Wochenrückblick 4/2014

In der vergangenen Woche habe ich einen Brief als Gastbeitrag veröffentlicht, von einem Ballereignis in Wien berichtet und einen Artikel über die Waffen der Jäger gebracht:

  • Am Sonntag habe ich einen Brief von Dr. Georg Zakrajsek an den Präsidenten des BDMP, Dieter Graefrath, veröffentlicht: „Gastbeitrag zu meiner unsäglichen Kampagne„. Georg Zakrajsek wurde nämlich – wie auch ich, siehe „Meine unsägliche Kampagne„) in einem Schreiben von Herrn Graefrath auf – um dessen Diktion zu verwenden – unsägliche Art und Weise angegangen, das konnte nicht unwidersprochen bleiben. Die hier veröffentlichten Antwortbriefe an die Herren Graefrath und Keusgen sind auf großes Interesse gestoßen, das Echo war großteils positiv: Die Leute wollen ganz einfach wissen, was in ihren Verbänden und Vereinen so vorgeht, damit haben sie meiner Meinung nach auch völlig recht. Ich habe für die Veröffentlichung aber auch Kritik geerntet, mir wurde vorgeworfen mit dieser Aktion einen Keil zwischen die Waffenbesitzer zu treiben, ja gar den Gegnern des legalen Waffenbesitzes in die Hand zu arbeiten. Diese Sorge kann ich zu einem gewissen Grad nachvollziehen, teilen kann ich sie aber nicht: Die Zeit der Beschwichtigungen ist vorbei, mit ihr somit auch die Zeit der Beschwichtiger! Das muß klar sein, das muß klargemacht werden!
  • Von einem drohenden Ausnahmezustand in Wien habe ich am Mittwoch berichtet, der Grund dafür war eine bevorstehende Ballveranstaltung. Siehe dazu auch weiter unten!
  • In einem Beitrag für die Klubnachrichten 2013 des Bundes Österreichischer Jagdvereinigungen habe ich die gesetzlichen Vorschriften rund um das wichtigste Handwerkszeug der Jäger, die Waffen nämlich, eingehend beleuchtet. Das wollte ich auch meinen Lesern nicht vorenthalten, deshalb habe ich „Die Jäger und ihre Waffen“ am Donnerstag auch hier veröffentlicht.

Der „Akademikerball“ ist vorbei, die Veranstaltung an sich konnte ohne Störung vonstatten gehen. Dafür war aber rund um den Veranstaltungsort, die Wiener Hofburg“, der Teufel los: Ausschreitungen, Gewaltexzesse, eine Spur der Verwüstung durch die Wiener Innenstadt!

Dabei war die Exekutive aber bestens vorbereitet, ich bin am Freitagnachmittag extra in die Innenstadt gefahren um mir ein Bild davon zu machen:

Polizeipräsenz vor der Universität, 24.01.2014, 16:32

Polizeipräsenz vor der Universität, 24.01.2014, 16:32

Polizeiabsperrung am Burgring, 24.01.2014, 16:43

Polizeiabsperrung am Burgring, 24.01.2014, 16:43

Polizeiabsperrung in der Herrengasse, 24.01.2014,  16:56

Polizeiabsperrung in der Herrengasse, 24.01.2014, 16:56

War irgendwie ein beklemmendes Gefühl, in seiner Heimatstadt eine derartige Polizeipräsenz wahrzunehmen, solche Bilder verknüpft man doch eher mit irgendwelchen Bürgerkriegsstaaten oder Bananenrepubliken.

Und weshalb das Ganze? Weil irgendwelche linken Nachwuchsterroristen meinen gegen einen Ball (in Wien! im Fasching!) demonstrieren zu müssen!

Hier noch zwei Fotos von der Zusammenrottung des linken Mobs vor der Hauptuni, ob da wohl schon die Schläger dabei waren, die später eine Spur der Verwüstung duch die City gezogen haben?

Zusammenrottung vor der Hauptuni, 24.01.2014, 17:12

Zusammenrottung vor der Hauptuni, 24.01.2014, 17:12

 

Zusammenrottung vor der Hauptuni, 24.01.2014, 17:12

Zusammenrottung vor der Hauptuni, 24.01.2014, 17:12

Das waren jetzt nur ein paar Eindrücke von der Situation vor den Ausschreitungen, in den nächsten Tagen werde ich den Geschehnissen rund um den „Akademikerball“ einen weiteren Artikel widmen. Vorab nur soviel: Die ganze Angelegenheit ist ein Skandal der Extraklasse!

Einstweilen wünsche ich noch einen schönen Sonntag!

 

11 Antworten zu “Wochenrückblick 4/2014

  1. Pingback: Ein Sittenbild der Republik? | dagarser

  2. jaja, die Grünen. Und der neue SA-Schlägertrupp.(siehe Krone und die anderen Zeitungen)

    Wenn ich jetzt sage, was ich denke, kann mich jemand klagen …

  3. Beurteilt man die gestrige TV Sendung -Im Zentrum- so ist er unerlässlich, auch die Person von Fr. Dr. Natascha Strobl zu hinterfragen. Anbei das Umfeld aus der SPÖ, in das sich Strobl nahtlos mit ihrer Ideologie einfügt und das keiner weiteren Erklärung bedarf:

    APA-OTS Originaltext-Service
    Mediengesetz, Offenlegung, SPÖ, Wien Channel: Politik OTS0121 10. Jan. 2013, 12:42
    Pressedienst der SPÖ Wien: Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz
    Medieninhaber: Sozialdemokratische Partei Österreichs, Landesorganisation Wien, 1014 Wien, Löwelstraße 18

    Wien (OTS/SPW) – Landesparteivorstand: Dr. Michael Häupl, Mag.a Ruth
    Becher, Mag.a Renate Brauner, Kathrin Gaal, Dr. Michael Ludwig, Mag.a
    Sonja Wehsely, Petra Bayr, Doris Bures, Rudolf Edlinger, Sandra
    Frauenberger, Stefan Jagsch, Prof. Harry Kopietz, Mag.a Andrea
    Kuntzl, Dr.in Claudia Laschan, Ing. Christian Meidlinger, Christian
    Oxonitsch, Franz Prokop, Mag. Andreas Schieder, Natascha Strobl, Dr.
    Kurt Stürzenbecher, Dr. Hannes Swoboda, Dr. Harald Troch, Lukas
    Wedrich, Ernst Woller, Ing. Wilfried Zankl.
    Grundlegende Richtung: Grundlage für die Berichterstattung ist das
    Parteiprogramm 1998 der SPÖ
    So ist es nicht verwunderlich, dass trotz nach außen hin gezeigter Distanz zwischen SPÖ und Grüne viel mehr an Nähe vorhanden ist als dies gegenüber der Öffentlichkeit eingestanden wird. Aber nur „Einfältige“ lassen sich davon blenden.

  4. Bei einem Polizeiaufgebot von 2.000 Beamten kann eigentlich niemand ernst genommen werden, der da behauptet, daß hinter den Randalen gegen den FPÖ-Ball kein politischer Wille steckt.

    Der rote Wiener Bürgermeister, der ja selber einmal Burschenschafter war, läßt seinen Wiener „Schwarzen Block“ nicht nur gewähren, sondern er fördert ihn nach Maßen. Um der Aktion mehr Kraft zu verleihen ließ man auch Gewalttäter aus Deutschland ankarren. Auch das war schon vorher bekannt, ohne es zu behindern.

    Von den Grünen brauchen wir nicht zu reden. Sie sind eine als staatsfeindliche Gruppe anzusehen. Sie sind an den Ausschreitungen maßgeblich beteiligt.

    Es sieht so aus, als ob die Politik nun auch in Österreich das bestehende System total reseten will, um aus dem Chaos heraus einen neue rote Diktatur unter UNO und EU (sprich Hochfinanz) zu gründen.

  5. Wenn man sich die Bilder der Kravalle ansieht, dann wünscht man sich, dass die Krise recht bald voll durchschlägt. Und das kommt ganz sicher. Die Frage ist nur wann.
    Also, wenn es so weit ist, dann wird das Ungeziffer eben auch vom Geldhahn abgeschnitten. Erst dann wird es verschwinden, so wie es gekommen ist.

  6. „Linke Kriegsberichterstattung über Randale gegen Akademikerball/co unzensuriert.at“.

    Interessant dabei ist dass Wolfgang Purtscheller dort als Reporter tätig war, die seinerzeitige Verwicklung in der Causa Ebergassing führte zu einer parlamentarischen Anfrage an den damaligen Innenminister Einem, Zugriff auf die Beantwortung (109/AB v. 1.4.1996) ist aber scheinbar nicht mehr möglich.

  7. Spätestens nach diesen Randalen und den daraus resultierenden Schäden sowie den Verletzungen auf Seiten der Polizei wäre es hoch an der Zeit,daß sich die anständigen Politiker aus allen Lagern laut und deutlich gegen diese Art des Protestes aussprechen. Das darf ja nicht wahr sein,daß sich Anarchie derart ausbreitet-nicht nur bei uns.Wer bezahlt das ganze Fiasko?

  8. Lieber Richard, warum solls denn bei Euch in felix Austria besser sein als bei uns in Deutschland? Auch hier glauben die Linksfaschisten bestimmen zu können was veranstaltet oder nicht veranstaltet werden darf. Toleranz darf es nur in eine Richtung geben.

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