Die Jäger und ihre Waffen

Ich hatte hier schon länger kein jagdliches Thema, Zeit also auch wieder einmal etwas in dieser Richtung zu bringen. Den folgenden Artikel habe ich im Vorjahr für die Klubnachrichten des Bundes Österreichischer Jagdvereinigungen (BÖJV) verfaßt, er beinhaltet meiner Meinung nach in Kurzform alle wesentlichen Aspekte, die der Jäger im Umgang mit seinem Handwerkzeug zu beachten hat, bis hin zur bevorstehenden Waffenregistrierung. Der Artikel bezieht sich natürlich ganz klar auf die Rechtslage in Österreich, vielleicht ist das ja aber auch für meine deutschen Leser von Interesse:

Die Jäger und ihre Waffen

Zur Jagdausübung benötigt man neben einer fundierten Ausbildung und einem gewissen Talent für die Materie natürlich auch geeignetes „Handwerkzeug“, das sind logischerweise in erster Linie unsere Jagdwaffen. Man kann mit dem Geländewagen ins Revier fahren oder mit dem PKW, man kann auch zu Fuß gehen oder mit dem Rad den Hochstand aufsuchen; es ist letztlich völlig egal ob man in grünem Loden oder blauem Jeansstoff auf die Jagd geht, das wird den jagdlichen Erfolg alles nicht sonderlich beeinflussen. Ohne Jagdwaffen aber kann man schlicht nicht auf die Jagd gehen, deshalb hier an dieser Stelle ein Blick auf die gesetzlichen Bestimmungen die den Erwerb, den Besitz und den Umgang mit unserem wichtigsten Handwerkzeug regeln:

  • Der Erwerb einer Jagdwaffe ist für den Jäger recht einfach: Hat man sich für eine bestimmte Jagdwaffe entschieden, so sucht man den Büchsenmacher seiner Wahl auf, kauft das Gewehr und kann es mit seiner gültigen Jagdkarte sofort, ohne irgendeine „Abkühlphase“, mitnehmen. (Zur Registrierung siehe den letzten Punkt!) Dies gilt freilich nur für Schußwaffen der Kategorien C und D, grob gesagt also für Büchsen und Flinten; zum Erwerb einer halbautomatischen Schußwaffe (also Selbstladeflinte- oder Büchse) oder einer Faustfeuerwaffe benötigt man bereits eine Waffenbesitzkarte (WBK), um solche Waffen auch (jagdlich) führen zu dürfen sogar einen Waffenpaß (WP), die Jagdkarte ist hier zu wenig! Diese beiden waffenrechtlichen Dokumente muß man extra beantragen und bewilligt bekommen, bei der WBK ist das kein Problem und auch der WP sollte bzw. müßte für einen Jäger erreichbar sein, wenngleich bestimmte Bezirksverwaltungsbehörden versuchen sich da querzulegen. In diesem Fall sollte man  sich an seinen Landesjagdverband oder einschlägige Experten wenden und das keinesfalls so hinnehmen! Übrigens: Den sogenannten „Psychotest“ als Voraussetzung für die Ausstellung eines waffenrechtlichen Dokuments erspart man sich als Inhaber einer gültigen Jagdkarte. Noch. Denn gewisse politische Kräfte möchten das gerne ändern.
  • Man ist nun also im Besitz seiner Waffen und das ist gut so. Die überwiegende Zeit werden diese Waffen aber nicht jagdlich geführt werden, sondern irgendwie verwahrt auf ihren Einsatz warten müssen. Diese Verwahrung darf aber eben nicht „irgendwie“ erfolgen, sondern alle Schußwaffen müssen so verwahrt sein daß zu keinem Zeitpunkt eine unbefugte Person Zugriff auf diese Waffen haben kann. Das bezieht sich wie gesagt auf alle Waffen und das muß auch eine Selbstverständlichkeit sein, ganz klar! Welche Anforderungen sind nun aber konkret an die Verwahrung zu stellen? Zunächst: Es besteht keine Verpflichtung die Waffen getrennt von der Munition zu verwahren! Das ist ein schier unausrottbarer Mythos, deshalb stimmt das aber trotzdem noch lange nicht. Waffen und Munition sind in zumutbarer Weise so zu verwahren daß rechtmäßig anwesende Personen, die aber keinen Zugriff auf Waffen haben dürfen, eben nicht an diese Gegenstände gelangen können. Das betrifft bspw. im Haushalt lebende minderjährige Kinder oder aber auch „Zufallspersonen“ wie etwa Handwerker o.ä., bei genehmigungspflichtigen Schußwaffen all jene Personen die kein waffenrechtliches Dokument besitzen. Waffen und Munition sind also in einem geeigneten Behältnis versperrt aufzubewahren, das kann idealerweise ein eigener Waffentresor sein, ein stabiler Kasten wird in der Regel aber auch genügen. Als Faustregel gilt: Je besser der „Außenschutz“, desto geringer muß der „Innenschutz“ ausfallen, d.h. bspw. bei einem ebenerdigen Einfamilienhaus mit Glasterrasse ist sicherlich ein geeigneter Tresor zu empfehlen, wohingegen bei einer Wohnung mit Sicherheitstür im dritten Stockwerk der stabile Kasten ausreichen wird. Wohlgemerkt: Sowohl Kasten wie auch Tresor sind zu versperren – und der Schlüssel sollte auch nicht stecken!
  • Grundsätzlich ist auch anzumerken, daß Waffen der Kategorien C und D keiner Verwahrungskontrolle unterliegen. Eine periodische Verwahrungskontrolle ist lediglich für legal besessene Waffen der Kategorie B (sowie, falls mit Ausnahmebewilligung vorhanden, der Kategorie A) vorgesehen, diese Kontrolle erstreckt sich auch nur auf genau diese Waffen. Will ein Überprüfungsorgan im Zuge einer solchen Kontrolle auch weitere Waffen mit in die Überprüfung aufnehmen, gar die Waffennummern notieren oder die Waffen fotografieren, so ist diese Vorgehensweise klar rechtswidrig und muß nicht hingenommen werden. Sollte ein Überprüfungsorgan das dennoch verlangen, so soll man sich den schriftlichen Überprüfungsauftrag zeigen lassen bzw. diesen Vorgang schriftlich bestätigen lassen. Spätestens dann wird diese illegale Kontrolle abgebrochen werden.
  • Ein leidiges Thema ist auch die Verwahrung von Waffen in Kraftfahrzeugen: Grundsätzlich ist es erlaubt Waffen der Kategorien C und D unter bestimmten Voraussetzungen kurzfristig im KFZ zurückzulassen. Dazu müssen die Waffen gegen Abgabe eines Schusses gesichert sein (Abzugsschloß oder Entfernen eines waffenrelevanten Teils wie Verschluß o.ä.), sie dürfen von außen nicht sichtbar sein, also im Kofferraum verwahrt werden, das Auto muß versperrt sein und die Dauer der Verwahrung darf tagsüber 6 Stunden und in der Nacht 3 Stunden nicht überschreiten. Zudem muß aber auch sichergestellt sein daß „Dritte“ nach den konkreten Umständen nicht vermuten dürfen, daß sich im abgestellten KFZ Waffen befinden. So hat etwa ein Sportschütze, dessen solcherart ordnungsgemäß im KFZ verwahrte Waffe aus seinem auf dem Parkplatz des Schützenvereins abgestellten Auto entwendet wurde, erhebliche Probleme bekommen da eben auf derartigen Parkplätzen „vermutet“ werden kann daß sich Waffen in den KFZ befinden. Gleiches gilt wohl etwa auch wenn bei einem Schüsseltrieb mehrere Geländewagen auf dem Parkplatz einer Gastwirtschaft abgestellt sind, auch da liegt die Vermutung nahe daß sich in einem oder mehreren Fahrzeugen Waffen befinden. Besser ist es da sicher seine Jagdwaffe vor dem Schüsseltrieb zu Hause zu versorgen oder – nach Möglichkeit – mit ins Wirtshaus zu nehmen. Das soll nicht paranoid klingen oder erscheinen, aber es soll klargestellt sein daß diese Möglichkeit der kurzfristigen Verwahrung von Waffen in Kraftfahrzeugen in der Realität schlimmstenfalls mit erheblichen „Fallstricken“ verbunden ist!
  • Letztlich noch ein paar Worte zu einer großen Änderung des österreichischen Waffengesetzes, einer Änderung die alle Waffenbesitzer, also auch die Jäger, aktuell betrifft: Es ist dies die Waffenregistrierung. Einer EU-Richtlinie folgend mußte das österreichische Waffengesetz dahingehend abgeändert werden daß nunmehr neben den genehmigungspflichtigen auch die bisherigen meldepflichtigen und sonstigen Schußwaffen einer zentralen Registrierungspflicht unterliegen, die Registrierung des „Altbestandes“ soll bis zum 30. Juni 2014 abgeschlossen sein. Das heißt, daß bis zu diesem Datum auch alle bereits besessenen Waffen der Kategorie C registriert werden müssen, die bisherige Meldung an den Büchsenmacher gibt es nicht mehr und die bereits erfolgten Meldungen sind nur noch wertloses Altpapier! (Für Waffen der Kategorie D gibt es den Zwang zu dieser „Nachregistrierung“ nicht, man kann das aber freiwillig machen. Wieso sollte man? „Gehe nicht zu Deinem Fürst, wenn Du nicht gerufen wirst!“) Seit 1. Oktober 2012 ist der Neuerwerb jeder Schußwaffe registrierungspflichtig, egal ob man diese Waffe im Handel oder von Privat erworben hat. Wie geht aber die Nachregistrierung vonstatten, was macht man mit seinen bereits vor dem 01.10.2012 legal besessenen Kategorie-C-Waffen? Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder man läßt dies – wie seinerzeit bereits die alte § 30er-Meldung – vom Büchsenmacher (kostenpflichtig!) erledigen, oder man macht das mittels der „Bürgerkarte“ über das Internet selber, das kostet dann nichts. In jedem Fall muß man – um ein gesetzestreuer Waffenbesitzer zu bleiben – die Registrierung aller seiner Waffen bis 30.06.2014 durchgeführt haben!

Der letzte Punkt, die Registrierung, ist ein scheußliches Konstukt. Nicht nur, daß diese Änderung des österreichischen Waffengesetzes nur aufgrund einer EU-Richtlinie ohne jegliche Not erforderlich wurde, so gibt es dagegen auch eine ganze Reihe von berechtigten Bedenken: Da wäre zunächst einmal die Kostenfrage. Nicht nur, daß alle von der Nachregistrierung betroffenen Waffen bereits einmal kostenpflichtig beim Büchsenmacher gemeldet (nicht zentral registriert!) werden mußten, auch die Kosten für die Errichtung und den Betrieb des Zentralen Waffenregisters (ZWR) sind derzeit noch nicht absehbar. (Vom Innenministerium wurden die Zahlen 737.800,-  bzw. 130.000,- Euro genannt, das ist aber unglaubwürdig. Zum Vergleich: In Kanada, wo ein solches Waffenregister Anfang 2012 nach 17 Jahren wieder abgeschafft wurde, waren die Kosten von prognostizierten 2 Millionen auf 2 Milliarden CND angestiegen!)

Eine versteckte Kostenfrage ist auch, was mit den gesammelten Waffendaten geschehen wird: Was registriert, was für den Staat zugänglich ist kann und wird auch besteuert werden. Laut dem ehemaligen Finanzminister und jetzigen NÖ Landesjägermeister Pröll wurden zu einer solchen Waffensteuer jedenfalls schon „Berechnungen“ angestellt, was das heißt mag sich ein jeder selbst denken. Auch in Deutschland wurde ein zentrales Waffenregister eingeführt, linke Politiker haben schon Forderungen nach einer Waffensteuer in Höhe von 300 Euro pro Waffe und Jahr (!) angemeldet!

Auch die Frage nach der Datensicherheit ist alles andere als geklärt, in Zeiten von „Anonymous“ oder „Wikileaks“ kann man sich jedenfalls ausmalen daß das ZWR für ambitionierte „Hacker“ ein offenes Buch sein wird und man sich schon bald auf die Veröffentlichung von Besitzstandsdaten „freuen“ wird können. In Australien sind jedenfalls nach Einführung eines zentralen Waffenregisters die Einbrüche bei Waffenbesitzern sprunghaft angestiegen.

All diesen Bedenken zum Trotz werden wir Jäger – wie alle übrigen gesetzestreuen Waffenbesitzer auch – an der Registrierung unserer Waffen nicht vorbeikommen. Wir werden dem nachkommen, obwohl wir um diese berechtigten Bedenken wissen. Obwohl wir für die seinerzeitige § 30er-Meldung schon einmal bezahlt haben. Und obwohl uns bewußt ist, daß das Zentrale Waffenregister unnötig, unsicher und zudem noch teuer ist. Weil wir gesetzestreue Waffenbesitzer sind. Wir wissen aber auch, daß wir bis zum Ende der Registrierungspflicht noch Zeit haben. Bis 30. Juni 2014. Wer weiß, was bis dahin passiert.

15 Antworten zu “Die Jäger und ihre Waffen

  1. Pingback: Wochenrückblick 4/2014 | dagarser

  2. Etwas OT, aber nur etwas….

    Auf die Deutschen Jäger wurde ein Attentat in Form eines unsäglichen Fernsehbeitrag verübt. Abgesehen davon das es nicht das erstemal ist,
    kann dieser Beitrag eines öffendlich-rechtlichen Senders, der von Zwangsabgaben sein Budget finanziert, ganz schnell europäische Dimensionen annehmen !
    Aber der geneigte Leser möge selber sein Urteil fällen :
    http://lawgunsandfreedom.wordpress.com/2014/01/

  3. Eines was mich verwundert , ist , dass unsere Bauern , jene sind doch Waldbesitzer und Jagdpächter oder Eigentümer , die in Jagdgenossenschaften zusammen geschlossen sind und trotzdem wählen Sie diese Proporzparteien mit einem Wort gesagt , den eigenen UNTERGANG , ihrer jagdlichen Vorteile. Ich glaube Sie werden auch dann nicht zur Vernunft kommen , wen man Ihnen das Jagen nur mehr mit Pfeil und Bogen , welche in einem Polizeiarsenal aufbewahrt werden erlaubt sein wird. Die Jagdstrecke , muss dann selbstverständlich der Obrigkeit zur Verfügung gestellt werden. Wie Anno dazumal ,als Sie noch unter den Rittern und Grafen hausten – ich betone hausten !

  4. Ein Typ für alle hier in diesem Raume: Austritt aus ELGA
    Im Web auf die Elga Seite einsteigen , hier finden Sie eine Telefonnummer mit den Anrufzeiten von 07:00h bis 19:00h . Ich rief dort an , nach cirka einer Minute , kam ich dran , gab meine Sozialversicherungsnummer bekannt. Meine Adresse würde überprüft und ich erhielt die Auskunft in cirka 3-5 Tagen bekomme ich ein ausgefülltes Austrittsformular zugesandt . Dem geschah es dann auch so . ich musste dieses nur mehr Unterschreiben und mit einer Kopie meines Führerscheines zurück senden. Die Rücksendung meinerseits erfolgte wohl gemerkt Eingeschrieben.
    Fazit : Der Austritt aus der ELGA war für mich und meine Frau EINFACH und Unkompliziert !

  5. Wir werden registriert, überwacht und bevorvormundet.
    Seit 1.1.2014 gibt es in Österreich ein neues Register: ELGA
    Jeder ist automatisch drinnen, austreten ist nicht einfach.
    Der Hausärzteverband schreibt:
    „System ist völlig unausgereift. Bürokratie-Monster ohne Notwendigkeit. Scheitern vorprogrammiert. Geldverschwendung trotz Budgetkrise“
    Nachzulesen bei:
    http://futurezone.at/netzpolitik/warum-hausaerzte-den-elga-austritt-empfehlen/44.970.371

    Irgendwie eine sehr passende Parallele zum ZWR.
    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass bei einem Antrag für eine WBK der Blick in die ELGA-Akte dazugehören wird!

    • War eigentlich recht einfach!
      Habe das Formular auf der website ausgefüllt, ausgedruckt und sicherheitshalber per Post eingeschrieben aufgegeben!

  6. Hallo Leute ich zitiere einen Satz aus dem Artikel

    Seit 1. Oktober 2012 ist der Neuerwerb jeder Schußwaffe registrierungspflichtig, egal ob man diese Waffe im Handel oder von Privat erworben hat.

    Das ist so nicht ganz richtig Luftdruckgewehre mit einem Kaliber von 6mm oder weniger müssen nicht registriert werden meiner meinung nach.
    Bin aber für anderslautende Belehrungen offen (bitte mit verweis auf den jeweiligen Gesetzestext.)

    • Stimmt, solche Druckluftwaffen sind gem § 45 (2) WaffG (auch) von der Registrierung ausgenommen.

      Nachdem der vorliegende Artikel sich aber mit den Waffen der Jäger beschäftigt ist das in diesem Zusammenhang völlig uninteressant. Der Beitrag ist auch so schon lang genug, da kann man nicht auch noch jede kleine Ausnahme extra erwähnen.

      • Das stimmt natürlich,
        Der vollständigkeit halber ist es ganz nett das auch zu wissen (wohlwissend das eine Druckluftwaffe wegen der fehlenden Energieabgabe nicht als Jagdwaffe eingesetzt werden kann).

        Wie kann man einen Besitzer von Kategorie C und D Waffen eigentlich Rechtlich dazu Zwingen seine Waffen Rückzuerfassen? Der Rechtmäßige Besitzer hat ja die rechtliche grundlage ja bereits beim Kauf erfüllt die zu jenem Zeitpunkt eingehalten werden mussten.
        Und ein Gesetz tritt immer ab einem gewissen Datum in kraft und nicht Rückwirkend.
        Soll bedeuten man kann zwar eine Registrierung einführen ab einem Termin für Neu-Anschaffungen, aber eine änderung der Spielregeln Rückwirkend ist Rechtlich doch eine Grauzone (wäre das ein ansatz für Organisationen wie die IWÖ?) oder für Verfassungsrechtler?

        Ich bin nur ein normal intelligenter Mensch aus der Arbeiterklasse aber kann mir mal jemand erklären wie das sein kann?

        Wenn das Rechtlich möglich ist, Kann eine Stadtgemeinde auch Autos auf Parkplätzen fotografieren ein Jahr später eine Blaue Zone einführen und dann jene Autofahrer zur Kasse bitten die ein Jahr zuvor dort geparkt haben

        • In einer Diktatur ist alles möglich und die EU ist nun mal einen Diktatur- wohl von einer Mehrheit selbst gewählt, aber das zählt nicht mehr. Unsere rot/grün-schwarze Regierung spielt da auch mit- und scheinbar auch ein Großteil der Bürger, welche diese Regierung wieder gewählt haben. Man kann jetzt dagegen protestieren, auch mit schlagkräftigen Argumenten, aber es wird nichts nützen- eben Diktatur gemäß…

  7. Wir müssen die noch Unentschlossenen überzeugen,zur EU-Wahl zu gehen.Für uns Sportschützen,Jäger,Sammler u.v. m. geht es ja um einiges,oder?

  8. ……ich bin für die Einführung der Bogenjagd (wahlweise Steinschleuder) – denn damit stehe ich vermutlich alleine im Wald…..Scherz beiseite, aber wenn ich über das vergangene halbe Jahrhundert so nachdenke, wurde es immer schlechter für Jäger und andere Waffenbesitzer.
    Komisch daran ist nur, dass es viel sicherer war, in dieser waffenstarrenden Zeit, nur weiss das keiner mehr.
    Die Hirnwäsche, geht unaufhaltsam ihren Gang.

  9. Warten wir ab, was im Mai 2014 bei der EU-Wahl heraus kommt. Vielleicht bekommen die EU-Bonzen und ihre/unsere rot-grün-schwarzen Vasallen einen ordentlichen, hochverdienten Dämpfer, sodass sie ihre Wunden lecken müssen und keine Zeit mehr für vorhergehende und zukünftige Repressalien haben. Ein schöner Wunsch, wenn er wahr werden sollte, hätte ich für die nächste Zeit keine Wünsche mehr..

    • ….welchen arroganten, abgehobenen Spitzenkandidaten die SPÖ da ins Rennen schickt, zeugt vom Zustand dieser ehemals ehrenwerten Partei – lang, lang ist es her….

      • Der Zustand dieser SPÖ ist tatsächlich verheerend, aber die ÖVP ist um keinen Deut besser, von den Grünen gar nicht zu reden- und trotzdem werden sie mehrheitlich gewählt, sogar wieder gewählt. Da kann man sich vorstellen, in welchem Zustand sich erst die Gedanken ihrer Wähler befinden, welche durch ihre Stimme die ganze Misere erst ermöglichen…

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