Ja, auf der See, da ist was los!

Vor allem im Mittelmeer. Da werden wie zu besten Kreuzfahrtzeiten Unmengen von Fachkräften, die wir hier in Europa ja so dringend brauchen, nach Italien und Griechenland geschippert. Die kommen aber alle zu uns, weil die Ankunftsländer die Leute gleich weiterschicken. Die wollen schließlich nach Deutschland, nach Österreich und nach Skandinavien, weil da gibt es die meiste Kohle und die dümmsten Politiker.
Aber jüngst ist eine neue Dimension der Kulturbereicherung aufgetan worden: Schlepper haben die italienische Küstenwache mit ihren Kalaschnikows, die anscheinend zur Grundausstattung dieser Menschen gehört, beschossen.
Und was haben die Italiener gemacht? Sie sind davongefahren!
Ich bitte, keine Italienerwitze zu machen. Die könnten schon, dürfen aber nicht.

3 Antworten zu “Ja, auf der See, da ist was los!

  1. Das Problem im Mittelmeer ist noch lange nicht gelöst,denn wir werden
    sonst ganz schnell zu einer morgenländischen Provinz – wie Ernest Wimmer warnend schreibt.

  2. Ernest Wimmer

    Wie sollen sonst diese miesen Schlepper bekämpft werden?Die verstehen doch nur kalaschnikovisch!Laßt die Küstenwache tun,wofür sie da ist,und die Mittelmeerroute ist Geschichte!Das Abendland muß sich endlich entschlossen zur Wehr setzen(geht nur mit vernünftigen Politikern),sonst werden wir ganz schnell zu einer morgenländischen Provinz!(Sind wir vielleicht eh schon?!)

  3. also…kein Witz – nur ein Buchtipp:
    Was ist das dünnste Buch? Italienische Heldensagen….ich hör schon wieder auf…
    Unter dem bösen Gadaffi, hatten wir dieses Problem nicht, aber der hat ja Öl ohne den US Dollar verkauft – sowas kann nicht gut gehen…
    Der Haider hat von ihm auch billigen Treibstoff für Kärnten bekommen – auch ungesund…ob da über die Hypo abgerechnet wurde?
    So ein wenig schwadronieren, wird wohl erlaubt sein – machen ja unsere Medien prinzipiell.
    Im Grunde tun mir diese entwurzelten Menschen Leid.
    Genau betrachtet, wollen sie nur einen Anteil an ihren Bodenschätzen und Produkten, welche wir ihnen billigst abgenommen haben, das Geld den uns freundlichen gesinnten Marionetten gegeben haben und jetzt unser Jagdkommando dafür ausbilden, „am Ursprung der Probleme“ einsetzbar zu sein – sprich, diese Despoten noch zu unterstützen, falls das Volk sich erheben sollte – Gschäft muß Gschäft bleiben….haben wir endlich auch Kolonialtruppen – sehr KLUG

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