Von schiffenden Hunden

Als Antwort auf eine Anfrage der GRA, der German Rifle Association, hat ein gewisser Sven Giegold, seines Zeichens deutscher Spitzenkandidat der „Grünen“ zur Europawahl 2014, unglaublichen Unsinn abgesondert. Diese Anfrage ist gesamt an über 360 Kandidaten zur Europawahl ergangen, soweit ich weiß hat aber noch keiner der Angeschriebenen ähnlich verhaltensoriginell geantwortet wie Giegold: Die Anfrage sei „unfassbar“, „schwer erträglich“ und „empörend“, so der Ökozwerg ganz weit links.

Ich will darauf gar nicht weiter eingehen, es wurde anderweitig eigentlich schon alles dazu gesagt, deshalb hier die Links zum Ablauf dieser Geschichte:

Es gab auch noch zahlreiche weitere Antworten auf die Position Giegolds, die sozialen Netzwerke gehen zur Zeit geradezu über davon. Allein der „Grüne“ Mann läßt auf seiner Webseite keine Kommentare zu. Bezeichnend, wenngleich nicht überraschend.

„Überraschend“ war aber auch diese ganze Reaktion eines Grünpolitikers für mich  keineswegs, etwas anderes ist von solchen Leuten nicht zu erwarten. Und damit komme ich zum Titel dieses Artikels, „Von schiffenden Hunden„: Zu dieser Angelegenheit ist mir, gleich als ich Giegolds wehleidige Antwort gelesen habe, ein Zitat aus Tom Clancys „Executive Orders“ eingefallen, das die kleine Welt der Giegolds dieser Welt treffend beschreibt:

(…), when a dog urinates on a fire hydrant, he’s not committing vandalism. He’s just being a dog. (…)

(Wenn ein Hund gegen einen Hydranten schifft, dann begeht er keinen Vandalismus. Er ist halt einfach ein Hund.)

Daran soll man denken, wenn man Auslassungen wie jene Giegolds liest. Und daran, daß das Malheur nach dem nächsten Regen wieder weg ist.

13 Antworten zu “Von schiffenden Hunden

  1. Pingback: Wochenrückblick 19/2014 | dagarser

  2. Endlich einmal auch wieder eine wirklich gute Nachricht an alle wirklich guten Menschinnen….Ein böser Mensch kommt zur Besinnung:
    http://www.pi-news.net/2014/05/eilt-pirincci-distanziert-sich-von-seinem-buch/
    Mein Gott, was bin ich froh

  3. Lasst Euch doch nicht zu Nazivergleichen hinreissen. Das bringt nix und wird unter Weglassung der sonstigen Fakten gegen uns verwendet!!! Die Grünen sind für mich inzwischen eh die Verbotspartei schlechthin und unwählbar!

    • Die „Grünen“ sind nun einmal eine Faschistentruppe, da fährt die Eisenbahn drüber. Sie heißen nicht umsonst „Melonenpartei“: Außen grün, innen tiefrot, mit braunen Kernen. Die Kerne sind übrigens die Samen.

      Wie man diese Tatsache „gegen uns“ verwenden könnte möchte ich gerne wissen!

  4. „Als Freizeitbeschäftigung in Schützenvereinen bin ich dafür, nur Luftgewehre und ähnliche, nicht zum Töten von Menschen geeignete Waffen, zu erlauben.“

    Der Herr ist also der Ansicht anderen Leuten Dinge erlauben und verbieten zu können. Am besten man versendet diesen Antidemokraten per One-Way-Ticket nach Nordkorea.

  5. Ups – sollte natürlich kompostiert heißen.

  6. Dieser arrogante grüne Stinker gehört schon zu Lebzeiten konpostiert.
    (satirisch gemeint).

  7. Sehr richtig. 🙂

    Kurze Anmerkung noch: Oben im Artikel steht „German Rifle Organisation“ – wir sind allerdings keine „Organisation“, sondern eine „Association“. 😉

    Gruß!
    Marc

  8. Schwertfisch

    ….Deutschland von Sinnen….treffend, aber leider wahr!
    Es könnte aber ebenso gut Österreich heissen, was Absonderungen von Mini-Parteien betrifft: Die Neos wollen, obgleich die Antwort der Mehrheit der Österreicher eindeutig war, ein EU- Berufsheer…also gleich dort hin, wo die EU uns ohnehin bringen will: In einen Sklavenstaat….

  9. Pingback: Von schiffenden Hunden | GunNews

  10. Hab ich irgendwo gelesen:

    „Die Grünen sind Diktatoren und Totalitaristen. Ihr Parteichef könnte Kim Jong-Un heißen. Leider gibt es zu viele Hirnamputierte, die sie wählen. Sie nennen sich Bürgerinitiativen und Wutbürgertum. Bei den Sowjets hießen sie „NKWD“ und bei den Nazis „Gestapo“ und jetzt heißen sie „Die Grünen.“

    • Porscheraser

      Michl!
      das ist eine super treffende Beschriebung dieser sog. Öko-Faschisten. Ich empfehle diesem Herrn/Frau/weis nicht was/ Giegold den Film „Schindlers Liste“ – wo nur (politisch verläßliche) Polizisten bewaffent waren…. und die Schläger- und Verbrechertruppen des Regimes.

      Die Wehrmacht bezeiche ich ausdrücklich NICHT als Verbrechertruppe!

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