Pegida in Wien

Das war ein Versuch, der gescheitert ist. Die Gegner der Pegida-Demonstration haben gewonnen. Fair war es nicht, das aber sind wir gewöhnt. Die linken Chaoten haben die friedliche Demonstration (Spaziergang) behindert und gestört. Die Polizei hat geduldig zugesehen und die Störer weder von ihrem Tun abgehalten und gestraft wurde schon gar nicht, obwohl die Gegendemonstranten eindeutig strafbare Handlungen gesetzt haben.
Von den Medien muß man in diesem Zusammenhang gar nicht sprechen. Lügenpresse wäre der richtige Ausdruck dafür gewesen. Aber auch das sind wir gewöhnt.
Ob es jetzt weitergehen wird mit diesen Demonstrationen wird sich herausstellen. Es wäre schade, wenn die Anti-Demokraten und die faschistischen Linken gewonnen hätten.

6 Antworten zu “Pegida in Wien

  1. Zum Thema eingeschleuste Nazis…

    Da existieren sooooo viele Fotos…… und nirgends ist ein Gesicht zu sehen?

    Haben die linken Vernaderer sooooo schlechte Fotographen? Die nicht in der Lage sind Beweisfotos zu schießen, die auch als Beweise zulässig und verwertbar sind? Oder sind diese Fotos gerade deswegen veröffentlicht worden, WEIL keine Gesichter drauf erkennbar sind?

    Angst wegen einer Klage vorm EUGH brauchen die Linken ja auch nicht haben, weil „Nazis“ sowieso keine Rechte haben (sind ja keine Einbrecher die auf Verletzung der Persönlichkeitsrechte klagen…)

    Da kommt mir dann immer die Frage unseres Richards in den Sinn….

    cui bono?

    P.S. Hab mir eine Zeitlang die Diskussion auf Puls4 mit Graf und Öllinger angeschaut….. Auf die Frage was denn da zu sehen sei (Strobl an Pegida Sprecher Nagel) hätte ich wahrscheinlich geantwortet: Ich sehe da eine Person die die Hand hebt..hmmmm.. Gesicht versteckt..hmmm.. sind Sie das Frau Strobl? oder einer Ihrer FreundeINNEN?

  2. Dass die „rechten Rabauken“ in die Demo eingeschleust wurden, ist ja offensichtlich. Denn ein Rechtsradikaler /Neonazi wird kaum von sich aus an Unmutsdemos gegen die Regieung bzw. deren Verhalten teilnehmen. Ausser eben um bezahlter Weise etwas ins falsche Licht zu rücken !

  3. PEGIDA !
    Dazu mußte ich eine Entgegnung an einen Redakteur schreiben, nachdem ich selbst dort bei der Freyung anwesend war und mit dem Veranstalter auch über die Idee gesprochen habe.
    Meine Motivation war, bei der Gelegenheit für einen Abbau in der Verwaltung und meinen Protest im allgemein gegen die jetzt regierende SPÖVP zu zeigen. Auch in Dresden sind viele Bürger aus den unterschiedlichsten Überlegungen und Unmut über Missstände auf die Straße gegangen.
    Wie Ernst Wimmer unten schreibt, sind einige der Teilnehmer eindeutig „gekaufte Rechtsradikale“ gewesen. Konnte ich ja selbst beobachten und erleben.
    Alles was bis jetzt darüber geschrieben und an Photos gezeigt wurde, ist „verlogen“ weil aus dem Zusammenhang gerissen wurde und alles nur Halbwahrheiten sind.
    Das die Demo bezw. der geplante Rundgang über die Polizei politisch abgewürgt wurde. war für jeden Teilnehmer mit der PEGIDA-IDEE eindeutig!
    Die Demo wurde, so nebenbei bemerkt, auch nicht von der Polizei sondern vom Veranstalter abgeblasen, nachdem die Polizei nicht willens war, die Gegendemo die einem Rundgang im Wege stand, aufzulösen.

  4. …..ob einer mit den Inhalten der Pegida zurecht kommt, ist Sache jedes Einzelnen.
    Ob man ordentlich angemeldete Demonstrationen behindern darf, eine Andere und ich meine, diese „Gegendemonstranten“ sind gegen Faschismus und benehmen sich wie die SA in besten Tagen, scheint aber denen, mangels Geschichtskenntnis, nicht in den Sinn zu kommen – sei’s drum – ist ja üblich.
    Die Medien werden sich den Ast auf dem sie sitzen, durch ihre Lügenberichterstattung selbst absägen, was in sinkenden Zuschauerzahlen im TV und dahindarbenden Zeitungen sichtbar ist, aber solange ihre Bankster Besitzer ihnen das anschaffen und bezahlen, ist das eh wurscht.
    So dumm sind die meisten Journaillisten nicht, dass sie nicht wüßten, was sie tun, nur haben sie eben auch Rechnungen zu bezahlen.
    Dabei könnten finanziell unabhängige Zeitungen, tolle Auflagen erreichen, wenn sie glaubhafte Berichterstattung brächten.
    Für die Bankster sind die Kosten dieser Lügendesinformation aus der Portokassa bezahlbar.

    • Wie sagte doch einst Voltaire?
      „Ich mag nicht was Du sagst, aber ich werde alles dafür tun, daß Du es sagen darfst!“ (etwas frei nach Voltaire)
      Aber davon haben unsere „aufrechten Demokraten“ bzw. “ Gut- und sonstige „edlen und wahren Menschen“ vermutlich noch nie etwas gehört!

  5. Leider schaut es so aus,daß es mit der „Pegida Austria“ schon zu Ende ist. Ob die paar deutlich gezeigten (typisch ORF?!)Rechtsradikalen nicht von einigen Gutmenschen bezahlt wurden,um auf Seite der Pegida aufzufallen?Könnte ja schon wiederholt vorgekommen sein….

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