Vom Tun und vom Lassen

Es gibt bekanntlich viele Dinge, die man gern tun möchte, es aber nicht darf. Das ist oft schade, manchmal ist es aber vielleicht auch besser so. Umgekehrt wiederum ist vieles erlaubt, was man dennoch tunlichst unterlassen sollte. Mit Menschenverstand kommt man jedenfalls meist weiter als mit Bestemm, soviel sollte klar sein.

Zu diesem Thema habe ich eine bemerkenswerte Stellungnahme der NRA gefunden, darin wird sowohl auf die leidige Geschichte mit der versuchten Einführung der „Smart Guns“ in den USA, als auch auf die in letzter Zeit erfolgten Demonstrationen schwer bewaffneter Aktivisten in Texas eingegangen.

Sehr lang, aber lesenswert, hier meine Übersetzung ins Deutsche:

Wir von der NRA sind große Befürworter von verantwortungsbewußtem Handeln … gesetzliche Vorschriften mögen wir nicht so sehr. Wir glauben, daß die Gründerväter dieses Landes recht hatten, als sie seinen Bürgern die Freiheit zugestanden haben ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Wir sind auch der Ansicht daß es weise von ihnen war, Kontrollmechanismen in unsere Verfassung einzubauen, sodaß eine Ansicht nicht so einfach über andere gestellt werden kann, aber auch, daß Amtsträger für ihre Entscheidungen haftbar gemacht werden können.

Als Waffenbesitzer ist es egal, ob unsere Entscheidungen vom Gesetz geleitet werden oder nicht, wir sind jedenfalls für sie verantwortlich. Und wir sind es uns selbst schuldig bei Fehlverhalten korrigierend einzuschreiten noch bevor der Gesetzgeber kommt und das für uns erledigt. Wenn wir da falsche Entscheidungen treffen, dann werden die Konsequenzen haben. Diese Konsequenzen können simpel und vorübergehend sein, wie beispielsweise zusehen zu müssen wie ein kapitaler Bock nach einem Fehlschuß wegen eines verstellten Zielfernrohrs in den Unterstand abspringt. Sie könnten aber auch dauerhaft und folgenreich sein, wie beispielsweise einen bislang neutralen und unvoreingenommenen Wähler zu einem Anti-Waffen-Wähler zu machen, weil man diesen Menschen in Furcht versetzt oder verärgert hat. In großen wie in kleinen Dingen – wir sitzen alle in einem Boot, wir alle haben unseren Teil dazu beizutragen, daß unsere uns lieben und teuren Freiheiten für uns und die nachfolgenden Generationen erhalten bleiben!

Nehmen wir nur zwei Beispiele zur Hand: In beiden Fällen gilt daß, nur weil man etwas tun kann oder darf, man es deshalb nicht unbedingt auch tun sollte. In beiden Fällen täten Waffenbesitzer gut daran die Auswirkungen ihres Handelns zu bedenken, welche Wirkung das auf andere hat, ob das jetzt auch Waffenbesitzer sind oder nicht.

Die eine Sache, die auch kürzlich in den Medien war, betrifft die sogenannten „Smart Guns“. Die theoretische Idee dahinter ist es eine Waffe zu entwickeln, die nur von einer autorisierten Person abgefeuert werden kann, üblicherweise durch die Verwendung eines Sender/Empfänger-Systems oder über ein biometrisches Interface. Grundsätzlich scheint diese Idee gar nicht so abwegig zu sein, zumindest unter manchen Umständen. Logischerweise ist die NRA nicht gegen etwas eingestellt, das Schußwaffen einem größeren Publikum in Amerika attraktiver erscheinen läßt, oder es ihm erleichtert an Waffen zu kommen. Nicht alle haben aus den selben Gründen Waffen, wir sind der Überzeugung daß die Menschen selbst am besten dazu in der Lage sind herauszufinden, was sie wirklich wollen und brauchen.

Um das allerdings herauszufinden sollten sie sich zunächst einmal mit den Fakten vertraut machen. Wie wir und andere schon mehrmals berichtet haben, hat die „Smart-Gun“-Technologie auch durchaus finstere Implikationen.

Außerdem wird die Frage der „Smart-Guns“ auch noch von einem schlecht durchdachten Gesetz in New Jersey aus dem Jahr 2002 überschattet. Dieses Gesetz sagt aus, daß „innerhalb eines bestimmten Zeitraumes ab dem Datum, ab dem befunden wird daß solche personalisierten Feuerwaffen im Handel erhältlich sind, keine anderen Arten von Feuerwaffen von einem registrierten Händler in diesem Staat verkauft oder angeboten werden dürfen.“

Dieses Gesetz aus New Jersey besagt weiters, daß der Generalstaatsanwalt alle sechs Monate dem Gouverneur und der Legislative einen Bericht über die Erhältlichkeit personalisierter Feuerwaffen zu Verkaufszwecken abliefern muß, diese Berichte auch immer aktualisieren muß, und zwar „bis zu jenem Zeitpunkt, zu dem der Generalstaatsanwalt befindet, daß personalisierte Feuerwaffen zu Verkaufszwecken erhältlich sind und er das dem Gouverneur und der Legislative berichtet.“ Schlimmer noch, dieses Erkenntnis hat als eingetroffen betrachtet zu werden „sobald zumindest ein Hersteller zumindest ein Serienmodell einer personalisierten Feuerwaffe an einen registrierten oder lizensierten Händler in New Jersey oder irgendeinem anderen Staat ausgeliefert hat.“

Mit anderen Worten, sobald eine solche Feuerwaffe serienmäßig für den Handel produziert wird und sobald auch nur eine einzige solche Waffe an einen lizensierten Händler oder Vertreter im ganzen Land ausgeliefert wird, beginnt die Uhr zu ticken. Letztendlich würde es den Waffenhändlern in New Jersey verboten sein, irgendeine Feuerwaffe, die nicht „personalisiert“ ist, zu verkaufen (abgesehen von einer äußerst eingeschränkten Anzahl von „antiken Waffen“). Es erübrigt sich darauf hinzuweisen, daß das die Auswahl der Waffen für die Bürger von New Jersey erheblich einschränken würde.

Tatsächlich könnte ein Hersteller allein den Waffenhandel in New Jersey monopolisieren, einfach indem er ein Modell einer „personalisierten Feuerwaffe“ in den Handel bringt. Unter Umständen könnten die Bürger von New Jersey dann nur noch ein Waffenmodell, eines allein, erwerben.

In der Tat hat unter anderem die „Brady Campaign“ eine Klage eingebracht mit dem Ziel, den Generalstaatsanwalt zu der Feststellung zu bewegen, daß das Gesetz bereits in Kraft ist. Den Klägern zufolge ist in den 12 Jahren, seit das Gesetz beschlossen wurde, lediglich einmal (2003) ein Bericht des Generalstaatsanwalts ergangen (statt alle 6 Monate, Anm.), die Kläger wollen ihn jetzt dazu zwingen seinen diesbezüglichen Pflichten nachzukommen.

Der Zeitpunkt dieser Klage ist natürlich kein Zufall: Ein Zeitungsartikel über die Klage berichtet auch von einer deutschen Firma, Armatix, die eine eigene personalisierte Feuerwaffe herstellt und diese an zumindest zwei Händler in den Vereinigten Staaten, einen in Kalifornien und einen in Maryland, ausgeliefert hat. Beide Händler jedoch haben sich später entschieden diese Waffe nicht in den Verkauf zu bringen, sie gaben an sie seien von Menschen unter Druck gesetzt worden die wegen der möglichen Auswirkungen derartiger Verkäufe auf das Gesetz in New Jersey aufgebracht waren.

Was man aus dieser „Smart-Gun“-Geschichte lernen kann ist, daß man nicht immer die langfristigen Auswirkungen einer „Innovation“ im Bereich der Feuerwaffentechnologie oder der Waffengesetzgebung  auf den ersten Blick erkennen kann. Oft sind die Probleme komplexer als es zunächst den Anschein hat. Deshalb hat sich die NRA dazu verpflichtet aktuelle, umfassende und maßgebende Analysen zu jenen Fragen, die Ihre Rechte und Ihre Freude am Waffenbesitz betreffen, jetzt und in Zukunft bereitzustellen. Ehe Sie selbsternannten „Waffensicherheits-Fürsprechern“, die noch jedem Verbot und jeder Restriktion von Waffen oder Munition das Wort geredet haben, und ihren Plänen folgen, machen Sie sich zunächst mit den Fakten vertraut! Zwei hervorragende Wege um das zu erreichen sind die Seiten unserer Zeitschriften, aber auch unsere kostenlosen online-Graswurzel-Warnsysteme.

Das zweite Beispiel betrifft Texas, den „Lone Star State“, der ja wie kein zweiter für seine unverwüstliche Waffenkultur bekannt ist. Dazu gratulieren wir den Texanern, leider haben kürzlich einige wenige von ihnen die Grenze von gesundem Enthusiasmus hin zu regelrechter Dummheit überschritten.

Wir lieben unsere AR-15s und AKs so sehr wie alle anderen, natürlich wissen wir, daß diese Art von halbautomatischen Waffen heute zu den beliebtesten und bestverkauften Waffen in Amerika gehört. Texas, dieser der Unabhängigkeit verpflichtete und freiheitsliebende Ort, verbietet es nicht, geladene Langwaffen in der Öffentlichkeit zu tragen, es ist dazu nicht einmal eine Genehmigung erforderlich. Doch scheinen einige sogenannte Waffenbefürworter fest dazu entschlossen zu sein, das zu ändern.

Unlängst sind Demonstranten an diversen öffentlichen Orten, darunter Cafés und Schnellimbissen, aufgetaucht, ganz offen hatten sie verschiedene taktische Langwaffen umgehängt. In etwa der Hälfte der U.S.-Staaten ist es erlaubt, ohne entsprechende Lizenz Kurzwaffen zu führen, an einigen Orten ist das durchaus üblich und unkontroversiell.

Doch obwohl das erlaubnisfreie Führen von Langwaffen ebenfalls an den meisten Orten gestattet ist, so ist es doch ein äußerst seltener Anblick bei der Essensausgabe neben sich jemanden zu sehen, der ein 7,62er Gewehr vor die Brust geschlungen hat, geschweige denn gleich eine ganze Schar von Leuten die ebenfalls ähnlich bewaffnet den selben öffentlichen Ort bevölkern.

Sagen wir es doch offen heraus: Es ist nicht nur ein seltener Anblick, es ist vielmehr völlig schräg und auch ganz sicher keine praktikable Art und Weise normal seine Geschäfte zu erledigen und zugleich zur Selbstverteidigung bereit zu sein. Für jene, die mit der fragwürdigen Praxis, Feuerwaffen öffentlich zur Schau zu stellen um Aufmerksamkeit auf sich oder sein Anliegen zu lenken, nicht vertraut sind, kann das richtiggehend unheimlich sein. Es bringt Menschen, die womöglich normalerweise Schußwaffen völlig unvoreingenommen gegenüberstehen würden, dazu sich unwohl zu fühlen und die Motive der Waffenbefürworter in Zweifel zu ziehen.

Als Folge dieser Aktionen haben kürzlich zwei beliebte Imbissketten ihre Kunden aufgefordert, keine Waffen mehr in ihre Räumlichkeiten mitzunehmen. Mit anderen Worten wurden die gewährten Freiheiten und das Entgegenkommen, das diese Unternehmen bisher den Waffenbesitzern entgegengebracht hatten, wegen der Handlungen einiger weniger aufmerksamkeitsheischender Leute die nur an sich selbst und nicht an die, die von ihren Handlungen betroffen sein würden gedacht haben, beschnitten. Das ist natürlich ganz klar kontraproduktiv für die Gemeinschaft der Waffenbesitzer.

Außerdem ist es auch schlicht und ergreifend nicht gutnachbarlich, was für die Texaner mit ihren großen Herzen sehr ungewöhnlich ist. Es ist nicht nur gegen den gesunden Menschenverstand, Waffen nur dazu zu verwenden um in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, es zeigt auch einen Mangel an Rücksichtnahme und Manieren. Das ist nicht der Stil der Texaner. Und das ist ganz sicher nicht der Stil der NRA.

Zusammenfassend: Die NRA unterstützt keine Verbote von personalisierten Waffen, und auch keine Verbote, Schußwaffen in der Öffentlichkeit, auch in Restaurants, zu führen. Wir glauben, daß die Menschen intelligent genug sind diese Probleme für sich selbst auf eine vernünftige Art und Weise zu lösen. Wenn aber Leute hergehen und handeln ohne vorher nachzudenken, oder ohne auf andere Rücksicht zu nehmen – besonders wenn es um Schußwaffen geht – dann bereiten sie den Weg für weitere Einschränkungen unserer Rechte. Wir Waffenbesitzer sehen uns heute auch so schon mehr als genügend Herausforderungen gegenüber – wir müssen nicht auch noch Opfer von Feuer aus den eigenen Reihen werden! (Original, Übersetzung © dagarser)

Eine – wie ich meine – grundvernünftige Darstellung, sowohl was die Erklärung zu dem biometrischen Dreckszeug betrifft, als auch das Eingehen auf die Außenwirkung provokanten Verhaltens von Waffenträgern. Nicht alles, was man tun darf, soll man auch tun!

Edit: Der Direktor des NLA, des National Legislative Institute, der NRA, Chris Cox hat obigen Artikel inzwischen relativiert, man könnte auch sagen daß er zurückgerudert hat. In einem Interview stellt er u.a. klar, daß die NRA unmissverständlich das Recht unterstützt, Waffen frei zu führen, ebenso distanziert er sich von der Verwendung des Wortes „weird“, von mir als „schräg“ übersetzt, in diesem Zusammenhang. Der Artikel sei von einem Mitarbeiter geschrieben und gebe nicht notwendigerweise die Meinung der NRA wieder.

Nun gut. Das ist zwar meiner Meinung nach aufgrund des letzten Absatzes ohnehin klar gewesen, aber soll sein. Ändert an der Richtigkeit der Kernaussage für mich aber nichts: Durch solche plakativen Aktionen wird potentiell mehr Schaden als Nutzen angerichtet, das kann in niemandes Interesse sein. 

Wenn hinter mir an der Supermarktkassa plötzlich einer mit einem AR-15 steht werde ich auch – vorsichtig gesagt – befremdet sein, wenn das gleich mehrere sind umso mehr. Und mir kann man wohl kaum vorwerfen, womöglich ein latenter Waffengegner zu sein. Wie muß das auf Leute wirken, die keinen Bezug zu Waffen haben?

10 Antworten zu “Vom Tun und vom Lassen

  1. Pingback: Wochenrückblick 23/2014 | dagarser

    • Klar, daß die das aufgreifen! Und natürlich nicht zu unserem Vorteil (mit uns meine ich alle Waffenliebhaber, zu denen ich mich auch zähle!). Von diesen Seiten wird doch nach allem gegriffen, nur um Schaden anzurichten!
      (Der Reim ist rein zufällig) Und wie ich schon einmal gesagt habe, die Kronenzeitung ist auch nicht mehr das, was sie einmal war!

  2. Ich habe mich oft über manche Leute gewundert, die in manchen Staaten der USA provokant mit halbautomatischen Langwaffen durch die Städte laufen, um Polizisten zu provozieren. Das gefällt mir nicht! Eine KW zur Selbstverteidigung zu führen, macht nur vedeckt Sinn! Offen ist es sinnlos! Und eine Langwaffe zum Sport, Plinking oder zur Jagd zu führen ist absolut ok, aber wozu diese Provokationen???? Ich versteh das nicht!

  3. Es gibt eine neue Stellungnahme der NRA zu diesem Thema. Habe ich als „Edit“ oben eingefügt!

    • ….du mußt Dir das so vorstellen, wie in den Westernfilmen, wenn einige mit ihrer Winchester einen Saloon betraten – Texas lebt diese Tradition, heute, zeitgemäß, mit der AR-15….ist doch nett….

  4. Danke für die Übersetzung. Inhaltlich sehe ich einen Punkt, man muss verantwortlich handeln, aber in der Tat mit einer AR15 einkaufen zu gehen nur zu Demozwecken. Hm? Das hat nichts mit Einknicken zu tun, aber mit Verantwortung und Risikoabschätzung. In der Schweiz fahren die Leute auch mit Stg90 umgehängt mit dem Fahrrad zum Kränzli schiesse, na und? Ich bin für ein CCP, aber, je mehrman mittschleppt, umso mehr Verantwortung und Risiken die man übernimmt. Das sollte man gerade als einzelner Waffenbesitzer abwägen. Man sollte sicht positiv darstellen und nicht als Bedrohung, denn die Waffe ist nicht die Bedrohung sondern der Mensch. Wir wollen doch das Image: WIR sind die Guten! Die ganze Smartgun – Diskussion ist überflüssiger Quatsch. Es gibt genügend Gründe sich auf sowas nicht einzulassen. Denn die Verantwortung trägt weiter der , in dessen Händen sie ist und nicht die Waffe. Schuld trägt immer der Andere.. das haben wir schon viel zulange praktiziert. Die NRA sollte auf die verfassungsrechte achten und das Smartgunzeug dürfte dem schon widersprechen… das sie an die Verantwortung der Waffeneigentümer appelliert ist nur richtig.

  5. Erstmal Dank für die Übersetzung, Richard.

    Zufällig habe ich den, mit Video gezeigten Beitrag, bei einen Privaten Sender gesehen und mich gewundert. Gewundert ,weil es ohne Kommentar gegen die „böse“ Waffenlobby über den Bildschirm flimmerte……( bei dem Sender wird garantiert ein Kopf rollen)

    Bis jetzt hat keiner unserer, mit Zwangsgelder finanzierte,ÖRS darüber berichtet. Mir schwant Böses in der Hinsicht. Da wird bestimmt wieder ein PC mässiger Beitrag vorbereitet, natürlich zur besten Sendezeit…..

    Anderseits verstehe ich jetzt die NRA nicht. Diese Gruppe ist offen und mit „Kind und Kegel“ ( und PLAKATEN ) aufgetreten. Wenn eine einzelne Person mit umgehängten Sturmgewehr rumläuft, würde ich auch stutzig, aber so ?
    Ich hoffe das die NRA dem allgemeinen Mainstream gegenüber nicht einknickt !?

    Übrigens, in vielen Bundesstaaten der USA gehen viele zur Licence vergabe zur Jagd voll aufgerüstet. Ob mit mit Pfeil und Bogen, Schwarzpulverwaffe oder High Tech Knarre stehen die vor den Büros. Da regt sich keiner drüber auf….

  6. ….es ist eben immer eine Gratwanderung, gutes Benehmen, Provokation uam. für Außenstehende, für den Betrachter zu unterscheiden, aber man darf dabei auch nicht in eine selbst aufgebaute Falle der „political correctness“ laufen, der Selbstzensur, den vorauseilende Gehorsam.
    Genau dieser wird ja bei der „political correctness“ eingefordert, den Selbstzweifel, des sich Fragens, darf ich nun Neger sagen, oder bin ich dann böse und ausgegrenzt.
    Sehr viele Menschen laufen ja lebenslang mit ihrem Kopf in einem Vogelkäfig umher und sehen die Gitterstäbe vor ihren eigene Augen nicht.
    Der erste Schritt zur Freiheit ist, den Käfig zu sehen, ihn wahrzunehmen.
    Ich denke einfach, daß jene Leute öffentlich zeigen wollten, daß man mit Texanern nicht umspringen kann und dafür gebührt ihnen Beifall.
    Linkes liberales Warmduscher und Weicheier-Gesindel haben wir ja überall zum Erbrechen genug.

  7. Pingback: Vom Tun und vom Lassen | GunNews

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