Amerikanische Verhältnisse

In den letzten Tagen, seit der Pressekonferenz zur parlamentarischen Petition „Mehr Sicherheit durch ein liberales Waffenrecht“, war das Thema „legaler Waffenbesitz“ auch in den Medien recht stark präsent und im Gespräch. Teilweise waren das recht faire Artikel, teilweise kam unglaublicher Blödsinn, großteils wurde immer wieder nur die selbe APA-Meldung abgedruckt. Eines aber war überall gleich: In den Kommentarbereichen der Internetpublikationen wurde andauernd vor den ach-so-bösen „amerikanischen Verhältnissen“ gewarnt die unweigerlich hier bei uns Einzug halten würden, wenn wir ein wirklich liberales Waffenrecht hätten!

Jetzt sind diese „amerikanischen Verhältnisse“ zum Teil ja wirklich das letzte, was man sich herbeiwünschen sollte: Wer will denn schon Kriminalitätsraten haben wie in Washington, D.C., Los Angeles oder gar Chicago? Dort geht’s ja wirklich zu, daß einem das kalte Grausen kommt! Interessanterweise sind aber gerade diese Brennpunkte der Schußwaffenkriminalität jene Orte in den USA, an denen es den anständigen Bürgern am schwersten gemacht wird, sich zu bewaffnen und somit auch zu verteidigen!

In Washington, D.C., in Kalifornien und in Illinois (hier natürlich besonders Chicago) ist der Waffenbesitz für gesetzestreue Bürger vergleichsweise nur sehr schwer möglich – Restriktionen, die die berüchtigte Gang-Kriminalität aus unerfindlichen Gründen nicht wirklich einzudämmen vermögen: Die bringen sich munter weiter gegenseitig um! Das wäre ja grundsätzlich gar nicht so schlecht, das Problem ist nur, daß halt dabei immer wieder auch unschuldige Menschen – die eben unbewaffnet sind und sich nicht helfen können – zum Handkuß kommen…

Wie sieht es aber dort aus, wo die Menschen sehr wohl bewaffnet sein dürfen? Und damit sind jetzt nicht etwa Texas oder gar Vermont gemeint, sondern Detroit/Michigan, 2012 noch eine der „Kriminalitäts-Hochburgen“ der USA: Dort ist die Kriminalität nämlich zuletzt zurückgegangen, der dortige Polizeichef führt das in einem Interview auf die Angst der Kriminellen vor bewaffneten Bürgern zurück, die „Washington Times“ hat darüber einen Bericht gebracht den ich hier übersetzt habe:

Polizeichef von Detroit sagt, daß bewaffnete Bürger die Kriminalität eindämmen

In Detroit gab es heuer im Vergleich zum Vorjahr um 37 % weniger Raubüberfälle, Polizeichef James Craig führt diesen Rückgang auf bewaffnete Bürger zurück.

„Die Kriminellen wissen schön langsam, daß die braven Bürger von Detroit bewaffnet sind und von ihrer Waffe auch Gebrauch machen werden“, sagte Chief Craig, immer schon ein offener Befürworter des privaten Waffenbesitzes, den „Detroit News“ in einem Interview. „Ich möchte die gute Arbeit unserer Ermittler nicht schmälern, aber ich denke doch, daß ein guter Teil des Kriminalitätsrückgangs – besonders was die Raubüberfälle betrifft – darauf zurückzuführen ist, daß sich Verbrecher eine Tat zweimal überlegen, weil die Bürger ja bewaffnet sein könnten.“

„Ich kann keine genaue Angabe machen, welcher Prozentsatz des Rückgangs daraus resultiert, aber ich bin absolut davon überzeugt, daß es eine wichtige Rolle spielt“, fügte er hinzu.

Neben dem Rückgang an Raubüberfällen verzeichnete Detroit 2014 gemessen am Vergleichszeitraum des Vorjahres  außerdem um 22 % weniger Einbrüche in Wohn- und Geschäftsräume und um 30 % weniger Fälle von carjacking.

Chief Craig glaubt allerdings nicht, daß privater Waffenbesitz Kriminelle davon abhält, andere Kriminelle anzugreifen: „Sie gehen ohnehin davon aus, daß ein anderer Verbrecher bewaffnet ist,“ sagte Craig, „ich spreche hier von Kriminellen, die einen anständigen Bürger überfallen möchten; das werden sie eher nicht machen wenn sie glauben, daß dieser bewaffnet sein könnte.“

Chief Craigs Äußerungen sind unüblich für einen Polizeichef einer Großstadt, diese treten in der Regel für einen restriktiven Waffenzugang ein. So hat beispielsweise der Polizeichef von Kansas City, Darryl Forte, im März gemeinsam mit Bürgermeister Sly James einen Gastkommentar geschrieben in dem ein Gesetzesentwurf von Missouri unterstützt wurde der besagte, daß vor jedem Waffenkauf eine behördliche Überprüfung des Erwerbers notwendig sein sollte und daß alle Waffendiebstähle und verlorenen Waffen gemeldet werden sollten.

Chicagos oberster Polizist Garry McCarthy hat sich stets für strengere Waffengesetze ausgesprochen, obwohl seine Stadt ohnehin schon mit die strengsten Gesetze hat – aber gleichzeitig auch die meisten Morde in einer US-amerikanischen Stadt 2012.

Der in Detroit wohnhafte Al Woods, laut Eigendefinition ein früherer Krimineller der nun ein Anti-Gewalt-Aktivist ist, sagte den „Detroit News“ daß er mit Craig übereinstimme, daß Verbrecher es sich jetzt zweimal überlegen, ob sie unschuldige Opfer anvisieren sollen:

„Wäre ich heute noch draußen auf den Straßen unterwegs um Menschen auszurauben, wissend, daß viel mehr von ihnen bewaffnet sind, dann ist mir klar, daß ich meinen „Einsatzplan“ überdenken müßte“, sagte der 60-jährige der Zeitung.

Josh Horwitz, Direktor der „Coalition to Stop Gun Violence“ in Washington, D.C., widersprach dem und  argumentierte, daß „mehr Waffen mehr Verbrechen“ bedeuten würden. „Das ist eine komplizierte Angelegenheit, aber die empirischen Daten zeigen, daß die Staaten mit dem geringsten Waffenbesitz und den strengsten Regelungen die wenigsten Fälle von Schußwaffengewalt aufweisen“, sagte er. (Übersetzung © dagarser)

Na, da hören sich die „amerikanischen Verhältnisse“ doch gleich viel besser an, oder? Kriminelle, die aus Angst vor dem bewaffneten Bürger von Verbrechen absehen oder sich – idealerweise – gleich gegenseitig dezimieren – das sind „Verhältnisse“, mit denen man meiner Meinung nach durchaus gut leben könnte!

Dummerweise wird das der stupide linke Kampfposter, der einen gar nicht so geringen Teil seines Selbstverständnisses aus der dogmatischen Ablehnung privaten Waffenbesitzes bezieht, nicht verstehen. Bis er selbst einmal zum Opfer wird – denn da hört sich dann ja der Spaß auf, nicht wahr?

Fazit: Man muß nicht alle „amerikanischen Verhältnisse“ herbeisehnen, nicht alles ist erstrebenswert. Manches aber sehr wohl, wer kein Freund der Verbrecher ist wird das verstehen! Und vor solchen positiven „amerikanischen Verhältnissen“ braucht sich auch keiner zu fürchten – es sei denn …

18 Antworten zu “Amerikanische Verhältnisse

  1. Pingback: Wochenrückblick 30/2014 | dagarser

  2. In meinem Blog habe ich die die Hypothese, dass mehr bewaffnete Bürger im Ergebnis eine Verringerung der Deliktraten bedeuten versucht nachzuprüfen. An der Hypothese scheint tatsächlich etwas dran zu sein.
    http://volkert.caliber-corner.de/2014/07/25/amerikanische-verhaeltnisse/

  3. ich finde es schon komische das alle über amerikanische Vehältnisse reden und über England nichts wissen wollen. Durch das Verbot von FFW sind die Toten emporgeschnellt, trotz Verfälschungen der Polizei (die es auch zugegben hat).
    Der Grossteil der Toten in den USA sind Bandenkriege (illegale Waffen) und durch die Polizei (Offizielle Waffen) der kleine Rest sind private Waffen.

  4. Du hast den Artikel richtig übersetzt, ABER Craig war nicht schon immer ein offener Befürworter, sondern erst seit Dezember 2013.

    Craig begann zu glauben, dass legale Waffenbesitzer Verbrechen abschrecken können, als er 2009 Polizeichef in Portland, Maine, wurde.

    Zitati: „Ich kam aus Kalifornien (Craig war 28 Jahre bei der Polizei von Los Angeles), wo es sehr schwierig ist und sehr lange dauert bis man eine CCW – Genehmigung erhält. Dann kam ich nach Maine , wo es viele dieser Genehmigungen gibt. Auf meinem Tisch stapelten sich die Anträge, die ich alle ablehnte; so wie ich es gewohnt war.

    Ich änderte dann ziemlich schnell meine Einstellung. Maine ist einer der sichersten Orte in Amerika. Offensichtlich wissen Kriminelle, dass gute Amerikaner bewaffnet sind.“

    Craig Aussagen vom Januar wiederholen, was er am 19. Dezember in der “The Paul W. Smith Show” auf WJR (760 MW) sagte: “Es gibt eine Reihe von CPL-Inhaber (Lizenz zum verdeckten Tragen von Pistolen), die in der Stadt Detroit herumlaufen. Ich denke, dass dies als Abschreckung wirkt. Gute Amerikaner mit CPLs führen zu einer Verringerung von Kriminalität . Ich lernte das sehr schnell im Bundesstaat Maine. ”

    Nachzulesen hier: http://bit.ly/Wm5VC4

    Ich finden diesen Aspekt sehr wichtig. Er hat genauso wie Prof. Kleck und Prof. Mustard – beides Kriminologen – eine Wandlung in seiner Einstellung gemacht, weil er in der Praxis die positiven Effekte wahrgenommen hat.

    M.E. sind ehemals überzeugte Waffengegner, die zu Waffenbefürwortern werden tausendmal wichtiger als Leute, die schon immer für Waffenbesitz waren. (Gibt es auch Leute, die den anderen Weg begangen haben?)

    • Danke für die Hintergrundinformation, Katja!

      Sehr wertvoll!

      (Besonders wichtig und richtig der letzte Absatz/Satz Deines Kommentars hier …)

      • Gary Kleck beschrieb, wie er von einem Waffenkontrollbefürworter, zu einem Kontroll-Skeptiker wurde:

        Als ich meine Forschung zu Waffenbesitz im Jahr 1976 begann, glaubte ich, wie die meisten Akademiker, an die “Anti-Gun”-These, d.h. an die Idee, dass die Verfügbarkeit von Waffen einen positiven Effekt auf die Häufigkeit und / oder die Schwere von Gewalttaten hat.

        Damals gehörte diese These zum gesunden Menschenverstand, die nicht empirisch überprüft werden müsste. Doch als sich ein gewisser Umfang an zuverlässiger Evidenz (und eine enorme Menge an nicht-so-sicheren Belegen) angesammelt hatte, verschoben viele der fähigsten Spezialisten in diesem Bereich ihre Position von “Anti-Gun”-Position zu einer skeptischeren Haltung.

        [Weitere Forschungen] hatten mich veranlasst, auch die skeptische Position hinter mir zu lassen.

        Ich glaube jetzt, dass die beste derzeit verfügbare Evidenz, wie unvollkommen sie auch ist (und immer bleiben wird), anzeigt, dass der freie Zugang zu Waffen keinen messbar positiven Effekt auf die Deliktraten von Totschlag, Selbstmord, Raub, Körperverletzung, Vergewaltigung oder Einbruch in den Vereinigten Staaten hat.
        http://legalwaffenbesitzer.wordpress.com/fakten-zu-waffen/

      • Interessant ist auch dieser Widerruf des Kriminologen Professor David Mustard, der zuvor strengere Waffenkontrolle befürwortet hatte im “University of Pennsylvania Law Review”

        “Als ich 1995 mit meinen Forschungen zum Waffenbesitz begann [an der Universität von Chicago], hatte ich Schusswaffen leidenschaftlich abgelehnt und völlig die gängige Meinung akzeptiert, dass die Erhöhung der Waffenbesitzdichte zwangsläufig zur einer Erhöhung der Gewaltverbrechen und Unfalltoten führt. Meine Meinung zu diesem Thema wurde in erster Linie durch Medieninhalte in Bezug auf Schusswaffen geformt, die – für mich unmerklich – systematisch die Kosten von Schusswaffen betonten, während sie praktisch alle Vorteile ignorierten. Ich dachte, es sei doch offensichtlich, dass die Verabschiedung von Gesetzen, die gesetzestreuen Bürgern das verdeckte Tragen von Waffen erlauben, viele Probleme schaffen würden. Seit nun mehr als sechs Jahren bin ich vom Gegenteil überzeugt. Ich stellte fest, dass Shall-Issue-Laws – Gesetze, die Waffenscheine erlauben müssen, sofern der Antragsteller keine Vorstrafen hat oder unter keiner signifikanten psychischen Erkrankungen leidet, Gewaltverbrechen reduzieren und keine Auswirkungen auf Unfalltote haben.”

  5. Eines ist ganz sicher : Wo der gesetzestreue Bürger bewaffnet ist – sinkt
    die Kriminalität.In England mit seinem kpl.Waffenverbot oder Chicago,
    wo ein legaler Waffenbesitz schwer möglich ist – gibt es immer mehr
    Raubüberfälle.Chicago weist die meisten Morde in einer US – amerik.
    Stadt 2o12 auf.
    Bewaffnete Bürger dämmen die Kriminalität ein!
    Der Polizeichef von Detroit James Craig sagt : “ Wo der gesetzestreue
    Bürger bewaffnet ist gibt es 37 % weniger Raubüberfälle und auch die
    Einbrüche haben sich um 22% reduziert“.
    Diese Aussage sollte unsere Regierung doch zum Umdenken anregen !

    • Unsere Regierenden sind beratungsresistent (und unintelligent auch noch dazu). Die werden nie was begreifen., Nicht einmal dann wenn man sie hinausschmeißt.

      • Geschätzter Doktor
        Wenn es gelänge, den kostenintensiven Personenschutz für unsere staatstragenden „Sozialromantiker-Händeaufhalter und Speichellecker“ ihrer tatsächlichen, politischen Arbeit anzugleichen, müssten diese Vetternwirtschafter sehr bald um ihre eigenen Sicherheit bangen und für ihre Unversehrtheit selber Sorge tragen. Da jedoch derzeit der überwiegende Teil der Österreicher den Weitblick nicht besitzt, werden die Waffenbesitzer und Befürworter wohl noch einiges auszuhalten haben.Unsere Staatsmacht kann also weiterhin wohlbehütet Unsinn von sich geben.

  6. ….wenn man der Frage nachgeht, worum es Befürwortern und Gegnern von Waffen im Volk geht, dann wird es schnell klar, daß es sich wieder um eine typische „Cui bono“ Frage handelt.
    Was verbindet denn Gangster, Kriminalbanker, Politiker und ihre Handlanger so innig in ihrem Tun?
    Sie alle begehen doch ihre Missetaten zum eigenen Nutzen, in der Hoffnung, die Früchte ungestraft geniessen zu können. Während Banker und Politiker sich die Gesetze schon vorher so richten, dass sie später ungestraft bleiben, können gewöhnliche Kriminelle das nicht.
    Gemeinsam bleibt die Angst, daß sich die betrogenen, bestohlenen und hintergangenen Bürger wehren könnten und sie die erhofften Früchte ihres Tuns, nicht mehr erleben könnten – daher diese Einigkeit.
    Dieses Problem erkannten schon die Gründerväter der amerikanischen Verfassung und schufen diesen 2. Verfassungszusatz – genau aus diesem Grund – sie „kannten ihre Pappenheimer“….und wenn die Angst der Regierungen vor dem bewaffneten Bürger nicht so groß wäre, hätten die auch das schon lange abgeschafft – eine Option, die Europa mit ihren totalitären Regimen bis heute nicht hatte und Obrigkeitsdenken – das „Denken lassen“ noch tief verwurzelt ist.
    Nicht zuletzt daher, zielt unser Schulsystem auf Funktionalität und nicht auf Individualität.
    Das Resultat daraus ist schon sehr sichtbar!
    Amerikanische Verhältnisse?
    Betrachtet man das amerikanische Volk, dann Hut ab!
    Betrachtet man die Regierungen, deren Handlanger und Nutzniesser, dann frage ich mich heute schon bei jedem Flugzeugabsturz zuerst, wie hätte das denn in das Konzept dieser Gruppierungen gepasst…???

  7. Ich wiederhole meinen Kommentar den ich in den Querschüssen gepostet habe :
    „Wenn in unseren Ländern über Kriminalität und Sicherheit diskutiert wird, werden unsere Politiker und die Medien nicht müde die Karte „Amerikanische Verhältnisse“ auf den Tisch zu knallen. Ohne Hirn und Sachverstand !
    Schaut man sich aber diese „Verhältnisse“ ganz unreflektiert genauer an, dann würde ich, zum größten Teil, diese gerne auch hier haben ! Die überwiegend Positiven möchte ich jetzt nicht aufzählen, der geneigte Leser weiß schon welche ich meine.
    Ich möchte aber gar nicht so weit nach Westen schauen um bessere Verhältnisse zu sehen. Um es ganz einfach zu sagen :

    Ich möchte Schweizer Verhältnisse !

    Um das zu erreichen müssen WIR aufstehen und das auf den richtigen Weg bringen. Wenn nicht WIR, wer sonnst ??? “

    Ich wünsche mir in unseren Republiken, zu expliziten Gesetzen und politischen Entscheidungen, die Volksabstimmung. DAS wäre direkte Demokratie ! In Österreich gibt es das, doch wird es von den Politikern verhindert und weit gehenst blockiert. Logisch, denn wenn man das Volk wirklich nach seiner Meinung fragen würde, könnten unsere Politiker und ihre Meschpoke ganz schnell die Koffer packen !
    Und jetzt nochmal zum verinnerlichen :

    NUR WIR BÜRGER KÖNNEN DAS ÄNDERN !

    • …..Schweizer Verhältnisse?
      Das ist jahrhundertealte gewachsene Demokratie, wehrhaft und authentisch.
      100 Jahre WK 1., erinnert mich daran, daß die Schweizer die Habsburger schon lange vor uns zum Teufel jagten und nicht erst 10 Mill. Tote abgewartet haben….
      Aber wir sind ja auch 100 Jahre danach noch keine Demokraten – mit Selbstverantwortung, meine ich…

  8. Ernest Wimmer

    Würden seriöse Journalisten diesen Artikel auch in Österreich oder in einer Brüsseler Gazette veröffentlichen?Hoffentlich gibt es noch einige Mutige!
    Die jeweilige Chefredaktion müßte natürlich mitspielen.Würde der ORF diesen Artikel bringen und was würden diese „Berichterstatter“hineininterpretieren?

    • Gibt es denn noch seriöse Journalisten in diesem Land? Oder gibt es nur ungeblidete, bestochene, gekaufte Schreiber- und Sprecherlinge?

      • Geben wird es sie schon aber die werden sicher nicht im Nachrichtenmedium dem sie dienen ihre offene Meinung kund tun.
        Deren Meinung findet man eher im Internet.

  9. Pingback: Amerikanische Verhältnisse | GunNews

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