Eine Bankrotterklärung

In Wien mußte gestern ein Haus geräumt werden: Linke Chaoten, von den Massenmedien auch als „Autonome“ oder gar verharmlosend „Aktivisten“ bezeichnet, hatten im 2. Wiener Gemeindebezirk ein Haus besetzt gehalten, der behördlich angeordneten Räumung des okkupierten Gebäudes wurde von den Anarchisten mit blanker Gewalt entgegengetreten. 

Zugegeben, die Hintergründe dieser Aktion (offenbar Mietspekulationen der eher üblen Sorte) waren sicherlich nicht sehr erfreulich, es gab aber ein gerichtliches Räumungsurteil und somit war dieses zu vollziehen.  Was diesen Fall aber so einzigartig macht, ist die dilettantische Durchführung  dieser Räumung:

Die Hilflosigkeit der Exekutive, eine mehr als überschaubare Zahl von Hausbesetzern in angemessener Art und Weise aus dem betreffenden Gebäude zu expedieren, läßt sich schon allein durch die bloßen Zahlen sehr anschaulich beschreiben: Wenn man dem ORF Glauben schenkt, dann haben bis zu 1.700 Polizeibeamte (!) mehr als 10 Stunden gebraucht, um 19 (!) Personen aus einem einfachen Mietshaus zu entfernen!

Nur um eine kurzen Vergleich anzustellen: Ein moderner Autobus der „Wiener Linien“ hat 41 Sitzplätze, da könnten die Hausbesetzer also komfortabel Platz nehmen und jeder noch eine Begleitperson dabeihaben. Die Exekutive brauchte aber in dieser Relation schon 41 (!) solcher Autobusse, um dem Gesindel auf den Fersen zu bleiben! Militärisch: Ein Zug treibt ein schwaches Regiment vor sich her! Unvorstellbar!

Man darf sich aber nicht wundern, im „Häupl-Wien“ gibt es noch ganz andere Sachen: So weiß man offensichtlich gar nicht, wie viele Polizisten überhaupt im Einsatz waren – anders ist die Stellungnahme des Polizeisprechers nicht zu interpretieren:

Die vonseiten des Innenministeriums genannte Zahl der Einsatzkräfte von 1.700 wollte Hahslinger unterdessen nicht bestätigen. Es seien aber „sicher nicht weniger als 1.000″ gewesen, wobei man die genaue Zahl nicht wisse, wie Hahslinger später ergänzte.

Ah ja. Die genaue Zahl „wisse man nicht“. Vielleicht sollte man sich aber beizeiten Gedanken darüber machen – ich bin überzeugt, daß es dazu eine parlamentarische Anfrage geben wird! „Man wisse die genaue Zahl nicht“ – nochmals, das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen! Gibt’s das sonst wo auf der Welt?

Ach ja, zum Thema „gibt’s das sonst wo auf der Welt?“ noch etwas: Wenn es zu Straßenschlachten kommt, wo Barrikaden aufgestellt werden – werden diese Barrikaden üblicherweise von der Polizei gestellt? Nein? In Wien schon:

Die Aktivisten hatten auch Sperrgitter der Polizei verwendet, das diese Stunden zuvor am Einsatzort deponiert hatte. Ein „logistischer Fehler“, wie die Exekutive später eingestand.

Na wenigstens wurde der „logistische Fehler“ im nachhinein erkannt! Wahrscheinlich muß man noch froh sein, daß die Polizei nicht auch noch Waffen „zuvor am Einsatzort deponiert“ hatte!

Aber ohne Scherz: Mit welcher Berechtigung kann die österreichische Exekutive ihren Aufgaben seit gestern noch nachkommen? Hat sich das „Gewaltmonopol“ nicht gestern in Wahrheit endgültig verabschiedet? Haben wir nicht gestern die endgültige Bankrotterklärung unserer Exekutive miterleben müssen?

Diese ganze Räumung hätten wir auch viel billiger haben können. Eine Handvoll Leute, passend zugeschnittene „Haselstecken“. Wäre im Nu vorbei gewesen, und keiner hätte sich blamiert!

27 Antworten zu “Eine Bankrotterklärung

  1. Pingback: Wochenrückblick 31/2014 | dagarser

  2. Ich denke, dass da mehr als nur ein „logisitscher“ Fehler stattgefunden hat….

    Da die Polizei auch recht gute Einsatzeinheiten hat, diese aber ganz offensichtlich nicht zum Einsatz kamen (kommen durften) und auch die GrunenINNEN sich in diese Angelegenheit eingemischt hatten, war das SCheitern dieser Polizeiaktion schon vorprgrammiert!

    Eine gemeinsame Aktion von den Spezialeinheiten des Heeres und der Polizei, unangekündigt natürlich! hätten diesen Spuk innerhalb kürzester Zeit beendet!

    Dann hätten die GrünenINNEN und die Roten sich über die Polizeigewalt und die Gewalt aufregen können…..(zu Unrecht – aber das sind wir von den Linken ja schon gewöhnt….) Ich hör schon fast wie diese Österreichhasser was von Nazi-Methoden daherblubbern….

    Aber das wäre einem RECHTSSTAAT durchaus zuzugestehen! zumal diese Polizisten und Soldaten RECHT duchgesetzt hätten.
    Nur mit dem Recht haben die Linken ziemlich Probleme – siehe das Urteil gegen den Randalierer Josef S.

    • Ich dachte immer, anders als in Piefkonien dūrfe das Bundesheer nicht im Inneren tätig werden ?
      Mit Verlaub, ein Militärischer Einsatz gegen Hausbesetzer ist eine schwachsimnige Idee, die durch geltendea Recht in keimee Weise gedeckt ist.

  3. Gerade höre ich: „…die Kosten trägt der Steuerzahler!…“ Diese Meldung überrascht mich zwar nicht, trotzdem muß ich mich fragen:
    „WIESO“???????
    Wieso wird nicht der zur Zahlung herangezogen, der dafür verantwortlich ist? Nämlich der Hauseigentümer!
    Und die Chaoten werden auf freiem Fuß angezeigt??? Wieso führt man die nicht, aneinader gekettet mit einer Kugel am Bein, zu Arbeitseinsätzen ab????

    • Der Hauseigentümer mag moralisch verantwortlich sein, rechtlich nicht.
      Ist wie beim Autofahren: Es ist der zu bestrafen, der zu schnell fährt – nicht der, dem das Auto gehört. Schon überhaupt, wenn der Raser das Auto gestohlen hat!

  4. Zur Anzahl der Polizisten. Sind die Polizisten nicht bewaffnet oder habe ich das nicht mehr in Erinnerung. Wozu haben wir dann die Polizei?

    • Werter Herr Doktor,

      jetzt muß ich hier, was mir sehr unangenehm ist, den Julius spielen. Leider negieren Sie hier, so mein Eindruck aus ihrem Post die Paragraphen 4-6 aus dem Waffengebrauchsgesetz.
      Sicher könnte man mit etwas Kreativität hier Wege finden. Aber erwarten Sie Kreativität von der Wiener Polizeiführung? Ka Risiko, Kane Wölln, gebückte Haltung so kommt man weiter.

      • Was ich hier meine: Wenn die Polizei auftritt, sollte es kein Diskutieren mehr geben. Und wenn man die Staatsgewelt nicht einsetzen will, sollte man auch zugeben, daß es mit dem Gewaltmonopol längst vorbei ist.

        • Julius wird heimgeschickt. das kann man unterschreiben.

          • Der „Julius“ hat , so scheint’s, nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
            Ist das nicht ein wenig zuviel der Ehre?

            • Hat er tatsächlich. Wie jede gute Lüge eine Menge Wahrheit enthält, war auch manches was Julius gepostet hat gar nicht falsch. Falsch waren aber seine hinterfotzige Art absichtlich mißzuverstehen und Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

  5. Ich finde die Zahl von >1000 – 1700 Polizisten nicht übertrieben, wenn man beachtet, dass die Punks zuvor 300 Unterstützer angekündigt haben. Lieber auf eine große Menge Punks vorbereitet sein, als mit 50 Mann unverrichteter Dinge abziehen zu müssen.
    Weiters waren die 1700 Mann auch nicht ununterbrochen im Einsatz (weil Schichtdienst) und die Kommandanten waren auch nicht persönlich mit den Punks beschäftigt.
    Weiters waren lt. „Heute“ Türen zubetoniert und etliche Barrikaden vorhanden, deren Entfernen kraftaufwändig ist. Eine Eingangstüre lässt sich mit Kraftfahrzeug entfernen, im Haus drinnen wirds schon schwerer!

    • Trotzdem – 1.700 Polizisten für einen Haufen Haufen Gesindel (selbst wenn es 300 gewesen wären) sind schlicht und ergreifend zuviel Aufwand!

      Hätte man vernünftigerweise beizeiten Strom, Gas und Wasser abgedreht, wäre es ohnehin nie soweit gekommen, da hätten 1 bis 2 Streifenbesatzungen über ein paar Tage hinweg mehr als ausgereicht – jeder darf raus, keiner mehr rein!

      So mußten Hundertschaften von Polizei antanzen, sich angreifen, beschimpfen und anpinkeln (!) lassen – mit dem „Erfolg“, daß die Straftäter (davon die Hälfte wieder keine Österreicher, sondern Deutsche) nicht einmal 24 Stunden später wieder auf freiem Fuß sind (http://orf.at/stories/2239753/2239757/).

      Fazit: Die Innenministerin ist nicht nur rücktrittsreif, sie definiert vielmehr diesen Begriff. Aus vielerlei Gründen, diese Geschichte ist ja nur ein weiterer „Puzzlestein“ …

      • gerzy gerhard

        Nicht nur die Innnen-QuotenTussi-MinisterIN ist rücktrittsreif, auch der Justitzminister!

        Auf freien Fuss angezeigt! Ein WITZ!!!!

        Und morgen ist das Gesindel wieder im geräumten Haus! (Mit Unterstützung der Melonen!)

        Zumindest hätte eine Untersuchungshaft über diese Verbrecher verhängt gehört.Ein finiger Jurist hätte da sicher eine Möglichkeit gefunden…

        Manchmal bedaure ich, dass es keine „Arbeitslager“ mehr gibt…..weil nichts mehr hassen diese Verbrecher als arbeiten….

      • Solange taktische Überlegungen und Notwendigkeiten vom politischen Verantwortungsträger (wie sinnig) bestimmt werden und die wirklichen Fachleute gebückt ihr Wissen vortragen, solange wird jede Amtshandlung im Nachhinein von den Schreibtischhengsten und den politischen Kontrahenten so wie jetzt auch „zerpflückt“ werden.
        Was ich gegenüber früheren Jahren vermisse und nachtrauere:
        Eier in der Hose- aber wie sag ich das jetzt bei ML?

  6. Die jüngste Aktion der Wiener Gendarmerie lässt diesen eher schlechten Witz erschreckend real erscheinen:

    Ein Wiener Sandler durchstöbert auf seiner täglichen Suche nach Nahrung die Wiener Mistkübel. Dabei stößt er in einem Kübel auf einen zerbrochenen Spiegel und weicht erschrocken zurück:
    „Jössas, a Leich …!“
    Er rennt zur nächsten Gendarmerie und meldet: „I hob a Leich g´fundn, im dritten Mistkübl am Stefansplotz, schaut´s Eich des on!“
    Die Gendarmen fahren sofort zum nämlichen Mistkübel, ein Beamter öffnet den Deckel, erbleicht und sagt:
    „Mei Gott, des is jo ana vo uns!“
    Der Gendarm nimmt den Spiegel als Beweismittel mit, vergißt ihn aber in seiner Uniform. Abends dann daheim durchwühlt die Tochter seine Jacke nach einer kleinen Taschengeldaufbesserung, findet den Spiegel und ruft:
    „Mama, Mama, kumm schnö, da Papa hot a Freindin!“
    Die Mutter eilt herbei und schaut sich den Spiegel an:
    „A so a schiache Sau …!!!“

  7. Das Problem ist doch relativ einfach zu lösen. Bei jedem Polizeieinsatz ist die Teilnahme von Grünen oder artverwandten Politikern Pflicht – als „erste Reihe vor den Polizisten“

  8. 1.700 Polizisten gegen 19 Hausbesetzter – das muss man sich erst
    einmal auf der Zunge des Steuerzahlers zergehen lassen – erinnert
    mich irgendwie an die Schildbürger.

  9. Nach so einer Aktion hätte in einem anständigen Staat der verantwortliche Minister zurückzutreten.
    Aber: erstens sind wir kein anständiger Staat mehr und wir haben zweitens keinen Minister, sondern eine Ministerin. Die ist aber für nichts verantwortlich nicht einmal für das ZWR.

  10. Hallo!

    Die Sache mit der Pizzaria Anarchia ist eine interessante Sache die nicht so ganz in das typische Hausbesetzerschema passt.
    Wie dagarser bereits geschrieben hat ging es hier um Mietspekulation oder genauer gesagt wollte man die Altmieter vergrämen indem man die Punks die vom Hauseigentümer für diesen Zweck extra angeschleppt wurden dort gratis wohnen zu lassen.
    Der Hauseigentümer der sich auf diese Art seiner Mieter entledigen wollte hatte aber nicht damit gerechnet das sich die Altmieter mit den Punks verbünden und somit seinen Plan zunichte machten.
    Bis hier hin finde ich das Verhalten der Punks in Ordnung und in gewisser weise empfinde ich auch Schadenfreude das der miese Plan des Hauseigentümers nicht aufgegangen ist.
    Hier kann man ein wenig über die Castella GmbH und ihre Eigentümer lesen: http://derstandard.at/1345165079254/Wenn-sich-der-Vermieter-als-Spekulant-entpuppt
    Die sind keine Unbekannten was solche Aktionen betrifft.
    Gibt noch genug andere Seiten zu diesem Thema, einfach mal ein wenig googeln wenn man sich dafür interessiert.
    Zumindest bis zu diesen Punkt finde ich diese Aktion der Punks noch in Ordnung.

    Was mich aber echt gestört hat ist dieser sinnlose Kampf gegen die Polizei und den Rechtsstaat.
    Das es irgendwann zu einer Zwangsräumung gekommen wäre das ist doch eine logische Konsequenz von dem Ganzen.
    Man hätte ja am Tag der Räumung einfach ohne großes Aufsehen schon abmarschbereit dastehen können und wäre unbehelligt von der Polizei seines Weges gegangen.
    Die Gemeinde Wien hatte den Punks sogar Ersatzquartiere angeboten also da hätte niemand unter der Brücke oder in einer U-Bahnstation schlafen müssen.
    Aber Nein, da muss man sich mit der Polizei anlegen und die den Sympathiebonus den man mit dieser Aktion aufgebaut hat durch einen sinnlosen Aufstand ruinieren.
    Was bleibt ist ein total kaputtes Haus (was sicher ganz im Sinne der Immobilienfirma war), ein sinnloser, teurer und chaotischer Polizeieinsatz und ein paar Punks die jetzt im Häfn sitzen oder sich rechtliche Schwierigkeiten eingefangen haben weil sie dachten man müsse am alten Hausbesetzer und „Fight the system“ Mythos festhalten.
    Von der schlechten Nachrede in den Medien und sozialen Netzwerken mal ganz zu schweigen.
    Das ist mal wieder ein typisches Beispiel für Aktionen die am Anfang eine guten Sinn hatten aber dann einfach durch die Beteiligten selber kaputt gemacht werden weil man seine Grenzen nicht kennt oder nicht weis wann man das Feld räumen sollte damit man seine Aktion nicht noch durch einen schlechten Nachruf in diversen Medien nachhaltig schädigt.

    Über dieses Ende der „Pizza bleibt“ Aktion kann man über alle Beteiligten nur den Kopf schütteln.

    PS: Wer einen Account auf Twitter hat der kann sich auch #pizzableibt mal ansehen, da gibt es noch mehr Einsatzfotos, Infos und Kommentare die nicht den Weg in die Mainstreammedien gefunden haben.

    • Achja das ist mir gerade wieder eingefallen:
      In der heutigen Kronenzeitung (29.08.14) steht gleich neben dem Bild von der nackten Frau was über Schießen als Pflichtschulfach in US Schulen.
      Sicher auch ein interessantes Thema.

      • …ja, man könnte bei den ganz Kleinen, mit Steinschleudern beginnen – nein, Scherz beiseite, ich habe mit Kindern ab 10 Jahren aufwärts, nur beste Erfahrungen, was das Schießen betrifft….

        • Wer schon einmal miterlebt hat, mit welcher Begeisterung, mit welchem Ernst und mit welcher Konzentration Kinder auf dem Schießstand (meist KK) schießen, der überdenkt vielfach seine Haltung zu Waffen und zum Schießsport.

          Ich war schon öfters dabei, war jedesmal wieder schön!

          • ….und wie genau und diszipliniert sie es tun – da kann sich so mach Erwachsener eine Scheibe davon abschneiden, aber vernünftiger Zugang zu Waffen, ist politisch unerwünscht – warum wohl?
            Ach ja, habs ganz vergessen: Wenn man nur einen Mißbrauch……
            Leider sagt man geflissentlich nicht, wie viel Schaden man an „den Guten“ verhindern kann….logisch, denn die Absichten sind andere, als vorgegeben…

  11. ….einfach Pisse aus Wasserwerfern und schon ist der Spuk vorbei, was vermutlich auch dem Lebensstil der Punks entspräche.
    Nicht die Polizei ist schuld, sondern die Politik, denn wie wird denn mit dieser umgegangen, wenn sie ihre Aufgabe erfüllt?
    Wie fühlt man sich denn als Polizist, wenn man nach solchem Einsatz von Rot, Grün und anderen das Chaos im Dienste der Partei unterstützenden Grüppchen zu hören bekommt, mein sei eigentlich Scheiße?
    Und außerdem: Wer macht denn diese ganzen Scheißgesetze, die es früher nicht gab und auch heute nicht notwendig wären um völlig unnötige Leute in überbezahlten Jobs zu halten – und als Wähler?
    Ich gönne den Polizisten ihre Überstunden und noch mehr davon, nur sollte man diese von den Politikern und Parteisoldaten abziehen…

  12. Pingback: Eine Bankrotterklärung | GunNews

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