Zur Lage der Landesverteidigung

Nicht einmal 1 ½ Jahre ist es jetzt her, daß ich hier über das eindrucksvolle Votum für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht gejubelt habe, auch der Rücktritt des untragbarsten Ministers aller Zeiten, UMAZ Darabos, ist bei weitem noch nicht so lange her, daß man sich nicht noch mit großer Freude daran erinnern würde. Aber leider: Offensichtlich habe ich mich zu früh gefreut, die Stimme des Volkes ist die eine, die Durchsetzung einer politischen Agenda die andere Seite einer Medaille von der nicht ganz klar ist, wer sie eigentlich geprägt hat. Klar ist nur eines: Unser Österreichisches Bundesheer liegt heute in den letzten Zügen – und die Verantwortlichen schauen schweigend zu!

Dabei ist es völlig gleichgültig, daß für die Flugshow „Airpower 2015“ kein Geld da ist, obwohl für die Ausrichtung der Schwuchtel-Toleranzveranstaltung „Song Contest“ 2015 kolportierte 25 Millionen Euro aufgebracht werden müssen. Es ist auch zweitrangig, ob sich die traditionelle Leistungsschau des Bundesheeres am Nationalfeiertag womöglich auf eine Fahrradstreife rund um die Ringstraße beschränken wird (wobei noch nicht restlos geklärt ist, ob das Heeresbudget eine Wartung der heereseigenen Fahrräder bis Ende Oktober sicherstellen kann). Beides ist zwar prinzipiell sehr wichtig um die Verbindung zwischen der Bevölkerung und dem Heer zu stärken, es ist aber nicht unverzichtbar. Wenn sich’s nicht ausgeht, dann geht sich’s halt nicht aus. Muß man hinnehmen.

Was aber nicht gleichgültig ist, das ist die Tatsache, daß unser Österreichisches Bundesheer derzeit von der Politik derart kaputtgespart wird, daß die Erfüllung der verschiedenen Aufgaben nach derzeitigem Wissensstand schlicht und ergreifend unmöglich gemacht wird: Es darf nichts mehr eingekauft (mil.: beschafft) werden, wenn nicht „ansonsten ein unmittelbarer Schaden für die Republik Österreich zu erwarten ist“, es ist unklar, wie lange das Heer überhaupt noch Treibstoff für die Fahrzeuge bezahlen kann, es wurden Piloten für unser Fluggerät eingespart, die Beschaffung neuer Black-Hawk-Hubschrauber wurde auf Eis gelegt – diese Liste ließe sich noch endlos fortsetzen.

Lassen wir eine militärische Bedrohung – obwohl die Abwehr einer solchen ja die Kernaufgabe der militärischen Landesverteidigung ist – einmal außen vor: Wenn morgen ein „Jahrhundert-Hochwasser“ kommt, dann kann das Bundesheer wahrscheinlich nicht einmal gescheit ausrücken, weil die Transportfahrzeuge keinen Treibstoff getankt haben. Eventuell können die Männer (und Frauen) mit ihren Privat-PKW zum Unglücksort fahren, schweres Gerät können sie sich aber aufmalen. Vielleicht sind wenigstens die Heeres-Spaten noch nicht verkauft, und ein paar leere Sandsäcke kriegt man auch gut im Kofferraum unter. Hubschrauberevakuierungen? – Fehlanzeige! Bergepanzer? – Habt‘s an Sprit für uns? Pionierbrücke? – Gern, borgt’s uns an Tieflader? So schaut’s aus, und das ist nicht gut!

Nun stellt sich die Frage, was der ressortverantwortliche Minister dazu sagt: Was sagt Gerald Klug dazu, daß „sein“ Bundesheer kaputtgespart wird, daß „seine“ Soldaten ausgehungert werden, daß die Sicherheit Österreichs nicht mehr gewährleistet werden kann, daß das Motto des Österreichischen Bundesheeres, „Schutz und Hilfe“, bestenfalls noch auf den in besseren Zeiten vom ÖBH verteilten Aufklebern Bestand hat? Was sagt er?

Er spricht vom „Anlangen am Boden des Fasses“, zeigt aber gleichzeitig Verständnis für „Sparzwänge“ und akzeptiert widerspruchslos das niedrigste Verteidigungsbudget, mit dem unser Österreichisches Bundesheer je auskommen mußte – und das war in der gesamten 2. Republik schon immer beschämend wenig!

Ein Verteidigungsminister, dem das Österreichische Bundesheer, ja die Sicherheit der Republik Österreich, am Herzen läge, der würde angesichts dieser beschämenden Bedingungen nicht schweigend zustimmen, sondern die Konsequenzen aus diesem Desaster ziehen. Ein Rücktritt wäre das mindeste, ein ehrenvoller Abgang wahrscheinlich zu viel verlangt! Wenn so ein Verteidigungsminister allerdings in seiner Partei noch etwas werden möchte, dann wird er sich so verhalten wie Gerald Klug. Freundschaft, Genosse!

Das muß einmal gesagt werden, ich nehme mir da – obwohl nur ein kleiner Gefreiter – kein Blatt vor den Mund. Ich bin aber nicht der einzige, dem einmal der Kragen geplatzt ist, auf der Seite der Tiroler Offiziersgesellschaft habe ich eine Rede gefunden, die der stellvertretende Kommandant der 6. Jägerbrigade, Oberst Johann Gaiswinkler, bei der Angelobung von Rekruten am 23. Mai 2014 in Absam gehalten hat.

Ich habe hier schon einmal eine Rede von Obst Gaiswinkler auszugsweise veröffentlicht, „Klare Worte“, leider ist der vollständige Text von damals nicht mehr abrufbar und deshalb gebe ich die gegenständliche Rede diesmal vollständig wieder:

Obst Gaiswinkler

Oberst Johann Gaiswinkler, © TKB-Bezirksverband Liezen, http://tinyurl.com/kr5o24w

Hohe Geistlichkeit, sehr geehrter Herr Präsident zum Tiroler Landtag, Herr Bürgermeister, [….] geschätzte Ehren- und Festgäste, Kameraden

auch wenn ich mich für einige von Euch wiederhole – es muss sein!

„…Weder hinsichtlich des strategischen Grundgerüsts noch hinsichtlich der militärischen Kapazitäten und Fähigkeiten zeigt sich Österreich für die Herausforderung der Sicherheitspolitik zu Beginn des 2 Jahrzehnts im 21. Jh. gewappnet. Eine Gemengelage die aus finanziellem Engpass und fehlender strategischer Zielvorstellung bei gleichzeitigem parteipolitischem Profilierungsversuch der beteiligten Akteure besteht. Kurzfristige Kompromisse können in dieser Situation den Abstieg einer Armee über den Status einer Bonsai Streitkraft bis hin zur militärischen wie sicherheitspolitischen Marginalisierung nur verzögern, nicht jedoch aufhalten …“

Übrigens Marginalisierung ist die Abschiebung ins Abseits bis zum Hungertod. So sehen uns Experten aus dem Ausland und definieren dabei folgende Herausforderungen:

 1.    Der asiatische Raum wird den Westen in den nächsten 20 Jahren wirtschaftlich, technologisch und militärisch überholen. So ist bei der Rüstung im Osten ein Plus von 210% und bei uns in EUROPA ein Minus von 14% zu verzeichnen.

2.    1,5% der Weltbevölkerung sind „globale Elite“, 15% gehobener Lebensstandard – dazu gehören wir, 35% „2.WeltStatus“ – das entspricht dem Landwirt z.B. in Rumänien und 50% sind „chancenlos“. Das höchste Bevölkerungswachstum verzeichnet der Verlierer AFRIKA, und der Migrationsstrom, vor allem Richtung EUROPA, wird exorbitant steigen.

3.    Die technologische Entwicklung geht überproportional nach oben. Den Staaten entgleitet vermehrt die Kontrolle und sie sind nicht mehr die Treiber. Firmen dominieren und entscheiden.

4.    Sicherheitsaufgaben werden zunehmend auch von privaten Unternehmen übernommen. Es wird angenommen, dass Private hinkünftig durchaus ohne rechtsstaatliche Kontrolle vermehrt in Konflikte aktiv eingreifen werden – etwa im Kontext von Rohstoffkonkurrenzen.

5.    Globalisierung bedeutet auch Ressourcenausbeutung auf nicht durchhaltbarem Niveau und Bevölkerungsanstieg.

6.    Der Klimawandel ist eine Tatsache und viele sogenannte „Klimawandelstresszonen“ sind direkt vor unserer Haustür. Denken sie an den SO EUROPAS oder an NORDAFRIKA.

Daraus wird gefolgert:

Bewaffnete Konflikte werden zunehmen, gewalttätiger und kaum vorhersehbar werden. Die Gefahrenbandbreite steigt stark durch Proliferation von Technik, von atomaren, biologischen und chemischen Stoffen, aber auch durch die steigende Bereitschaft diese Mittel einzusetzen.

In dieser Gemengelage von Bedrohung und sogenannter österreichischer Sicherheitspolitik werden unsere jungen Staatsbürger in Kürze einen Eid leisten, der unter anderem auch lautet:

„…und mit allen meinen Kräften der Republik Österreich und dem österreichischen Volke zu dienen“.

Dieses „… zu dienen …“ bedeutet auch, bewusst in die Gefahr hinein zu handeln und es hat leider den Anschein, dass dieses „… zu dienen …“ zwar eingefordert wird, aber die Ermöglichung desselben vom Auftraggeber in vielerlei Hinsicht massiv behindert, wenn nicht verhindert wird.

Ist denn Treue, Gehorsam und Loyalität nur eine Angelegenheit von unten nach oben? – Bei steigender Auftragslage immer weniger Mittel und immer mehr Einschränkungen? – Was ist aus den ganzen Versprechungen, angekündigten Reformen usw, usw. geworden? – Da ist nichts Handfestes zu erkennen – es wird jeden Tag schlechter – das Ganze ist aus meiner Sicht – wie es im Militärjargon so schön heißt -, eine einzige „Leermeldung“!

Geschätzte Vertreter der Politik keine Sorge, wenn Sie es wollten, fände sich sicher sehr rasch ein Vertreter meiner Zunft, der die unhaltbare Situation – aus welchen Gründen auch immer –  trotzdem schönreden würde.

Nun junge Kameraden in dieser Situation müssen Sie – müssen Wir „… dienen …“. Ich darf daher an die Anwesenden folgende Ersuchen richten:

1.    an die Kadersoldaten – Setzen Sie sich trotz der abstoßenden Situation weiterhin für unser Heer ein, resignieren Sie nicht, die Zeiten werden nicht besser und man wird sich in gar nicht ferner Zukunft, wieder an uns erinnern. Seien Sie selbstkritisch beim Umgang mit unseren jungen Kameraden – wir haben in einigen Bereichen auch in unseren Reihen Verbesserungsbedarf!

2.    an die Rekruten – leisten Sie ihren Beitrag im positiven Sinne – egal in welcher Aufgabe – seien Sie kritisch, gestalten Sie mit – es ist auch Ihr Bundesheer – sie sind mitverantwortlich dafür, wie ihre nächsten Monate ablaufen.

3.    an die anwesenden Vertreter aus der Politik – die strategische Reserve des Staates ist zahlungsunfähig und demnächst handlungsunfähig – darunter fällt auch das Handeln im Sinne von Schutz und Hilfe für unsere Bürger – wenn Sie diesen Zustand nicht wollen – handeln Sie jetzt!

Schließen darf ich mit:

–   einer Gratulation an die Schützen zur Veranstaltung und zum Jubiläum,
–    einem Dank an die Gemeinde für die gute Zusammenarbeit, und dass wir hier sein dürfen,

–    einem Dank an das Land Tirol, ohne dessen Almosen wir vermutlich die einzige        Gebirgstruppe der Welt ohne Sondertransportmittel wären,
–    einem Dank an meine Soldaten für das Miteinander.

H o r r i d o !

(Quelle: Offiziersgesellschaft Tirol)

Wenn diesen Worten noch etwas hinzuzufügen ist, dann weiß ich offen gestanden nicht was!

Eines sei aber sehr wohl noch gesagt: Männer wie Oberst Gaiswinkler braucht das Österreichische Bundesheer! Und die Republik Österreich sowieso!

16 Antworten zu “Zur Lage der Landesverteidigung

  1. Pingback: Wochenrückblick 25/2014 | dagarser

  2. Zum Thema Landesverteidigung habe ich hier die digitale Form des „Zivilverteidigunsbüchleins“ das Ende der 60er Jahre in der Schweiz verteilt wurde.
    Als ich die Niederschrift der Rede dieses Bundesheeroffiziers gelesen habe, erinnerte ich mich gleich an das Vorwort das in diesem Buch steht.

    Hier der Link zum Buch:
    http://www.libenter.ch/090610_zivilverteidigung_1969_v1.4_de.pdf

  3. Ich glaube, da erübrigt sich jedes weitere Kommentar!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    http://www.unzensuriert.at/content/0015586-Trotz-Heeres-Pleite-Klug-denkt-Kinderg-rten

  4. Und jetzt noch die Schmiergeldaffäre bei den Eurofightern – Schein
    Gegengeschäfte die Pilz anscheinend aufgedeckt und zur Anzeige gebracht hat.Es ist nicht zu fassen was bei unserem Bundesheer passiert !

  5. elmar Johann Peschetz

    Welches Parlament ? Jenes das sich mit Juli die Spesen im Nationalrat um 33% erhöht ! Für Politiker die nicht nur unser Bundesheer , die Polizei , nein unseren ganzen Staat zu Grabe tragen. Warum können Sie das ? 1.) Weil Sie weniger Rückgrat haben als ein Gummiband ! Das Besondere an unseren Politikern von ganz oben bis ganz unten ist , das Sie auch noch im LIEGEN umfallen können ! Der Herr Bundespräsident , als Oberster Befelshaber des Bundesheeres schaut zu , wie Spindelegger und Faymann unser Bundesheer in den Abgrund mit Hilfe des Verteidigungsminister treiben. Steyer Daimler Puch Geländewagen sind zu teuer , man kauft eine japanische Marke , die nicht einmal 70% der Geländetauglichkeit von den Steyer Puch aufbringt. Man fragt sich da schon, wie viel Schmiergeld hier fließt oder geflossen ist. Den diese Geländewagen hätten gut noch 5 Jahre gehalten , genauso wie die Pinzgauer , bei sorgfältiger Wartung. Als Verteidigungsminister mit solchen finanziellen Vorgaben , hätte Minister Klug , im Parlament aufstehen und mit sofortiger Wirkung , aus Unfinanzierbarkeit des Heeres aus Staatschuld heraus zu rück treten sollen.
    Es graut einem davor zu Wissen , welchen desolaten Staat , durch Schuld unserer Politiker und der Feigheit der Wähler , der Wahrheit ins Gesicht zu sehen , wir unseren Nachkommen hinterlassen.
    Wan hört endlich die Bequemlichkeit des gewohnheits WÄHLEN auf . Der Opa wählte Rot , der Vater , der Sohn , die Tochter machen es nach aus GEWOHNHEIT – NICHT aus Überlegung und Verantwortlichkeit den Kindern und unserer Heimat – Österreich gegenüber. Die EU ist unser Untergang , unsere Schulden sind um ein vieles Höher als vor dem EU Beitritt!!

  6. Leider muss ich diesem Meuchelmord an unserem Heer untätig zusehen wie so viele andere auch. Hoffen wir weiter, dass sich die politische Situation bald wendet. Das geht aber nur wenn die Masse aufwacht !

  7. Diese ganzen Aktionen sind eine impertinente Frechheit und eigentlich ein glatter Verfassungsbruch. Zitat aus einem Leserbrief an die Presse: „In Österreich scheint allerdings eine Expertenmeinung nur dann zu zählen, wenn sie einem parteipolitisch motivierten Populismus dienlich ist“
    Merke: Si vis pacem parabellum……oder „Ein Volk welches seine Verteidigungsbereitschaft aufgibt gibt sich selbst auf. Weit haben wir es gebracht……
    grüsse
    sousek

  8. Die rot/grün-schwarze Politik hat beschlossen unser Heer zu zerstören- und die Bürger haben, indem sie diese Politik gewählt haben, leider- wahrscheinlich ohne auf die Folgen zu achten- ihre Zustimmung gegeben. Diese Leute rufen aber dann meist am lautesten nach nach Hilfe des Heeres, wenn ihnen- im wahrsten Sinn des Wortes- das Wasser wieder bis zum Hals steht.

  9. ….man darf auch nicht vergessen, daß die 6. ein Eliteverband sind und deren Angehörige im Geiste der Tiroler Gebirgsjäger (Kaiserjäger) sich nicht so ohne Widerstand verarschen lassen und ich hoffe, daß zumindest der nicht verschwuchtelte Teil der ÖVP, bei diesem Widerstand helfen…

    • gerzy gerhard

      Werter Schwertfisch!
      Tut mir leid, aber die Tiroler Gebirgsjäger als Elitetruppe unseres Heeres zu bezeichen halte ich persönlich für etwas gewagt.
      Diese Truppe ist am Berg wahrscheinlich unschlagbar, aber dort kommt keiner hin.
      Truppen die im Flachen motorisiert und effizient waren wurden aufgelöst! Ich erinnere an das Korps III, an die PzGrenBrig 9, An Truppen die schnell und effizient gehandelt haben. (Aufgelöst 1999!!!)
      Der grosse Panzerkrieg ist heute nicht mehr das Verteidigunsmittel der ersten Wahl, heute wären hochmobile luftlandetaugliche Kampftruppen.notwendig.
      Das würde voraussetzen dass Österreich Luttransportraum beschafft. (=Helikopter) Auch Kampfhubschrauber wären bei diesem Konzept eine Notwenigkeit. Zusätzlich zu einem funktionierendem Lufthoheitsjäger System.
      Sosehr ich Obst Gaiswinkler für seine Worte bewundere, …. aber die Zeit der bodengestützen Infantrie ist vorbei…

  10. Allen Respekt vor diesem Hr. Oberst.
    Bei uns in D ist es genauso. Es langt hinten und vorne nicht mehr. Der „Bund“ kann sich nicht einmal mehr einen Salutzug leisten. Aber Wohlfühlstuben etc. sollen mit/von der neuen Verteidigungsministerin eingerichtet werden. Wir haben damals wenn wir wollten für einen Fernseher zusammengelegt undein halteinen gekauft. Der hat dann uns gehört und auf den wurde geachtet.
    Fürs militärisch wichtige Material ist kein Geld da.
    Da wird getönt „wir wollen nur die Besten“ aber mit was diese gezahlt werden sollen bleibt nur ein Fragezeichen. Die „Besten“ werden nur kommen, wenn das Material auch das „Beste“ ist. Jedenfalls nicht wie oft vorhanden, daß das Material -Fahrzeuge, Hubschrauber, Flugzeuge, Geschütze- älter als die Soldaten sind.
    Wenns so weitergeht, gehts sicherlich „Grambach“ (das war einmal eine Armensiedlung) zu.

  11. Eine “ rosige“ Zukunft für unsere Soldaten.Das Bundesheer ist zum
    Sparverein degradiert worden.

  12. Irgendwie hatte ich nach der Wehrvolksbefragung gleich das ungute Gefühl, daß da noch etwas nach kommt. Wenn dieses blöde Volk nicht so wählt, wie wir es uns wünschen, dann eben anders – na ja, eben mit dem Geldhahn!
    Das Machtmonopol stellt sich damit aber in Frage, meine Herrschaften, denn wenn es der Staat nicht kann, wozu brauchen wir ihn dann noch?
    Wir sollten allen Ernstes beginnen, den Staat, das System in Frage zu stellen, bevor uns diese Mistfiguren weiter an die Wand fahren.
    Unser Geld zum Fenster hinaus werfen, können wir selber auch und uns selbst verteidigen auch.
    Die ausgehungerte Polizei kann uns nicht vor Verbrechen schützen und jetzt will man uns entgegen dem Volkswillen noch die Verteidigungsmöglichkeit nach Außen abschaffen.
    Jagt diese Schweinebande endlich zum Teufel!

  13. Wie parlamentarisch? Wir – die Anständigen haben leider nicht die Mehrheit! und zum Teil sind wir selber schuld daran.

  14. Ernest Wimmer

    Dem ist wirklich nichts hinzuzufügen!
    Alle Achtung vor dem Hrn.Oberst,der diese Situation auf den Punkt gebracht hat!
    Jetzt müßte man -wieder einmal-parlamentarisch tätig werden!

  15. Pingback: Zur Lage der Landesverteidigung | GunNews

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