Das Bundesheer in die Ukraine?

Natürlich eine Schnapsidee, der allerdings Kurt Seinitz, ein „Krone“-Kolumnist wie es scheint etwas abgewinnen kann. Auf seinem Mist ist das nicht gewachsen, aber die UNO denkt darüber nach und so etwas ist immer gefährlich.
Vom Golan haben wir unsere Leute zurückgeholt. Laut Seinitz konnten sie ihre Mission nicht mehr erfüllen. Als Geiseln genommen und wie Seinitz schreibt „hätten sie sich sogar erschießen lassen müssen“.
Ich bin anderer Ansicht. Unsere Soldaten haben sich nicht als Geiseln nehmen zu lassen und erschießen lassen müssen sie sich schon gar nicht. Sie sind Soldaten, sie sind bewaffnet und sie können zurückschießen und wenn es taktisch richtig ist, sollten sie sogar zuerst schießen.
Und wer unsere Soldaten nicht richtig ausrüstet und sie nicht richtig instruiert, ist fehl am Platz.

6 Antworten zu “Das Bundesheer in die Ukraine?

  1. Aus jeder Partei die dafür stimmt dass unsere Soldaten an solchen „Friedensmissionen“ teilnehmen sollen, sollte je ein Politiker ( Männlein oder Weiblein, schließlich herrscht Gleichberechtigung) aus der 1. Reihe mit ihnen an vorderster Front teilnehmen. Ganz Vorne, nicht in einem 5 Sterne Hotel hunderte Kilometer hinter der Demarkationslinie !

    Danach wollen wir doch mal sehen, ob die Herr- und Frauschaften bei der nächsten Abstimmung nochmals dafür die Hand heben – wenn sie nach der Mission es dann überhaupt noch können…

  2. Solange wir Minister und einen Obersten Befehlshaber fürs Bundesheer haben , die nie und nimmer für ihre Verfehlungen gegenüber unseren Soldaten zur Verantwortung gezogen werden , bin ich gegen einen Einsatz in der Ukraine. Erstens müssten unser Soldaten mit schweren Waffen und Panzern ausgerüstet werden und dies untersagt die UNO. Deswegen wurden Sie auch vom Golan abgezogen . Den ich kann nicht mit Bildlich gesprochen Wasserpistolen gegen Kanonen ankämpfen. Seinitz soll seine Beleidigungen gegen über UN-Soldaten bleiben lassen. Er soll selbst einmal auf einem Stützpunkt in entmilitaresierter Kontrollzone 6 Wochen durch Dienst machen. Hm – hat Seinitz überhaupt eine Wehrdienst geleistet ?

  3. Wobei ja ein Teil der Ukraine einmal zu Österreich gehört hat und Ende des Ersten WK der Plan bestanden hat, einen Habsburger zum König der Ukraine zu machen. Hat den Polen und Bolschewisten nicht gefallen und die Nazis hätten ihn wahrscheinlich ins KZ gesteckt.

    • Ukraine und Österreich – ja, dort hat der Habsburger gleich einmal seine erste Million Soldaten geopfert, die besten, das Herzstück seiner Armee und der Grund war – wie sollte es im österreichischen militärischen Denken denn anders sein, kein Geld für moderne Waffen und Ausrüstung, Hauptsache „Fesch samma“ von Kriegsvorbereitungen gar nicht zu reden – die wurden ein Jahr vorher, von einer Schwuchtel namens Redel, den Russen verraten.
      Durch Landgewinne nach Versailles 1919, bekam Polen etwa 5Mill. Ukrainer unter ihre Terrorherrschaft – ja, ja, die Polen – auch kane Guaten…
      Der Menschenfresser Stalin hat während der Revolution, dem Bürgerkrieg, der Kolchosen Zwangsreform und anderer gewollter Hungerzeiten, eine zweistellige Millionenzahl an Morden begangen, was viele Ukrainer dann für die Wehrmacht kämpfen ließ und diese anfangs als Befreier sah, bis dann die Herrenmenschen in ihrer arroganten Dummheit, sie als Untermenschen sahen – also kurz gesagt, die Ukraine war immer Spielball der Mächte – bis heute.
      Heute spielt die NATO, vor allem die US-Bankster-Administration und die City of London ihr böses Spiel und reizt den russischen Bären heute ebenso, wie damals Hitler, um dann zu sagen, er wäre schuld – der böse.
      Entgegen der Abmachung, keine Osterweiterung der Nato, treibt man diese immer weiter zangenförmig um Russland und jetzt hat halt Putin einmal NJET gesagt – dieser böse, der vertritt ja glatt die Interessen Russlands und nicht der Wallstreet….na so was!

  4. ….die Geschichte, die uns gelehrt wird, ist leider von den Siegermächten in ihrem Sinne geschönt, um es nett auszudrücken, aber dazu müßte man Geschichte wirklich studieren, um die Wahrheit zu sehen – das ist heute wieder möglich, dank der geöffneten Dokumente weltweit, nur wer studiert sie?
    Dabei wiederholt sich gerade etwas vor unserer Nase, was wir vor 80 Jahren auch hatten….kennt keiner, weiß keiner und interessiert auch keinen…weil, Nachdenken könnte einen gemütlichen Fernsehabend, ganz schön versauen…

  5. Und meine Meinung dazu:

    Unsere Soldaten haben angesichts unserer Geschichte – die uns jeden Tag vorgeworfen wird – absolut nichts im Ausland zu suchen! BASTA

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