Wie schafft man Sicherheit?

Unsere Politiker wissen das. Man reduziere die Waffen in der Bevölkerung. Das geht nur bei den legalen, klar. Aber wir wissen ja: Jede Waffe weniger ist ein Gewinn für die Sicherheit. Auch, oder gerade dann wenn sie legal ist. Waffenpässe gibt es daher gar nicht mehr.
Und die Verantwortlichen für Straßenbahn und Bahn wissen es auch: Es wurde daher der Transport von Waffen in den Beförderungsmitteln verboten. Natürlich sind wieder nur die legalen betroffen: die Jäger, die Sportschützen und die wenigen Leute, die einen Waffenpaß besitzen.
Tatort Wien: Wir fahren mit dem 49er, einer Straßenbahnlinie in Wien. Und dort fahren auch ein paar Kosovo-Albaner, die miteinander eine Blutfehde haben. Folklore also. Der Polizeisprecher weiß sogar, wie das auf Albanisch heißt. Erfreulich.
Und bei so etwas kommt es dann auch zu einer typisch balkanesischen Eskalation: Es wird geschossen, ein Toter, zwei Verletzte, davon eine unbeteiligte Frau, die von einem Fußballmatch nach Hause gefahren ist.
Nun frage ich:
• Hatten die Herrschaften einen Waffenpaß?
• Hatten sie wenigstens eine WBK?
• Hatten sie einen Psychotest absolviert?
• Einen Waffenführerscheinkurs gemacht?
• Hatten sie ihre Waffen, wie es sich gehört, brav registriert?
• Haben sie sich an die Beförderungsbedingungen der Verkehrsbetriebe gehalten?
Die Antwort dürfte in allen Fällen „Nein“ lauten.
Was sind aber die Konsequenzen aus dieser Geschichte? Was macht jetzt unsere Frau Innenminister? Den Vollzug weiter verschärfen? Oder was?
Ich wüßte, was die Frau Innenminister machen sollte, was anständig wäre: Zurücktreten, aber sofort.

4 Antworten zu “Wie schafft man Sicherheit?

  1. Ernest Wimmer

    Österreichs Sicherheit und damit seine Zukunft wird durch diese gewollt falsche und zynische Politik eher verspielt als wir wahrhaben wollen!

  2. Wie schafft man Sicherheit?
    Am ehesten noch mit Abwahl der Österreichvernichter.
    Doch ich bezweifle mittlerweile, dass die Nachfolger dann das Gelbe vom Ei sind.

  3. elmar Johann Peschetz

    Vor Jahren , sagte HC Strache , Wien wird zu Chicago ! man nehme die Bevölkerungsdichte von Chicago und Dividiere Sie durch die täglichen Verbrechen ( Morde ) und man mache dasselbe mit Wien. ich glaube hier würde Wien enorm schlechter abschneiden in Prozentsätzen . Nun hört man vieler Orts , das man auch Polizisten in Uniform entwaffnen will . Als Privatperson in Zivil werden Sie ja eh schon . Polizisten und Berufssoldaten erhalten keine Waffenpässe mehr. Ihr Hauptauftrag ist aber der Schutz der Bevölkerung und staatlichen Einrichtungen zu jeder Zeit. Wen Er sich also in der Freizeit in Dienst stellt um ein Verbrechen zu verhindern oder zu bekämpfen sind beide Organe schutzlos dem Verbrecher gegenüber ausgeliefert. Was hat die Innenministerin und Ihr Anhang bis zum Bundeskanzler dazu für Meinung? “ man braucht in Österreich keine Waffen – es ist sicher! Ja da Frage ich mich warum unsere Spitzenpolitiker bewaffnete Bodyguards um sich haben. Angeblich sogar Altkanzler Vranitzky auch noch , auf Kosten der Steuerzahler.
    Also was soll das ? Ist der einzelne Staatsbürger nichts mehr Wert ? Nur mehr dazu da unsere „Sorglos Politiker“ mit den Steuergeldern zu Hause und in der EU , ein Leben in sauß und braus zu gestatten , welches in keinem Leistungsverhältnis zur Arbeit für Österreich steht. In meinen Augen und meine persönlich Meinung ist , das sich viele der unsrigen Politiker wie Landesverräter verhalten. Wie kann ich für Verträge stimmen , wen von vorne herein klar ist , das jene Mauscheleien , mit Multikonzerne sind. Die , die Möglichkeit bekommen sollen Staaten ins verderben zu klagen.
    Tja – und unser Vizekanzler “ Django“ ein Amerikafan , steht auf solche Verträge und heißt Sie gut. Bekommt Er dafür einen Napparevolvergürtel mit 2 vergoldeten 45ziuger Colts und ein Ranch zum Cowboy spielen ??
    Ich weis was ich im Monaten Juni,Juli alles Unterschreiben gehe. Die EU und das Verhalten unserer Spitzenpolitiker sind unser Untergang. Der Sozialminister soll Bundespräsident durch die SPÖ werden. Erinnern wir uns ÖGB-Untergang , Bawag-Untergang unter seiner Leistung und Führung , , Spitzenarbeitslosigkeit jetzt unter ihm als Sozialminister . Ich wähle zum Unwort des Jahres : Huntsdorfer dieses Wort.
    Hm – vielleicht sperrt man mich eines Tages wegen meiner freien Meinungsäusserung ein – unsere Famiie ist es gewohnt – Großvater sagte :Scheiss Hitler ! Am nächsten Morgen saß Er im Transport nach Dachau. Gott sei Dank überlebte Er.
    Aber von diesen Zeiten sind wir nicht mehr weit weg ! Währet den Anfängen !

  4. ….nun, dieses Szenario sind wir ja zwischenzeitlich gewohnt.
    Was tatsächlich in Zukunft „Sicherheit“ schaffen wird, ist das gerade verhandelte „Polizeiermächtigungsgesetz“ – in den USA heisst das „Patriot Act“ – eine Art von Gesetz, zuletzt bei uns vor 70 Jahren gültig….aber bevor die Sheeple aufwachen, müssen die erst wieder „Wöllersdorf“ oder gar Mauthausen wieder öffnen – für Insassen, nicht für Besucher….
    Die Todesstrafe ohne Richter, nur durch EU-Polizei, die haben wir ja schon.
    EU-Austrittsvolksbegehren unterschreiben!
    Um Waffen braucht ihr euch dann nicht zu sorgen – das machen die dann in bewährter Weise….die Juden waren damals die Ersten….

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