Machtlos? Macht nichts!

M-67GrenadeMit der Machtlosigkeit ist das so eine Sache: Niemand fühlt sich gerne machtlos, niemand mag in diesem Zustand sein, allein hat man aber selbst per definitionem keine Macht um das zu ändern. Man ist also auf andere angewiesen, muß hoffen, daß wohlwollende Dritte ihre Macht einsetzen, um einem aus der Bredouille zu helfen.

Das gilt natürlich nur solange, wie man es sich auch ganz fest einredet: Machtlosigkeit ist letztlich nichts weiter als ein Gefühl, eine Stimmungslage; mit Courage und Selbstbewußtsein kann man diese Machtlosigkeit natürlich überwinden und zu einer Position der Stärke zurückkehren. Man muß es sich halt trauen, sonst wird das nichts.

Interessant wird dieser Begriff, wenn sich in diesem Zusammenhang der Staat oder dessen Organe als „machtlos“ bezeichnen – oder so bezeichnet werden und dem nichts entgegenzusetzen haben. So etwa in der Schweiz, die „Aargauer Zeitung“ hat da einen ganz interessanten Artikel gebracht: „Handgranaten in Privatbesitz: Die Polizei ist machtlos

Worum geht es? – Ein Bosnier hat auf offener Straße mit einer Handgranate nach seiner Frau geworfen und diese dabei verletzt, so die Kurzfassung. Jetzt sind alle ganz betroffen und fragen sich, wie es dazu kommen konnte, schließlich ist der Besitz von Handgranaten doch verboten!?

Überraschende Erkenntnis: „Das Waffengesetz konnte den Angriff nicht verhindern“. Pardauz – wie ist das bloß möglich? Gibt es etwa das Waffengesetz nicht deshalb, damit so etwas nicht passiert? Haben wir das famose Waffengesetz (egal ob jetzt in der Schweiz, in Deutschland oder in Österreich) womöglich gar nicht, um Verbrechen zu verhindern? Ist dafür zum Schluß eventuell das Strafgesetzbuch zuständig?

Letztendlich ist es aber egal, welches Gesetz das Verbot solcher Handlungen regelt, der Sprecher der Kantonspolizei bringt es auf den Punkt: „Es ist wie bei jedem Gesetz“, sagt Graser, „es wirkt nur bei jenen, die sich daran halten.“

Natürlich ist es in jedem zivilisierten Land der Welt verboten, mit Handgranaten nach anderen Menschen zu schmeißen. Natürlich sind überall dort Mord und Totschlag, Raub, Überfälle und Vergewaltigungen verboten. Natürlich ist all das gesetzlich geregelt.

Und dennoch geschehen immer wieder solche Taten. Weil sich Verbrecher eben nicht an Gesetze halten! Nicht an Strafgesetze, nicht an Waffengesetze.

Und darüber wird jeder Staat, jede Polizei, jede Gesellschaft auch in Zukunft machtlos sein. So lange, bis wir die Courage und das Selbstbewußtsein aufbringen, gezielt die Verbrecher zu bekämpfen. Aber leider ist es halt leichter, die anständigen Bürger zu drangsalieren. Also bauen wir brav Waffenregister um Waffenregister auf, die illegalen Waffen sind  ja ohnehin verboten und somit außerhalb der Reichweite unserer Gesetze …

Unsere Machtlosigkeit macht also nichts. Mit Macht können wir scheinbar eh nicht umgehen.

19 Antworten zu “Machtlos? Macht nichts!

  1. Dazu gibt es für das Gebiet der BRD noch eine spannende Ergänzung:
    Seit einigen Jahren ist dort nicht nur die Migration von Kriegswaffen aus dem Balkanraum evident, nein mittlerweile kann sich jeder internettkundige Jugendliche zwar keine Handgranaten aber dafür Gegenstände mit ähnlichem Gefahrenpotenzial wie bei der o.a. M26 beschaffen.
    Die sogen. “Polenböller” mit ähnlicher Sprengkraft und bei Verdämmung mit ähnlicher Splitterwirkung; die Geschädigtenzahlen steigen und polizeiliche Maßnahmen sind nur reaktiv möglich und von bescheidener Wirkung.
    Der Schutzzweck der Normen SprengG und KWKG kann durch die gültige Rechtslage nicht auch nur entfernt gewährleistet werden. Aber für die Politik bleibt der Sachverhalt ein absolutes Nichtthema!

  2. Heiliige Dinge sollte man eher fördern, wenn du verstehst was ich meine?
    GENAU! – Hinausbefördern und schnell!

  3. Für mich sind diese sogenannten Terroristen die Widerstandskämpfer, die für ihr Palästina, ihre Freiheit, ihr Wasser…..kämpfen. In der Weltpresse wird man aus diesem Blickwinkel nichts hören, genauso wenig wie über das israelische Atomprogramm.
    „Das elfte Gebot: Israel darf alles“ – so heisst ein Buch von Evelyn Hecht-Galinski. Sie spendet den Erlös des Buches an Palästina.
    Der Begriff des Terroristen wird in der Presse zumeist falsch angewendet.

    • es waren nicht die Israelis, die das Massaker in München 1972 angezettelt haben. Es waren nicht die Israelis, die 3 Verkehrsflugzeuge nach Jordanien entführt und gesprengt haben. Es waren nicht die Israelis, die ein französisches Flugzeug nach Entebbe entführt hatten.
      Wer die Palästinenser für ein friedliebendes Volk hält, sollte mal die Historie von Schwarzer September lesen. Wie sie als marodierender Pöbel aus Jordanien rausgeflogen sind, z.B.
      Sorry, aber das sind für mich Terroristen.

      • ich vergaß da noch etwas.
        Die Zusammenarbeit der Palästinenser mit der Roten Armee Fraktion ist hinlänglich bekannt und dokumentiert. Wenn die Palästinenser eines nicht sind, so ist das ein friedliebendes Volk, das nur seine Ruhe haben will.
        Übrigens: Yassir Arafat wurde in Camp David ein Friedensvertrag angeboten, den er ausschlug.

    • Werte Frau Margot
      Auch ich darf mit einer Sichtweise zu Widerstandskämpfer aufwarten. Und diese angefügte Beurteilung Terrorist/Widerstandskämpfer trifft eher meine Einschätzung von Gegenwehr oder Ablehnung eines Systems.

      DER UNTERSCHIED ZWISCHEN WIDERSTAND UND TERROR
      Philip Steiner’s Beitrag bei Liberal in Austria sagt zwar nichts, was mir neu ist, er sagt aber etwas, das viele nicht kapieren. Im Sog einer an sich löblichen Pazifismus-Bewegung geben sich allzuviele Leute der Idiotie hin. Sie legitimieren die abscheulichsten Greueltaten von Leuten, die nichts anderes hassen als die Werte derer, die sie verherrlichen.

      Es geht darum, dass im Irak, in Afghanistan, in Israel/Palästina oder in Somalia Menschen zu Widerstandskämpfern glorifiziert werden, die Autobomben hochgehen lassen und in Restaurants den Gürtel um ihre Schulter explodieren lassen. Sie reissen heute täglich hunderte Unschuldige in den Tod. Es liegt vielleicht daran, dass Terrorismus eine schlecht definierte Sache ist, und deshalb immer ein Weg gefunden wird, um Schwerverbrecher als Freiheitskämpfer zu verklären. Dementsprechrechend müsste es sich bei Widerstandskämpfern und Terroristen um dasselbe handeln, und die richtige Bezichnung wäre lediglich eine Frage der Ideologie.

      Ich gehe aber eher davon aus, dass die meisten Vertreter dieser irrwitzigen Meinung einfach keine Ahnung haben, was sie da eigentlich sagen. Erläutern wir es der Einfachheit halber an zwei Beispielen:

      Wenn jemand im Irak einen Angriff auf einen militärischen Stützpunkt der USA verübt, dann kann man ihn als Widerstandskämpfer durchgehen lassen. Schließlich richtet sich seine Aktion gegen diejenigen, die in ein Land eingedrungen sind. Dabei bleibt es erstmal völlig nebensächlich, ob diese Aktion gut, böse oder irgendetwas dazwischen ist. Unter Berücksichtigung der Motive, kann man immer noch ein Urteil über die Person fällen. Aber grundsätzlich ist es ein Akt des Widerstands gegen eine Besatzungsmacht.

      Wenn derselbe Mensch allerdings mit seinem Maschinengewehr auf einem belebten Marktplatz herumballert oder sein Auto und sich vor einer Schule in die Luft sprengt, dann ist er ein Terrorist – egal was irgendein Idiot sagen könnte, daran ändert sich nichts. Dieser Abschaum hat es nicht verdient, mit dem positiv behafteten Begriff des Widerstands in Verbindung gebracht zu werden. Denn in seinem angeblichen Kampf für die Freiheit seines Landes, tötet er Unschuldige – jene die er zu befreien oder beschützen vorgibt. Auch hier spielt die Gesinnung keine Rolle. Dieser Mensch muss unbedingt verachtet werden – ganz besonders von Pazifisten. Wer hier Verständnis oder Sympathie hegt, hat in Wahrheit nichts verstanden.
      Aber Gottlob befinden wir uns noch in einem Land, in dem man seinen eigenen Standpunkt ausdrücken und vertreten kann.
      Und gerade deshalb – Frohe Osterfeiertage-.

      Widerstand ist ein Begriff, der in engem Zusammenhang mit der Freiheit steht. Freiheit erkämpft man nicht mit den Leichen Wehrloser

    • Hallo, Tante Margot!
      Es ist ja ganz interessant Ihre Meinung über sogenannte Terroristen zu hören.
      Aber Sie verwechseln da etwas.
      Seit die Israelis ihr Land bebauen und eine Wüste kultiviert haben, werden sie in dem ihnen zugestandenen Land wieder bekämpft.
      Ich war geschäftlich 4 mal in Israel und auch privat dort unterwegs.
      Terrorisiert wird Israel und nicht Palästina.
      Meine Erfahrung und Meinung.

  4. ich hatte damals Strafanzeige gegen Linken-Politiker gestellt, die sich an dem Gaza-Blockadebruch beteiligt haben. Wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung (Hamas). Es wurde überhaupt nicht bearbeitet.

  5. Pingback: Wochenrückblick 16/2014 | dagarser

  6. Das ist ja unglaublich! Die EU finanziert also den Terrorismus indirekt mit!
    Hoffentlich erfährt dies die Öffentlichkeit!! Noch vor den Wahlen,wenn machbar!

  7. Nun, solange die EU mit hohen Geldbeträgen Terrororganisationen unterstützt, ist davon auszugehen, dass sie, die EU kein offenes Ohr für Anliegen zB. der Waffenbesitzer hat.

    1) Die Palästinensische Autonomiebehörde zahlt inhaftierten palästinensischen Straftätern Gehälter. Wer beispielsweise fünf bis zehn Jahre inhaftiert ist, bekommt umgerechnet monatlich 800 Euro, das ist mehr als ein Autonomiepolizist verdient. Es handelt sich nicht um Sozialhilfe, sondern um eine Art Wertschätzung für Terrorismus.Monatlich werden etwa 3,5 Millionen Euro an palästinensische Gefängnisinsassen und weitere 5 Millionen Euro an die Familien von Selbstmordattentätern überwiesen.
    (Zusatz: Anzumerken ist, dass die Ansprüche für solche Geldauszahlungen von den inhaftierten Terroristen auf Formularen gestellt werden, die lt. Fernsehbericht Israelheute.com vom Roten Kreuz vorgelegt werden und im höchsten Fall bis zu € 2400.– betragen können)
    Auch auf Seiten der EU gibt es zunehmend Stimmen, die die fortwährende Finanzierung der Autonomiebehörde in Frage stellen, wenn es keinerlei Entwicklung im Friedensprozess gibt. Daher gibt es auch in Brüssel Überlegungen, die Finanzhilfe einzustellen………….. (Quelle: Wikipedia)

    2) Parlamentarische Anfragen EU 15. Juni 2011 E-005815/2011
    Anfrage zur schriftlichen Beantwortung an die Kommission Artikel 117 der Geschäftsordnung Daniël van der Stoep (NI)
    Betrifft: Palästinensische Autonomiebehörde zahlt Hamas- und Fatah-Terroristen Lohn in israelischen Gefängnissen. (Beantwortung in den zugänglichen EU Aufzeichnungen nicht auffindbar)

    3) Aber auch andere Länder, wie zB. die Tschechei weist auf Unterstützung von Terroristen und Straftätern mit EU Gelder hin:
    Tschechisches Geld fließt in die Taschen der palästinensischen Terroristen (Prvni zpravy 22.2.)
    Obwohl die Europäische Union und USA die Organisation Hamas als eine terroristische Gruppierung bezeichnen, die Gaza kontrolliert, erhält die Palästinensische Autonomiebehörde von der EU Beihilfen in H. von Milliarden Kronen. Seit 1994 habe EU den Palästinensern schon 150 Milliarden Kronen geschenkt. Von 2008 bis 2012 waren es dann im Programm „Direkte Hilfe“ zusätzliche 27 Milliarden Kronen.
    Früherer Berater von ehem. Präsident V. Klaus hat in diesem Zusammenhang auf unglaublichen Fall des inhaftierten palästinensischen Terroristen Hosni Najjara hingewiesen.
    Die palästinensischen Terroristen bekommen nach Verbüßung einer Haftstrafe für ihre Verbrechen von der palästinensischen Autonomiebehörde ihren vollen Lohn. Ein inhaftierter Terrorist erklärte sogar der israelischen Polizei, er habe seinen zweiten Terroranschlag geplant um verhaftet zu werden und einen vollen Gehalt zu beziehen. Die palästinensische Regierung zahlt den Terroristen nämlich im Laufe von 3 Jahren nach deren Entlassung den vollen Lohn, erklärt Haas.
    In seinem unterschriebenen Geständnis, für die Polizei hat dieser Verbrecher erklärt, für seine erste Gefängnisstraffe von der palästinensischen Regierung 45 000 Schekel und für zweite Haftstraffe 135 000 Schekel erhalten zu haben. So konnte er nach seiner Erklärung Schulden für seine Hochzeit bezahlen.
    Der Terrorist erklärte, nachdem er nach fünf Jahren seine Strafe wird abgesetzt haben, werde er weitere drei Jahre einen Gehalt von etwa 4.000 Schekel pro Monat beziehen. Husni Najjar hat sich zwar ein wenig verrechnet, denn er würde während der drei Jahren nach Freilassung genau 144 000 Schekel bekommen, aber es ist jedenfalls gut zu wissen, wem das Geld im Rahmen sog. EU-Beihilfe an den palästinensischen Staat zugute kommt, schrieb T. Haas.(Quelle: Pressespiegel – Tschechien, Südböhmen/Die Euregio Silva Nortica (im nachhinein ERSN genannt) wurde am 28. 5. 2002 bei der festlichen Versammlung im Wirtschaftspark České Velenice / Gmünd gegründet. Gründer wurden die Vereinigungen Europaplattform Pro Waldviertel und die Südböhmische Silva Nortica.

  8. „Eine Waffe in der Hand ist besser als ein Polizist am Notruf!“

    Franz Schmidt, Polizeibeamter im Ruhestand

  9. Wer hat Macht?
    Der Bürger hätte die Macht, nur ist er faul, feige und saudumm oben drauf.
    Die drei FFF beherrschen sein Leben.
    Das ist für die Macher im Hintergrund sehr praktisch, denn die halten sich eine Gauklertruppe, bestens bezahlt, mit eigenem Schauspieltheater, Parlament genannt, um uns zu unterhalten, bei Laune zu halten.
    Vorher haben es die schräg gegenüber in der Burg versucht, aber, zu wenig Talent. Und wie das eben bei vielen so ist, die wegen Talentlosigkeit nicht aufgenommen werden, geht man dann in die Politik und ist hochbezahlter Erfüllungsgehilfe der Macht.
    Wie man das Volk am Schmäh hält, zeigen die Medien.
    Wirklich: Wen interessiert das, wenn da irgendwo einer eine Handgranate wirft. Das ist genau so wie ein Autounfall und da fahren Millionen „Handgranaten“ auf der Straße umher.
    Spektakel, medial halt geiler, da rinnt der Geifzer…und man darf einmal mehr, ein neues, dieses Mal total, nein totaler, nein ur, super, strenges Waffengesetz fordern, welches dann vor allem eines sicher kann:
    Die Macher vor dem Volk schützen. !

  10. Pingback: Machtlos? Macht nichts! | GunNews

  11. Das sind klare und wahre Worte,denn ab Juli 2014 wird es in Österreich
    neben den vielen verbotenen Pump Guns die nicht abggeben wurden nun noch mehr illegale Waffen in Privatbesitz geben,denn manche werden ihre Gewehre gar nicht registrieren lassen – sie werden dadurch vom gesetzestreuen legalen Waffenbesitzer automatisch zum kriminellen Staatsbürger..

  12. Elmar Peschetz

    Wer die Macht bei uns Besitzt wissen alle ! Doch jene die dafür verantwortlich sind in gewissen bekannten Kreisen Kontrollen durch zu führen ,da auf Grund gewisser Erscheinungsbilder und Verhaltensweisen , ein unbefugter Waffenbesitz angenommen werden kann , jene Personen überwacht eine gewisse Institution , aber man kontrolliert nicht überraschend auf eventuell vorhandene Waffen. Würde das geschehen gebe es einen riesigen Aufstand gewisser Gutmenschen. Also agiert der Verfassungsschutz als überwacher . Das es hier eine große Lücke gibt wird niemand bestreiten , den wieso konnte dann diese Umpolung von Mädchen in einer Moschee gelingen. Sie gehen nach Syrien um Menschen zu töten. Kommen solche Personen zurück gehören Sie unweigerlich aller Bürgerrechte entzogen und für Mord Lebenslang hinter Gitter . Heißen Personen aus ihrer Verwandschaft ihre Handlungen gut , sollten Sie für die Kosten der Haft , haftbar gemacht werde. Somit könnte womöglich eine Unterstützung aus Familienkreisen abgewandt werde. Dies klingt zwar nach Sippenhaft , aber wird nicht jede im Dschihad gefallene Person , als Märtyrer verehrt ?!
    Wenn es so weiter geht haben wir bald genug sogenannte Gotteskrieger die ihre Erfahrung im Mordeinsatz in Syrien gemacht haben mit Einverständnis unserer Regierung in Österreich.
    Bald schon in Kompaniestärke ! Und wer sagt , dass Sie nicht bewaffnet sind ? Es gibt doch keine Kontrollen bei diesen Personen und ihrem Umfelde!!

    • Also Religionsausübung, wenn ich das richtig verstehe, sollte keinesfall behindert werden!
      Die Vorgaben der Friedensreligion sind halt so und daher heilig!
      Hilige Dinge sollte man eher fördern, wenn du verstehst was ich meine. ?

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