Was tun die Verbände?

Gestern habe ich unter dem Titel „Die ‚Grüne Guerilla‘?“ von einer unglaublichen Verunglimpfung der Jägerschaft durch eine oberösterreichische Bezirksverwaltungsbehörde berichtet, dort ist man der Ansicht, Jäger seien eine „bewaffnete Organisation“. Eine Geheimarmee quasi. Es stellt sich natürlich die Frage, was der zuständige Landesjagdverband, aber natürlich auch alle anderen LJVs, zu tun gedenken um gegen diese Frechheit vorzugehen.

Deshalb habe ich dem Generalsekretär der Zentralstelle Österreichischer Landesjagdverbände, Dr. Peter Lebersorger, einen kurzen Brief geschrieben und ihn darin um diesbezügliche Auskunft gebeten:

Betreff: Bescheid der BH Linz-Land betr. Abweisung eines Antrags auf Ausstellung eines Waffenpasses

Sehr geehrter Herr Dr. Lebersorger!

Meines Wissens nach sind Sie persönlich bereits über den abweisenden Bescheid der BH Linz-Land betreffs des Antrags eines oberösterreichischen Jägers auf Ausstellung eines Waffenpasses informiert. Sicherheitshalber übersende ich Ihnen in der Anlage aber eine anonymisierte Kopie besagten Bescheids.

Läßt man die grundsätzliche Problematik außer acht, daß zahlreiche Waffenbehörden in Österreich entgegen den im „Runderlaß“ (GZ.: BMI-VA1900/0080-III/3/2012) festgelegten Kriterien die Ausstellung von Waffenpässen an Jäger nicht oder nur zögerlich durchführen (und diese Vorgangsweise mittlerweile auch schon vom VwGH gedeckt wird), so ist die Begründung der Ablehnung in diesem speziellen Fall ein derart starkes Stück, daß dies meiner Meinung nach von seiten der Jägerschaft nicht unwidersprochen bleiben darf!

Ich zitiere aus besagtem Bescheid:

„(…) Es liegt nicht im Sinne des Gesetzgebers, allen Menschen, die einen vom Jagdausübungsberechtigten auf Dauer (in der Regel für mind. 1 Jahr) ausgestellten und vom zuständigen Landesjagdverband bestätigten Jagderlaubnisschein besitzen, generell die Möglichkeit einzuräumen, Faustfeuerwaffen für die Jagd zu verwenden, da es in diesem Fall zu einer sukzessiven Bewaffnung der gesamten Jägerschaft mit genehmigungspflichtigen Schusswaffen in Form von Faustfeuerwaffen kommen würde, was letztendlich zur Folge hätte, dass auch andere nicht untersagte Vereine diesem Beispiel folgen und dies zur Etablierung bewaffneter Organisation (sic!) führen könnte. (…)“

Der hier von der zuständigen Referentin der BH Linz-Land, Frau Ursula Grabner, aufgestellten ungeheuerlichen Behauptung, daß die Ausstellung von Waffenpässen an Jäger nicht „im Sinne des Gesetzgebers“ sein könne, da dies womöglich zur „Etablierung bewaffneter Organisation“ führe, muß energisch entgegengetreten werden!

Es kann nicht angehen, daß eine Behörde hier – zumindest unterschwellig – davon phantasiert, daß die knapp 130.000 österreichischen Jäger im Falle einer „Bewaffnung“ mit genehmigungspflichtigen Schußwaffen eine Bedrohung für die Republik darstellen. Die Jäger sind ja um Himmels Willen doch keine Untergrundorganisation!

Ganz abgesehen davon, daß die Jäger ja ohnehin schon jetzt die am meisten – weil durchgehend – bewaffnete Bevölkerungsgruppe sind, so ist die „Logik“ dieses Bescheids auch sonst fehlerhaft: Wem die Ausstellung eines Waffenpasses verwehrt wird, der kann noch immer eine Waffenbesitzkarte beantragen, auf deren Ausstellung ja ein Rechtsanspruch besteht – die „Bewaffnung“ kann also so nicht verhindert werden!

Und inwieweit „klassische“ Untergrundorganisationen/“bewaffnete Organisationen“ sich überhaupt mit den Feinheiten des österreichischen Waffengesetzes auseinanderzusetzen pflegen ist zudem noch einmal eine ganz andere Geschichte.

Nachdem ich jedenfalls davon ausgehe – und es auch für mich und meinen jagdlichen Bekanntenkreis ausschließen kann – daß es in der Jägerschaft keine über die Abhaltung von Gesellschaftsjagden hinausgehenden Pläne zur Bildung von „bewaffneten Organisationen“ gibt, fordere ich die Zentralstelle Österreichischer Landesjagdverbände auf, entschieden und entschlossen gegen diese ungeheuerliche Desavouierung der österreichischen Jägerschaft vorzugehen!

3 Abs. 1 der Satzungen des OÖLJV nennt als eine der Aufgaben des Verbandes die „Vertretung der Interessen der oberösterreichischen Jäger“, ähnliche oder gleichlautende Punkte finden sich auch in den Satzungen der übrigen Landesjagdverbände. Meiner Ansicht nach ist oben erwähnter Bescheid in jedem Fall dazu geeignet, das Ansehen und die Ehre der Jägerinnen und Jäger in Österreich herabzuwürdigen, da ihnen hier ganz offensichtlich die „Etablierung bewaffneter Organisationen“ vorgeworfen wird, dies kann nicht im Interesse der Jägerschaft sein! Von dort ist es nicht mehr weit zur „Kriminellen Vereinigung“ gemäß § 278 StGB!

Ich als Jäger und Mitglied des Niederösterreichischen Landesjagdverbandes, der selbst im Besitz eines Waffenpasses ist und definitiv keiner „bewaffneten Organisation“ angehört, fühle mich durch die in obigem Bescheid geäußerte Unterstellung jedenfalls in meiner Ehre verletzt.

Deshalb stelle ich Ihnen, sehr geehrter Herr Dr. Lebersorger, zu diesem Thema folgende konkrete Fragen:

  1. Ist dieser Bescheid der Zentralstelle Österreichischer Landesjagdverbände bekannt?
  2. Welche Schritte gedenkt die Zentralstelle Österreichischer Landesjagdverbände gegen diese ungeheuerliche Entgleisung einer österreichischen Behörde zu unternehmen?
  3. Welche Schritte gedenkt der Oberösterreichische Landesjagdverband – in dessen Zuständigkeitsbereich der gegenständliche Bescheid erlassen wurde – dagegen zu unternehmen?
  4. Wird diese ungeheuerliche Entgleisung auch im Bundesministerium für Inneres, das ja für Waffenangelegenheiten zuständig und somit letztverantwortlich ist, thematisiert werden?
  5. Wird es von der Zentralstelle Österreichischer Landesjagdverbände eine öffentliche Stellungnahme geben, wo den in obigem Bescheid verbreiteten Beleidigungen der Jägerschaft klar und entschieden entgegengetreten wird?
  6. Wird es eine solche öffentliche Stellungnahme durch den Oberösterreichischen Landesjagdverband geben?
  7. Werden andere Landesjagdverbände öffentlich zu diesem Skandal Stellung beziehen?

Qui tacet, consentire videtur. Das kann man so nicht stehenlassen!

In Erwartung Ihrer geschätzten Antwort verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen und Weidmannsheil

Richard Temple-Murray

Auf die Antwort bin ich gespannt!

_______________________________________________________

EDIT: Eine Antwort hat nicht lange auf sich warten lassen, sie ist aber sehr kurz und, sagen wir einmal, befremdlich ausgefallen. Siehe mehr dazu beim Wochenrückblick 30/2014!

 

33 Antworten zu “Was tun die Verbände?

  1. Peter Pointner

    Es ist mir ein Anliegen hier zu schreiben, da ich in O.Ö. zu Hause bin, noch dazu im Bezirk Vöcklabruck, wo täglich die „Bürgerfeindlichkeit und Beamtenwillkür“ zelebriert wird, in Bezug zum Waffenbesitz.
    Da auch ich Beamter in der Hoheitsverwaltung bin, trifft mich das besonders hart, den auch ich werde als „Beamter“ mit diesen absoluten Negativbeispielen der Beamtenschaft verglichen.
    Was macht der Verband….????? – eine herausfordernde Frage…..
    Der O.Ö. Landesjagdverband und seine Funktionäre sind hauptsächlich damit beschäftigt den Herrn LH J. Pühringer zu huldigen, sollte dann noch Zeit bleiben, so wird diese genützt um sich selbst zu verwalten, das gilt auch für die meisten Schützenvereine in O.Ö.
    Vielleicht werden die Mitglieder doch noch munter. Ich habe nur wenig Hoffnung!!!!

  2. Pingback: Wochenrückblick 30/2014 | dagarser

  3. Habe mich leider vertippt. Mein Nick ist natürlich Tecumseh und nicht Tesumseh. Bin aber sicher, das haben eh alle mitbekommen!
    Tut leid!

  4. Franz Schmidt

    ZITAT:
    „Was tun die Verbände?“

    Ein Beispiel aus dem Jahr 2012: In Graz wurde das neue Juridika-Waffengesetz (4. Auflage) durch den Verlag MANZ vorgestellt. Dr. Siegert hatte mich dazu eingeladen. Es waren aus Wien der Geschäftsführer des Verlages Manz, und die Mitautoren Mag. Grosinger/BMI und Dr. Szymansky angereist.

    Im Gespräch fragte ich den mir bekannten Vertreter des BMI, ob es schon Überlegungen im Innenminsiteriem gäbe, für die Schwarzwildjagd Nachtsicht-Zielfernrohre freizugeben. Damals waren diese Gsäser noch als Kriegsmaterial eingestuft. Ich erläuterte Mag. Grosinger die ungeheure Wichtigkeit einer Freigabe weil sich Schwarzwild ungerheuer vermehrt und dementsprechenden Schaden in der Landwirtschaft anrichtet und die Zahlungen für Wildschaden die Jäger enorm belasten.

    Die Antwort des Mag. Grosinger lies mich aufhorchen:

    „Herr Schmidt, dieses Problem hat an uns (BMI) noch NIEMAND herangetragen!“

    So viel zur Tätigkeit der Verbände!!!

  5. Mir erscheint es wichtig, nochmals auf die generell kritische Haltung von einigen meiner Mitpostern gegenüber der Beamtenschaft einzugehen:
    Ich stimme damit überein, dass manche der Staatsdiener ihre Arbeit nicht als Dienst am Bürger verstehen sondern eher als bequeme Schaltstelle für ihre eigenen Bedürfnisse …./ wie diese auch immer gelagert sein mögen.
    Doch das eigentliche Grundproblem ist nicht das letzte Glied in der Befehlskette sondern der Kopf, der nicht nur schon stinkt sondern bereits zu verwesen begonnen hat.

    Profil v. 25.2.2008-(Men in Black) Ära Strasser
    – In der Herrengasse hat sich ein Netzwerk junger bürgerlicher Karrieristen breitgemacht. Sein Zweck: die eigene Macht zu maximieren.
    – Nach sieben Jahren ÖVP sind die Fäden, die sich vom Innenressort zu den Schaltstellen in Wirtschaft und Politik spannen, unüberschaubar.

    Bezieht man in diese seinerzeitige Beurteilung mit ein, dass sich wie ja festgestellt werden kann, die Günstlingswirtschaft nochmals verschärft hat kann man sich ausrechnen, wie es um die Zukunftsaussichten bestellt ist. Daher müssten bei jedem Jäger, und viele davon haben ihre politische Heimat ja bei den Christdemokraten, die Alarmglocken läuten.
    Die unzähligen, medialen und politischen Angriffe gegen Jäger, Waffenbesitzer und Befürworter fanden Unterstützung oder Duldung durch die ÖVP. Dass unsere Interessengemeinschaft durch eine rote Reichshälfte kaum Unterstützung finden wird, muss jedem klar sein. Dass sich aber eine ÖVP gegen ihre eigene Anhänger wendet müsste doch endlich einmal auf Widerstand stoßen. Aber solange die von Richard aufgeworfene Frage – Was tun die Verbände- und die Folgen von passivem Verhalten nicht bei jedem das gleiche Unbehagen wie bei mir und doch einigen anderen verursacht, solange werden sie unsere Rechte weiter beschneiden. Und nachdem es nur die Masse macht – wir sind nicht wenige, die sich dagegen auflehnen können. In diesem Sinne – Zusammenhalten und Auf gehts.

    • Über den unseligen Strasser habe ich schon oft geschrieben. Aber er war ein Geschöpf der ÖVP (des Erwin Pröll) und der ÖVP kommt das ganze Verschulden an der Misere des BMI zu. Denn seit Straaser hat der Niedergang und der Kampf gegen den legalen Waffenbesitz begonnen.

    • Ich kann mich noch gut erinnern, muß irgendwann 2005 gewesen sein: Bin im Wirtshaus zufällig mit einem höheren BMI-Beamten ins Gespräch gekommen (ein Jäger, mit Waffenangelegenheiten hatte er nichts zu tun), der hat mir erzählt, daß im BMI händeringend junge Juristen für die bevorstehende EU-Ratspräsidentschaft 2006 gesucht werden. Qualifikation: Abgeschlossenes Jusstudium und schwarzes Parteibuch, alternativ ein netter Brief eines schwarzen Bürgermeisters o.ä.
      Das war schon nach Strasser, da war schon Liese Prokop Innenministerin. Von wo kam die g’schwind?

  6. Erik Fridjoffson

    Wann`s net so traurig wär….
    Der Jager hat a Gwehr, da kanner auf 500m die Flieagn beim Pudern tratzn,
    aber de trullerte Amtsbixn hat Angst vor aner kloanen Pistoln, wo auf 100m die Kugl aufn Bodn fällt…

  7. Allerdings ist es schon ein bisserl amüsant, wenn das Trutscherl sich Sorgen wegen Faustfeuerwaffen macht (welche eher für Selbstverteidigung, also defensiv, orientiert sind), bei einer Personengruppe die naturgemäß über Waffen mit weit höheren Kampfwert verfügt. (verfügen muß)

    So gnä Frau, jetzt will ein stolzer Grünrock mit seiner wunderschönen, legal besessenen, Benelli Argo jagen gehen. Begründen’s doch die Ablehnung! Vieleicht, „ich bestimme womit sie jagen“?Und was sagen die Grünröcke dann? Zeit aufzuwachen!

    • Ich hab nur ne Merkel SR1 als Jagdbüxn. Wenn ich das richtig sehe, brauch ich dafür nen WP, ist schliesslich ein HA. Wat nu ? Hab ich damit ein Bedürfnis ?

      • Ist ne ernsthafte Frage, wenn ich mir nächstes Jahr wieder ne Jagdkarte löse.

        • Ist eine interessante Frage. Ich nehme an, dass Sie deutsche Staatsbürgerin sind und mit der vorgenannten Selbstladebüchse, also Kategorie B, die Jagd in Österreich ausüben möchten. Möglicherweise ist dazu der Europäische Feuerwaffenpass zusammen mit gültiger Jagdkarte ausreichend. Würde mich freuen, wenn sich jemand dazu kompetent äußern könnte.

          • Ja, mit Wohsitz im Burgenland und österreichischer WBK. Die Waffe ist inÖsterreich gemeldet und steht nicht im EFP.

            • Dann scheint nach meiner Meinung ein WP zum Führen der ggst. Waffe zur Jagdausübung erforderlich zu sein. Waffenpässe werden auch mit Einschränkung ausgestellt; inwieweit das im Ermessen der Behörde liegt oder ob es dazu eine Regelung gibt, weiß ich nicht. Wie ‚dagarser‘ meint, mal bei der zuständigen BH nachfragen. Vielleicht kann auch die IWÖ in dieser Frage weiterhelfen.
              Jedenfalls wünsche ich Ihnen den gewünschten Erfolg in dieser Angelegenheit!

          • Möglicherweise ist dazu der Europäische Feuerwaffenpass zusammen mit gültiger Jagdkarte ausreichend.

            Der EFP berechtigt sicher nie dazu, eine Waffe zu führen!

            • Richtig. Waffenpaß erforderlich.

              Nach § 19(2) hätten diese Gewehre längst aus der Kat. B herausgenommen werden können. Die LJV haben aber nichts gemacht. Einen Antrag gestellt und dann, als das BMI nichts gemacht hat, weitergeschlafen. Das BMI denkt aber von selber nicht daran, diese Waffen umzukategorisieren.

              So schauts aus!

            • Ist mir bekannt. Aber die dort angeführte Waffe außer Landes zu verbringen. Und in Verbindung mit einer gültigen Jagdkarte zur Jagdausübung zu verwenden (führen) – wäre meine Mutmaßung gewesen. Ist aber im ggst. Fall ohnehin nicht zutreffend.

              • Ich hatte alle meine Kat C vor Ende der Registrierungspflicht verkauft, da ich es nicht einsah, neben den ganzen Importbewilligugen a 64 € dann nochmals bis 35 € (in Mattersburg) zu zahlen. Somit hab ich nur noch Kat B und habe nicht vor, das grossartig zu ändern. Die Sr1 ist ne gute Büchse und in 8×57 IS für alles heimische Wild geeignet. Und mit nem 3-12×56 Meopta hab ich jagdlich alles, was ich brauch. Imsb3sondere maht es bei 8 Plåtzen auf der WBK keinen Sinn, jetzt auf Teufel komm raus noh Kat C daneben zu stellen. Und mit dem dem 44er, den ich vom Glockzilla gekauft hab, hab ich auch ne gute Fangschusswaffe. Ich leg mir nicht unnötig weitere Piffen hin, das kostet nur Geld und ist ein logistisches Problem. Ausserdem erschliesst es sich mir nicht, warum ich nicht eine reinrassige Jagdbüxn auch zur Jagd nutzen soll. Bin mal auf die aussage der BH gespannt.

      • Schwierig zu beantworten. Ich habe (wahrscheinlich noch vom Jagdkurs, auch wenn’s schon länger her ist) im Hinterkopf, daß es Waffenpässe mit Beschränkung auf Selbstladebüchsen bzw. -flinten gibt, im WaffG findet sich dazu aber nichts (nur der § 21 Abs. 3, der geht in die Richtung, paßt aber nicht ganz).

        Am besten beim zuständigen LJV bzw. der Wohnsitz-BH nachfragen!

  8. Jetzt haben wir im Untergrund „Organisationen“ von Millionen illegalen
    Waffenbesitzern mit ihren verbotenen Pump Guns und den nicht registrierten Gewehren ! So schaut’s nun aus in Österreich !
    Was haben wir nur für eine unfähige Regierungsführung.

  9. Zitat: „…Jäger seien eine “bewaffnete Organisation”. Eine Geheimarmee quasi. …“
    Man muß sich das so richtig bildlich vorstellen. Eine Brigade Jäger uniformiert im grünen Rock und mit „Gamsboart“ am Hut marschiert bewaffnet zur Inneren Stadt vor!!!

    Also da kann ich doch nur sagen: „Die spinnen, die Behör…, oh verzeihung, natürlich die Römer!
    Tz,tz,tz!

  10. Ernest Wimmer

    Hoffentlich passiert jetzt etwas!Die Jägerschaft darf dies nicht so einfach hinnehmen! Die nächsten Adressaten wären dann die Schießsport -u.-Sammler-Verbände!Sind diese dann etwa Vorfeldorganisationen (rechts-?)extremistischer Vereinigungen?

  11. …der Fisch fängt vom Kopf her, zum Stinken an!
    Diese kleine Beamtin hat das nicht veranlasst, sondern Beamte über ihr, im Sinne der ÖVP-Politik in diesem Bundesland, jene Leute, die einen Engelbert Dollfuss noch heute gerne feiern würden, wenn wir schon über bewaffnete Organisationen reden.
    Entschuldige mich gleich, für diesen bösen Seitenhieb, aber das musste sein!

  12. Pingback: Was tun die Verbände? | GunNews

Hinterlassen Sie einen Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s