Reisende soll man nicht aufhalten

Große Aufregung im Blätterwald: 2 bosnischstämmige Teenager aus Wien sollen angeblich nach Syrien gegangen sein, um zu Ruhm und Ehren Allahs im „Heiligen Krieg“ zu kämpfen.

An sich nichts weiter Aufregendes, das ist schon mehrmals vorgekommen, gerüchteweise haben auch schon einige Personen mit österreichischen Dokumenten (von „Österreichern“ zu sprechen verbietet sich meiner Meinung nach in diesem Zusammenhang) im Syrien-Konflikt ihr Leben gelassen (siehe etwa den KURIER vom 24.02.2014). Wir werden’s verkraften, wenn sich’s die „Gotteskrieger“ dadurch verbessern konnten ist es ja schön für sie.

Bemerkenswert am aktuellen Fall ist lediglich, daß es sich bei den beiden Jugendlichen um zwei Mädchen, 15 und 16 Jahre alt, handeln soll. Zu jung also um von „Flintenweibern“ zu sprechen, wahrscheinlich wird’s eh bestenfalls nur für Kanonenfutter oder Sprengstoffgürtelträgerin langen – die islamische Kriegsführung halt, da sind diese Helden ja wenigstens recht konsequent.

Im Prinzip ist es ja völlig egal, ob zwei dumpfe Backfische jetzt unbedingt meinen, durch ihre Anwesenheit den Dschihad bereichern zu müssen oder nicht, abgehen werden sie wahrscheinlich wohl nur ihren Familien und man ist versucht sich die Frage zu stellen, weshalb sie nicht noch jede Menge Freunde mitgenommen haben.

Ganz darf man aber die Augen nicht vor den Beweggründen der zwei Gören verschließen: Wie kommen zwei Teenager, die kolportierterweise ja sehr gut integriert waren, sich verhalten haben wie ganz normale Jugendliche, plötzlich auf den Gedanken, zu Dschihadisten zu werden? Daß ihnen der Prophet persönlich erschienen ist schließe ich einmal aus (dem wären die Mädels wahrscheinlich eh schon zu alt), also muß sie jemand anderes angestiftet haben.

In diesem Zusammenhang ist in den Medien von diversen „Salafistenpredigern“, auch „Hassprediger“ genannt, die Rede, besonders von einem gewissen „Sheikh Adem“. Diese Gestalten können und dürfen in unserem Land ungestraft ihren Müll absondern, und zwar unter dem Deckmäntelchen der „freien Religionsausübung“. Diese hat aber ihre Grenzen. Wann wird man das im Innenministerium wohl erkennen?

12 Antworten zu “Reisende soll man nicht aufhalten

  1. Pingback: Wochenrückblick 16/2014 | dagarser

  2. Die armen Mädels werden wohl als Trostfrauen für die islam. Krieger eingesetzt werden … sie können einem ehrlich gesagt Leid tun. Zu verurteilen sind Prediger die junge Leute zu solchen Taten aufhetzen. Auch die Tatsache, daß die Damen laut Presse in den letzten Wochen Tschetschenen um sich geschart haben, spricht Bände.

    Nachdem wir jetzt ohnehin mit einer Muslimbruder-Zentrale in Graz rechnen müssen, kann man die Beschwerden dann direkt dort vortragen. Würde mich aber nicht überraschen, wenn dort der antifaschistische und feministische Protest völlig ausbleibt, obwohl er an der Stelle wohl angebracht wäre wie kaum wo sonst.

  3. Sollen sie doch in Allahs Namen zur „H…“gehen.(7. Dschehena oder so ähnlich.) Wenn sie es sich verbessern können? Ja,aber bitte nicht bei uns!
    Frohe abendländische Ostern!

  4. ich hab ehrlich gesagt überhaupt nix dagegen, wenn die Verfechter der Religion des Friedens sich gegenseitig umbringen. Nur bitte in Arabistan. Und ihre Haßprediger mögen sie bitte gleich mitnehmen.

  5. elmar peschetz

    Mit Blindheit beschlagen und von unfähigen feigen Politikern getragen ,gleitet unser Österreich schön langsam aber unaufhaltsam in einen europäischen Glaubenskrieg. Es festigen sich immer mehr Orte (Moscheen) in denen Hassprediger tätig sind. Unser Staatschutz ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen zum abwarten verurteilt . Zum Abwarten , weil wir eine Unzahl von unfähigen und „Landes zerstörende“ Politiker im Nationalrat sitzen haben. Leider glaubt auch unser Präsident , mit freundlichem Lächeln , Kinderwangen Streicheln, kann man die Migranten für Österreich gewinnen. Mister Erdogan , zeigt deutlich , was Er von Europa hält – nämlich Garnichts . Es ist für Ihn ein Kontinent auf den man Leute hin abschiebt , zu faul zum Arbeiten zum Lernen , aber nicht zu Faul für den Dschihad sind. Das die Eltern der beiden Mädchen nichts merkten , ist mir unverständlich. Sie sind zu bedauern , den so wie diese Mädchen durch Hassprediger gefährdet waren , sind es auch unsere Kinder , ob Mädchen oder Bub . Dehnen ist egal wo Sie unter scheinheiligem Vorhalt mittels Falschauslegung des Korans , Burschen und Mädchen zu Mördern machen. Die Konsequenz müsste sein , Aberkennung des Asylantenstatus und sofortige Ausweisung aus Europa.

  6. FERKEL GABRIEL
    Du sprichst das aus das sich viele denken.Wir haben in Österreich Gott sei Dank Reisefreiheit,also bitte liebe Musel u. Muselinen nützt die Gelegenheit in eventuell kurzer Zeit mit Allah im Paradies zu plaudern.Wie heißt es doch so schön? (leicht abgewandelt) Geh mit Allah, aber geh schnell.

  7. Ferkel Gabriel

    Bonn Bad Godesberg war früher mal ein Diplomaten- und Villenviertel, sehr gediegen. Heute traut sich die Polizei nach Anbruch der Dunkelheit nimmer rein. Die Hochburg der Salafisten in Europa, quasi deren Zentrale und Recreation Center, da absolut unbehelligt dort. Ständig wird von Übergriffen durch Bärtige Erleuchtete auf Passanten berichtet. Bekannt ist bestimmt der Fall vom Indischstämmigen, der unter Androhung, ihm die Zunge herauszuschneiden, gezwungen wurde, sich zum Islam zu bekennen. Auf Offener Straße. Quasi ein „Greifkommando“ der Dschihadisten. Als er sich konsequent weigerte, wurde dien Zunge zumindest „angeschnitten“. Konsequenzen sind, soweit ich weiß, ausgeblieben. Ich glaube, die Logik hinter der behördlichen Passivität ist nicht NUR im Personalmangel begründet, sondern in der linkslastigen Politik und Bevölkerung im Bundesland NRW. Rausreden kann man sich immer hinterher, dass die Täter nicht eindeutig identifizierbar seien. Und dann irgendwelche Aktionen starten, wäre ja ein Verstoß gegen die Grundrechte, ja sogar gleichzusetzen den schändlichen Praktiken gewisser staatlicher Organe in der Zeit unserer Großelterngeneration. Das geht ja nun gar nicht! Ich glaube in Bayern würde das etwas anders gehandhabt. und in den Bundesländern, die vorübergehend mal eine sozialistische Zeit ertragen mussten, würden es die Bürger z.T. selbst in die Hand nehmen. Da ist man lange nicht so zimperlich. Da hat sich nbis heute bauch noch keiner von denen hingetraut. Zumindest außerhalb der Ballungszentren. Denn nur in Ballungszentren lebt es sich anonym und Ballungszentren haben schon im Mittelalter das Gesindel gelockt… Wenn man also in einem solchen lebt, wird man wohl oder übel zusehen müssen, dass man sich selbst schützt bzw. beherzt auftritt statt sich als Opfer anzubieten. Die Behörden sind leider keine Hilfe. Und das wird sich evtl. erst ändern, wenn es mal wirklich unerträglich wird und eskalieren sollte. Aber dafür geht es uns zu gut, solange wir unser Gehalt überwiesen kommen und der Lieblings-Fußballverein aufsteigt. Es reicht halt nur für Stammtischparolen unter Gleichgesinnten. Alles andere wäre sozialer Selbstmord in D und bestimmt auch in A. Also Schnauze halten, arbeiten, Steuern abdrücken und hoffen, nicht aufzufallen. Also glaube ich nicht daran, dass sich was ändern wird. Die linksgrüne und auch antideutsche Inquisition hat sich seit 68 längst in den allerhöchsten Ebenen ausgebreitet und fest etabliert. Ehemalige Steinewerfer und Polizistenschläger und Hausbesetzer und Terroristengehilfen sind heute gefragte, staatstragende Honoratioren. Waren Innenminister (!) odedr beraten Topunternehmen wie BMW. Hat man da noch Fragen? Ich nicht mehr.

  8. Die Mäderln werden wahrscheinlich nicht nur Kanonanfutter sein dürfen sondern vielleicht auch für die wirklichen Krieger einen Vorgeschmack auf die 72 Jungfrauen bieten können.

  9. „Wann wird man das im Innenministerium wohl erkennen?“ Das hat ja keine Zeit, denn es muss sich ja intensiv um die gefährlichen, legalen Waffenbesitzer, um die, von der EU-Diktatur angeordnete Waffenregistrierung kümmern- und die Schließung von Polizeiinspektionen vorantreiben, damit die verehrten Gesetzesbrecher ungehindert ihrer kriminellen Tätigkeit nachgehen können.

  10. ?…..schlecht..?

  11. Durch die Gehirnwäsche diverser Hassprediger sind die beiden Mädchen
    zu Dschihadisten geworden.Sie sind nun nach Syrien gegangen um zu
    Ruhm und Ehren Allahs im „Heiligen Krieg“ zu kämpfen.Welch ein Wahnsinn.
    Soweit ist es durch die „freie Religionsausübung“ hier in Österreich gekommen.
    Weit haben wir es in unserem Land gebracht – man kann über diese „FREIHEIT“ nur den Kopf schütteln und sich über diese Zustände seinen Teil denken.

  12. Pingback: Reisende soll man nicht aufhalten | GunNews

Hinterlassen Sie einen Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s