Waffenkriminalität

Wenn man sich die nachgerade Hysterie, die der legale Waffenbesitz in gewissen Kreisen (beispielsweise bei gewissen nach Brüssel abgeschobenen schwedischen Provinzpolitikerinnen) oft auslöst, vor Augen führt, dann kommt man nicht umhin sich zu wundern, was der Auslöser dieser irrationalen offensichtlichen Furcht vor Schußwaffen ist. Naheliegend wäre da natürlich die Angst vor der mit Waffen verbundenen Kriminalität – doch wie ist es um die in Wahrheit bestellt?

Um das zu erfahren, lohnt es sich einen Blick auf einschlägige Statistiken zu werfen. Natürlich müssen das seriöse Statistiken sein (soweit so etwas überhaupt möglich ist), eine vertrauenswürdige Quelle ist unabdingbar um sich nicht dem Vorwurf auszusetzen, hier manipulativ vorzugehen. Das deutsche Bundeskriminalamt dürfte wohl eine solche vertrauenswürdige Quelle sein, entsprechend seriös wird – denke ich – auch das „Bundeslagebild 2013 – Waffenkriminalität“ sein.

Das ist aber nicht nur seriös, sondern auch sehr interessant: Hier erfährt man nämlich, daß 2013 die Verstöße gegen das Waffen- und das Kriegswaffenkontrollgesetz gegenüber dem Vorjahr rückläufig waren (- 3,9 %), ebenso die Anzahl der Tatverdächtigen (- 4,6 %). Ein Trend übrigens, der sich schon seit Jahren fortsetzt. Auch die Straftaten unter Verwendung von Schußwaffen sind zurückgegangen, und das gleich um rund 7 Prozent!

Das ist zwar erfreulich, aber nur weil die Zahlen rückläufig sind heißt das ja leider nicht, daß es keine Waffenkriminalität gibt. Die wird sich natürlich nie vermeiden lassen, besonders wenn man einen Blick auf die in Punkt 2.3 dieses Bundeslagebildes erfaßten sichergestellten Tatmittel wirft:

Im Berichtsjahr 2013 wurden 412 Waffen an Tatorten i. Z. m. Straftaten nach dem StGB sichergestellt. In 69,6 % der Fälle handelte es sich um erlaubnisfreie Gas-/ Alarm- und Luftdruckwaffen. Der Anteil der erlaubnispflichtigen Schusswaffen betrug 30,4 %. Von den sichergestellten Waffen befanden sich 4,7 % in legalem Besitz.

Und das ist natürlich schon sehr interessant: Über ⅔ der bei Straftaten verwendeten „Waffen“ sind (bessere) Spielzeugwaffen, nur das verbliebene Drittel stellen „echte“ Schußwaffen dar – und nicht einmal 5 % der sichergestellten Waffen kommen aus legalem Besitz!

Recht erstaunliche Zahlen, die die eingangs erwähnte Hysterie in Zusammenhang mit dem legalen Waffenbesitz in keiner erdenklichen Weise rechtfertigen – zumal bei den erwähnten 5 % der Waffen aus legalem Besitz sicherlich auch die nicht-erlaubnispflichtigen Waffen mit einfließen, was die tatsächliche Anzahl der erlaubnispflichtigen Schußwaffen aus legalem Besitz, die zu Tatmitteln wurden, noch weiter sinken läßt.

Wenn nun aber die Waffenkriminalität nicht die Ursache für die Ablehnung des legalen Waffenbesitzes ist – was ist es dann? Weshalb sollen nach dem Willen der EU-Kommission die gesetzestreuen Besitzer legal erworbener Waffen ihr Eigentum verlieren? Weshalb soll den Bürgern die Möglichkeit genommen werden, sich zu wehren – zum Beispiel gegen eben jene, die Statistiken wie obiges Bundeslagebild durch ihre Verbrechen erst notwendig machen? Was ist der wahre Hintergrund? Cui bono?

21 Antworten zu “Waffenkriminalität

  1. Pingback: Wochenrückblick 26/2014 | dagarser

  2. Franz Schmidt

    glockzilla, meine Veröffentlichungen dürfen alle und von jedem verwendet werden. Sollen sie sogar!

    kamamur, das BMI hat bisher tatsächlich nicht zwischen „legal“ und „illegal“ unterschieden. Für diverse „parlamentarische Anfragen“ mußte jeweils für den Anfragezeitraum jeder einzelne Schußwaffenfall mühsam nacherhoben werden. Man wollte das ja nicht veröffentlichen, weil man wußte, daß „legale“ Schußwaffen beinahe nicht in der Mordstatistik vorkommen. Das paßt einfach nicht in das linke Bild der „veröffentlichten Meinung“ hinein, daher hat man es einfach nicht erfaßt.
    Bei der Anzahl der Schußwaffen der Kat B hat man sich ebenfalls immer unwissend gegeben! Dabei sind die ja schon Jahrzehnte lang im Computer erfaßt. Auf „Knopfdruck“ hätte man schon vor vielen Jahren sagen können, wie viele B-Waffen in Österreich vorhanden sind. Aber das war politisch nicht korrekt und so sagte man einfach, daß das nicht ginge. Das war einfache Bürgerverarschung aus politischen Motiven.
    Mann wollte ja den Österreichern nicht sagen, daß die Waffendichte so hoch ist. Immerhin wurden (und werden) Privatwaffen dem Österreicher nur als „pfui-gack-Thema“ übergestülpt.
    Es wurde seitens der Medien, der Politik und des Innenministeriums alles getan um den Privatwaffenbesitz als unattraktiv darzustellen. Da spielte es dann keine Rolle, wenn Politiker- und Polizeibeamte vor der Kamera die Bürger glatt belogen. Zum Beispiel mit der gebetsmühlenartig verbreiteten falschen Behauptung, daß man Schußwaffen und Munition getrennt verwahren müsse und daher Schußwaffen nicht für die Selbstverteidigung geeignet seien. Eine Glatte Lüge!!!

    • Wir beide wissen ja, dass das BMI nach außen hin tatsächlich nicht zwischen “legal” und “illegal” unterschieden hat, doch gerade wegen der vielen Meldepflichten außerhalb der Statistikmeldung hat das Ministerium über jeden Einzelfall ausreichend Kenntnis erlangt. Und so will ich es einfach nicht glauben, dass darüber keine entsprechenden, am kurzen Wege abrufbare Aufzeichnungen vorhanden sind. Ob wir da mal unsere Erfahrungen im Seengebiet austauschen?

  3. Das Problem sind meiner Meinung also nicht die politischen Eliten sondern die ganz normalen kleinen Leute selber.
    Wenn Waffenbesitz in der Bevölkerung als asozial und gefährlich angesehen wird dann dauert es nicht lange bis sich ein Politiker dieser Wähler annimmt und ein entsprechendes politisches Programm aufstellt.
    Da ist es auch egal das von 1000 Schußwaffenstraftaten nur 1 mit Legalwaffen begangen wurden.
    Deshalb glaube ich eher nicht an einen großen EU Masterplan zur Entwaffnung der Bevölkerung.
    Das Problem sind die normalen kleinen Durchschnittsmenschen selber die sich nicht mit den Fakten auseinander setzen und lieber das glauben was ihnen der Fernseher erzählt oder in irgend einer doofen Tageszeitung steht.
    Das ist aber nicht nur ein Problem beim Thema Waffenbesitz sondern betrifft fast alle Bereiche des Lebens.

    • Das Problem sind die normalen kleinen Durchschnittsmenschen selber die sich nicht mit den Fakten auseinander setzen und lieber das glauben was ihnen der Fernseher erzählt oder in irgend einer doofen Tageszeitung steht.

      Ja – und wieso erzählt ihnen das der Fernseher? Wieso steht das so in der doofen Tageszeitung? Weshalb werden hier die Fakten verschleiert, ja sogar verdreht? Wer steckt da dahinter?

      Dem „Durchschnittsbürger“ ist es völlig egal, ob der Nachbar jetzt Waffenbesitzer ist oder nicht – bis er es von den Medien anders eingetrichtert bekommt („Waffennarren!“).

      Und wer kontrolliert – teils als Eigentümer, teils über die Presseförderung – die Medien? Erraten: Die „politischen Eliten“ …

    • Dann beachten Sie doch einmal in welchen kampagnenmäßigen Wellen „Anti-Waffen“ Propaganda im deutschsprachigen Raum durch die Medien getrieben wird. Das wird absehbar zur Beeinflussung der Unwissenden ausgenutzt; dazu gibt es auch organisierte Stukturen.

      Alein die Gleichartigkeit und die Realitätsfremdheit der jeweils enthaltenen Botschaften spricht für eine zentrale Urheberschaft.
      Daher sind sowohl die politische Klasse als Erfinder, wie auch die gläubigen Dummköpfe Teil des Problems!

      Peter

      • Ja das sind gute Argumente von euch aber trotzdem ist mir diese EU-Entwaffnungs-Verschwörungstheorie ein wenig zu schwammig.
        Ich denke eher es sind die eigenen Politiker die sich Wählerstimmen abfischen wollen.

  4. Franz Schmidt

    Dem Marini habe ich folgendes geschrieben:

    Lieber Herr Marini!

    Ich danke Ihnen, daß Sie mir nach drei Monaten eine Antwort auf mein ursächliches Schreiben an die Innenkommission und an die Innenkommissarin zukommen lassen haben.

    Sie schrieben mir am 28. Februar 2014 als Antwort auf meine Beschwerde, daß die von mir angegebene Statistik (10-Jahre Bluttaten in Österreich), zeige, „daß mehr Maßnahmen im Bereich der Schußwaffen ergriffen werden müssen.“

    Da frage ich mich schon, ob sie meinen ursprünglichen Brief an die Kommission überhaupt gelesen haben. Dort beschrieb ich nämlich nichts, was solche Maßnahmen erfordern würde.

    Da ich davon überzeugt bin, daß sie nicht dumm sind und auch des Lesens mächtig sind, gehe ich davon aus, daß sie meinen Brief gar nicht gelesen haben. Sie haben aber auf meine Statistik verwiesen. Wie das?

    Ich erkläre ihnen das in diesem Schreiben:

    In den von mir untersuchten 2.631 Fällen (Mord, Mordversuch und massive Körperverletzung) scheinen legale Schußwaffen nur ganz selten auf. In etwa 3 %. Dafür scheinen aber illegal besessene Schußwaffen doppelt so oft auf, also in etwa 6 % der Fälle auf. Die geplanten Maßnahmen, die von der Kommissarin vorgestellt wurden, betreffen aber zum großen Teil nur die legalen Waffen der gesetzestreuen Waffenbesitzer und nur wenig die illegalen Waffen der Kriminellen. Gar keine Maßnahmen sind aber wegen der restlichen 91 % der Opfer von Bluttaten geplant. Was denkt sich die Kommission dabei?

    Das beliebteste Mordinstrument in Österreich ist überhaupt die Stichwaffe. Also das simple Brotmesser aus der Tischlade! Mich wundert schon, daß Maßnahmen zur Verhinderung der vielen Morde die ohne legale Schußwaffe verübt wurden (97 %), in den Texten der Taskforce keine Erwähnung finden.

    Insgesamt bedarf es überhaupt KEINER Maßnahmen gegen den Legalwaffenbesitz! Das Vorhaben der Kommission ist ein Schuß in den Ofen!

    Herr Marini, glauben sie mir, ich verstehe was von Kriminalstatistik. Wie ich schon in meinem Brief an die Kommission erklärt habe, war ich 35 Jahre lang bei der Polizei in Österreich. Dort habe ich gelernt, wie man eine Kriminalstatistik erstellt. Ich habe meine Statistik nur etwas genauer, als die offizielle, gemacht. Bei der Statistik des österreichischen Innenmi-nisteriums wird nämlich nicht zwischen legalen und illegalen Schußwaffen unterschieden. Ich habe das gemacht. Und dabei ist herausgekommen, daß legale Schußwaffen KEINE Gefahr für die innere Sicherheit darstellen. Noch einmal: Es bedarf KEINER Maßnahmen!

    Wieso sie sich also durch die von mir angeführte Statistik veranlaßt sehen „mehr Maßnahmen im Bereich der Schußwaffen zu ergreifen“, ist mir unergründlich. Aber ich bin mir dessen sicher, daß sie sich mit meinem Brief gar nicht auseinandergesetzt haben und lediglich ihre Sekretärin angewiesen haben, mir einen Schimmelbrief zu schicken. Das bin ich von Behörden aller Art gewohnt, aber so kurz vor den EU-Wahlen ist das ein ungünstiger Moment.

    Herr Marini, glauben sie mir, sie irren sich, wenn sie denken sollten, daß die unbescholtenen und gesetzestreuen Waffenbesitzer unmündige Idioten sind. Das sind sie nicht.

    Ich habe in meinem ursächlichen Brief an die Kommission auch ein ganz heikles Thema angeschnitten. Die Bücher von Paul van Buitenen haben mich darauf gebracht: Korruption! Das hartnäckige Ignorieren der berechtigten Anliegen der Legalwaffenbesitzer – und ich weiß, daß ich mit meinem Ersuchen an die EU nicht alleine bin! – bestärkt in mir den Verdacht (ich bin ja gelernter Kriminalist), daß hier Bestechung in ganz großem Stil dahinterstecken könnte. Es wäre für mich das einzige erklärliche Motiv für diese Mißachtung des Bürgerwillens.

    Lieber Herr Marini ich hoffe, daß sie diesmal meinen Brief selber lesen und auch beantworten. Vielleicht läßt es ihre Arbeit zu, daß Sie mich dieses Mal nicht 3 Monaten auf eine Antwort warten lassen. Wenn nicht, kann ich auch nicht viel machen. Außer – die EU-Wahl! Und mein Netzwerk zu etwa 1 Million österreichischer Waffenbesitzer funktioniert tadellos.

    mit freundlichen Grüßen

    • Danke, danke für diesen Brief! Und nochmals DANKE!

    • Franz,
      ich bin hin und weg. Darf ich den Brief in Umlauf bringen? Blogs, Foren, ev. Zeitungen?

    • Lieber Franz
      Es freut mich, wenn du wieder zur alten Hochform aufläufst und eindrucksvoll belegst, zu was ein gelernter Polizist im Gegensatz zu einem Schreibtischhengst und Politlakai zu bieten hat. Und da steter Tropfen den Stein höhlt werden deine Anstrengungen nicht umsonst gewesen sein. Im übrigen deckt sich deine Erkenntnis zur Statistik mit meinen Erfahrungen und so habe ich ebenfalls den Eindruck gewonnen, dass seitens des Ministeriums die Verwendung des gesammelten Statistik-Datenmaterials parteipolitisch genehm zur Veröffentlichung gelangt.
      Und dass das Ministerium sehr wohl Bescheid über legale oder illegale Waffen bei Straftaten besitzt, brauche ich dir ja nicht zu sagen – aber dort stellt man sich bei zB. parlamentarischen Anfragen, wie nachvollziehbar unwissend. Für mich zwar ein Trauerspiel – aber irgendwann ändert sich der Wind ja wieder. Aber ob wir beide alten Herren das noch erleben….!

  5. ….wer des Englischen mächtig ist, sollte sich das Buch „The most dangerous superstition“ von Laken Rose bestellen, nur beim Eigenverlag von Laken erhältlich, denn solche Publikationen nimmt Amazon nur ungern ins Programm…warum wohl? Laken Rose ist übrigens auch auf Youtube zu hören.
    Das geht den derzeitigen Sklavensystemen so richtig ins Mark – denn Laken spricht sich ausdrücklich für den „Bewaffneten Bürger“ als Gegenpol zu verbrecherischen, diktatorischen Regimen aus….

  6. Entzückend!
    Wenn man es runterbricht, liegt also die Opferzahl durch verbrecherischen Mißbrauch von legal besessenen Schußwaffen, im Bereich der statistischen Unschärfe. Aus sowas ein Problem mit Handlungsbedarf zu machen ist eigentlich Mißbrauch von EU Mitteln.
    Ich denke, diesen Aufhänger (sinnlose Geldverschwendung) werde ich künftig bei entsprechenden Diskussionen nutzen.

  7. Und dabei bedient sich die EU krasser Lügen.

    So wirbt Fabini aus dem Büro Malmström damit, dass in der EU 5000 Menschen mit Schusswaffen getötet werden und behauptet, das wären 20%.

    Und was stimmt? Es sind 1000 Morde (die restlichen sind Selbstmorde). Laut den Studien aus Skandinavien werden 75-90% davon mit illegalen Waffen ausgeführt, d.h. es bleiben 100 bis 250 pro Jahr übrig – bei einer Bevölkerung von 500 Millionen Menschen ist das statistisch gleich Null.

    http://german-rifle-association.de/die-eu-kommission-das-programm-of-action-und-europaweite-waffenrechtsverschaerfungen/

  8. Die Ablehnung des legalen Waffenbesitzes läßt folgenden Vergleich zu :
    Menschen die nie zu einer Führerscheinprüfung antreten haben wahrscheinlich
    Angst,dass sie mit einem Auto sich selbst gefährden oder andere Personen
    verletzen und eventuell sogar töten könnten.Also kein Auto(Waffen) Kauf.
    Das ist aber ihr Problem – nicht das der legalen Auto(Waffen)Besitzer.

  9. Pingback: Waffenkriminalität | GunNews

  10. Ich denke die Antwort ist einfach… Furcht… Furcht vor den Bürger die die Politiker finanzieren und die von 69,9% der Politker und Abgeordnetetn verarscht und über den Tisch gezogen werden. Mal Hand auf’s Herz: Wer vertraut einem Politiker? Selbst unsere Lokalpolitiker stehen immer wieder in der örtlichen Presse mit Vorteilsnahmen, Koruptionsverdacht oder Vetternwirtschaft drin. Bestes Beispiel war auch unser vorletzter Bundespräsident… war zwar nicht so schlimm (wer’s glaubt) wie angenommen, aber immer hin. Zum Besten geben möchte ich auch noch die Reportage (Name leider vergessen) in welchem die EU-Abgeordnete Freitagsmorgens beobachtet wurden, wie sie sich für Sitzungen eingetragen haben um das Sitzungsgeld zu bekommen, aber die gepackten Trollis standen vor dem Büro der Anmeldung…. Bei der Befragung wurde einen Irische Abgeordnete richtig gemeingefährlich mit Drohungen…
    Das gleiche Schauspiel ist Freitags immer im Bundestag zu sehen.. 500 abgeordnete stehen auf der Anwesenheitsliste und 23 sind da.
    Und jetzt hat man Bürger die bewaffnet sind und keine Lust mehr haben sich verarschen zu lassen. Also.. die pure Furcht vor den Leuten die einen gewählt haben. Ich sag nur: Durch das Volk, für das Volk….

    In diesem Sinne

    • Ich hab’s auch gesehen! Leider aber nicht aufgenommen. Diese Sendung hätte man sichern müssen!
      Und das für alle Zeiten!

  11. Ernest Wimmer

    Die Staatsgewalt tut sich ja wesentlich leichter, einer entwaffneten Bevölkerung Grauslichkeiten vorzusetzen! Die EU im Speziellen sieht sich ja als unfehlbare Macht und verlangt unbedingten Gehorsam von dem Stimmvolk,das möglichst ungebildet und teilverblödet im Überfluß (Brot und Spiele sowie ungehemmte sexuelle Freizügigkeit) vor sich dahindämmert.

  12. Wenn nun aber die Waffenkriminalität nicht die Ursache für die Ablehnung des legalen Waffenbesitzes ist – was ist es dann?

    Eine Mischung aus Angst, Vorurteilen, Falschinformationen, Lügen, Ideologie, Kontrollsucht und Machtstreben.

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