Pressekonferenz zur Petition

Die parlamentarische Petition „Mehr Sicherheit durch ein liberales Waffenrecht“, die von der Abgeordneten zum Nationalrat Martina Schenk vergangene Woche im Parlament eingebracht wurde, ist jetzt auch schon zwei Tage online, bislang haben schon über 1.400 Bürgerinnen und Bürger von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, auf der Webseite des Parlaments ihrer Zustimmung zu dieser Petition Ausdruck zu verleihen.

Das ist schon ein sehr schöner Erfolg – aber das darf, kann und muß noch deutlich mehr werden! Wenn man bedenkt, wie viele Menschen allein durch das Zentrale Waffenregister kriminalisiert wurden, dann ist diese Zahl einstweilen noch nicht mehr als der berühmte „Tropfen auf dem heißen Stein“!

Diese Petition gehört offensiv beworben, es darf keinen Schießplatz, keinen Jagdverein und keinen Waffenhändler geben, der von dieser Aktion nichts weiß und der nicht aktiv mittut! Und hier ist auch jeder einzelne Waffenbesitzer in der Pflicht – sprecht in Eurem Umfeld, in der Familie, im Freundeskreis, am Stammtisch darüber, macht Werbung für diese Petition, unterstützt diese Anliegen! Wer soll das sonst machen, wenn nicht wir Waffenbesitzer?

Einen Link zur Petition findet man natürlich auf der Webseite des Parlaments http://parlinkom.gv.at, solange die Zustimmung möglich ist habe ich aber auch hier auf dieser Seite einen Link dazu eingerichtet, er findet sich in der rechten Randleiste bzw. hier:

Unterschrift_gif

Also: Fleißig unterzeichnen, fleißig weiterleiten! Es macht keiner für uns, das müssen wir schon selbst machen!

Hier noch – wie im Titel angekündigt – die Aufzeichnung der Pressekonferenz zur Petition, die dazugehörige Presseaussendung habe ich bereits vorige Woche unter „Stimmen der Vernunft“ veröffentlicht:

15 Antworten zu “Pressekonferenz zur Petition

  1. Pingback: Amerikanische Verhältnisse | dagarser

  2. Da komm ich aus dem Urlaub (ohne Internet) zurück und dann passiert gleich so vieles, und ich dachte das Sommerloch würde uns mit Stumpfsinnigkeit und medialer Langeweile erdrücken.

    Habe selbstverständlich bei der Petition mitgemacht.
    Besser als nichts machen und jammern ist es allemal.

  3. Pingback: Wochenrückblick 29/2014 | dagarser

  4. …ich habe in den vergangenen Tagen, die schmerzlicher Erfahrung gemacht, daß sogar Insider sich hüten, irgendetwas zu unterschreiben – quasi, man könnte ihnen daraus einmal einen Strick drehen….ich lieben diesen „Arbeiter und Bauernstaat“, dieses Schielen der Untertanen, nach der Peitsche der Herrn….
    Wenn unsere Machthaber und ihre Büttel in kaiserlichen Gebäuden ihre Funktion ausüben, dann darf es nicht verwundern, wenn sie kaiserliches Gehabe an den Tag legen.
    Mein Vorschlag: Parlament nicht sanieren, sondern abreißen und durch einfache Baracken ersetzen, mit Klappsessel von Hofer um €10.-…..zur Ernüchterung….und Klarstellung der Verhältnisse – aber, dann bin ich aufgewacht….leider..

    • Wer sich nicht traut, kann ja auch die Veröffentlichung unterdrücken. Aber unterschreiben muß man doch.

      Wer aber auch davor Angst hat, ist in einem demokratischen Rechtsstaat fehl am Platz. Der gehört in Wirklichkeit in die DDR, in die Sowjetunion oder ins Dritte Reich. Die brauchen solche Leute. Und ohne solche Leute hätten diese Dikaturen keinen Bestand gehabt.

      • Leider muß ich Schwertfisch recht geben. Auch ich kenne genug solcher Leute. Gerade mein Schützenverein scheint ein Hort für diese Leisetreter zu sein. Nur nix unterschreiben, sich nur nicht deklarieren, ja um Gottes Willen schon gar nicht mit vollem Namen und Adresse!
        Es ist zum Kotzen!!!

    • Auch wenn es jetzt boshaft klingt:
      Kuschen, knien und Ärsche küssen sind Eigenschaften die in Österreich weit verbreitet sind und bei manchen Leuten habe ich echt den Eindruck das sie außer blad und feig sein eh nix anderes können.
      Bloß keine vom Mainstream abweichende Meinung haben, bloß nichts ausgefallenes machen, nur nicht auffallen, brav in der stumpfsinnigen grauen Masse mitmarschieren wie ein Lemming.
      Und wenn´s dann diesen Leuten doch zu viel wird dann sudert man heimlich unter Freunden am Stammtisch oder schreibt einen bösen Leserbrief für die Kronenzeitung und das wars dann auch schon mit Rebellion.

      Eigentlich eine verrückte Entwicklung.
      Aber da sieht man wieder wie viele Leute drauf sind.
      Bei der C-Langwaffenregistrierung sind viele brav hingegangen und haben sich gemeldet aber bei einer Petition wo man sogar faul von Zuhause aus mitmachen kann da ist man zu feig.

      Was wäre gewesen wenn es genau umgekehrt gewesen wäre?
      Stellen wir uns vor das gerade mal 5% ihre Gewehre registriert hätten und 95% der Schützen die Petition gezeichnet hätten?

      Da hätten die Behörden ihr Waffenregister einstampfen können wenn kaum ein Waffenbesitzer drinnen steht.

      Aber nein das wäre ja nicht typisch österreichisches Duckmäusertum.
      Da muss man sich für seine Landsleute fast schon fremdschämen bei sowas.

      In dem Sinne bekommen wir das was wir verdienen.
      PFUI!

  5. Na, ist das nicht gut gewesen?

  6. Pingback: Pressekonferenz zur Petition | GunNews

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