

Mit freundlichen Grüßen

Richard Temple-Murray/dagarser

Dieser Brief ist Herrn Keusgen gestern elektronisch übermittelt worden, ich habe ihn auch von der Veröffentlichung hier in Kenntnis gesetzt.

Auf eine Erwiderung bin ich gespannt, mit dem Einverständnis von Herrn Keusgen werde ich das gerne veröffentlichen. Man wird sehen.

 

39 Antworten zu “Ungehörige, ungeheuerliche Auslassungen

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  6. Leute wie Herr Keusgen sind für mich der Inbegriff dessen, was in den letzten 40 Jahren in Deutschland zum Thema Waffenbesitz passiert ist: „Ducken und schlucken“.

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  10. Na? Liest der Herr Keusgen hier mit, oder haben wir uns einen strammen „was die da oben sagen, wird schon stimmen“ Gefolgsmann mit grünem Jäckchen eingetreten?

  11. Diese devoten Strukturen haben einen weiteren Nachteil. Die Verursacher können sogar noch behaupten, dass die „Massnahmen“ mit den Interessenverbänden abgesprochen sind und dort breite Zustimmung finden.

  12. Genau solche geltungssüchtige an Altersstarrsinn leidenden Typen wie
    Herbert Keusgen werden den Legalwaffenbesitz in Europa zu Grabe tragen ! Ich denke dass der alte Spinner gar nicht mitbekommt welchen Schaden er mit seiner Kriecherei anrichtet.Wir Jüngeren und unsere Kinder werden durch die Beihilfe solcher Spinner in unserem Recht auf Verteidigung und Unversehrtheit massiv geschädigt !
    Aber er ist leider nicht der einzige ,auch bei uns gibt es solche Leute nur
    Gottseidank nicht in solch wichtigen Positionen

  13. Herr Dagarser sie haben zu 100% Recht.
    Leider sind in Deutschland unsere sogenannten Interessenvertreter vom FWR schon sehr tief in diesen Sumpf verstrickt. Ich erinnere nur mal an die Verbindungen zu Armatix etc. Leider haben diejenigen um deren Rechte es unmittelbar geht (nämlich Schützen, Jäger und Sammler) beim FWR nichts zu melden, sondern sind nur stimmrechtslose Fördermitglieder etc. Die großen Verbände welche beim FWR das Sagen haben üben sich in Selbstbeweihräucherung statt für die Rechte Ihrer Mitglieder voll und ganz einzustehen.
    Ich fürchte wenn sowas wie die Gründung einer Europa weiten Waffenlobby z.B. Europäischen Rifle Association (welche dringenst benötigt würde) funktionieren soll, dann wird die Initiative eher aus Österreich kömmen müssen.

  14. Mit so einem Vorstand wie in der FWR wird es schier unmöglich werden, eine europäische Lobby wie ERA (European Rifle Association) oder EGOA (European Gun Owner Association) oder wie man diese dann auch nennen mag, zu gründen oder zu organisieren.

  15. Da hat sich der Herr Keusgen aber ein Eigentor geschossen. Dieser Artikel wird inzwischen freigiebig in deutschen Blogs und Foren weiterverteilt.

    • Wenn man bedenkt, daß ich erst kurz nachsehe mußte über welchen Artikel er sich da so aufgeregt hat, daß das alles sonst womöglich „eingeschlafen“ wäre – ja, da kann man wohl getrost von einem „Eigentor“ sprechen…

  16. Peter Geisbüsch

    Der gute Herr Keusgen hat es schon immer verstanden Dummköpfe für seinen Lebensunterhalt zahlen zu lassen.
    Thema“Geheimdiplomatie“,merkwürdig das in mehr als 20 Jahren nie ein Fortschritt erzielt wurde.Wer lädt den Herrn eigentlich ein nach Berlin oder Brüssel? Abgehalfterte Politiker die Volksnähe „zeigen“ wollen!?

  17. Es wäre ja wirklich wunderbar,wenn sich unsere deutschen Freunde und Kameraden in der Sache vereinten und mit einer(!) starken und konstruktiven Stimme nicht alleine-aber auch-die deutschen Standpunkte vertreten,sondern ebenfalls gesamteuropäisch die Interessen aller legalen Waffenbesitzer verteidigten.
    Wir Österreicher haben ja gottseidank unsere IWÖ! Vielleicht gelingt uns ja wirklich europaweit die Gründung einer der NRA vergleichbaren ERA
    (European Rifle Association).
    Mittlerweile müssen wir halt so geschlossen wie möglich für unsere Anliegen eintreten!
    Liebe Grüße aus Österreich und einen schönen Feiertag!
    E.Wimmer

    • Das wäre toll, Ernest. Danke für deine guten Wünsche! Träume wir gemeinsam von einer besseren Zukunft. Alleine die Zeichen dafür stehen schlecht. Bewahrt euch in Österreich mit aller Kraft das, was ihr noch habt. Wir hier in Deutschland sind das abschreckende Beispiel. Und mit Sicherheit wird das, was aus Brüssel kommt, die Sache eher noch verschlimmern…

    • Mit proTell haben wir von der IWÖ schon eine recht gute Zusammenarbeit, mit den Deutschen wird es sicher schwieriger werden.

  18. Bereits im Jahr 2007 fielen die Machenschaften des FWR auf. Ein mutiger Kollege hat sich damals die Arbeit gemacht und den Fall dokumentiert:
    http://www.ssv-bad-muender.de/html/fwr-affaehre.html

  19. Ausserdem kommt uns LWB in Österreich auch zu Gute dass wir mit
    der Freiheitlichen Partei und deren Führungsriege eine starke politische Interessensvertretung haben die hoffentlich bei der kommenden EUDSSR Wahl satte Zugewinne verzeichnen wird !
    Hoffen wir das Beste.
    Si vis pacem, para bellum

  20. Gottfried Hoppe

    Hallo, ich bin froh , schon vor drei Jahren aus diesem Pseudoforum ausgetreten zu sein. ja einige Herrschaften in diesem Forum sind Verräter der Legalwaffenbesitzer und ich kann nur jedem Mitglied raten schnellst möglich aus dieser Organisation austreten. Weiter will ich mich nicht dazu äußern.

  21. Pingback: Ungehörige, ungeheuerliche Auslassungen | Semper Fidelis

  22. Gut, daß ich schon vor Jahren aus dem FWR ausgetreten bin. Mir haben gewisse Kontakte zur Industrie nicht gefallen. Zwei Herren dort, vertreten meine Interssen nicht mehr.

  23. Lieber Richard, ungeachtet der Antwort des Herrn Keusgen vom FWR möchte ich dich in deinem Eindruck „wir würden beschwichtigt werden“ bestätigen. Ich gehöre zu den 40.000 Lesern deines Blog aus Deutschland und weiß als LWB, dass wir keine auch nur annähernd der IWÖ vergleichbare Vereinigung in Deutschland haben. Neben den Sportschützenverbänden, die in erster Linie die „sportliche Seite“ in Bezug auf Waffen vertreten, gibt es Gruppierungen wie das FWR und auch PL, die den Eindruck erwecken, sie würden für die Interessen der Legalwaffenbesitzer eintreten. Fakt ist, dass wir als LWB davon nichts bemerken. Auf die von vielen LWB bemerkte „Untätigkeit“ angesprochen heißt es meist, dass „im Hintergrund“ gearbeitet wird, oder schlichtweg das nötige Geld dafür nicht vorhanden wäre. Als einzige Ausnahme ist hier die relativ neue Vereinigung GRA zu nennen (die auch den Schulterschluss mit United Firearms sucht), die zeigt, dass auch ohne viel Geld eine Menge bewegt werden kann.
    Letztlich können wir in Deutschland nur die Arbeit des IWÖ aus der Ferne beobachten und (neidisch) freudig den Mut bewundern, mit der ihr für das Recht eines jeden freien Menschen auf Waffenbesitz eintretet. In Deutschland liegt alles unter einer Glocke der Angst, dass die „Erlaubnis“ auf Waffenbesitz schnell noch mehr eingeschränkt wird, wenn die Forderungen auf Liberalisierung zu laut werden. Die Bürger eures Nachbarlandes haben kein „Recht“ mehr auf Waffenbesitz, sondern sind sozusagen der Gnade des Gesetzgebers ausgeliefert, wobei die Bedrohung weiterer Einschränkungen wie ein Damoklesschwert über unseren Köpfen schwebt.
    In diesem Tenor der „Unterwürfigkeit“ sind dann auch die Aktionen dieser „Vereinigungen“ zu sehen. Als Bittsteller wird nachgefragt, wohin denn die Reise gehen soll. Und „Beschwichtigungen“ werden dann gerne angenommen und an die betroffenen Menschen als „Erfolge“ verkauft. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie der „Glanz Brüssels“ und die „Gnade“ der EU-Kommission einen Vertreter des FWR überhaupt zu empfangen, die unterwürfige Haltung nur noch verstärkt hat. So gibt man sich dann mit diesen Beschwichtigungen zufrieden und fühlt sich natürlich ertappt, wenn einem dann ein Richard Temple-Murray auf die Schliche kommt und mit Recht fragt, wo denn bitteschön darin ein Erfolg zu finden wäre, wenn die Lügen aus Brüssel direkt von angeblichen Vertretern für das Recht auf Waffenbesitz an die betroffenen Menschen weitergegeben werden?
    Du hast absolut Recht! Darin liegt nicht nur kein Erfolg, sondern ganz im Gegenteil ein weiterer Rückschritt, indem wir in Deutschland wieder einmal gezeigt haben, dass uns der Mut vollständig aberzogen wurde.

  24. Ein Maulwurf ist laut Wikipedia ein Informant, der sich getarnt in eine Organisation eingeschlichen hat und dort die Organisation im Sinne seiner Drahtzieher beeinflusst

  25. Als Leser der deutschen Waffen-Journale wie – caliber – visier – oder – dwj – wissen wir, dass erwähnter Keusgen eher ein Gegner der Freiheit zum Waffenbesitz und kein Vertreter der deutschen Waffenbesitzer ist.
    Jeder der Redakteure dieser Journale hat sich schon gegen diese Vertretung ausgesprochen.
    Meine Vorstellung wäre auch, diesen Mann abzuwählen.

  26. Gut gebrüllt, Löwe. Zwar wird man nordwestlich von Aschaffenburg, mit dem Begriff „Krenreiben“ nichts anfangen können, aber die grundsätzliche Aussage wird schon durchkommen.
    Aber der Herr Keusgen hat nun einmal keine Berührungsängste. Auch nicht mit Armatix.

    • Das mit dem „Krenreiben“ hatte ich mir auch gedacht. „Zum Meerrettich schaben“ zu schreiben habe ich dann aber doch nicht übers Herz gebracht…

      • Danke! Garser lesen ist für mich ein Stückchen Heimat. Meine Sprache verlottert sowieso. Bei der Arbeit sage ich „Affirmative“ statt „Yes“ und in der Freizeit…….Wenigstens meine Beste Ehefrau Von Allen versteht was ich meine, wenn ich Leute als Wappler oder Sacklpicker tituliere.

    • Harry Callahan

      Dieser Artikel http://www.wildundhund.de/r30/vc_content/bilder/firma438/Archiv_2009/014_015_im_visier_20_07.pdf ist zwar schon alt, aber er entlarvt diesen Herren als Trittbrettfahrer der mit seinen über siebzig Jahren noch mal richtig Kohle machen möchte. Dafür kriecht er dieser Malmström in den, aehh ich meine er identifiziert sich mit ihren Bestrebungen was die Scherheit aller EU Bürger betrifft. Muss jetzt aufhören, bin zu gerührt . . .

  27. Interessensverbände die von solchen rückratlosen Jammergestalten „Vertreten“ werden kann man nur sein Bedauern aussprechen!
    Da scheint ja der Vorstand gegen seine zahlenden Mitglieder zu werken nur um nicht ungut aufzufallen ! Der
    Vorsitzende des deutschen “Forum Waffenrecht” (FWR), Hans Herbert Keusgen läuft anscheinend mit wehenden Fahnen ins gegnerische Lager über!
    Gottseidank haben wir hier in Österreich mit der IWÖ und deren Mitarbeitern eine Interessensvertretung auf die man sich 100%ig verlassen kann !
    Bei uns in Österreich würden wir so einen Jammerlappen der noch dazu zu Feige zu sein scheint seinen Vereinskollegen sein klägliches Versagen einzugestehen zum Teufel jagen und das sollten unsere Deutschen Kollegen auch tun!

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