Es brennt!

Wenn es brennt, kommt die Feuerwehr. Hoffentlich. Jedenfalls haben wir uns auf unsere Feuerwehr, ob berufliche oder freiwillige immer noch verlassen können. Tapfere Männer und ein paar Frauen sind inzwischen auch schon dabei.
Es was Interessantes hat mir in diesem Zusammenhang ein vertrauenswürdiger Freund berichtet:
Die Wiener Rathausfeuerwehr ist nicht nur für das Löschen von Bränden da, sie ist darüberhinaus angeblich auch bewaffnet. Sie soll – so heißt es – in der Lage sein, den Herrn Bürgermeister zu schützen.
Also wenn es um die eigene Sicherheit geht, werfen die Politiker ihre Grundsätze über Bord. Waffen nein – für die Bürger. Waffen ja – wenn es um ihre eigene Sicherheit geht.
Soviel ich weiß, hat die Feuerwehr im Rathaus noch nichts löschen müssen. Und mit dem Durst des Herrn Bürgermeisters wäre sie wahrscheinlich auch schwer überfordert.

8 Antworten zu “Es brennt!

  1. Falls H.C.Strache Bürgermeister werden sollte : er besitzt eine
    Waffe um sich im Ernstfall zu verteidigen.

  2. Geht unseren Politikern der Arsch auf Grundeis, gibts keine Überstundenbeschränkung oder sonstige Hindernisse, gibts kein Warten im KH- der Primar behandelt nach einem Anruf des Sekretärs jedes Zipperlein persönlich. Sie leben gut geschützt in herrlichen Gegenden abgeschirmt von den Neuösterreichern, ihre Kinder und Enkel genießen Privatbetreuung. Wie soll da unsere Elite noch Verständnis für den kleinen Mann haben.
    So hoffe ich inbrünstig, dass sich Theodor Körners Gedanken erfüllen:
    Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott!

  3. In den Achtzigerjahren wurde die Rathauswache mit kurzläufigen S&W Revolvern Kal. 38 ausgestattet. Zum verdeckten Führen. Ob nur optional oder generell weiß ich allerdings nicht mehr. Habe die Stapel der blauen S&W – Schachteln mit Inhalt auf dem Schreibtisch des damaligen Sicherheitsverantwortlichen gesehen. Interessanterweise bekamen auch die Bediensteten der Wache dazu auch Waffenpässe. Uneingeschränkt, wie ich mich damals auch überzeugen konnte.
    Ob die Rathauswache heutzutage auch bewaffnet ist, weiß ich nicht, nehme es aber an. Kolportiert wird mit Glock Pistolen.

  4. Für was braucht die Rathausfeuerwehr und jetzt Wache eine Waffe ? Wen Sie den Polizisten schön langsam aberkannt werden ?
    Vor was hat unser Bürgermeister Angst ? Wird Er bei seinen Weinfesten und Heurigenbesuche , etwa von Leibwächtern bewacht ? Dies aus der Steuerkasse ? Finde ich nicht in Ordnung . Wir die täglich unterwegs sind Tag und Nacht in verschiedenen Berufsgruppen , deren Gefährdung , seit der Sinnlosen Grenzöffnung immer mehr ansteigt , dürfen uns nicht mehr sicher fühlen und bekommen auch bei ordentlichen Lebenswandel keinen Waffenpass . Finden Sie liebe Leser dies in Ordnung ?
    So wie die Politiker ? Denen die Sicherheit des Volkes am A…. vorbeigeht.

    • ….also, der Bürgermeister hat selbst eine Waffe.
      Ob er sie führt, weiß ich nicht, aber für zu feige halte ich ihn nicht.
      Schweizer „Zustände“ fände ich ideal – wir könnten ja versuchen, anstatt der EU, der Schweiz beizutreten…..

  5. Was ist eigentlich heute ein richtiger SOZI ? Ich meine damit ein gradlinieger mit einem eisernen Rückgrat und nicht mit einem Gummiband als Wirbelsäule . Wolf ein bekannter Manager , sagte einmal , das es unsere Politiker zu einer einmaligen Leistung bringen : “ Sie können auch noch im Liegen umfallen“ Wen man das abkommen mit Kanada hernimmt , so hört man außer von Kanzler Faymann sonst nicht viele Gegenstimmen der Sozis. Unser „Django“ ist seid neuestem dafür. für dieses Handelsabkommen. Man ist immer wieder darüber erstaunt , wie unsere Politiker seit dem EU-Beitritt Österreich vernadern , um nicht zu sagen Verraten. Man fragt sich schon warum ? Gibt es etwa auf den “ närrischen Inseln“ Geld für das drehen und wenden ihrer Meinung. Und dann noch behaupten , dies geschehe im Namen des Volkes ! Was für ein Volk ? frage ich mich. Den in unserem Politikverständnis läuft alles mit Hilfe unserer Politiker auf den Untergang Österreichs zu . Auch unser Staatsschiffkapiten ist nicht gewillt , das Steuer herum zu reissen.
    WARUM WOHL ? EU-Hörigkeit ? Macht und Geld Bessenheit ? u. u. u.

  6. ….nun, eine Rathauswache, bewaffnet mit Revolver S&W Mod.60 und eigenem Schießstand unter dem Rathauspark, also dort, wo es auch Luftschutzeinrichtungen für unsere Stadtfürsten gibt, die gab es schon lange, bis jemand auf die Idee kam, diese Agenda der Berufsfeuerwehr zu übertragen, aber ob diese noch immer bewaffnet ist, kann ich nicht sagen.
    Sinnvoll fände ich das allemal, zumal man von allen bisherigen Wiener Bürgermeistern nicht sagen könnte, sie wären explizit gegen Waffen im Privatbesitz gewesen, im Gegenteil, die alten Sozialisten waren sehr wohl für eine Volksbewaffnung, wissend,daß es die allgemeine Sicherheit erhöht und ich glaube, daß dieser Umstand auch vielen Sozis klar ist, nur traut sich es keiner zu sagen….noch nicht…..

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