Wochenrückblick 16/2014

In der vergangenen Woche habe ich von einem wild gewordenen Asylanten berichtet, eine neue Entwicklung rund um die Bedrohung meiner Person bekanntgemacht, die Abwanderung zweier Teenager thematisiert und schließlich über die Machtlosigkeit philosophiert:

  • Ein Neger namens Ibrahim ist hier in Österreich schon mehrmals auffällig geworden, er randaliert halt recht gerne: Sei es im Flüchtlingslager Traiskirchen, sei es in diversen Kirchen, sei es in einer Trafik. Der Himmel weiß, wo der Kerl sonst noch gewütet hat. Wer aber meint, daß ein solcher Radaubruder hier in Österreich nichts verloren hat und schnellstens in seine Heimat abgeschoben werden sollte, der irrt – nein, der bleibt erst einmal schön da, da kann er wenigstens anständige Leute anzeigen! Ja, so ist das bei uns, darüber habe ich am Sonntag geschrieben: Andere Länder, andere Sitten
  • Wie meine Leser wissen wurde ich ja von einem mir persönlich unbekannten Kommentator übelst beschimpft und gefährlich bedroht, die gefährliche Drohung habe ich auch bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Dieser Kommentator – oder jemand, der sich so nennt – hat sich wieder gemeldet, davon habe ich am Mittwoch berichtet: Furcht und Unruhe/Teil 2
  • 2 Teenager, Moslemmädchen, sind aus Wien verschwunden. Angeblich hat es die zwei Huris nach Syrien gezogen, in der Hoffnung dort im Dschihad als „Schahidª“ ihr Leben für den Propheten geben zu können. Wenn sie meinen – mir soll’s recht sein, es stellt sich nur die Frage, wie sie auf eine derartige Idee gekommen sind. Das war am Donnerstag mein Thema: Reisende soll man nicht aufhalten
  • In der Schweiz hat ein Bosnier mit einer Handgranate nach seiner Frau geworfen. Tut man nicht, darf man nicht, ist in jeder Beziehung streng verboten! Die Polizei ist, so eine schweizer Zeitung, „machtlos“ gegen solche Taten, immerhin war die Handgranate ja illegal und – Erkenntnis des Jahres! – bei illegalen Waffen greift das Waffengesetz nicht. Egal, immerhin können wenigstens die legalen Waffenbesitzer weiter drangsaliert werden, darüber habe ich am Freitag geschrieben: Machtlos? Macht nichts!

Vor über einer Woche habe ich einen Artikel über das jüngste Schußwaffenattentat in der amerikanischen Militärbasis Fort Hood gebracht, „Die Überlebenden und die Heuchler„. Dieser Beitrag ist auf großes Interesse gestoßen, allein auf „Facebook“ wurde er bislang über 120mal geteilt, das ist recht ordentlich. Ich freue mich aber besonders, daß diese Geschichte gestern auch in den „Querschüssen“ als Gastbeitrag erschienen ist – schön!

Morgen ist Ostersonntag, in diesem Jahr fällt der auf den 20. April. Neben der Auferstehung des Herrn kann man also – wenn man möchte – auch des 124. Geburtstags eines großen österreichischen Politikers gedenken. Wenn man dabei Eiernockerl mit grünem Salat ißt, dann denkt man womöglich an den Falschen …

Ich wünsche ein schönes (langes) Wochenende und Frohe Ostern!

7 Antworten zu “Wochenrückblick 16/2014

  1. Wer früher mal für Adolf wahr der wählt in auch in diesem Jahr !
    Zeigt den wahren Geist der SPÖ !
    Heutzutage sind es eben Türkischsprachige Wahlzettel !
    „Freundschaft “
    Korruptes Pack elendes!

  2. Früher standen sich die Menschen näher – die Schusswaffen trugen nicht
    sehr weit !

  3. Wenn wir doch nur wieder einige der alten,egal aus welcher Richtung kommenden, Handschlagsqualitätspolitiker noch hätten…
    Trotzdem allen ein frohes und hoffnungsvolles Osterfest!

  4. Ja, ich denke dabei auch an Adolf Schärf! Das war wirklich noch ein großer Politiker! Übrigens, die ganze alte Garde ebenfalls!
    Sollten sich so manche ein Beispiel nehmen!
    Und ebenfalls ein Frohes Osterfest, allen in diesem Blog!

  5. Mander, s’isch Zeit !

  6. Pingback: Wochenrückblick 16/2014 | GunNews

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