Ich lasse mich beraten

Von der Gerti Senger in der „Krone bunt“. Natürlich nicht über Sex. Da weiß ich wahrscheinlich genug. Nicht so viel wie die Gerti, aber ausreichend.
Aber in der Ausgabe vom 8.2. schreibt sie, daß der Sex als Tabu von anderen Tabus ersetzt wird, beispielsweise vom Essen. Die Prediger der gesunden Ernährung, die Propagandisten des Grünzeugfressens und die Hohepriester der Veggie-Religion haben längst dem Platz der katholischen Onanieverhinderer eingenommen.
Aber einen Aspekt hat die Gerti nicht ins Spiel gebracht: Die Waffenphobie, die Hoplophobie. Je freizügiger über Sex und alles was dazugehört, berichtet werden darf, je mehr alle Spielarten einer perversen Sexualität angepriesen werden dürfen, desto mehr steigt die hysterische Furcht vor Waffen, wobei hier natürlich nur die legalen Waffen gemeint sind.
Jede Zeit hat ihr Tabu. Und wie es scheint, braucht unsere Gesellschaft irgendein Tabu um zu funktionieren. Jetzt sind es halt die Waffen, die Sportschützen und die Jäger. Pech gehabt.

6 Antworten zu “Ich lasse mich beraten

  1. In dem Bericht schreibt Gerd Millmann dass der wehrhafte Verein rund
    5000 Mitglieder hat.Da hat sich der Mann aber falsch informiert,denn es sind weit mehr bei der IWÖ.

  2. Werter Herr Doktor,

    wie ich kürzlich im IWÖ Forum las konnten Sie den ZEIT Artikel nicht online finden. Da isser : http://www.zeit.de/2015/07/verein-waffenrecht-oesterreich

  3. Irgenwie ist alles falsch gepolt und verfahren.

  4. ….vernünftige Bundesregierung, Journalismus?
    Das kommt gleich nach dem Glauben an den Weihnachtsmann…
    Es geht hier um Macht, vor allem über die Gedanken, Meinung und Geld.
    Viele Thinktanks der besten Köpfe weltweit, beschäftigen sich mit Mind Controll, die Kontrolle über uns, unsere Sprache unsere Sexualität – alles!
    Wenn man einen Herrn Faymann zu den Bilderbergern einläd, bedeutet das, kleiner Sozi-Bua, du tust das, was die Bankster wollen, dafür bekommst du nach deiner Karriere in der Politik, einen tollen Job mit Konto irgendwo…also mach keine Probleme mit deinen Soziträumereien…
    Die Journaillisten sind ähnlich dran, nur halt billiger.
    Was dagegen tun?
    Selbstinformation ohne Ende und auf die Straße gehen, bevor die uns in ihrem Endkampf um die Central Bank, alle in einen großen Krieg reißen.
    Es ist 5 vor 12 Herrschaften und man versucht in den USA gerade, weil man an die Privatwaffen nicht leicht herankommt, einfach die Munitionsproduktion zu limitieren…..so schau ma aus…

  5. Mit einer vernünftigen Bundesregierung könnte man ja dem entgegenwirken……und die Presse sollte so agieren,wie Journalismus eigentlich sein sollte……

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