Wochenrückblick 5/2014

Die vergangene Woche stand bei mir ganz im Zeichen der „Nachwehen“ der Ausschreitungen rund um den „Akademikerball“, das Thema wird mich sicher auch noch länger begleiten. Doch zunächst der Rückblick:

  • Wenn vermummte Demonstranten die Wiener Innenstadt verwüsten, wenn Polizisten angegriffen und verletzt werden, wenn sogar zum Sturm auf Polizeiinspektionen geblasen wird – dann reiten wieder einmal die linken Horden durch die Bundeshauptstadt. Der Terror kommt nämlich von „Links“, das war schon immer so und so wird es wohl auch bleiben. Wie aber mit diesem Terror umgegangen wird, das ist gleichzeitig auch ein Sittenbild der Republik, dieses Bild habe ich am Dienstag gezeichnet und es gefällt mir gar nicht.
  • Der Terror rund um den „Akademikerball“ ist aber nicht bloß auf den Mist irgendwelcher verblendeter Anarchisten aus der gewaltbereiten Szene gewachsen, das Gesindel wurde sogar aus dem benachbarten Ausland importiert. So etwas will natürlich koordiniert sein, heutzutage bietet sich da klarerweise das Internet an. Schön für den Nachwuchs-Autonomen, wenn er da gleich eine passende Plattform zur Verfügung gestellt bekommt, nicht so schön für diese Republik, wenn diese Plattform von der Jugendorganisation einer Parlamentspartei gestellt wird. Die Rede ist natürlich von den „Jungen Grünen“, diese Angelegenheit war mein Thema vom Mittwoch: „Der Haß der Jungen Grünen
  • Es gibt nicht viel das widerlicher ist, als aus einem Opfer den Täter zu machen. Das ist im Einzelfall entwürdigend und schlimm, umso schlimmer ist es aber wenn diese Umkehr von der Staatsmacht, und sei es nur in Gestalt einer Landesregierung, ausgeht. In Dubai ergeht es Vergewaltigungsopfern so, in Wien werden Ballbesucher und -veranstalter von der Landesregierung kriminalisiert. „Wien darf nicht Dubai werden!„, das habe ich am Freitag ausgeführt.

Die skandalösen Vorfälle in Zusammenhang mit dem „Akademikerball“ sind noch lange nicht restlos aufgeklärt, geschweige denn aufgearbeitet. Stecken nur die „Jungen“ Grünen hinter dem Terror? Oder sind da auch ältere Semester involviert? Wie sieht es mit den Zuschüssen der zwangsgebührenfinanzierten Österreichischen Hochschülerschaft für jene Organisationen aus, die sich vom Terror nicht einmal distanzieren bzw. womöglich selbst dahinter stecken? Welche weiteren politischen Verwicklungen mit dem linksextremen Terror gibt es? Spannende Fragen. Ich werde das im Auge behalten!

Heute ist der 1. Februar, da sei auch ein kurzer Rückblick auf den Jänner gestattet: Mit 19.578 Seitenaufrufen war der Jänner 2014 der zweiterfolgreichste Monat seit Bestehen dieser Webseite („Spitzenreiter“ ist nach wie vor der November 2012 mit 20.765 Zugriffen), allein am vergangenen Mittwoch konnten fast 2.000 Aufrufe verzeichnet werden! An dieser Stelle vielen Dank an meine Leser – und bleibt mir gewogen!

Ich wünsche ein schönes Wochenende!

5 Antworten zu “Wochenrückblick 5/2014

  1. Ich bin nach wie vor dafür, an der Umfrage teilzunehmen! Ich hab’s auch schon getan!
    Aber bedenken wir doch eines:
    Sollte sich das Team Stronach jetzt so von der alten Linie Stronach entfernt haben? Ist das nicht nur ein Schachzug um der FPÖ weitere Stimmen zu entziehen?
    Daher bei der kommenden Wahl vorsichtig sein!

    • Daß ich persönlich dem „Team Stronach“ skeptisch bis ablehnend gegenüberstehe kann man hier jederzeit nachlesen.

      Die Martina Schenk ist aber für mich in höchstem Maße glaubwürdig, besonders in dieser Beziehung: Ihre Wortmeldungen und Taten für die Sache des legalen Waffenbesitzes in Österreich sind – schon seit Jahren – auf gleichbleibend hohem Niveau angesiedelt, sie „plappert das nicht daher“ sondern ist tatsächlich dieser Ansicht! Eine Seltenheit in der Politik…

  2. Und im ORF gibt es dazu eine Abstimmung. Wer noch nicht hat, sollte das tun!

  3. Wertes Forum !
    Bitte um Eure geschätzte Aufmerksmkeit!
    http://www.heute.at/news/politik/art23660,980256
    Meine Antwort!
    Sg. Abgeordnete Martina Schenk
    Mit Ihrer Forderung nach erleichterten Zugang zum Waffenpass sprechen Sie uns Legalwaffenbesitzern aus der Seele !
    Wir wurden seit jahrzehnten von verschiedensten Innenministern und Kabinettschefs mit unsinnigen Weisungen und Verordnungen
    in unseren Staatsbürgerlichen Rechten beschnitten !
    Es freut uns dass wir in Ihnen einen Verbündeten bei der Durchsetzung unserer Verfassungsmässigen Rechte sehen können
    Wir mehrfach durch die Behörden in unserer Verlässlichkeit und geistiger Gesundheit kontrollierten Legalwaffenbesitzer sehen nicht länger ein dass uns langsam aber sicher das Recht abgesprochen wird unser Leben und das unserer Familien zu schützen .
    Sollten Sie sich weitehin für unsere Rechte einsetzen wird dies sicher zu einem Aufschwung Ihrer Partei führen ! Denn wir Legalwaffenbesitzer werden die Parteien tatkräftig Unterstützen die für eine Liberalisierung des durch Rot/Schwarz/Grün schikanös verschärften Wffg. stimmen
    mfg

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